2015

Mai

Die Dillinger Hütte will künftig mit der Materialwissenschaft und Werkstofftechnik an der Universität des Saarlandes noch intensiver zusammenarbeiten. Dafür wird das Unternehmen gemeinsame Forschungsprojekte zum Thema Stahl mit knapp einer Million Euro in den kommenden drei Jahren fördern. Von Seiten der Universität sind drei Professoren der Materialwissenschaft und Werkstofftechnik mit ihren Arbeitsgruppen an der strategischen Partnerschaft beteiligt. Die Dillinger Hütte will über die gemeinsame Forschungsarbeit die hohe Qualität ihrer Grobbleche aus Stahl, die unter anderem im Stahlbau, Maschinenbau, in Windkraftanlagen und der Offshore-Industrie zum Einsatz kommen, weiter verbessern.

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Februar

INM-Forscher als Innovator unter 35 ausgezeichnet

 

Volker Presser, Leiter der Juniorforschergruppe Energie-Materialien am INM – Leibniz-Institut für Neue Materialien und Junior-Professor an der Universität des Saarlandes, wurde für seine innovative Nutzung der elektrischen Doppelschicht und elektrochemischer Systeme vom Magazin Technology Review als einer von zehn Innovatoren unter 35 (TR35) ausgezeichnet. Die Ergebnisse seiner Arbeit ermöglichen besonders langlebige Energiespeicher, hocheffiziente Wasseraufbereitungssysteme sowie neue Ansätze zur Energierückgewinnung und Energieumwandlung.

 

„Ionenelektrosorption ist eine vielfältige Technologie-Plattform und beschreibt den physikalischen Prozess, dass sich Ionen in einem Elektrolyten an eine elektrisch geladene Oberfläche anlagern“, erklärt der Juniorprofessor die Basis für seine Forschung. Dies ist ein besonders effizienter Prozess, der auf dem rein physikalischen Prinzip der Polarisation beruht: Die Ionen werden an der Grenzfläche zur Elektrode festgehalten und bei Bedarf wieder abgelöst. Da Ionen geladen sind, ist es über diesen Wechsel möglich, Energie zu speichern, aber auch Flüssigkeiten, wie zum Beispiel Brackwasser zu reinigen.

 

In seiner Gruppe untersucht Presser elektrochemische Systeme, die aus hochporösen Kohlenstoff-Elektroden bestehen. „Damit baut unsere Technologie auf kostengünstigen und nachwachsenden Rohstoffen auf“, führt Presser einen weiteren Vorteil seiner Entwicklungen aus.

 

Januar

01/20/15

Neue leitfähige Beschichtungen für biegsame Touchscreens – Vorstellung auf der nano tech 2015 in Japan

Handys und Smartphones sind den Tragegewohnheiten ihrer Nutzer noch nicht angepasst. Das wird jedem klar, der versucht, sich mit dem Handy in der Hosentasche hinzusetzen: Die Displays der unzähligen Handys und Pods sind starr und geben den anatomischen Formen seiner Träger nicht nach. Dass die Großen der Branche an biegsamen Displays arbeiten, ist mittlerweile kein Geheimnis mehr. Welche Eigenschaften geeignete Beschichtungen dafür haben können, zeigt das INM – Leibniz-Institut für Neue Materialien mit seinen Entwicklungen auf der nano tech 2015 in Tokio, Japan.

 Dort präsentiert das INM neue Nanopartikel-Tinten, die über einfache Verfahren direkt auf dünne Kunststofffolien aufgedruckt werden können. Per Tiefdruck bilden sich so durchsichtige Bahnen und Strukturen aus, die auch dann noch elektrisch leitend sind, wenn die Folien verformt werden.

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01/20/15

Antimikrobielle Beschichtungen mit Langzeitwirkung für Oberflächen

In Krankenhäusern, Küchen und Sanitärbereichen, in Klima- und Lüftungsanlagen sowie bei der Verarbeitung von Lebensmitteln sind Hygiene und keimfreies Arbeiten wichtig. In diesen Bereichen gefährden Bakterien und Pilze die Gesundheit von Verbrauchern und Patienten. Forscher des INM – Leibniz-Institut für Neue Materialien haben nun antimikrobielle, abriebfeste Beschichtungen sowohl mit Silber-, als auch mit Kupferkolloiden hergestellt. Sie töten Keime zuverlässig und langfristig ab und verhindern gleichzeitig das Einnisten neuer Keime. Die Beschichtungen eignen sich besonders für die Verarbeitung auf großen und harten Flächen, auf Türklinken und für Textilien.

Vom 28. bis 30. Januar präsentieren die Forscher des INM dieses und weitere Ergebnisse im German Pavilion auf der nano tech 2015 in Tokio, Japan.

