Neuland betreten


An der Universität des Saarlandes wird Spitzenforschung betrieben. Das bestätigen die Erfolge der Informatik im Exzellenz-Wettbewerb und die mit DFG-Mitteln geförderten Sonderforschungsbereiche, Graduiertenkollegs, Schwerpunkteprogramme und Forschergruppen.

Die Universität des Saarlandes zeichnet sich durch drei Forschungsschwerpunkte aus:


In den Informatikwissenschaften gehört sie weltweit zu den Top-Adressen. Im Rahmen der Exzellenzinitiative von Bund und Ländern erhielt sie als einzige Hochschule in Deutschland ein Exzellenzcluster und eine Graduiertenschule in der Informatik bewilligt. Die Informatik und ihr verwandte Fachbereiche der Saar-Uni arbeiten eng mit renommierten Forschungseinrichtungen auf dem Campus zusammen. Dazu zählen das Max-Planck-Institut für Informatik, das Max-Planck-Institut für Softwaresysteme sowie das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI). Sie schaffen die idealen Voraussetzungen für eine interdisziplinäre, international beachtete Spitzenforschung.

Im Schwerpunkt „NanoBioMed – Leben und Materie“ kooperieren unter anderem die Medizinische Fakultät, die Naturwissenschaftlich-Technischen Fakultäten, das Zentrum für Human- und Molekularbiologie (ZHMB) und das Zentrum für Bioinformatik (ZBI). Gemeinsam mit den außeruniversitären Einrichtungen im Umfeld der Universität wurde ein interdisziplinäres Forschungsprofil in der Nano-Bio-Technologie, der Human- und Molekularbiologie, der Molekularen Medizin und der Modellierung biologischer Systeme aufgestellt. Zu den außeruniversitären Einrichtungen dieses Schwerpunkts im Umfeld der Universität gehören das Leibniz-Institut für Neue Materialien (INM), die beiden Fraunhofer-Institute für zerstörungsfreie Prüfverfahren (IZFP) und für Biomedizinische Technik (IBMT), das Helmholtz-Institut für Pharmazeutische Forschung (HIPS) und das Steinbeis-Forschungszentrum Material Engineering Center Saarland (MECS).

Der Schwerpunkt Europakompetenz und Internationalität hat sich aus der deutsch-französischen Gründungsgeschichte der Universität entwickelt. Bereits 1951 wurde das Europa-Institut geschaffen und die europäische Ausrichtung der Saar-Uni vorangetrieben. Forschungsthemen der europäischen kulturellen und sozialen Identität nehmen in den Geistes- und Kulturwissenschaften einen breiten Raum ein. Europabezogene Projekte gibt es auch in den Sprach-, Rechts- und Wirtschaftswissenschaften. Ein Alleinstellungsmerkmal besitzt die Universität außerdem mit ihrem Zertifikat „Europaicum“, mit dem Studenten aller Fachrichtungen einen Schwerpunkt Europa in ihr Studium einbringen können. Die starke internationale Ausrichtung der Saar-Uni spiegelt sich auch im Projekt „Universität der Großregion“ wider. Gemeinsam mit Partneruniversitäten in Frankreich, Luxemburg, Belgien und Rheinland-Pfalz entsteht derzeit ein gemeinsamer Hochschulraum mit einzigartigen Studienmöglichkeiten und Forschungskooperationen.

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Ausgabe 2/2013