Girokonto für Studenten: Das passende Angebot finden
Studenten werden von den Banken stark umworben: Sind ihre Geldeingänge auch noch überschaubar, lassen ihre zukünftigen Akademikergehälter doch gut gefüllte Konten erwarten. Für Sie als Studierenden bedeutet dies, dass Sie aus einer Vielzahl von attraktiven Angeboten wählen können. Um hier nicht den Überblick zu verlieren, sollten Sie gezielt bei FinanceScout24 Girokontoangebote vergleichen.
Das dürfen Sie erwarten
Studierende sind in der glücklichen Situation, nicht so sehr auf ein Minimum an Kosten schauen zu müssen, als vielmehr auf einen hohen Ertrag und attraktive Extras achten zu können. Welche Konditionen für Sie im Einzelfall gelten, hängt von Ihrer persönlichen Situation ab. Unter anderem können die Höhe Ihrer regelmäßigen Geldeingänge, Ihr durchschnittliches Guthaben wie auch ein etwaiger Neukunden-Status Einfluss darauf haben. Als Faustregel gilt zudem, dass Direktbanken oft günstigere Konditionen bieten, weil sie auf ein Filialnetz verzichten. Von den Einsparungen, die sich daraus ergeben, profitieren anteilig auch die Kunden.
Worauf Sie beim Girokonto für Studenten achten sollten
Da ein kostenloses Girokonto für Studenten üblich ist, können Sie Angebote mit Kontoführungsgebühren direkt verwerfen. Manche Anbieter belohnen eine Kontoeröffnung im Gegenteil mit einem Startguthaben – teilweise sogar im dreistelligen Bereich. Das klingt verlockend, allerdings sollten Sie prüfen, ob Sie die daran geknüpften Bedingungen erfüllen. So wird gelegentlich etwa ein bestimmter monatlicher Geldeingang vorausgesetzt.
Ebenfalls interessant bei einem Girokonto sind die Zinsen. Eine Guthabenverzinsung ist nicht die Regel, wird aber teilweise angeboten. Umgekehrt müssen Sie Zinsen zahlen, wenn Sie Ihr Konto überziehen. Der sogenannte Dispositionskredit, kurz Dispo, der Ihnen von der Bank eingeräumt wird, ermöglicht Ihnen finanzielle Flexibilität. Gleichzeitig fallen hierfür im Vergleich zum Ratenkredit sehr hohe Zinsen an. Diese variieren allerdings stark von Bank zu Bank – sollten Sie also zum Überziehen des Kontos neigen, achten Sie besonders auf die Dispogebühren.
Zu einem Girokonto für Studenten gibt es natürlich auch EC- und Kreditkarte. Erstere gehört zum Standard, es sollten keine Gebühren für sie anfallen. Für eine Kreditkarte werden diese jedoch häufig erhoben. Entscheiden Sie also zuerst, ob Sie Bedarf haben und vergleichen Sie dann die Konditionen. Eine kostenfreie Karte kann auch an Bedingungen geknüpft sein.
Häufig vergessen werden bei der Wahl die Annehmlichkeiten, die ein Girokonto für Studenten haben kann – oder auch nicht. Zum Geldabheben ist ein lückenloses Automatennetz sehr praktisch. Falls Sie ein Auslandssemester planen oder häufiger verreisen, sollte Ihre Bank faire Konditionen für den internationalen Geldverkehr haben. Entsprechende Tests von Verbraucherorganisationen geben Auskunft über diese Aspekte wie auch über die allgemeine Servicequalität.
Was passiert nach dem Studium?
Ein Girokonto für Studenten ist naturgemäß nur für die besagte Zielgruppe gedacht. Spätestens mit dem Abschluss oder der Exmatrikulation gelten für sie aber andere Bedingungen. Manche Anbieter haben auch eine Altershöchstgrenze eingeführt, die selbst dann wirksam wird, wenn Sie weiterhin Studentenstatus haben. Aus diesem Grund sollten Sie sich möglichst schon vor Vertragsabschluss informieren, zu welchen Konditionen Sie Ihr Konto später weiterführen können. Macht Ihnen Ihre Bank dazu kein akzeptables Angebot, ist es Zeit für einen neuen Vergleich – denn nicht nur Studenten können sich auf diese Weise ein kostenloses Girokonto und attraktive Extras sichern.
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