 „Die neue Entwicklung verbindet mehrere Eigenschaften miteinander, welche die Anwesenheit von Keimen und Pilzen auf solchen Flächen praktisch auf Null setzen“, erklärt Carsten Becker-Willinger, Leiter des Programmbereichs Nanomere®. In der Beschichtung sind Silber- oder Kupferkolloide eingelagert, die keimtötende Metall-Ionen nach und nach an die Umgebung abgeben. 

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01/20/15

Photometallisierung erlaubt die Herstellung der gesamten Verschaltung auf Touchscreens in einem Schritt

Wenn Nutzer ihre Smartphones, Tablets und Co. bedienen, machen sie sich über die komplizierte Elektronik dahinter keine Gedanken. Hauptsache Wischen und Tippen klappen einwandfrei. Damit die Touchscreens funktionieren, sind sie auf ihrer Oberfläche mit mikroskopisch kleinen, elektrischen Leiterbahnen versehen, die auf den Druck der Finger Schaltkreise öffnen und schließen. In den Rändern der Geräte laufen diese mikroskopischen Bahnen zu größeren Leiterbahnen zusammen. Bisher mussten sie in mehreren Produktionsstufen erzeugt werden. Die Forscher des INM – Leibniz-Institut für neue Materialien stellen jetzt ein neues Verfahren vor, das die Herstellung mikroskopischer und makroskopischer Leiterbahnen in einem Schritt ermöglicht.

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01/20/15

Neue Gecomer-Technologie greift empfindliche Objekte rückstandslos im Vakuum

Komponenten mit hochempfindlichen Oberflächen sind typische Produkte der Automobil-, Halbleiter- und Displaytechnologie. Während des Produktionsprozesses werden solche Teile in vielen Verfahrensschritten hin- und hertransportiert. Jedes Anheben über herkömmliche Greifsysteme birgt das Risiko von Beschädigungen oder anhaftenden Rückständen. Saugsysteme vermindern Rückstände, versagen jedoch im Vakuum oder auf gekrümmten  Oberflächen. Am Leibniz-Institut für Neue Materialien (INM) haben Forscher das Haftprinzip nach dem Vorbild des Geckos nun so weiterentwickelt, dass sie es auch im Vakuum verwenden können.

Diese neuartige Gecomer®-Technologie zeigen die Entwickler auf der internationalen Messe nano tech 2015 in Tokio, Japan.

„Künstlich hergestellte, mikroskopische Säulen, sogenannte Gecko-Strukturen, können an Objekten haften. Durch mechanische Manipulation der Strukturen lässt sich die Haftung an- und abschalten. Damit können Objekte rasch angehoben und abgelegt werden“, erklärt Karsten Moh vom Programmbereich Funktionelle Mikrostrukturen. 

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01/20/15

Neues Komposit schützt vor Korrosion bei hoher mechanischer Belastung

Ein neues Komposit-Material verhindert umweltfreundlich die Korrosion von Metallen auch unter extremen Bedingungen. Es kann überall dort eingesetzt werden, wo Metalle starken Witterungsbedingungen, aggressiven Gasen, salzhaltigen Medien, starkem Verschleiß oder hohen Drücken ausgesetzt sind.

Vom 28. bis 30. Januar präsentieren die Forscher des INM – Leibniz-Institut für Neue Materialien dieses und weitere Ergebnisse im German Pavilion auf der nano tech 2015 in Tokio, Japan.

„Dieses patentierte Komposit entfaltet seine Wirkung durch Aufsprühen“, erklärt Carsten Becker-Willinger, Leiter des Programmbereichs Nanomere. „Das Besondere ist die Strukturierung dieser Schicht: Die Schutz-Partikel ordnen sich von selbst dachziegelartig an. Ähnlich wie bei einer Mauer lagern sich mehrere Partikel-Schichten versetzt übereinander; das Resultat ist eine selbstorganisierte, hochstrukturierte Barriere“, sagt der Experte für chemische Nanotechnologie. 

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2014

 

 

November

11/25/14

Metallbauteile nach Maß aus der Großregion

Sie bringen härteste Metalle in Wunsch-Form, lassen ohne Kraftaufwand und ohne Bearbeitungsspuren auf Tausendstel Millimeter exakte technische Spezialbauteile zum Beispiel für Motoren entstehen: Die Teams des Fertigungstechnikers Dirk Bähre und des Chemikers Harald Natter von der Saar-Uni arbeiten mit Forschern, Maschinenherstellern und Produktionsunternehmen aus der Region Saarland Lothringen-Westpfalz daran, die Technologie des „präzisen elektrochemischen Abtragens“ weiterzuentwickeln. Im Projekt „Initiative Precise“ fließen dieForschungsergebnisse direkt in die Anwendung und in neue Produkte. Heute, 25.November, wird das Projekt mit dem mit 25.000 Euro dotierten zweiten Preis des Interregionalen Wissenschaftspreises der Großregion ausgezeichnet.

