Wissenschaftler, Dozenten und Uni-Personal

Gastdozenten stärken durch ihren Aufenthalt an einer Partnerhochschule die europäische Dimension der Gasthochschule, ergänzen deren Lehrangebot und vermitteln ihr Fachwissen Studierenden, die nicht im Ausland studieren wollen oder können. Deshalb fördert Erasmus+ Gastdozenturen an Partnerhochschulen und anderen Einrichtungen.

Im Rahmen der vom DAAD finanzierten "Ostpartnerschaften" pflegt die Saar-Uni enge Beziehungen zu Partnerhochschulen in Bulgarien, Polen, Russland und Tschechien. Wissenschaftler und Graduierte aller Fachrichtungen können eine Gastdozentur an einer dieser Partnerunis absolvieren. Auch Erasmus+ ermöglicht Auslandsaufenthalte zu Lehrzwecken in sogenannten "Partnerländern", zu denen unter anderem auch Länder in Osteuropa, Südosteuropa und im Kaukasus zählen.

Immer wieder zieht es Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Saar-Uni ins Ausland, wo sie gemeinsam mit den dortigen Kollegen ihre Arbeiten vorantreiben, in Laboren, Bibliotheken oder Archiven forschen und an Konferenzen teilnehmen. Nebenbei lernen sie die Wissenschafts- und Hochschulsysteme anderer Länder kennen. Gefördert werden sie dabei teilweise von hochdotieren Stipendien.

Erasmus+ ermöglicht Weiterbildungsmaßnahmen (z.B. Hospitationen, Workshops, Seminare oder Sprachkurse) von Hochschulpersonal in Programmländern zum Ausbau der Internationalisierung. Gefördert werden Uni-Beschäftigte aus allen Bereichen, etwa aus Verwaltung, Bibliotheken, Fachrichtungen oder Technologie und Transfer.