Europa-Portal: Überblick über die europabezogenen Aktivitäten der Universität des Saarlandes

 

 

Das Collegium Europaeum Universitatis Saraviensis (CEUS), das Europa-Kolleg der Universität, stellt auf seinem Europa-Portal sukzessive Informationen zu den folgenden Dimensionen des Europa-Schwerpunkts der Universität des Saarlandes für Sie bereit:

 

  • Aktuelle europabezogene Forschung
  • Europabezogene Forschung 2008–2013
  • Europabezogene Studiengänge nach Fakultäten/nach Abschlüssen
  • Europabezogene Zertifikate und Zusatzqualifikationen
  • Europabezogene Publikationen
  • Europabezogene Dissertationen/Habilitationen und Graduiertenprogramme
  • Europabezogene Aktivitäten/Veranstaltungen
  • Europabezogene Einrichtungen

 

Der Europa-Schwerpunkt ist eine wichtige und historisch gewachsene Säule der Universität des Saarlandes. Die Universität liegt nicht nur geographisch im Herzen Europas, im Dreiländereck zwischen Deutschland, Frankreich und Luxembourg. 1949 unter französischem Protektorat gegründet, trägt sie den europäischen, grenzüberschreitenden Gedanken seither in sich und fühlt sich dem historischen Erbe und ihrer Geschichte sowie der Geschichte des Saarlandes verpflichtet.

 

Die Nähe zu den europäischen Nachbarn spiegelt sich auch in den universitären Strukturen wider: Zahlreiche Studienprogramme werden binational oder trinational angeboten. Der 2014 gegründete Verbund „Universität der Großregion“ vereint sechs Universitäten aus Deutschland, Frankreich, Luxembourg und Belgien und bietet den Studierenden die Möglichkeit, ohne zusätzliche Kosten Lehrangebote, Bibliotheken oder Mensen der Partneruniversitäten zu nutzen.

 

Neben den Strukturen der Universität des Saarlandes, die ein europäisch ausgerichtetes Studium ermöglichen, sind es vor allem die Inhalte, die den Europa-Schwerpunkt der Universität ausmachen: Insbesondere die Fachrichtungen der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät sowie der Philosophischen Fakultäten – Geschichts- und Kulturwissenschaften, Sprach- und Literaturwissenschaften sowie die Empirischen Humanwissenschaften – legen den Fokus auf „Europa“ als Gegenstand in Forschung und Lehre. Die naturwissenschaftlich-technischen und medizinischen Fachrichtungen profitieren dagegen immens von der internationalen Vernetzung im Hochschulraum der Großregion und den grenzüberschreitenden Kooperationsmöglichkeiten mit Arbeitsgruppen in den Nachbarländern.