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Oktober

EINLADUNG zum 4. DGM Regionalforum Saar

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Materialwissenschaft und Werkstofftechnik der Universität des Saarlandes ist gemeinsam mit den außeruniversitären Forschungseinrichtungen der Leibniz-Gesellschaft (INM), der Fraunhofer-Gesellschaft(IZFP) und der Steinbeis-Stiftung (MECS)eine der Profillinien auf dem Saarbrücker Campus.Gleichzeitig ist die Werkstoffindustrie auch eine derstärksten Säulen der saarländischen Wirtschaft.

Das DGM Regionalforum Saar – Materialien.Prozesse.Qualifizierung soll in diesem Verbund die zentraleVeranstaltungs- und Kommunikationsplattformsein und den regelmäßigen Austausch zwischen Wissenschaftund Industrie sichern.Wir laden Sie sowie Ihre Kolleginnen und Kollegen herzlich zur aktiven Teilnahme ein und begrüßen Sie gerne zu der vierten Veranstaltung des DGM Regionalforums Saar.

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Den Vortrag von Prof. Herrmann finden Sie hier.

August

Ingenieure des Fraunhofer IZFP stellen vom 23. bis 26. September 2014 auf der InnoTrans in Berlin die neue und optimierte Generation eines Prüfgeräts zur schnellen und zuverlässigen Ermittlung von Eigenspannungen in Radkränzen vor (Halle 23B, Stand 206).

 

Beim Auto findet der Bremsvorgang in Sekundenschnelle statt – bremsen und kurz darauf steht das Fahrzeug. Aber bei einem voll beladenen und tonnenschweren Güterzug dauert die Bremsung wesentlich länger. An langen Gefällstrecken kann das Bremsen sogar über 30 Minuten dauern, damit sich die Geschwindigkeit des Zuges nicht erhöht.

Diese lange Bremsdauer bedeutet für die Räder und Bremsen Schwerstarbeit – durch die starke mechanische Belastung und Erhitzung der Räder können Spannungen, sogenannte Zugeigenspannungen, entstehen, die zu Rissen in der Radlauffläche und im schlimmsten Fall zum Radbruch führen können.

Juli

Saarbrücker Ingenieure nutzen das Dübel -Prinzip für neuartige Leichtbaukomponenten

Die Formel-1 macht es vor: Beim Autobau wird Gewicht gespart.Ein flächendeckender Einsatz von leichtenkohlenstofffaserverstärkten Kunststoffen (CFK) für dieSerienproduktion ist aber teuer. Daher setzen Automobilkonzerne auf Hybridverbindungen aus Metall und CFK. Ingenieure aus Saarbrücken, Dortmund und Karlsruhe arbeiten an einem neuen Verfahren, um serientaugliche Hybridein einem einzigen Schritt herzustellen. Mit einem Verbindungselement, das wie ein Dübel funktioniert, wollen sie die Komponenten zusammenbringen. Zudem werden sie prüfen, ob und ab wann sich bei dem Materialmix Verschleißerscheinungen zeigen. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert das Projekt mit über 300.000 Euro.

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Juni

06/02/14

Forscher des IZFP erhält Wissenschaftspreis

Der Wissenschaftspreis wird von der Deutschen Gesellschaft zur Zerstörungsfreien Prüfung e.V. (DGZfP) an WissenschaftlerInnen für herausragende und innovative Leistungen zur Entwicklung der Zerstörungsfreien Prüfung verliehen. Im Rahmen der diesjährigen DGZfP-Jahrestagung, die vom 26. bis 28. Mai 2014 in Potsdam stattfand, wurde der Preis mit einer Laudatio von Prof. Anton Erhard feierlich an Dr. Christian Schorr für seine Doktorarbeit »Optimierung iterativer Rekonstruktionsverfahren bei unvollständigen Daten zur Anwendung in der Computerlaminographie« verliehen.

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Mai

 

Die Materialwissenschaft und Werkstofftechnik ist als Ingenieursdisziplin lange etabliert. Der gleichnamige Studiengang wird an vielen Universitäten jedoch unterschiedlich gelehrt und ist zum Teil nur ein Vertiefungsfach im Maschinenbau. Welche Lehrinhalte auf jeden Fall vermittelt werden sollten und wie man die Studiengänge noch internationaler ausrichten kann, diskutieren Studentenvertreter der Materialwissenschaft und Werkstofftechnik von acht Universitäten am 2. und 3. Mai bei ihrer Bundestagung an der Universität des Saarlandes. Sie tauschen sich auch über bundesweite Rankings, Praktika in der Industrie und die verschiedenen Karrierewege der Absolventen aus.

