Sport frei: Der Hochschulsport wird gern an deutschen Unis genutzt
Das studentische Leben kann manchmal ziemlich ungesund sein, jedenfalls für den Körper. Man sitzt den ganzen Tag in diversen Vorlesungen oder Seminaren. Mittags schaufelt man sich in der Mensa schnell ein paar Kalorien hinein, ohne dabei oftmals auf ausgewogene Ernährung zu achten. Und abends wird noch gelernt, natürlich auch im Sitzen. Da ist es gut, wenn es an der Uni ein Sportangebot gibt, mit dem man für einen gesunden Ausgleich sorgen kann.
Gelegenheiten gibt es viele
An den meisten Unis gibt es die Möglichkeit, Sport zu studieren. Deshalb sind die entsprechenden Sportstätten sowieso vorhanden. Da es zu schade wäre, die vorhandenen Einrichtungen nur von den Sportstudenten nutzen zu lassen, kommt die ganze Studentenschaft meist in den Genuss, die Einrichtungen zu nutzen. Neben dem klassischen Sportplatz mit z.B. Laufbahn, Hochsprunganlagen und Fußballplatz gibt es meist noch viele Mehrzweckhallen, einen Kraftraum und vielleicht sogar ein Schwimmbad. Um all diese Einrichtungen nutzen zu dürfen, ist neben einem gültigen Studentenausweis nur angemessene Kleidung Pflicht. Denn auch die robusteste Tartan-Bahn wird mit Straßenschuhen im Nu ruiniert sein. Aber auch im eigenen Interesse sollten die akademischen Freizeitsportler auf die richtige Ausrüstung achten. Wie schnell wird ein Gelenk beim Laufen sonst ruiniert? Oder die nicht atmungsaktive Kleidung sorgt für unangenehmen Körpergeruch oder Hautausschlag. Für jeden Zweck die richtige Ausrüstung findet man in Sportshops, die es ja zum Glück auch online gibt. Viele sind ausgezeichnet sortiert, wie etwa der Shop MySportworld. Hier findet man auch für den kleinen Geldbeutel das Richtige an Equipment.
Auch ausgefallene Sportarten sind möglich
An vielen Unis gibt es noch Besonderheiten, wie etwa eine Fechthalle oder einen Boxring. Der Student, der nach dem richtigen Ausgleich sucht, welcher genau zu seinen körperlichen Fähigkeiten passt, wird wohl nie wieder ein so dicht gedrängtes Angebot an Möglichkeiten zum Ausprobieren finden, wie an seiner Uni. Manche Sportarten, wie Geländelauf oder Freiklettern sind natürlich an der Uni selbst nicht durchführbar. Trotzdem werden an vielen Unis auch solche Sportarten extern organisiert. Selbst ein Tauchlehrgang im nahegelegenen Baggersee ist keine Seltenheit. Oft trifft man ehemalige Studenten auch noch Jahre nach dem Studium an ihren alten Unis im Fachbereich Sport an. Als ehrenamtliche Helfer und Trainer unterstützen sie die nächste Generation beim Kampf gegen den Bewegungsmangel der Studenten. Dabei ist die größte Hürde die Studenten dazu zubewegen in Ihrer Freizeit als Ausgleich etwas Sport zumachen. Neben einer geeigneten Laufkleidung (siehe http://www.mysportworld.de/running/) muss nur der notwendige Ehrgeiz und die mangelnde Motivation gesteigert werden. Wer regelmäßig Sport macht, fühlt sich fit.
Idealismus ist gefragt
Oft trifft man ehemalige Studenten auch noch Jahre nach dem Studium an ihren alten Unis im Fachbereich Sport an. Als ehrenamtliche Helfer und Trainer unterstützen sie die nächste Generation beim Kampf gegen den Bewegungsmangel der Studenten.

- Bild: Hochsprung©S. Hofschlaeger / pixelio.de
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