Deutsch-Französische Studien: Grenzüberschreitende Kommunikation und Kooperation (Bachelor)

Ziel des interdisziplinär ausgerichteten Programms, an dem neben der Romanistik und Germanistik auch die Informations- und Kommunikationswissenschaften an der Université Paul Verlaine-Metz beteiligt sind, ist die Ausbildung von AbsolventInnen, die im Kontext der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit, insbesondere in der Grenzregion SaarLorLux, interkulturell kompetent agieren, kommunizieren und managen können.

Zu den inhaltlichen Schwerpunkten des Studiums zählen:

französische und deutsche Sprache, Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft Deutschlands und Frankreichs,

  • Die deutsch-französischen Beziehungen und die europäische Integration,
  • Interkulturelle Kommunikation und interkulturelle Zusammenarbeit,
  • Informations- und Kommunikationswissenschaft,
  • Kultur- und Medienanalyse,
  • Praxisfelder der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit (Medien, PR, Kultur, Institutionen).


Im Rahmen von Pflichtpraktika im Nachbarland – sowohl im Bachelor- als auch im Master-Studium – wird die Möglichkeit gegeben, einen Einblick in künftige Berufsfelder zu gewinnen. AbsolventInnen des Vorgänger-Studiengangs „Deutsch-Französische Grenzüberschreitende Studien“ arbeiten heute in der Wirtschaft (z.B. Stabilo, Siemens, BASF), im Kultur- und Mediensektor (z.B. ARTE, DPA, Centre culturel franco-allemand in Nantes), in der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit von Gebietskörperschaften, Kammern und Verbänden (z. B. Regio TriRhena, Deutsch-Französische Industrie- und Handelskammer Paris, Auswärtiges Amt) und im Bereich Bildung und Wissenschaft.

Absolventin des Bachelors "Deutsch-Französische Studien" erhält Exzellenzpreis der Deutsch-Französischen Hochschule

"Französisch hat mich immer interessiert, daher wollte ich irgendetwas in dieser Richtung studieren", erzählt Helena Keller, Absolventin des binationalen Studiengangs "Deutsch-Französische Studien: Grenzüberschreitende Kommunikation und Kooperation". "Da wird nicht nur die Sprache vermittelt, sondern es geht auch um Frankreich und seine Politik und Kultur. Man bekommt ein umfassendes Bild von Frankreich und versteht vieles besser. Ein Jahr lang habe ich in Metz gelebt, denn dort verbringen Franzosen und Deutsche ihr zweites Studienjahr gemeinsam. Metz ist eine wunderschöne Stadt, aber doch ein wenig verschlafen. Das Studieren dort ist ganz anders: Man hat viel Unterricht und verbringt eine Menge Zeit an der Uni. In Saarbrücken muss man dagegen vieles selber erarbeiten. Ganz toll ist die Zeit in Brüssel gewesen, wo ich ein zweimonatiges Praktikum im EU-Verbindungsbüro des deutschen Bundestages gemacht habe." Für ihren hervorragenden Bachelorabschluss hat Helena Keller nun den Exzellenzpreis der Deutsch-Französischen Hochschule erhalten. [mehr...]

 

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