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April

 

Welche Zugkraft hält eine Stahlkette aus, bevor sie reißt? Wie muss ein Klebstoff aussehen, der Holz und Metall verbindet? Antworten darauf geben verschiedene Experimente, die Schüler in der Materialwissenschaft und Werkstofftechnik der Universität des Saarlandes selbst durchführen können. Im Schülerlabor Advanced Materials (SAM) erfahren sie praxisnah, wie neue Materialien entstehen oder Eigenschaften vorhandener Werkstoffe verbessert werden. Das Schülerlabor wurde jetzt im Wettbewerb "Energie für Bildung" der Gasversorgung Süddeutschland (GVS) als zukunftsweisendes Bildungsprojekt ausgezeichnet.

 

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Eine verbesserte Entsalzungsmethode, die über 95 Prozent Wirkungsgrad aufweist und dabei ohne Chemie auskommt: Daran forscht Volker Presser, Junior-Professor an der Universität des Saarlandes und Juniorforschungsgruppenleiter am Leibniz-Institut für Neue Materialien. Zusammen mit anderen kapazitiven Technologien, die ähnlich funktionieren, könnte so ein wirklich grüner Weg entstehen, um regenerative Energie zu speichern und die Wasserversorgung dezentral zu organisieren.

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März

 

One of the key elements in materials quality control is microstructure characterization, as it relates production process settings with the final functionality of a material. Hence, precise and objective microstructure characterization provides essential information that allows tailoring functional properties of the material through adjustment of processing parameters and raw materials composition.

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03/17/14

„Nanomechanical Testing“ - Spitzenworkshop mit internationalen Experten am INM bereits ausgebucht

Schon zum dritten Mal veranstalten das INM und Hysitron, Inc. einen gemeinsamen Workshop zum Thema „Nanomechanical Testing“. Der internationale Workshop, an dem etwa 80 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler teilnehmen, findet vom 26. bis 28. März 2014 im INM – Leibniz-Institut für Neue Materialien statt. Er schließt am Nachmittag des 28. März mit Führungen durch das Institut.

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

Februar

Engelskirchen - Zum sechsten Mal rangen vier Studierende um den hochdotierten „Dörrenberg StudienAWARD 2014“ in Engelskirchen, Johannes Bachner vom Karlsruher Institut für Technologie gewann.

Johannes Webel von der Universität des Saarlandes belegte den zweiten Platz mit seiner Bachelor-Arbeit zum Thema"Methodische Entwicklung eines Verfahrens zur seriellen Schnitttechnik für lichtmikroskopische Materialtomographien".

Die Jury lobte insbesondere den herrausragenden Vortrag und die anschließende Diskussion, die Webel souverän meisterte. Honoriert wurde diese Leitung mit 2.000€.

 

Lesen Sie den ganzen Artikel hier.

 

02/24/14

INM beteiligt sich an europaweitem Großprojekt zu schweißbarem Rostschutz

Im Projekt Weldaprime bringt das INM – Leibniz-Institut für Neue Materialien seine Expertise aus der Nanokomposit-Technologie ein. In diesem europäischen Projekt entwickeln die Partner Rostschutzbeschichtungen für großindustrielle Anwendungen. Die neuen Schutzbeschichtungen für Stähle sollen zinkfrei und schweißbar sein. Gleichzeitig können sie sich durch besondere Nanopartikel selbst reparieren. Als einer von elf Partnern aus sieben EU-Ländern beteiligt sich das INM an diesem Projekt, dessen Koordination die European Welding Federation innehat.

Weldaprime wird im Rahmen des siebten EU-Forschungsrahmenprogramms (7 FRP) mit rund fünf Millionen Euro gefördert und ist auf drei Jahre angelegt.

 

Ab 2014 wird Horizont 2020, das neue Rahmenprogramm für Forschung und Innovation, sich an das Forschungsrahmenprogramm anschließen. Horizont 2020 wird alle forschungs- und innovationsrelevanten Förderprogramme der Europäischen Kommission zusammenführen.

