Forschungseinrichtungen im Umfeld der Universität
Die Attraktivität der Universität des Saarlandes wird auch durch die Anzahl an Forschungseinrichtungen, die sich der Universität angeschlossen haben oder aus ihr hervorgegangen sind eindrucksvoll belegt.
Mit zwei Max-Planck-Instituten, dem
MPI für Informatik und
MPI für Softwaresysteme, dem
Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz und dem
Leibniz-Zentrum für Informatik GmbH (Schloss Dagstuhl)
sind hochkarätige An-Institute der großen Wissenschaftsverbände auf dem Campus Saarbrücken angesiedelt.
Auch im Bereich der angewandten Wissenschaften, wie der Materialforschung mit dem
Leibniz-Institut für Neue Materialien GmbH (INM),
der Werkstoffwissenschaft mit dem
Fraunhofer-Institut für zerstörungsfreie Prüfverfahren (IzfP)
der Pharmazie mit dem
Helmholtz-Institut für Pharmazeutische Forschung Saarland (HIPS)
und der Biomedizin / Medizintechnik mit dem
Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik (IBMT)
mit dem
Zentrum für Mechatronik und Automatisierungstechnik GmbH (ZeMA)
sowie auch in der Zusammenarbeit mit dem
Korea Institute of Science and Technology Europe Forschungsges. mbH (KIST)
setzt die Universität des Saarlandes einen Schwerpunkt. Die Ingenieurwissenschaften haben sich mit den Forschungsinstituten zum Forschungscampus caMPlusQ zusammengeschlossen.
Weitere Institute runden das Profil der Universität des Saarlandes ab. Dazu zählt das
Centrum für Evaluation (Ceval), das
Institut der Gesellschaft zur Förderung der Angewandten Informationsforschung (IAI) sowie das
Institute for Formal Ontology and Medical Information Science (IFOMIS).





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