Beratungsangebot

Helfen Sie dem betroffenen Menschen!

    

Alkoholisierte, unter Drogen stehende oder psychisch kranke Kolleginnen und Kollegen, aber auch Führungskräfte müssen frühzeitig angesprochen und zur Verhaltensänderung aufgefordert werden. Sie selbst erkennen ihr Problem meist nicht.

Machen Sie den Vorgesetzten, die Abteilungsleitung, die Kollegen auf das Problem aufmerksam oder wenden Sie sich direkt und vertrauensvoll an den Präventionsbeauftragten. Oft ist dies der einzige Weg, einen Suchtverlauf oder einen psychischen Krankheitsverlauf zu unterbrechen.

Wir helfen Ihnen z.B. bei ...

      

  • Fragen zu Missbrauch und Abhängigkeit von Suchtmitteln - insbesondere bei der Auswahl der Therapien sowie Klinken, Beratungsstellen oder Selbsthilfegruppen
  • Schulungen (Coaching) im Umgang mit suchtmittelabhängigen Menschen (Vorgesetzte sowie Mitarbeiter)
  • Beratung bei psychosomatischen Problemen - Vermittlung zu Beratungsstellen oder Kliniken
  • Beratung bei Betrieblichem Eingliederungsmanagement (BEM)
  • Beratung bei REHA-Anträgen
  • Burnout-Prävention
  • Präventive Gestaltung der Arbeitsbedingungen und der Zusammenarbeit zwischen Vorgesetzten und Beschäftigten bei/nach einer Suchterkrankung
  • Leitung einer innerbetrieblichen Selbsthilfegruppe