 

Januar

Workshop "Multiscale simulations"

 

Am Freitag, den 31. Januar 2014 wird auf dem Campus der Universität des Saarlandes ein transregionaler Workshop zum Thema "Multiscale simulations" stattfinden. Bei der Modellierung von Materialien spielen unterschiedliche Maßstabsebenen eine wichtige Rolle. Die Betrachtung dieser verschiedenen Ebenen und deren Bezug zueinander stellen ein großes Forschungsspektrum dar, die die bisherigen Ansätze an ihre Grenzen stoßen lässt. Mehrebenen-Simulationen bringen einen Erkenntnisgewinn.
Vortragende aus Deutschland, Frankreich, England, Luxemburg und Belgien werden alle Facetten des Themas in englisch-sprachigen Vorträgen im Rahmen des Kooperationsprojektes der Universität des Großregion (UniGR) und des über den Forschungscampus Saar eingeworbenen Interreg-IV A Projekts intermatGR beleuchten.
Begleitet wird die Veranstaltung von Eurice, die zu aktuellen Fördermitteln des Horizon-2020-Programms der EU berät.
Weiterführende Informationen finden Sie hier.

 

 

 

Montag, 13. Januar 2014

Durch Hochverformung erzeugt Forscherin neue Metalle mit besonderen Eigenschaften


Metalle wie Kupfer und Kobalt lassen sich im Schmelzofen nicht vermischen. Da hilft nur ein Trick: Bei der so genannten Hochverformung werden beide Metalle in einer Art Schraubstock mit extremer Kraft gegeneinander verdreht, um sich in Nanodimensionen zu verzahnen. Andrea Bachmaier, Materialwissenschaftlerin an der Universität des Saarlandes, erforscht solche nanokristallinen Metalle, die besondere mechanische und physikalische Eigenschaften aufweisen. Sie erhielt dafür eines der höchst dotierten Stipendien der Republik Österreich, das Erwin-Schrödinger-Stipendium, das jungen Wissenschaftlern aus Österreich einen Aufenthalt an international renommierten Forschungseinrichtungen gewährt.

 

Lesen Sie hier den gesamten Artikel.

 

 

2013

November

Selbstheilende Kupferschichten sorgen für Innovationssprung bei der Herstellung von Smartphones

12. November 2013

Wie ein Nervensystem verbinden elektronische Leiterplatten die Bauteile von Smartphones. Strom und Abwärme werden dort über komplexe, dreidimensionale Kupferbahnen geleitet. Die Herstellung dieser hauchdünnen Kupferverbindungen auf großflächigen Leiterplatten ist anspruchsvoll. Ein entscheidender Innovationssprung ist dabei Saarbrücker Materialwissenschaftlern um Professor Frank Mücklich gelungen. Mit einer selbstheilenden Kupferschicht, die dünner als ein Zehntel einer Haaresbreite ist, konnten sie das Verkupfern der Leiterplatten wesentlich erleichtern. Für diese patentierte Erfindung wurden den Forschern in Hamburg der Innovationspreis 2013 des Deutschen Kupferinstitutes verliehen.

Hier lesen Sie die gesamte Pressemitteilung und finden den Link zum Fernsehbeitrag.

Saarländische Stahlindustrie diskutiert mit Materialforschern neue Trends im Stahldesign

Saarländische Unternehmen tragen mit etwa 18 Prozent zur deutschen Stahlproduktion bei. Sie stellen etwa 2.000 verschiedene Stahlsorten her, viele davon sind erst in den vergangenen zehn Jahren entwickelt worden. Um neue Trends in der Stahlherstellung geht es daher auch in einem Symposium, zu dem das INM-Leibniz-Institut für Neue Materialien und die Universität des Saarlandes gemeinsam mit der Saarstahl AG und der AG der Dillinger Hüttenwerke einladen. Die Tagung zum Thema „New trends in steel making and steel design“ findet vom 11. bis 12. November 2013 in der Aula der Universität statt.

Hier lesen Sie die ganze Pressemitteilung.

 

Nanosafety 2013

 

In Kooperation mit dem Leibniz-Forschungsverbund Nanosicherheit veranstaltet das INM vom 20.-22. November 2013 in Saarbrücken die "Nanosafety 2013".

In Vorträgen und Workshops diskutieren Wissenschaftler aus den verschiedensten Disziplinen folgende Themen:

 

  • Nanoobjects: Characterisation Techniques and Standardisation
  • Human health: in vitro, ex vivo and in vivo Testing
  • Environmental Impact of Nanomaterials
  • Detection and Quantification of Nanoobjects in Living Systems
  • Modelling and Prediction of Nanomaterial Effects
  • Safety, Legislation and Social/Ethical Aspects

 

Weitere Informationen und Online-Anmeldung unter: www.nanosafety2013.de

bzw. unter Internationale Tagung zur Sicherheit von Nanopartikeln.

