01.03.2018-02.03.2018: Call for Papers: Texte und Kontexte – Theobald Hocks „Schönes Blumenfeldt“ (1601)

Das literarische Schaffen des 1573 in der Ortschaft Limbach bei Homburg/Saar geborenen und vor 1624 in Böhmen (?) oder im Elsass (?) verstorbenen Dichters Theobald Hock umfasst 92 Gedichte, die im Jahr 1601 in der Sammlung „Schönes Blumenfeldt“ im Druck erschienen sind. Es ist nicht nur die einzige von Hock veröffentlichte Gedichtsammlung, sondern zugleich ein singuläres Zeugnis literarischen Gestaltungswillens in deutscher Sprache im Übergang von Späthumanismus zum Barock, im Spannungsfeld des spätmittelalterlichen Meistersangs, der neulateinischen Dichtung und italienischer Einflüsse. Seitdem die Literaturgeschichtsschreibung den Dichter und sein Werk in der Folge eines 1845 erschienenen Aufsatzes von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben wiederentdeckt hat, ist seine wechselvolle Lebensgeschichte zwar in großen Zügen erforscht worden, sein Werk hat jedoch im Hinblick auf Einzelinterpretationen und Analysen nur geringe Beachtung gefunden. Vornehmlich wurden seine Gedichte als Dokument einer literarhistorischen Schwellenzeit gewertet, die den prägenden sprach-, stil- und verskünstlerischen Positionen, die Martin Opitz formulierte, voranging und die deshalb an der weiteren Entwicklung der deutschen Lyrik des 17. Jahrhunderts keinen Anteil hatte. Insbesondere sind autopoetische Aussagen im „Schönen Blumenfeldt“ im Hinblick auf Opitz‘ „Buch von der Deutschen Poeterey“ gelesen worden. Das Arbeitsgespräch lädt vor diesem Hintergrund zu einer Neubewertung der Werke Theobald Hocks ein. Im Zentrum der Beiträge sollen Fragen der Literarizität des „Schönen Blumenfelds“ und seiner Gedichte, Untersuchungen zu Metaphern, Motiven und Emblemata, intertextuellen Kontexten, Bezügen, Einflüssen ideologischen und philosophischen Grundlagen sowie interpretatorische Annäherungen stehen. Arbeiten, die poetologische und ästhetische Positionen in den Blick nehmen, sind ebenso erwünscht wie Studien, die den literaturgeschichtlichen Ort der Werke diskutieren. Nicht zuletzt sind biographische, bibliographische, buchgeschichtliche und editionswissenschaftliche Beiträge willkommen, sofern sie neue, bislang unbekannte bzw. nicht erforschte Aspekte beleuchten. Textüberlieferung Das einzige dichterische Werk von Theobald Hock erschien unter dem Titel „Schönes Blumenfeldt / Auff jetzigen Allgemeinen gantz betrübten Standt / fürnemmlich aber den Hoff-Practicanten und sonsten menigklichen in seinem Beruff und Wesen zu guttem und besten gestellet: / Durch Othebladen Öckhen von Jchamp Eltzapffern Bermeorgischen Secretarien“. Als Druckort verzeichnet die Ausgabe „Lignitz im Elsas / durch Nickel Schöpffen“, als Erscheinungsjahr 1601 [Exemplar der Bayrischen Staatsbibliothek München]. Von diesem Buch sind fünf Exemplare überliefert. In Deutschland sind zwei Exemplare bekannt: Diese werden von der Bayrischen Staatsbibliothek München (Sign.: Rar. 1857) und der Herzog-August-Bibliothek Wolfenbüttel (Sign.: A: 125.22 Quod. [3]) verwahrt. Die Staatsbibliothek Berlin führt den Besitz zweier Exemplare an, die jedoch als Kriegsverlust zu verzeichnen sind. Das Exemplar, das sich in der Breslauer Stadtbibliothek befand, wird heute in der Universitätsbibliothek Breslau verwahrt. Ein weiteres Exemplar befindet sich in der British Library in London sowie eines in der Bibliothek des Prämonstratenserklosters Teplá in Tschechien. Editionsgeschichte Abgesehen von der Veröffentlichung einzelner Gedichte in der Folge von August Heinrich Hoffmann von Fallerslebens Aufsatz „Theobald Hock. Ein Beitrag zur Geschichte der deutschen Literatur“ (Literarhistorisches Taschenbuch. 3. Jg.: 1845. Hrsg. von Robert Eduard Prutz. Hannover 1845, S. 399–442), erschien die erste vollständige Neuausgabe des „Schönen Blumenfelds“ im Jahr 1899. Die Edition beruht auf dem Vergleich der dem Herausgeber Max Koch bekannten Exemplare des Werkes in den Bibliotheken Breslau, Berlin, Wolfenbüttel und München. Eine kritische Textausgabe erschien unter dem Titel „Schönes Blumenfeld“ im Jahr 1975, herausgegeben von Klaus Hanson (Bonn: Bouvier. Abhandlungen zur Kunst-, Musik- und Literaturwissenschaft. Bd. 194). Die Edition dokumentiert zum einen Hocks Lebensgeschichte und die Überlieferung des Textes, zum anderen bietet sie einen kritischen Text des „Schönen Blumenfeldts“ und ausführliche Anmerkungen. Eine Leseausgabe wurde unter dem Titel „Schönes Blumenfeld. Ausgewählte Gedichte“ (Saarbrücken: Conte Verlag 2007) veröffentlicht; sie bietet den „Frühneuhochdeutschen Text mit einer Version in moderner Schreibweise“ und wurde von Bernd Philippi und Gerhard Tänzer herausgegeben. Forschungsstand Die erste Neuausgabe des „Schönen Blumenfeldts“ durch Max Koch regte eine Reihe von wissenschaftlichen Untersuchungen zu Leben und Werk Theobald Hocks an. Der österreichische Mediävist Max Hermann Jellinek, der die Edition Kochs in einer Rezension bereits kritisch bewertet hatte (Zeitschrift für deutsche Philologie 32 [1900], S. 392), untersucht in seiner Studie „Theobald Hocks Sprache und Heimat“ semantische Strukturen und Reimbindungen in den lyrischen Texten, im Zentrum stehen hierbei dialektale Einflüsse der Herkunft des Dichters und eines möglichen oberpfälzischen Lebensabschnittes (Zeitschrift für deutsche Philologie 33 [1901], S. 84–122). Der Philologe Arthur Hübscher leistet mit seiner Miszelle „Zu Theobald Hock. Biographisches und Textkritisches“ einen Beitrag zu einzelnen Aspekten der Lebensgeschichte des Dichters; zudem zieht er Vergleiche zwischen den in München, Berlin und Breslau überlieferten Exemplaren der Sammlung (Zeitschrift für deutsche Philologie 52 [1927], S. 123–126). Der Jenaer Germanist Albert Leitzmann widmet sich in einer Untersuchung „Zu Theobald Höck“ dem Einfluss Johann Fischarts und den Spuren seiner Dichtungen im „Schönen Blumenfeld“ (Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur 51 [1927], S. 195–205). In seinem zweiten Aufsatz hat Max Hermann Jellinek seine textkritischen Untersuchungen zu dem Werk vertieft (Beiträge zur Textkritik und Erklärung des Schönen Blumenfelds. In: Zeitschrift für deutsches Altertum und deutsche Literatur 69 [1932], S. 209–216). Die 1937 veröffentlichte Dissertation von Kurt Fleischmann nimmt die damaligen textkritischen Kenntnisse auf und sucht vor diesem Hintergrund den literaturgeschichtlichen Ort Höcks im Barock zu bestimmen (Theobald Höck und das sprachliche Frühbarock. Reichenberg 1937). Demgegenüber ist die Hamburger Dissertation von Karl-Henning Senger aus dem Jahr 1939 als reiner Forschungsbericht angelegt, der sämtliche, in seiner Zeit bekannt gewordenen Ergebnisse über Leben und Werk zusammenstellt (Theobald Höck, der Dichter des „Schönen Blumenfeldes“. [Diss. masch. Hamburg 1939]). Schließlich bietet Brunhilde Vetters Wiener Dissertation eine interpretatorische Annäherung an die Gedichte des „Schönen Blumenfeldts“ in Gestalt eines Stellenkommentars (Studien zum lyrischen Werk Theobald Hocks. [Diss. masch. Wien 1952]). Die jüngste und einzige Arbeit, die das Werk Hocks im Hinblick auf Fragen der Poetik befragt und zu grundlegenden Ergebnissen kommt, stammt von dem Braunschweiger Germanisten Eckehard Czucka (Poetologische Metaphern und poetologischer Diskurs. Zu Theobald Höcks „Von Art der deutschen Poeterey“ [1601]. In: Neophilologus 71 [1987], S. 1–23). Für den Bereich der Lebensgeschichte liefert der Prager Germanist Arnošt Kraus die erste umfangreiche Studie (Theobald Höck. Prag 1936 [Abhandlungen der tschechischen Akademie der Wissenschaften, Philosophisch-Historische Abteilung 1935,3]). Zwei Jahre nach ihrem Erscheinen werden die Ergebnisse von Kraus durch eine bio-bibliographische Arbeit von Walter Brauer ergänzt; der Beitrag enthält eine vollständige Bibliographie der gedruckten Werke Hocks, seiner Briefe und der von ihm ausgefertigten Akten sowie der über Leben und Werk verfassten Studien (Theobald Hock. In: Zeitschrift für deutsche Philologie 63 [1938], S. 254–284). Diese grundlegenden positivistischen Arbeiten finden eine Fortsetzung zum einen in Wilhelm Kühlmanns Miszelle zu „Theobald Hock als ‚Commissarius‘ Ernst von Mansfelds am Oberrhein (1621/22)“ (Wolfenbütteler Barock-Nachrichten 8 [1981], H.1, S. 189), zum anderen in Václav Boks Studie über „Die Bibliotheken von Theobald und Hans Höck von Zweibrücken nach einem Inventar von 1618“ (Buchwesen in Spätmittelalter und Früher Neuzeit. Festschrift für Helmut Claus zum 75. Geburtstag. Hrsg. von Ulman Weiß. Epfendorf/Neckar 2008, S. 341–356). Termin und Organisatorisches Das Arbeitsgespräch, das am 1. und 2. März 2018 in Saarbrücken stattfindet, wird von Professor Dr. Ralf Georg Bogner (Lehrstuhl für Neuere Deutsche Philologie und Literaturwissenschaft der Universität des Saarlandes) und Professor Dr. Sikander Singh (Literaturarchiv Saar-Lor-Lux-Elsass der Universität des Saarlandes) ausgerichtet. Themenvorschläge in Form eines Entwurfs im Umfang von maximal 1500 Zeichen erbitten wir mit einer kurzen wissenschaftlichen Biografie bis zum 31. Mai 2017 an Professor Dr. Ralf Georg Bogner (r.bogner@mx.uni-saarland.de) und Professor Dr. Sikander Singh (s.singh@sulb.uni-saarland.de). Die Auswahl der Vorträge erfolgt im Juni 2017. Eine Veröffentlichung der Beiträge ist geplant.

