Technik (Lehramt)

Studienverlauf

Die drei Vertiefungsrichtungen Elektrotechnik, Mechatronik und Metalltechnik, von denen eine auszuwählen ist, basieren auf einem gemeinsamem Teil, der i.d.R. im 1.-4. Fachsemester angesiedelt ist. In diesem werden in Pflichtmodulen im Umfang von 44 CP mathematisch-physikalische Grundlagen (23 CP) sowie ingenieurwissenschaftliche Grundlagen (21 CP) vermittelt. Im erstgenannten Themenblock werden die Lehrveranstaltungen Höhere Mathematik für Ingenieure I und II, die sich mit Analysis bzw. Linearer Algebra beschäftigen, sowie Technische Physik behandelt. Die ingenieurwissenschaftlichen Grundlagen setzen sich zusammen aus Vorlesungen mit Übungen aus den Bereichen Statik, Grundlagen der Elektrotechnik I, Messtechnik und Sensorik sowie Programmieren für Ingenieure. Abgerundet wird das Lehrangebot durch einen Anteil an übergreifenden Grundlagen (2-7 CP), in denen je nach Interesse Veranstaltungen aus Bereichen wie bspw. Englisch für Ingenieur- und Naturwissenschaftler, Kommunikation und soziale Kompetenz, Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit, Patent- und Innovationsmanagement besucht werden.

Ab dem 5. Fachsemester erfolgt die Schwerpunktsetzung in den einzelnen Vertiefungsrichtungen. In der Spezialisierung ‚Elektrotechnik’ absolvieren die Studierenden Pflichtmodule im Umfang von 60 CP, die die Module Elektrotechnische Grundlagen (20 CP), Geräte- und Betriebstechnik (17 CP), Elektrische Anlagen (8 CP, HTW) und Automatisierungstechnik (16 CP) umfassen. Darüberhinaus wählen die Studierenden aus Spezialgebieten der Elektrotechnik Veranstaltungen im Umfang von mindestens 6 CP.

Die Vertiefung ‚Mechatronik’ besteht aus den Pflichtmodulen Elektrotechnische Grundlagen (11 CP), Metalltechnische Grundlagen (10 CP), Mechatronische Anlagen und Systeme (20 CP) sowie Steuerungs- und Automatisierungstechnik (20 CP). Aus den Spezialgebieten der Mechatronik sind Veranstaltungen im Umfang von mindestens 5 CP zu belegen.

Wird ‚Metalltechnik’ vertieft, so umfasst das Studium die Pflichtmodule Werkstoffe und Festigkeit (13 CP), Konstruktionstechnik (16 CP), Steuerungs- und Automatisierungstechnik (17 CP) sowie Fertigungstechnik (14 CP). Aus den Sepzialgebieten der Metalltechnik sind Veranstaltungen im Umfang von mindestens 6 CP zu belegen.

Zum Studium gehören auch fachdidaktische Vorlesungen, Seminare und Schulpraktika, die in der Regel zwischen dem 5. und 9. Fachsemester absolviert werden und insgesamt 25 CP umfassen. Sie vermitteln den Studenten die Theorie und Praxis des Unterrichtens. Im 10. Fachsemester wird die wissenschaftliche Arbeit angefertigt (22 CP), in der unter Anleitung ein individuelles wissenschaftliches Projekt, das auch fachdidaktisch ausgerichtet sein kann, bearbeitet wird.

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