 

 

Oktober

30. Oktober 2013

Saarbrücker Zeitung

Das Saarbrücker Forschungsinstitut INM entwickelt Haftsysteme, die ein- und ausgeschaltet werden können

Das Leibniz-Institut für Neue Materialien forscht an Klebeverbindungen, deren Stärke wie ein Elektromagnet geregelt werden kann. Für diese Entwicklung erhielt INM-Geschäftsführer Professor Eduard Arzt nun den höchstdotierten Forschungspreis der Europäischen Union.

Von SZ-Redakteur
Peter Bylda

Saarbrücken. Die Menschheit klebt seit Jahrtausenden. So weit liegt die Erfindung des Klebstoffs zurück, dass nicht einmal eindeutig zu klären ist, welcher Kultur sie eigentlich zuzuschreiben ist. Waffen und Werkzeuge wurden vermutlich schon in der Steinzeit mit Birkenpech verklebt, vor 5000 Jahren entwickelten die Sumerer Leim aus Tierhäuten. Fünf Jahrtausende später hat sich in der Welt zwar vieles geändert, doch geklebt wird immer noch nach der Devise „Was einmal haftet, soll ewig halten“.

 

Hier lesen Sie den gesamten Artikel.

10/10/13

Technologietransfer: Südafrikanische Delegation besucht den Forschungscampus

Am 10. Oktober besuchte eine südafrikanische Delegation den Forschungscampus caMPlusQ. Die Delegierten sind Mitarbeiter in Instituten des Werkzeugbaus und sind auf einer mehrtägigen Study Tour durch Deutschland. Mit der Study Tour soll den Teilnehmern ein tieferes Verständnis über technologische Lösungen und Innovationsprozesse von Anwendungsbeispielen vermittelt werden.

In Saarbrücken informierten sich die Teilnehmer über die Struktur und die Arbeit des Forschungscampus. Prof. Dr.-Ing. Dirk Bähre vom Lehrstuhl für Fertigungstechnik stellte den Forschungscampus vor und schilderte die im Forschungscampus vorhandenen Kompetenzen in Hinblick auf den Werkzeug- und Formenbau am Beispiel der präzisen elektrochemischen Bearbeitung (PECM). Die Kompetenzen im Bereich Materialien wurden von Dr.-Ing. Flavio Soldera vom Lehrstuhl für Funktionswerkstoffe vorgestellt.

September

Professor Eduard Arzt erhält höchsten europäischen Forschungspreis

 

Der Materialwissenschaftler Professor Eduard Arzt, wissenschaftlicher Geschäftsführer des INM - Leibniz-Institut für Neue Materialien, wird vom Europäischen Forschungsrat (ERC) mit einem Advanced Grant in Höhe von rund 2,5 Millionen Euro ausgezeichnet. Damit will Arzt in den nächsten fünf Jahren dreidimensionale Strukturen und Oberflächen entwickeln, deren Funktionen sich durch äußere Reize an- und ausschalten lassen. Die Advanced Grants des ERC ehren europäische Forscher, die bereits herausragende Leistungen in der Pionierforschung erbracht haben.

 

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17.09.2013

 

Saarbrücker Forscher machen Windkraftanlagen effizienter

 

Geringerer Energieverlust und damit höherer Wirkungsgrad: Saarbrücker Regelungstechniker optimieren mit ihrer Forschung den Betrieb von Windkrafträdern. Als ein "Forschungsprojekt, das die Zukunft der Energie- und Automationstechnik prägen wird" fördert der Technologiekonzern ABB das Projekt der Forschergruppe von Professor Joachim Rudolph im Rahmen des ABB Research Grant-Prgramms. Die Saarbrücker Ingenieure setzten sich dabei gegen mehr als 500 Projekte aus über 250 Universitäten aus aller Welt durch.

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August

 

 

29.08.2013

Europäische Materialforscher präsentieren neue Werkstoffe und blicken ins Innere von Materialien

Wenn die Flügel eines Flugzeugs bedrohliche Belastungen selbst „fühlen“ oder Metallschäume leicht und stabil sind wie unsere Knochen, dann haben Materialforscher ihre Finger im Spiel. Sie suchen sich perfekte Vorbilder in der Natur, um Materialien neue Funktionen zu verleihen. Mit Hilfe der Mikroskopie und Tomographie entwickeln sie immer präzisere Analysenmethoden, um tief ins Innere von Materialien zu blicken. Damit können sie ihre Strukturen besser verstehen, um maßgeschneiderte Werkstoffe für die Industrie, Medizin und den Energiesektor zu entwickeln. Neueste Trends diskutieren Wissenschaftler vom 8. bis 13. September auf der größten europäischen Konferenz für Materialforschung in Sevilla. Wissenschaftlicher Leiter der Konferenz ist Professor Frank Mücklich von der Universität des Saarlandes.