Ansprechpartner: Prof. Dr. Ralf Bogner  und Prof. Dr. Sikander Singh

28.04.17: Gastvortrag von Thomas Schröder (Bremen)

 

Ort:Universität des Saarlandes, Campus, B3.1, Hörsaal II (Raum 0.13)
Zeit:freitags:14.30 - 16  Uhr

 

Die Abteilung für Frankophone Germanistik Prof. Dr. Weiershausen lädt zum öffentlichen Gastvortrag in der Themenreihe: Berufsfelder für Germanisten ein.

Es spricht Thomas Schröder (Bremen) zum Thema:

>>Der Mythos, die Geschichte und die eigene Heldenreise: ein Einblick in das Berufsfeld der Öffentlichkeitsarbeit<<

Heute wird das von Joseph Campbell entwickelte Modell der "Heldenreise" gerne und erfolgreich in der Literatur und im Film angewendet. Aber auch in der Öffentlichkeitsarbeit findet das Konzept immer öfter Anwendung und bietet für die eigene PR-Arbeit interessante Ideen und Perspektiven.

Alle Interessierten sind herzlich willkommen!

Nähere Informationen finden Sie unter

22.04./29.04.2017: Nachklausuren des WS 2016/17

Wie am Beginn jeden Semesters bietet die FR Germanistik auch an den ersten Samstagen im Sommersemester 2017 zwei Nachschreibtermine zu Klausuren des WS 2016/17 an: 

Sa. 22.04.2017

Nachklausur in NDL, Sprecherziehung, Fachdidaktik:
Von 10-12 Uhr finden Klausuren (Wiederholungs- bzw. 2. Termin) im Bereich NDL, Sprecherziehung und Fachdidaktik in Gebäude B3 1, Hörsaal I statt. Bitte beachten: 
1. Bitte melden Sie sich bei Ihrem Dozenten / Ihrer Dozentin rechtzeitig für die Klausur an, damit genügend Aufgabenblätter und Klausurpapier vorhanden sind.
2. NUR für Studierende, die 2 Klausuren hintereinander schreiben müssen, steht eine Klausuraufsicht auch von 12-14 Uhr zur Verfügung.

Details auch in LSF Nr. 102940

Sa.

