UdS-Card - die multifunktionale Chipkarte der Universität des Saarlandes
Die Karte
Seit dem Wintersemester 2004/2005 gibt die Universität eine multifunktionelle Chipkarte heraus, mit dem Ziel Dienstleistungen der Universität des Saarlandes zu verbessern, Verwaltungsvorgänge zu vereinfachen und zu automatisieren. Die einzelnen Anwendungen zu denen die UdS-Card berechtigt, sollen nach und nach eingeführt werden.
Studierende erwerben die Karte zum einmaligen Preis von 5 Euro. Für die Bediensteten der Universität des Saarlandes ist die Ausgabe UdS-Card kostenfrei. Gastkarten werden zum Preis von 10 Euro ausgegeben. Eine Übersicht über die verschiedenen Karten findet sich auf der Seite Welche Karte für Wen.
Die elektronische Geldbörse
Auf der UdS-Card befindet sich auch eine elektronische Geldbörse. Diese kann entweder mit Bargeld oder über eine EC-Karte aufgeladen werden. Das Aufladen der Geldbörse auf der Karte ist für die Karteninhaber mit keinen Kosten verbunden. Die Verwaltung der Geldbörse (Clearing) erfolgt beim Studentenwerk. Daher ist dies auch Ansprechpartner für alle Fragen, die im Zusammenhang mit den geladenen Geldbeträgen und getätigten Umsätzen bestehen.
Die Geldbörse der UdS-Card ist nicht kompatibel mit dem Geldchip auf Bankkarten!
Standorte der Aufwerter des Studentenwerks:
Saarbrücken | - Eingangsbereich der Mensa, (Bar + EC) |
Homburg | - Mensa (Bar + EC) |
Alternativen zur persönlichen Karte
Falls der Wunsch besteht, Zahlfunktionen nur mit einer anonymen Gästekarte zu tätigen, kann zusätzlich eine solche Karte erworben werden. Diese optionalen Zusatzkarten sind jedoch kostenpflichtig.
In der Universitätsbibliothek gilt weiterhin auch noch der Bibliotheksausweis.
Für die Teilnahme an der Arbeitszeiterfassung, für die Einfahrt und den Zutritt zu elektronisch gesicherten Gebäuden und Räumen ist die UdS-Card Pflicht.
Eingeschriebene Bedienstete
Bedienstete, die auch gleichzeitig eingeschrieben sind, erhalten als Studierende automatisch eine Studierendenkarte. Wir empfehlen wegen der Vorteile, die die Studierendenkarte gegenüber den anderen Karten mit sich bringt, diese auch zu nutzen. Die Anwendungen in den Hintergrundsystemen sind nicht abhängig von der Kartenart, so kann bspw. eine Einfahrtberechtigung für Bedienstete im Zutrittssystem auch auf Inhaber einer Studierendenkarte eingetragen werden. Für das Zutrittssystem ist die Identifikation durch die Kartennummer, nicht der Kartentyp maßgebend.










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