Deutsch-Französische Studien: Grenzüberschreitende Kommunikation und Kooperation (Master, konsekutiv)
Der 2006 eingerichtete trinationale Masterstudiengang in Kooperation mit den Universitäten Metz und Luxemburg stützt sich auf eine 15jährige Erfahrung in der grenzüberschreitenden Ausbildung. Er kann in Fortsetzung des gleichnamigen Bachelors oder aufbauend auf einen ähnlichen Bachelor / eine Licence studiert werden.
Ziel des interdisziplinär ausgerichteten Programms, an dem neben der Romanistik und Germanistik auch die Informations- und Kommunikationswissenschaften an der Université Paul Verlaine-Metz beteiligt sind, ist die Ausbildung von Absolvent/innen, die im Kontext der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit, insbesondere in der Grenzregion SaarLorLux, interkulturell kompetent agieren, kommunizieren und managen können.
Zu den inhaltlichen Schwerpunkten des Studiums zählen:
- Französische und deutsche Sprache,
- Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft Deutschland und Frankreichs,
- Die deutsch-französischen Beziehungen und die europäische Integration,
- Interkulturelle Kommunikation und interkulturelle Zusammenarbeit,
- Informations- und Kommunikationswissenschaft,
- Kultur- und Medienanalyse,
- Praxisfelder der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit (Medien, PR, Kultur, Institutionen).
Im Rahmen von Pflichtpraktika im Nachbarland wird die Möglichkeit gegeben, einen Einblick in künftige Berufsfelder zu gewinnen. Absolvent/innen des Vorgänger-Studiengangs „Deutsch-Französische Grenzüberschreitende Studien“ arbeiten heute in der Wirtschaft (z.B. Stabilo, Siemens, BASF), im Kultur- und Mediensektor (z.B. ARTE, DPA, Centre culturel franco-allemand in Nantes), in der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit von Gebietskörperschaften, Kammern und Verbänden (z. B. Regio TriRhena, Deutsch-Französische Industrie- und Handelskammer Paris, Auswärtiges Amt) und im Bereich Bildung und Wissenschaft.
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Kontakt für allgemeine Anfragen:
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Tel.: + 49 (0) 681 / 302-3513
studienberatung(at)uni-saarland.de





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