29.04.2017

Nachklausur in NDS, DaF/DaZ, Ältere Abteilung:
Von 10-12 Uhr finden Klausuren (Wiederholungs- bzw. 2. Termin) im Bereich NDS, DaF/DaZ und der Älteren Abteilung in Gebäude B3 1, Hörsaal I statt. Bitte beachten: 
1. Bitte melden Sie sich bei Ihrem Dozenten / Ihrer Dozentin rechtzeitig für die Klausur an, damit genügend Aufgabenblätter und Klausurpapier vorhanden sind.
2. NUR für Studierende, die 2 Klausuren hintereinander schreiben müssen, steht eine Klausuraufsicht auch von 12-14 Uhr zur Verfügung.

Details auch in LSF Nr. 102940.

20.04.17-21.04.17: Öffnungszeiten der Institutsbibliothek

 Wegen vorgezogener Baumaßnahmen muss die Institutsbibliothek heute und eventuell auch morgen leider geschlossen bleiben. 

Hierzu erhalten Sie weitere Informationen unter: Tel.: 0681 / 3022228 oder 3023356 oder per Mail an: c.spohn(at)mx.uni-saarland.de oder b.jost@mx.uni-saarland.de

20.04.2017ff.: Ringvorlesung "Wir lesen, was Sie lesen"

 

Ort:Universität des Saarlandes, Campus, B3.1, Hörsaal II (Raum 0.13)
Zeit:donnerstags: 12-14 Uhr

 

20.04.2017

Dr. Daniel Kazmaier  (Saarbrücken)

Einführende Überlegungen oder: Wilde Reise durchs Semester

27.04.2017

Dr. Johannes Birgfeld (Saarbrücken)

Christian Kracht: Imperium

04.05.2017

PD Dr. Isabelle Stauffer (Saarbrücken)

Thees Uhlmann: Sophia, der Tod und ich

11.05.2017

Dr. Hermann Gätje (Saarbrücken)

Wolfgang Herndorf: Tschick

18.05.2017

Dr. Juliane Blank (Saarbrücken)

Franz Kafka: Der Process
01.06.2017

Prof. Dr. Ralf Bogner (Saarbrücken)

Stefan Zweig: Schachnovelle

08.06.2017Dr. Daniel Kazmaier (Saarbrücken)Sebastian Fitzek: Die Therapie
22.06.2017Hanna Matthies, M.A.(Saarbrücken)Marc-Uwe Kling: Die Känguru Chroniken
29.06.2017Dr. Claudia Schmitt (Saarbrücken)Michael Ende: Momo
06.07.2017Dr. Torsten Mergen (Saarbrücken)Eugen Ruge: In Zeiten des abnehmenden Lichts
13.07.2017Stephanie Blum, M.A. (Saarbrücken)Walter Moers: Die 13 einhalb Leben des Käpt'n Blaubär
20.07.2017Prof. Dr. Sikander Singh (Saarbrücken)Johann Wolfgang Goethe: Faust. Der Tragödie erster Teil
27.07.2017Sylvester Bubel    (Saarbrücken)Hermann Hesse: Steppenwolf

14.04.2017ff.: Öffnungszeiten der Institutsbibliothek

 Die Bibliothek ist über die Osterfeiertage vom 14.04. bis 17.04.2017 geschlossen.

Informationen zu Beeinträchigungen der Öffnungszeiten während der Bauarbeiten an Gebäude C5 3 erhalten Sie unter 0681 / 3022228 oder 3023356 oder per Mail an: c.spohn(at)mx.uni-saarland.de oder b.jost(at)mx.uni-saarland.de

23.03.2017-26.03.2017: Jahrestagung der Gesellschaft für Exilforschung e.V. 2017 in Kooperation mit dem Literaturarchiv Saar-Lor-Lux-Elsass der Universität des Saarlandes

 

Ort:Universität des Saarlandes, Campus, Gebäude C9.3 (Graduate Centre)
Zeit:23.03.2017-26.03.2017

 

Die Gesellschaft für Exilforschung e.V. richtet in Kooperation mit dem Literaturarchiv Saar-Lor-Lux-Elsass der Universität des Saarlandes in Saarbrücken vom 23. bis 26. März 2017 die Internationale Tagung mit dem Thema

Grenze als Erfahrung und Diskurs

aus. 

Die Frage nach der Dynamik von Grenzziehungs- und Grenzverschiebungsprozessen steht seit Längerem im Zentrum geistes- und sozialwissenschaftlicher Forschungen. Sie gehen davon aus, dass es eine folgenreiche Perspektivenverschiebung und damit verbunden einen wissenschaftlichen Erkenntnisgewinn ermöglicht, kulturelle, soziale, wirtschaftliche und rechtliche Phänomene von den Prozessen der Grenzziehung aus zu betrachten. Zugleich rückt die Wechselbeziehung von Grenzen und Ordnungen ins Zentrum wissenschaftlicher Überlegungen. Einerseits konstituieren Grenzen Ordnungen und Sinnstrukturen. Andererseits produzieren Ordnungen Grenzen. Die Tatsache, dass Grenzen im modernen Zeitalter in eine beschleunigte Bewegung geraten sind, schlägt sich heute in einer Vielzahl von aktuellen Terminologien nieder: blurred boundaries, Hybridität, multiple Identitäten, Entgrenzung usf., – um hier nur einige von ihnen zu nennen. Die Frage danach, welche Auswirkungen von derartigen Veränderungen für die Ordnungen ausgehen, in denen wir leben, beschreibt dabei einen wesentlichen Punkt unseres wissenschaftlichen Erkenntnisinteresses. Im Zuge der momentanen Flüchtlingsbewegungen hat das Thema der Grenze zudem an politischer Brisanz gewonnen. Menschen harren wartend vor den Grenzen Europas aus. Die Politik diskutiert zunehmend Maßnahmen der „Grenzsicherung“ bzw. der „Durchlässigkeit“ von Grenzen.

Die Tagung nimmt diese aktuellen politischen Entwicklungen wie neueren Forschungsbewegungen gleichermaßen auf und widmet sich dem Thema Grenze als Erfahrung und Diskurs. Das Phänomen des Exils wird dabei in empirischer wie in methodischer Hinsicht nicht von seinen Zentren, sondern von den Grenzen aus in den Blick genommen werden.

So fungieren Grenzen und Grenzüberschreitungen als wiederkehrende Motive in zahllosen Schriften des Exils. In Erlebnisberichten, Briefen und Tagebüchern, in autobiografischen, erzählenden, lyrischen und dramatischen Texten wird das Passieren der Grenze zu einer Chiffre für den Verlust der Heimat, die Erfahrung von Alterität sowie für interkulturelle Begegnungen und Entwicklungen. Die Tagung wird das Thema aus komparatistischer Perspektive vertiefen. Herausgearbeitet wird die Bedeutung und Funktion intertextueller Rekurse und damit die Funktion der „Grenze“ als Diskurs der Kulturgeschichte. Aus unterschiedlichen disziplinären Perspektiven wird die Grenze als Topos, als Motiv oder als Symbol mit deren politischen, sozialen, historischen, topografischen Implikationen ebenso wie als existentielle Erfahrung fokussiert.

