Repräsentative Projektgruppe

Für die Auditierung wird eine repräsentative Projektgruppe zusammengestellt. Diese besteht aus Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aller relevanter Bereiche der Hochschule sowie direkt betroffenen bzw. interessierten Beschäftigten. Die Projektgruppe erarbeitet im Auditierungsworkshop gemeinsam mit den AuditorInnen Ziele und weiterführende Maßnahmen für eine familienbewusste Personalpolitik. Diese Ziele werden mit der Universitätsleitung abgestimmt, von ihr bestätigt und die Umsetzung innerhalb von drei Jahren angestrebt. Der damit angestossene Prozess soll die Arbeits- und Studienbedingungen an der Universität verbessern.

Zur Projektgruppe beim AUDIT Familiengerechte Hochschule der Universität des Saarlandes gehörten VertreterInnen der Hochschulleitung (Vizepräsident für Forschung und Technologietransfer), der Personalabteilung (Vizekanzler/Mitarbeiterin), des Personalrates für das Verwaltungs- und Technische Personal, des Personalrates für das Wissenschaftliche Personal, des AStA/Studierendenparlaments, des Frauenbüros, der Gruppe der ProfessorInnen (Führungskräfte), der Gruppe der wissenschaftlichen MitarbeiterInnen, der Gruppe des Verwaltungs- und Technischen Bereichs, der Gruppe der Studierenden, der Psychologisch-Psychotherapeutischen Beratungsstelle, des Studienzentrums, der Kooperationsstelle Hochschule und Arbeitswelt und des Studentenwerks (Geschäftsführerin). Die Gruppe hatte ein breites Alters- und Sozialprofil.