 

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Juni

 

 

DGM Newsletter

Aus den DGM-Regionalforen

DGM Regionalforum Saar veranstaltete Vortragsabend zu Hochtemperaturwerkstoffen und Flugtriebwerken

Am 18. Juni kamen in Saarbrücken interessierte Materialwissenschaftler und Werkstofftechniker aus der Region zu einem Vortragsabend des DGM Regionalforum Saar zusammen. Prof. Horst Vehoff vom Lehrstuhl für Werkstoffwissenschaften in Saarbrücken referierte über Hochtemperaturwerkstoffe und wie moderne mikroskopische Verfahren die Entwicklung neuer Werkstoffe beschleunigen. Über neuartige Werkstoffe für wettbewerbsfähige Flugtriebwerke informierte Dr. Jörg Eßlinger vom MTU Aero Engines in München. Moderiert wurde die Veranstaltung von Prof. Christian Motz und Prof. Frank Mücklich von der Universität des Saarlandes.

 

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06/04/13

Einladung zum DGM Regionalforum Saar

 

Die Materialwissenschaft und Werkstofftechnik der Universität des Saarlandes ist gemeinsam mit den außeruniversitären Forschungseinrichtungen der Leibniz-Gesellschaft (INM), der Fraunhofer-Gesellschaft (IZFP) und der Steinbeis-Stiftung (MECS) eine der Profillinien auf dem Saarbrücker Campus.

Gleichzeitig ist die Werkstoffindustrie auch eine der stärksten Säulen der saarländischen Wirtschaft. Um diese wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Stärken zu vernetzen und weiter auszubauen, wurde im letzten Jahr die Gründung des Forschungscampus caMPlusQ – Materialien.Prozesse.Qualifizierung vorangetrieben.

Das DGM Regionalforum Saar – Materialien.Prozesse.Qualifizierung soll in diesem Verbund die zentraleVeranstaltungs- und Kommunikationsplattform sein und den regelmäßigen Austausch zwischen Wissenschaft und Industrie sichern. Wir laden Sie sowie Ihre Kolleginnen und Kollegen herzlich zur aktiven Teilnahme ein und begrüßen Sie gerne zu der zweiten Veranstaltung des DGM Regionalforums Saar.

 

Zeit: 18.6.2013, 17:30 bis 19:30 Uhr
Ort: Campus, Gebäude A3 3 (Aula), 66123 Saarbrücken

 

Weitere Informationen finden Sie in der offiziellen Einladung und im detaillierten Programm.

Mai

Volker Presser, Juniorprofessor für Nanotechnologie Funktionaler Energiespeichermaterialien an der Universität des Saarlandes und Leiter der Juniorforschungsgruppe Energie-Materialien am INM, hat den Heinz Maier-Leibnitz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft gewonnen.

Der wichtigste Preis fürdeutsche Nachwuchswissenschaftler ist mit 20.000 Euro dotiert und wird am 3. Juni in Berlin vergeben.

 

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Gleich vier Fächer an der Universität des Saarlandes sind im neuesten CHE-Ranking mit mehreren Kriterien in der bundesweiten Spitzengruppe gelandet, nämlich die Anglistik/Amerikanistik, die Romanistik, die Materialwissenschaft und Werkstofftechnik sowie die Psychologie.

Im aktuellen Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) für den ZEIT-Studienführer, der am 7. Mai erscheint, sind ein Drittel der über 30 Fächer erneut oder erstmals verglichen worden.

In diesem Jahr waren dies Studienfächer der Ingenieurwissenschaften sowie der Sprach- und Erziehungswissenschaften und die Psychologie.

 

Lesen Sie hier die ganze Pressemitteilung.

 

März

05/06/13

International Materialwissenschaft studieren in Saarbrücken

Die Europäische Schule für Materialforschung der Universität des Saarlandes (EUSMAT) betreut mehrere internationale Studiengänge und Promotionen.

Die Absolventen aus der ganzen Welt finden hochqualifizierte Jobs in Forschung und Industrie.

Lesen Sie hier den ganzen Artikel.

 

Quelle: Ingenieurwissenschaften - Im Fokus: Werkstofftechnologien

Januar

Vortrag am 07. März 2013, 16 Uhr c.t.
Campus E 2.2, Hörsaal 0.01

Nähere Infos in der Einladung hier.

01/21/13

Land unterstützt Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen Forschungseinrichtungen und Wirtschaft

Forschungskooperationen zwischen Wirtschaft und Wissenschaft im Bereich der Materialien und Prozesse im Bereich der Ingenieurswissenschaften sollen erleichtert werden, um die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen und den Technologietransfer im Saarland weiter zu verbessern.

 

Finden Sie hier den Vortrag von Prof. Mücklich anlässlich der Eröffnung des Regionalforums.