Ausgehend von einem regionalen Schwerpunkt auf das Saargebiet (Territoire du Bassin de la Sarre), den das Literaturarchiv Saar-Lor-Lux-Elsass der Universität des Saarlandes als Archiv der Großregion Saar-Lor-Lux wissenschaftlich aufarbeitet, bietet die Tagung ein Forum, Darstellungen von und über den Gang ins Exil neuerlich zu diskutieren, seien es Landwege nach Frankreich, Belgien, Luxemburg, die Niederlande, Österreich, die Schweiz, die skandinavischen Länder, in die Sowjetunion, die Tschechoslowakei oder Überseereisen nach Mittel- und Lateinamerika oder die Vereinigten Staaten von Amerika.

Mit seinen Grenzen zu Deutschland und Frankreich war das Saargebiet, das seit 1920 als Mandatsgebiet vom Völkerbund verwaltet wurde, für zahlreiche Verfolgte des Nationalsozialismus bis zum Jahr 1935 ein erstes Ziel ihres Exils und diente oftmals als Durchgangsstation. Zudem fungierte die Region in dieser Zeit als eine Schnittstelle für die Organisation des illegalen Widerstands gegen den Nationalsozialismus im Deutschen Reich und war dabei – wie auch andere Grenzregionen – selbst ein Ort des Exils: Die geringe Entfernung zur deutschen Grenze evozierte – charakteristisch für grenznahe Exilräume – eine ambivalente Gefühlslage. Die Nähe zur verlassenen Heimat kontrastierte mit der Bedrohung, die von derselben ausging.

Die Tagung thematisiert daher Exilerfahrungen aus den von der expansiven nationalsozialistischen Politik bedrohten Nachbarländern des Deutschen Reiches im Kontext und versucht, diese exemplarisch mit anderen Emigrationsbewegungen der Vergangenheit und Gegenwart in Beziehung zu setzen.

Weitere Informationen finden Sie unter

07.03.2017-10.03.2017: 39. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Sprachwissenschaft

 

Ort:Universität des Saarlandes, Campus, Gebäude B4.1 (Audimax)
Zeit:07.03.2017-10.03.2017

 

Die Saarbrücker Linguistik freut sich sehr, die 39. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Sprachwissenschaft (DGfS) in Saarbrücken vom 8. bis 10. März 2017 ausrichten zu dürfen. Wir begrüßen ganz herzlich Linguisten aus aller Welt zum Rahmenthema

Informationen und sprachliche Kodierung

Die DGfs-Jahrestagung ist mit 400-500 Teilnehmern aus aller Herren Länder eine der größten internationalen sprachwissenschaftlichen Konferenzen überhaupt. Sie wird jedes Jahr an einem anderen Standort in Deutschland ausgerichtet und trägt so zur internationalen Sichtbarmachung des jeweiligen Standorts bei. Die DGfS-Jahrestagung ist ein Attraktor für die profiliertesten internationalen Forscher des Fachs. Eine Besonderheit der Tagung ist, dass sie Sprachwissenschaftler verschiedener Richtungen, namentlich theoretisch und computerlinguistisch ausgerichtete Kollegen, an einem Ort zusammenführt und ein fruchtbares interdisziplinäres Diskussionsforum bietet. Weiter ist es eine der wenigen linguistischen Fachtagungen, die aktiv den Diskurs außerhalb der Universität zu beflügeln suchen: Im Rahmen der DGfS-Jahrestagung geschieht dies in Form einer Satellitenveranstaltung "Lehrerinfotag", die fachdidaktische Weiterbildungen für die Lehrer/innen im Lande auf dem neuesten Stand der Forschung anbietet. Das Rahmenthema "Information und sprachliche Kodierung" haben wir in Anlehnung an den international viel beachteten Sonderforschungsbereich 1102 "Information Density and Linguistic Encoding" gewählt. 

Weitere Informationen finden Sie unter

27.02.2017: Öffnungszeiten der Institutsbibliothek

An Rosenmontag ist die Institutsbibliothek geschlossen.

09.-11.02.2017: Internationale Konferenz zum 80. Todestag der Autorin Lou Andreas-Salomé

 

Deutsch-französische Kooperation: Université de Strasbourg und Universität des Saarlandes
Ort:Straßbourg
Zeit:Do., 09.02.2017 - Sa., 11.02.2017

 

Die Université de Strasbourg und Universität des Saarlandes (Deutsch-französische Kooperation) lädt zur Internationalen Konferenz zum 80. Todestag der Autorin Lou Andreas-Salomé ein:

>>Une cosmopolite sur les chemins de travers / Kosmopolitin auf Zwischenwegen: Lou Andreas-Salomé (1861-1937)<<

Anlässlich des 80. Todestages der Schriftstellerin und Psychoanalytikerin Lou Andreas-Salomé (*1860 in Sankt Petersburg, 1937 in Göttingen) ist es geboten, der Bedeutung und Wirkung eines bemerkenswerten Werks nachzugehen, das sich "Engen" versagt und Grenzbeziehungen - wie noch die zwischen Leben und Tod - in einem sinnstiftenden paradoxalen Denken überschreitet.

Lou Andreas-Saloé war eine Europäerin ersten Ranges in einer Zeit sich verschärfender Nationalismen und eine Grenzgängerin zwischen den Disziplinen, was der Würdigung ihres Gesamtwerks vielfach im Wege gestanden hat. Die deutsch-französische Konferenz im Gedenkjahr soll dem auf doppelte Weise Rechnung tragen: Es geht sowohl um die grenzüberschreitende Dimension ihrer Texte als auch um eine Bestandsaufnahme der internationalen Rezeption.

Weitere Informationen finden Sie hier

09.02.2017: Gastvortrag von Abdoulaye Samaké M.A. (Saarbrücken)

 

Ort:Universität des Saarlandes, Campus, C5.2 - Raum 1.28
Zeit:Do., 09.02.2017: 10-12 Uhr

 

Prof. Dr. Nine Miedema (Mediävistik) lädt am 09.02.2017 sehr herzlich zu dem öffentlichen Vortrag  im Rahmen des Kolloquiums "Germanistische Mediävistik"ein.

