Der Bachelor-Optionalbereich

Was sind Schlüsselkompetenzen?

Schlüsselkompetenzen bezeichnen jene Fähigkeiten, die neben fachlichen Kenntnissen ein flexibles Handeln in unterschiedlichsten beruflichen Feldern erst vollständig ermöglichen. Es gehört zwar zur Kultur geisteswissenschaftlicher Fächer, gerade die kommunikativen und kognitiven Kompetenzen über die Vermittlung der fachrelevanten Inhalte und Fähigkeiten mit auszubilden, weswegen Absolventen dieser Fächer in ganz unterschiedlichen beruflichen Feldern tätig sind, allerdings hat die Umstellung auf kürzere Bachelor-Studiengänge dazu geführt, dass in den Fächern selbst eine Konzentration auf unverzichtbare fachrelevante Inhalte und Kompetenzen zu garantieren ist, während fachübergreifende Fähigkeiten weitestgehend in zentral von den Philosophischen Fakultäten angebotenen Lehrveranstaltungen organisiert werden.

Folgende Schlüsselkompetenzfelder werden unterschieden:

  • Methodenkompetenz
  • Medienkompetenz
  • Sozialkompetenz
  • Handlungskompetenz
  • Selbstkompetenz

Von diesen allgemeinen Kompetenzfeldern lassen sich weitere Fähigkeiten im Umfeld der Schlüsselqualifikationen ableiten, wie u.a. Zeitmanagement, Gesprächsführung und Sprachgewandtheit, Mediation, Kreativität, Urteils- und Kritikfähigkeit, Teamkompetenz, zielorientiertes Handeln, Konfliktlösung, Problemlösung, Networking und vieles mehr.

Im Bachelor-Optionalbereich der Philosophischen Fakultäten werden diese klassischen Schlüsselkompetenzen fokussiert auf berufsbefähigende Zusatzkompetenzen speziell für Geisteswissenschaftler (z.B. Fremdsprachenkenntnisse, Journalismus, Praxismodule) und ergänzt durch die Lehrangebote im Europaicum sowie durch interdisziplinäre Modulangebote.

 

Homepage des Zentrums für Schlüsselkompetenzen

 

Veranstaltungen des Zentrums für Schlüsselkompetenzen im Sommersemester 2012

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