Europa-Institut - Sektion Rechtswissenschaft
Profil und Perspektiven/Spezialitäten und Kompetenzen
LL.M. am Europa-Institut, Sektion Rechtswissenschaft
Mit dem zweisprachigen Masterstudiengang „Europäische Integration“, der mit einem international anerkannten Titel, dem Master of European Law (LL.M.) abschließt, bietet das Europa-Institut (www.europainstitut.de) der Universität des Saarlandes ein unabhängiges und einzigartiges Studienprogramm an. Mit dem Studiengang können sich Juristen aber auch Wirtschafts- und Geisteswissenschaftler mit Hochschulabschluss im Bereich des Europarechts weiter bilden. Insgesamt dauert die Ausbildung ein Jahr: An ein neunmonatiges Studienprogramm schließt sich eine Magisterarbeit an, für die drei Monate zur Verfügung stehen.
Eine auf die Lehrinhalte abgestimmte Mischung aus Vorlesungen, Seminaren, Übungen, Moot-Courts, Vorträgen und Diskussionen erlauben es dem Europa-Institut, eine optimal kombinierte Vermittlung aus theoretischem Wissen und praxisbezogener Anwendung anzubieten. Die Lehrinhalte werden darüber hinaus konsequent auf die spezifischen Anforderungen des europäischen Marktes ausgelegt. In den Seminaren und Kursen findet ein Austausch auf höchstem wissenschaftlichem Niveau statt, präsentiert von praxisnahen Wissenschaftlern und theoriebegeisterten Praktikern. Der 80-köpfige Lehrkörper setzt sich neben den Saarbrücker Professoren aus Gastprofessoren aus vielen Ländern sowie EU-Spitzenbeamten aus Kommission, Rat, Parlament und Gerichtshof zusammen. Hinzu kommen Führungspersönlichkeiten aus Justiz, Wirtschaft, Verwaltung und Politik.
Am Europa-Institut wird neben der eigentlichen fachlichen Qualifikation viel Wert auf die Vermittlung von Soft-Skills sowie auf eine praxisnahe Ausbildung gelegt: So werden regelmäßig Seminare beispielsweise im Bereich Kommunikations- und Bewerbungstraining angeboten und durch die Lage Saarbrückens im Drei-Länder-Eck Frankreich, Luxemburg und Deutschland – quasi im „Zentrum“ Europas – bietet das Europa-Institut außerdem eine optimale Ausgangsposition, um Stätten europäischen Wirkens zu besuchen. Auch das Miteinander kommt am Europa-Institut nicht zu kurz: von der gemeinsamen Stadtführung zu Beginn des Studiums über die Weihnachtsfeier bis hin zur Diplomfeier am Ende des Studiums finden sich viele Gelegenheit, um gemeinsam etwas zu unternehmen.
Bisher haben etwa 5.000 Studierende aus Ländern wie Argentinien, China, Dänemark, Großbritannien, Irland, Israel, Japan, Neuseeland, Portugal, Russland, Spanien, Südafrika, Türkei, Uruguay, um nur einige zu nennen, den Studiengang abgeschlossen. Diese beeindruckende Zahl zeigt, wie universell interessant das Thema Europa ist und wie eminent wichtig eine speziell „europäische“ Ausbildung in der Welt erscheint. Die einzigartige Ausbildung mit Schwerpunkt auf europarechtlichen Fragen macht das Europa-Institut zu den Spezialisten für eine europäische Ausbildung.
Übrigens: Auch Studierende vor dem ersten Staatsexamen können (eingeschränkt) an den Veranstaltungen am Europa-Institut teilnehmen. Interessant ist auch, dass deutsche Juristen mit erstem Staatsexamen den Masterstudiengang parallel zum Referendariat belegen und damit wertvolle Zeit sparen können. Außerdem können Referendare die Wahl- und Verwaltungsstation am Europa-Institut absolvieren.





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