Praktika

Verpflichtend im Teilbereich 3: Berufsfeldorientierung und Praxisbezug des BOB (Ordnung ab dem WS 2013/14) ist die Absolvierung eines fachnahen Praktikums im Umfang von 180 Stunden (ca. 4 Wochen). Für diese Ordnung gilt: Der Erwerb von 6 CP durch ein Praktikum ist nur nach dem Besuch einer obligatorischen Vor- und Nachbereitungsveranstaltung und dem Einreichen eines Praktikumsberichts möglich.

Für die Studierende nach früherer Ordnung wird ein Praktikum zur Berufsfeldorientierung empfohlen und auch hier können 6 CP durch das Einreichen eines Praktikumsberichts erworben werden. Praktika für alle Ordnungen können nur nach vorheriger Anmeldung belegt werden.

 

Ein Praktikumsbericht im BOB/Europaicum soll folgende Kriterien erfüllen:

 Er soll 7 bis 10 Seiten umfassen und folgendes Format aufweisen:

  • Schriftart: Times New Roman
    Schriftgröße: 12
    Zeilenabstand: 1,5
    Überschriften: Schriftgröße 14, fett
  • Blocksatz
  • Silbentrennung

 

Der Praktikumsbericht soll das Praktikum reflektieren, nicht nur nacherzählend zusammenfassen. Dabei helfen können folgende Leitfragen, die auch mögliche Gliederungspunkte sein können: 

             1.      Was erwarte ich von meinem Praktikum?
             2.      Der Praktikumsgeber
             3.      Meine Aufgaben und Arbeitsplatz und Weiterbildung
             4.      Erwartungen und Erfahrungen im Praktikum
             5.      Erwartungen und ihre Erfüllung bzw. Nichterfüllung

 
Hilfe bei der Suche nach einem geeigneten Praktikum können Sie bei der Koordinationsstelle Studium & Praxis der UdS bekommen.

Sie bietet sowohl eine Praktikumsbörse als auch individuelle Unterstützung bei der Praktikumssuche an.

Das Literaturarchiv Saar-Lor-Lux-Elsass bietet Praktika in den Bereichen Archiv, Museum und Edition, angepasst an die Anforderungen des jeweiligen Studiengangs.

Das Archiv ist eine Einrichtung der Universität des Saarlandes und sammelt Handschriften und Typoskripte, Bücher und Bilder, Filme und Fotografien, Tonaufnahmen, Textdokumente und Lebenszeugnisse von und über Autorinnen und Autoren, die im Saarland und in Lothringen, in Luxemburg und im Elsass gelebt und geschrieben haben. Ein besonderer Schwerpunkt der europäisch ausgerichteten Einrichtung, die sowohl archivarisch als auch wissenschaftlich arbeitet, ist die Dokumentation und Erforschung der Literatur im Spannungsfeld der deutsch-französischen Grenzkonflikte des 19. und 20. Jahrhunderts.

 

Weiteres auf der Website des LITERATURARCHIV SAAR-LOR-LUX-ELSASS