Es spricht Herr Abdoulaye Samaké (Saarbrücken). Der Titel des Vortrags lautet:

>> >von mir wirt genommen / bimer man, des muoz ich jehen / wan den ich hînaht hân gesehen< (Lanzelet, V. 4256-4248) 
Der Traum der Iblis im Lanzelet Ulrichs von Zatzikhoven<<

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09.02.2017: Gastvortrag von Dr. Jesse Keskiaho (Universität Helsinki)

 

Ort:Universität des Saarlandes, Campus, C5.3 - Raum 3.24
Zeit:Do., 09.02.2017: 18-20 Uhr

 

Das Graduiertenkolleg >Europäische Traumkulturen<< lädt zum Gastvortrag von Herrn Dr. Jesse Keskiaho (Universität Helsinki) ein:

>>Theories of dreams in the early middle ages<<

Dr. Jesse Keskiaho ist zurzeit der beste Kenner der traumtheoretischen Literatur der Spätantike und des frühen Mittelalters. Neben seiner Monographie zu >>Dreams and Visions in the Early Middle Ages. The Reception and Use of Patristic Ideas, 400-900<< (Cambridge 2015), verfasste er eine Vielzahl weiterer traumbezogener Aufsätze. In diesen setzt er sich sowohl mit zeitgenössischen Traumtheorien auseinander als auch mit deren Verarbeitung in Texten verschiedener literarischer Gattungen.

Alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen.

Weitere Informationen finden Sie hier

07.02.2017: Gastvortrag von Prof. Dr. Ricarda Schmidt (University of Exeter)

 

Ort:Universität des Saarlandes, Campus, C5.3 - Raum 2.09
Zeit:Di., 07.02.2017: 16.15 Uhr

 

Herr Prof. Dr. Manfred Engel (Neuere Deutsche Literaturwissenschaft) lädt am 07.02.2017 zum Gastvortrag von Frau Prof. Dr. Ricarda Schmidt (University of Exeter) ein:

>>Nächtliche Wunschträume bei Heinrich von Kleist<<

Alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen. 

01.02.2017: Gastvortrag von Jun.-Prof. Dr. Corinna Norrick-Rühl (Universität Mainz)

 

Ort:Universität des Saarlandes, Campus, Gebäude B3.1, Hörsaal III
Zeit:01.02.2017: 16 Uhr c.t. - 18 Uhr

 

Frau Prof. Dr. Romana Weiershausen (Frankophone Germanistik) lädt am 01.02.2017 im Rahmen des Hauptseminars "Theorien der Autorschaft" zum öffentlichen Gastvortrag von Frau Jun.-Prof. Dr. Corinna Norrick-Rühl ein:

>>Autor und Buchmarkt: Zwischen Literatur und Inszenierung<<

Wer schon einmal durch die übervollen Hallen der Frankfurter Buchmesse gelaufen ist, weiß: Der deutsche Literaturbetrieb läuft seit Jahrzehnten auf Hochtouren. Tausende von Neuerscheinungen buhlen jeden Herbst um die Aufmerksamkeit der Medien, Literaturkritikerinnen und Leserinnen (und vor allem um die Gunst der Käuferinnen!). Nur wenigen Titeln ist dabei der große Erfolg gegönnt. Doch was heißt im Schreiballtag? "Der schreibende Mensch lebt selten vom Buch allein" – so stand es 2010 in der FAZ. Autorinnen müssen präsent sein, sich äußern, sich zur Verfügung stellen – die Verlage zählen schließlich auf ihre Mitwirkung bei der Präsentation und Vermarktung der literarischen Produkte. 

Dieser Vortrag wird anhand einiger Beispiele aufzeigen, welche Erwartungen Autorinnen heute erfüllen müssen und welche Tätigkeiten – neben der eigentlichen kreativ-literarischen Schreibarbeit – zum Alltag dazugehören. Dabei werden auch kritische Stimmen deutscher Autorinnen etwa zum Deutschen Buchpreis und der medialen Inszenierung des Auswahlverfahrens, eine wichtige Rolle spielen.

Alle Interessierten sind herzlich willkommen!

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25.01.2017: Der geplante Gastvortrag von Prof. Dr. Roland Spiller (Goethe Universität Frankfurt) fällt aus!

25.01.2017: Gastvortrag von Prof. Dr. Roland Spiller (Goethe-Universität Frankfurt)

 

Ort:Universität des Saarlandes, Campus, C5.3 - Raum 3.24
Zeit:Mi., 25.01.2017: 18-20 Uhr

 

Das Graduiertenkolleg >> Europäische Traumkulturen<< lädt zum Gastvortrag von Herrn Prof. Dr. Roland Spiller ein:

>> >...quel giorno più non vi leggemmo avante<. Traum, Empathie und Immersion: Borges liest Dante<<

Es gibt vielfältige Formen und Funktionen der Einfühlung und der Immersion in literarische Texte und Kunstwerke. Wie aber wird vermittelt, was den Leser/die Leserin oder Betrachter/in fesselt, fasziniert oder auch abstößt? Träume sind ein effizientes und facettenreiches Mittel des Eintauchens in die fiktionale Welt. Bezogen auf die ästhetische Illusion der onirischen Immersion finden sich im literarischen Werk Jorge Luis Borges zahlreiche Varianten. Seine Dantelektüren, insbesondere die der Divina Commedia, sowie ausgewählte Traumfiktionen werden daraufhin revidiert.

Alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen.

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12.01.2017: Gastvortrag Prof. Dr. Petra Gehring (Technische Universität Darmstadt)

 

Ort:Universität des Saarlandes, Campus, C5.3 - Raum 3.24
Zeit:Do., 12.01.2017: 18-20 Uhr

 

Das Graduiertenkolleg >> Europäische Traumkulturen<< lädt zum Gastvortrag von Frau Prof. Dr. Petra Gehring ein:

>>Träumen und Wachen im Schlaflabor - über Lucid Dreaming<<

Das Schlaflabor richtet ihre Aufmerksamkeit verstärkt auf das sogenannte >>Klarträumen<< (Lucid Dreaming). Lässt sich in den Traumzustand eine Art Wachwissen ums Träumen einführen? Können Träumende womöglich aus dem Traum heraus >als wach< kommunizieren, also Signale z.B. an Versuchsleiter senden? Der Vortrag stellt das Phänomen des Lucid Dreaming vor, betrachtet aber auch die Forschung, der das Stichwort entstammt, denn beides gehört eng zusammen: Die verschachtelte Realität des Lucid Dreaming ist innerhalb der und für die Forschung ein hoch funktionales Konstrukt, wenn nicht ein Artefakt, so die im Vortrag vertretene These. Und in erster Linie löst das Phänomen Schwierigkeiten der empirischen Laborforschung, also ein epistemisches Problem.

Alle Interessenten sind herzlich dazu eingeladen.

Weitere Informationen finden Sie hier

22.12.2016: Prof. Dr. Karl Richter wird 80 Jahre alt

 

Am 22. Dezember kann der emeritierte Professor für Neuere Deutsche Philologie und Literaturwissenschaft an der Universität des Saarlandes und Herausgeber der Münchner Goethe-Ausgabe Dr. Karl Richter seinen 80. Geburtstag begehen.

