Ehrungen


Ehrenpromotion für José Carreras

Die Philosophische Fakultät I verlieh José Carreras die Ehrendoktorwürde in Musikwissenschaft. Der weltbekannte Tenor hat mit seinen Interpretationen von Opern wie Verdis Don Carlos bis heute unübertroffene Maßstäbe gesetzt. Der Universität des Saarlandes ist José Carreras darüber hinaus durch das Zentrum für Immun- und Gentherapie auf dem Campus in Homburg verbunden. Der öffentliche Festakt fand am Montag, dem 11. Juni, um 14.15 Uhr in der Aula der Universität statt.

-> Fotos des Festaktes finden Sie hier.

-> Ein Mitschnitt als Video finden Sie hier.

 

Verlauf des öffentlichen Festakts:

Begrüßung durch Prof. Dr. Rainer Kleinertz, Leiter des Instituts für Musikwissenschaft

Grußwort von Universitätspräsident Prof. Dr. Volker Linneweber

Prof. Dr. Klaus Römer (Geschäftsführer des José Carreras Center for Immuno- and Gene Therapy): “The José Carreras Center Homburg – Dediction to the fight of cancer.”

Prof. Dr. Rainer Kleinertz: “Don Carlos in History, Literature and Music”
Überreichung der Urkunde durch den Dekan der Philosophischen Fakultät I – Geschichts- und Kulturwissenschaften, Prof. Dr. Peter Riemer.

Empfang in der Aula

Die musikalische Umrahmung gestaltete Prof. Thomas Duis (Klavier) von der Hochschule für Musik.

 

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

 

Überreichung der Festschrift für Klaus-Jürgen Sachs in Berlin


Im Berliner Musikinstrumenten-Museum des Staatlichen Instituts für Musikforschung (SIM) wurde Prof. Dr. Klaus-Jürgen Sachs am 21. Januar 2011 die Festschrift zu seinem 80. Geburtstag überreicht.

Nach der Begrüßung durch Thomas Ertelt, den Leiter der Abteilung Musiktheorie und Musikgeschichte des SIM, folgte das Breviloquium des Jubilars zum Thema "Das Dilemma, Musik zu 'ermessen'".

Nach dem Grußwort des Herausgebers Rainer Kleinertz wurde die Festschrift feierlich überreicht.


Sie ist unter dem Titel Musik des Mittelalters und der Renaissance, herausgegeben von Rainer Kleinertz, Christoph Flamm und Wolf Frobenius als Band 8 der Reihe Studien zur Geschichte der Musiktheorie 2011 im Georg Olms Verlag Hildesheim erschienen.


Bilder des Abends im Fotoalbum.


Ehrenpromotion für Ludwig Finscher

 

Prof. Dr. Dr. hc. mult. Ludwig Finscher wurde am 9. November 2009 in einem feierlichen Festakt die Ehrendoktorwürde der Philosophischen Fakultät I der Universität des Saarlandes verliehen. Er erhielt diese akademische Auszeichnung als einer der international renommiertesten Musikwissenschaftler unserer Zeit. Die Ehrenurkunde überreichte Dekan Prof. Dr. Wolfgang Behringer.

Finscher, der nicht zuletzt als Herausgeber der Neuausgabe der Enzyklopädie „Die Musik in Geschichte und Gegenwart“ bekannt ist, war Präsident der deutschen Gesellschaft für Musikforschung und der Internationalen Gesellschaft für Musikwissenschaft. Er ist Träger des Großen Verdienstkreuzes mit Stern der Bundesrepublik Deutschland sowie Mitglied des Ordens „Pour le mérite“. 2006 erhielt er aus der Hand des italienischen Staatspräsidenten den mit einer Million Schweizer Franken dotierten Premio Balzan.

 

Nach dem Grußwort des Universitätspräsidenten Prof. Dr. Volker Linneweber hielt der Leiter des Instituts für Musikwissenschaft Prof. Dr. Rainer Kleinertz die Laudatio auf den Jubilar. Er gewährte Einblicke in die bahnbrechenden „Studien zur Geschichte des Streichquartetts“, mit denen Finscher sich 1967 in Saarbrücken habilitierte. Umrahmt wurde der Festakt vom Streichquartett der Deutschen Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern mit Werken Joseph Haydns.

Der sich anschließende Empfang bot vielen seiner Fachkollegen, Weggefährten und ehemaligen Studierenden Gelegenheit zum angeregten Austausch mit Prof. Finscher.

 

Bilder des Abends im Fotoalbum.

 

Promotionen und Habilitationen

 

2007: PD Dr. phil. habil. Christoph Flamm, M.A., Ottorino Respighi und die italienische Instrumentalmusik von der Jahrhundertwende bis zum Faschismus

 

2008: Dr. phil. Stephanie Klauk, M.A., Musik im spanischen Theater des 16. Jahrhunderts

 

2011: Dr. phil. Astrid Cieslik, Die Klaviermusik von Théodore Gouvy (1819-1898)

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