Einen kleinen Einblick der Veranstaltung finden Sie hier.

 
 
 

01/11/13

Einladung zur Eröffnungsfeier des DGM-Regionalforums Saar

 

Wir laden Sie herzlich ein, die Eröffnung des neuen 

DGM-Regionalforums Saar – Materialien. Prozesse. Qualifizierung.

mit uns zu feiern.

 

Die offizielle Einladung inklusive des Programms erhalten Sie unter folgendem Link.

Dezember

November

Oktober

10/02/12

Löhn-Preis 2012 für herausragende Projekte im Technologietransfer an Saarbrücker Materialforscher vergeben

Die Steinbeis-Stiftung hat im Rahmen des Steinbeis-Tags am 28. September in Stuttgart zum neunten Mal den Transferpreis der Steinbeis-Stiftung - Löhn-Preis für herausragende Projekte im wettbewerblichen Wissens- und Technologietransfer vergeben. Die Auszeichnung ist mit bis zu 60.000 Euro Preisgeld für zukünftige innovative, transferorientierte Projekte dotiert.

 

[Stuttgart – 02. Oktober 2012] Vor mehr als 550 geladenen Gästen verlieh die Jury am Abend des Steinbeis-Tags im Stuttgarter Kultur- und Kongresszentrum Liederhalle den Löhn-Preis 2012. Der Transferpreis der Steinbeis-Stiftung würdigt außergewöhnlich erfolgreiche Projekte des wettbewerblichen Wissens- und Technologietransfers und wird jährlich an Steinbeis-Unternehmen und deren Projektpartner vergeben. Der Projekterfolg wird an den zwei zentralen Kriterien Qualität des Transferprozesses und erkennbares Transferpotenzial gemessen. Neben Transferprojekten können besonders zu würdigende Projekte, Leistungen und Verdienste mit Sonderpreisen ausgezeichnet werden. Der Löhn-Preis wurde im Jahr 2004 von der Steinbeis-Stiftung zur Würdigung der Leistung von Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Johann Löhn, ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Stiftung und heutiger Ehrenkurator, initiiert und erstmalig verliehen.

Der Transferpreis der Steinbeis-Stiftung für herausragende Projekte im Technologietransfer wird in diesem Jahr an drei Steinbeis-Unternehmen und deren Projektpartner verliehen:

 

  • Atotech Deutschland GmbH, SFZ Material Engineering Center Saarland (MECS)/Saarbrücken: Gesteuerter Selbstheilungsprozess für elektrisch höchst beanspruchte Galvaniksysteme der High-End-Leiterplattenherstellung (Details)


  • PHYWE Systeme GmbH & Co. KG, STZ Embedded Design und Networking/Heitersheim: Drahtlose Sensoranbindung für die didaktische Messtechnik


  • CeramTec GmbH, STZ Technische Kommunikation – Paracam/Salach: BIOLOX®-App und BIOLOX® motions: Chirurgen-Beratung und -Schulung mit interaktiven Medien zur Handhabung von keramischen Hüftprothesen

 

Quelle: Steinbeis-Stiftung

 

Weitere Informationen erhalten Sie unter folgenden Links:

Die Preisträger 2012 des Transferpreises der Steinbeis-Stiftung (Löhn-Preis) nach der Preisverleihung in der Liederhalle Stuttgart. V.l.n.r.: Christian Selzner, Prof. Frank Mücklich (beide MECS), Bernd Schmitt (Atotech), Dominik Britz (MECS), Stefan Naser (Atotech).

Mai

05/25/12

Opening Ceremony of the caMPlusQ Research Campus

Annegret Kramp-Karrenbauer, Minister-President of Saarlandes
Representatives from Industry and Research at the opening ceremony of caMPlusQ

On Friday, the research campus caMPlusQ was inaugurated by the Saarland Minister-President Annegret Kramp-Karrenbauer. Furthermore, the foundation charters of the Steinbeis centers for Research, Innovation and Transfer (Qualification) were handed over by Prof. Michael Auer, Chairman of the Steinbeis Foundation.

 

 For further information:

  • Press release, Saarland University (in German)
  • Article in the Saarbrücker Zeitung, 25.05.2012 (in German)
  • TV report (from minute 05:03), Saarländischer Rundfunk (Saarland Broadcasting) (in German)
  • Presentation of the opening ceremony (Powerpoint, pdf) (in German)

 

 

We will shortly inform you of upcoming events.

 

 

 

Minister-President Annegret Kramp-Karrenbauer, Prof. Michael Auer (Chairman of the Steinbeis Foundation), Joachim Malter (CEO of ME Saar) and the initiators of caMPlusQ after the handing over of the foundation charters