Im nordböhmischen Warnsdorf geboren, studierte der Stipendiat der Stiftung Maximilianeum an der Ludwig-Maximilians-Universität München Germanistik, Geschichte und Geographie und wurde 1966 mit einer Untersuchung über "Resignation eine Studie zum Werk Fontanes" promoviert. Nach der Habilitation über "Literatur und Naturwissenschaft - eine Studie zur Lyrik der Aufklärung" folgte er 1973 dem Saarbrücker Ruf und wirkte bis zu seiner Emeritierung 2002 an der Universität des Saarlandes.

 Der Jubilar leitete als Herausgeber die 33 Bände umfassende, 1999 abgeschlossene Münchner Goethe-Ausgabe, die 2014 um den Band "Johann Wolfgang Goethe: Namen, Werke, Orte" ergänzt wurde. 2001 zeichnete die Goethe-Gesellschaft Prof. Richter mit der Goldenen Goethe-Medaille aus. Im Zentrum seines rund 100 Publikationen umfassenden Oeuvres stehen Goethe, Fontane, Lyrik- und Dramenprobleme vom 17. bis 20. Jahrhundert. Einen weiteren Schwerpunkt bilden die Beziehungen der Literatur zu den Naturwissenschaften - in der Lyrik des 18. Jahrhunderts, dem Drama des 20. Jahrhunderts und seiner frühen Kritik des Atomzeitalters. Den Beziehungen der beiden Bereiche ist auch die im Oktober 2016 erschienene aktuellste Publikation Prof. Richters "Poesie und Naturwissenschaft in Goethes Altersgedichten" gewidmet. 

Seit langem engagiert sich der Jubilar im Dienste der demokratischen Bürgerkultur - so Jahre hindurch für das Saarländische Staatstheater und als Sprecher des Bündnisses saarländischer Bürgerinitiativen Mobilfunkt. 2007 begründete er mit Dr. Markus Kern die "Kompetenzinitiative zum Schutz von Mensch, Umwelt und Demokratie", eine deutschlandweite und internationale Initiative unabhängiger Wissenschaftler, Ärzte, Juristen Techniker, die sich insbesondere mit der Überfrachtung der Lebenswelt durch elektromagnetische Felder auseinandersetzt.

Ein Foto von Prof. Dr. Karl Richter können Sie unter folgendem Link herunterladen.

01.12.2016: Gastvortrag von PD Dr. Anna Just (Warschau)

 

Ort:Universität des Saarlandes, Campus, Gebäude C5.2 - Raum 1.28
Zeit:01.12.2016. 10-12 Uhr

 

Prof. Dr. Nine Miedema (Mediävistik) lädt am 01.12.2016 sehr herzlich zu dem öffentlichen Vortrag im Rahmen des Kolloquiums "Germanistische Mediävistik" ein.

Es spricht Frau PD Dr. Anna Just (Warschau). Der Titel des Vortrags lautet:

>>Deutschsprachige Handschriften in der Bibliotheca Zalusciana 1747-1795<<

 Weitere Informationen finden Sie hier

22.11.2016: Der Gastvortrag von Prof. Dr. Carolin Duttlinger (University of Oxford) entfällt wegen Krankheit!

 

22.11.2016: Gastvortrag von Prof. Dr. Carolin Duttlinger (University of Oxford)

 

Ort:Universität des Saarlandes, Campus, B3.1- Hörsaal I (Raum 0.12)
Zeit:Di., 22.11.2016: 10 Uhr

 

Herr Prof. Dr. Manfred Engel (Neuere Deutsche Literaturwissenschaft) lädt am 22.11.2016 zum Gastvortrag von Frau Carolin Duttlinger (Oxford) ein:

>>'Versunken in die Nacht'. Kafkas Schreiben zwischen Traum und Wachsamkeit<<

Alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen.

03.-05.11.2016: Saarbrücker Runder Tisch für Dialektsyntax (SaRDIS)

 

Ort:Universität des Saarlandes, Campus, C9.3
Zeit:Do., 03.11.2016 bis Sa., 05.11.2016

 

Herr Prof. Dr. Augustin Speyer richtet in der Zeit vom 03. bis zum 05. November 2016 wieder den "Saarbrücker Runden Tisch für Dialektsyntax" (SaRDIS) aus.

Alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen.

Weitere Informationen dazu finden Sie unter 

29.10./05.11.2016: Nachschreibklausuren des SS2016

Wie am Beginn jeden Semesters bietet die FR Germanistik auch an den ersten Samstagen im Wintersemester 2016/17 zwei Nachschreibtermine zu Klausuren des SS 2016 an: 

Sa. 29.10..2016

Nachklausur in NDL, Sprecherziehung, Fachdidaktik:
Von 10-12 Uhr finden Klausuren (Wiederholungs- bzw. 2. Termin) im Bereich NDL, Sprecherziehung und Fachdidaktik in Gebäude B3 1, Hörsaal I statt. Bitte beachten: 
1. Bitte melden Sie sich bei Ihrem Dozenten / Ihrer Dozentin rechtzeitig für die Klausur an, damit genügend Aufgabenblätter und Klausurpapier vorhanden sind.
2. NUR für Studierende, die 2 Klausuren hintereinander schreiben müssen, steht eine Klausuraufsicht auch von 12-14 Uhr zur Verfügung.

Details auch in HIS-LSF Nr. 99005.

Sa.

05.11.2016

Nachklausur in NDS, DaF/DaZ, Ältere Abteilung:
Von 10-12 Uhr finden Klausuren (Wiederholungs- bzw. 2. Termin) im Bereich NDS, DaF/DaZ und der Älteren Abteilung in Gebäude B3 1, Hörsaal I statt. Bitte beachten: 
1. Bitte melden Sie sich bei Ihrem Dozenten / Ihrer Dozentin rechtzeitig für die Klausur an, damit genügend Aufgabenblätter und Klausurpapier vorhanden sind.
2. NUR für Studierende, die 2 Klausuren hintereinander schreiben müssen, steht eine Klausuraufsicht auch von 12-14 Uhr zur Verfügung.

Details auch in HIS-LSF Nr. 99005.

27.10.2016ff.: Ringvorlesung "Klassiker österreichischer Literatur" Wintersemester 2016/17

 

Ort:Universität des Saarlandes, Campus, B3.1, Hörsaal 1 (Raum 0.14)
Zeit:donnerstags: 14-16 Uhr

 

27.10.2016

Prof. Dr. Oliver Jahraus (München)

Thomas Bernhards Roman Auslöschung. Ein Zerfall (1986)

03.11..2016

Dr. Caroline Frank (Saarbrücken)

Peter Roseis Essayband Entwurf für eine Welt ohne Menschen. Entwurf zu einer Reise ohne Ziel (1975)

17.11.2016

Prof. Dr. Roland Innerhofer (Wien)

Konrad Bayers Romanmontage der kopf des vitus behring (1965)

24.11.2016

Mandy Dröscher-Teille (Hannover)

Ingeborg Bachmanns Roman Malina (1971)

01.12.2016

Stephanie Blum (Saarbrücken)

Ernst Jandls experimenteller Lyrikband Laut und Luise (1966)
08.12.2016

J.-Prof. Dr. habil. Stefanie Kreuzer (Saarbrücken)

Marlen Haushofers Roman Die Wand (1963)

15.12.2016Prof. Dr. Andreas Blödorn (Münster)Arthur Schnitzlers Monolognovelle Fräulein Else (1924)
05.01.2017Dr. Annette Antoine (Hannover)Karl Kraus'Drama Die letzten Tage der Menschheit (1918)
12.01.2017Prof. Dr. Sikander Singh (Saarbrücken)Georg Trakls Gedichtsammlung Sebastian im Traum (1915)
19.01.2017Prof. Dr. Clemens Ruthner (Dublin)Alfred Kubins Roman Die andere Seite (1909)
26.01.2017Markus Schleich (Saarbrücken)Josefine Mutzenbachers  [Felix Saltens?erotischer Roman Die Lebensgeschichte einer wienerischen Dirne, von ihr selbst erzählt (1906)
02.02.2017Dr. Urania Milevski (Kassel)Marie von Ebner-Eschenbachs Roman Das Gemeindekind (1887)
09.02.2017Dr. Johannes Birgfeld (Saarbrücken)Johann Nestroys Drama Der Talisman (1840/43)
16.02.2017Prof. Dr. Gerhard Sauder (Saarbrücken)Franz Grillparzers Novelle Der arme Spielmann (1848)

 

Weitere Details finden Sie unter 

13.10.2016 - 14.10.2016: Workshop on 'Fragments'

 

Ort:Universität des Saarlandes, Campus, C7.4, Konferenzraum 1.17
Zeit:Do., 13.10.2016 bis Fr., 14.10.2016

 

Veranstalter:

Prof. Dr. Ingo Reich / Eva Horch / Robin Lemke (Projekt B3 "Information Density and Fragments in German", SFB 1102)

In everyday language, people produce all sorts of non-sentential utterances while still communicating propositional content and having illocutionary force: We can order (the surely classic) decaffeinated cappuccino by simply uttering "A decaf cappuccino, please". We can pay someone a compliment by emphatically uttering "Fantastic!". And a headline like "Merkel at the White House" tells us about an upcoming meeting of Merkel with Obama in the States. The use of some of these 'fragments' seems to be restricted to specific situations and to rely more on structural knowledge. Others less so (like in the compliment scenario). Some fragments are also restricted to certain genres (as in the Merkel example), others are not.

"Some coffee?"

 This twoday workshop, hosted by project B3 of the SFB 1102 "Information Density and Linguistic Encoding" and taking place on 13-14 October 2016 at Saarland University, aims at bringing together people working on the syntax, semantics, pragmatics and psycholinguistics of fragments / non-sentential utterances.

 Gastredner: Peter Culicover (Ohio State University) / Jason Merchant (University of Chicago)

 Weitere Informationen finden Sie unter oder Kontakt.

 

Information zur Anmeldung zu den Veranstaltungen des WiSe 2016/17

Bitte beachten Sie:

Da zum Wintersemester 2016/17 neue Studienordnungen für das Lehramt, den Bachelor wie den Master in Germanistik in Kraft treten, ist es nötig, in HIS-LSF eine Reihe neuer Strukturen einzurichten. Da zusätzlich die Fakultätsstrukturen zum Wintersemester geändert werden, fallen weitere Arbeiten in HIS-LSF an.

Wir bitten daher zu entschuldigen, dass Sie die Kurse des WiSe 2016/17 vermutlich erst ab Mitte August mit der vollständigen Verlinkung in alle Module und Studiengänge werden sehen können.

Die Online-Anmeldung zu Kursen der Germanistik beginnt ab dem 19. September 2016.
Weitere Details dazu finden Sie: hier.

5.-7.10.2016: Internationale Nachwuchstagung des Graduiertenkollegs >>Europäische Traumkulturen<<

 

>>Traum und Inspiration<<  | >>Dream and Inspiration<< 

Internationale Nachwuchstagung des Graduiertenkollegs >>Europäische Traumkulturen<<

5.-7. Oktober 2016, Universität des Saarlandes, Saarbrücken

Träume gelten schon seit der Antike, vor allem ab dem 18. Jahrhundert als Erfahrungsräume, die insbesondere dem künstlerischen Subjekt als Quelle von Inspiration und Kreativität dienen können. Der Topos vom Träumer als Künstler beziehungsweise vom Künstler als Träumer schlug sich nicht nur im philosophischen und kunsttheoretischen Diskurs der Romantik und daran anknüpfender Künstler- und Schriftstellergenerationen nieder, sondern findet sich auch in zahlreichen Werken der Literatur, Malerei und Grafik nieder. >>Der Traum ist unwillkürliche Dichtkunst<< heißt es so zugespitzt bei Jean-Paul, und Künstler wie Füssli, Ingres oder Nazarener verliehen ihrer Faszination für den künstlerischen Schaffensprozess mit Hilfe der Traummetapher in Bildwerken Ausdruck. Dabei erscheint der Traum als produktiver Bewusstseinszustand, in dem der Kunstschaffende besonders empfänglich ist für die Regungen der eigenen Imaginationskraft oder auch für von außen herangetragene Eingebungen transzendenten Ursprungs.

Mithilfe kontextualisierender Fallstudien aus der Kunst-, Literatur-, Musik- und Filmgeschichte will die Tagung ein differenzierteres Bild der Funktionen und Deutungen dieses Topos entwerfen. Neben Phänomenen des 18. und 19. Jahrhunderts werden auch frühere Positionen als Wegbereiter der späteren Diskurse vorgestellt. Beispiele des 20. Jahrhunderts und der Gegenwart ermöglichen es weiterhin, Rezeptionslinien und Brüche mit traditionellen Konzepten - insbesondere auch in den neuen Medien - aufzuzeigen.

 

Im Rahmen der Tagung lädt das Graduiertenkolleg zum Abendvortrag ein:

Prof. Dr. Andrea Allerkamp (Europa-Universität Viadrina Frankfurt/Oder):

>>Ähnlichkeiten entdecken. Für eine Minimalästhetik des Traums<<

 

Ort:Universität des Saarlandes, Campus, C9.3 - Jägerheim
Zeit:Mi., 05.10.2016: 18-20 Uhr

 

Mehr Informationen zum Programm finden Sie unter:

14.07.2016: Gastvortrag PD Dr. Susanne Kaul (Universität Münster)

 

Ort:Universität des Saarlandes, Campus, B3.1 - Hörsaal I
Zeit:Do., 14.07.2016: 14.00-16.00 Uhr

 

J.-Prof. Dr. habil. Stefanie Kreuzer (NDL/Medienwiss.) lädt am 15.07.2016 im Rahmen der Vorlesung >>Einführung in die Filmanalyse<< zum Gastvortrag von Frau PD Dr. Susanne Kaul ein: 

>>Wie Musik im Film erzählt<<

Susanne Kaul ist als germanistische Literaturwissenschaftlerin auch ausgewiesen in filmwissenschaftlichen Themenbereichen. Sie leitet das DFG-Netzwerk >>Echtzeit im Film<<. Erst vor kurzem ist der gemeinsam mit Jean-Pierre Palmier verfasste Band >>Die Filmerzählung. Eine Einführung<< im Wilhelm-Fink-Verlag erschienen.

Alle Interessierten sind herzlich zu diesem Gastvortrag eingeladen. Im Anschluss wird es noch Gelegenheit zu einem Gespräch auf dem Campus geben.

Weitere Informationen finden Sie unter und hier

05.07.2016: Gastvortrag PD Dr. Natascha Ueckmann (Universität Bremen)

 

Der Gastvortrag von PD Dr. Natascha Ueckmann muss wegen Krankheit leider abgesagt werden!

05.07.2016: Gastvortrag PD Dr. Natascha Ueckmann (Universität Bremen)

 

Ort:Universität des Saarlandes, Campus, B3.1 - Hörsaal III (0.12)
Zeit:Di., 05.07.2016: 16.15-17.45 Uhr

 

Im Rahmen des Hauptseminars "Theater- und Dramenästhetik im 20.-21. Jahrhundert (Prof. Weiershausen) lädt die Abteilung für Frankophone Germanistik zum Gastvortrag von PD Dr. Natascha Ueckmann ein:

>>Grenzen (auf) der Bühne: Migration und Flucht im europäischen Gegenwartstheater<<

Alle Interessierten sind herzlich willkommen!

Weitere Informationen finden Sie hier

22.06.2016: Gastvortrag PD Dr. Andreas Keller (Berliner Zentrum für Literatur- und Kulturforschung)

 

Ort:Universität des Saarlandes, Campus, C5.2 - Raum 128
Zeit:Mi., 22.06.2016: 12.15 Uhr

 

Prof. Dr. Ralf Bogner (Neuere Deutsche Philologie und Literaturwissenschaft) lädt am 22.06.2016 zum Gastvortrag von Herrn Privatdozent Dr. Andreas Keller vom Berliner Zentrum für Literatur- und Kulturforschung ein: 

>>Epoche und Methode: Findungsfragen am Beispiel der Legende in der Aufklärung<<

Herr Keller ist ein außerordentlich origineller Wissenschaftler, der zahlreiche wichtige Beiträge zur Literatur des Barock und der frühen Moderne veröffentlicht hat. Einigen von Ihnen ist er gewiss auch bekannt als Verfasser der maßgeblichen Einführung in die Literatur und Kultur der Frühen Neuzeit im Akademie-Verlag.

Alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen.

22.06.2016: Gastvortrag Dr. Friederike von Criegern (Georg-August-Universität Göttingen)

 

Ort:Universität des Saarlandes, Campus, C5.3 - Raum 3.24
Zeit:Do., 22.06.2016: 18.00-20.00 Uhr

 

Das Graduiertenkolleg "Europäische Traumkulturen" (GRK 2021) lädt zum Gastvortrag von Dr. Friederike von Criegern ein: 

 >>Das Leben, ein Traum. < Traum, Albtraum und Fiktion im spanischen Drama: Calderóns La vida es sueño und Bezerras Dentro de la tierra<<  

Dr. Friederike von Criegern ist iberoromanische Literaturwissenschaftlerin an der Georg-August-Universität Göttingen. Der Vortrag vergleicht die Darstellung und Funktion des Traums in einem klassischen Drama des Siglo de Oro und einem aktuellen Stück, das sich intertextuell darauf bezieht. Insbesondere geht es dabei um das Verhältnis von Traum, Leben, Wahrheit und Fiktion.

Alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen.

Weitere Informationen finden Sie hier

08.06.2016: Gastvortrag von Prof. Dr. Hans Jürgen Wulff (Christian-Albrechts-Universität zu Kiel)

 

Ort:Universität des Saarlandes, Campus, C5.3 - Raum 3.24
Zeit:Do., 08.06.2016: 18.00-20.00 Uhr

 

Das Graduiertenkolleg "Europäische Traumkulturen" (GRK 2021) lädt zum Gastvortrag von Prof. Dr. Hans Jürgen Wulff ein:

>> >Ich träumte, ich wär Musiker.< Traumähnliche Musikinserts im Film<<

Dass das Kino die Möglichkeit hat, in einem >traumähnlichen Modus< zu erzählen, ist eine Weisheit, über die von Anfang der Filmtheorie an diskutiert wurde. Filme sind Texte wie Träume, schälen sich aus der Alltagswirklichkeit heraus (oder in diese ein), ermöglichen zeitweise Austritte, Ritte, Phantasien. Manche Inserts in längeren Filmen nehmen den altered state des Filme-Guckens ernst, wiederholen die Insellage der Filme bzw. der Film-Rezeptionen selbst. Oft spielt Musik dabei eine Rolle, eine Zeitkunst, die keine Kausalität kennt, keine Notwendigkeit, ohne den Zwang der Narration. Die Szenen bleiben dem Kontext der Geschichte verpflichtet, sie sind nicht ganz frei. Aber sie erproben einen Bilderfluss, der dem dream mode nahekommen kann. 

Alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen.

Weitere Informationen finden Sie hier

12.05.2016: Gastvortrag von Ph. D. Deirdre Barrett (Harvard Medical School, Boston, USA)

 

Ort:Universität des Saarlandes, Campus, C9.3 - Jägerheim
Zeit:Do., 12.05.2016: 18.00-20.00 Uhr

 

Das Graduiertenkolleg "Europäische Traumkulturen" (GRK 2021) lädt zum Gastvortrag von Ph. D. Deidre Barrett ein:

>>Sleep-talking<<

Während des Schlafens zu sprechen ist ein gängiges Verhalten in der Kindheit und betrifft 14% der Bevölkerung. Das gelegentliche Sprechen tritt bei ungefähr 22-60% auf. 1-5% der Erwachsenen sprechen regelmäßig während des Schlafens, die Zahl der gelegentlichen Erzähler liegt bei 20-60%.Über die klinischen Zusammenhänge und die Vererbbarkeit dieses Phänomens ist einiges bekannt. Dennoch wurde das Sprechen im Schlaf bisher noch nicht in allen Einzelheiten untersucht. Der Vortrag widmet sich deshalb der Analyse von Unterschieden zwischen Mitschriften des >>Sleep-talking<<, Traumberichten und des Sprechens im Wachzustand. Alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen. Der Vortrag wird auf Englisch gehalten.

Weitere Informationen finden Sie hier

11.05.2016ff.: Theateraufführung >>Luzid<< von Rafael Spregelburg

 

Ort:Theater im Viertel, Saarbrücken
Zeit:

Mi.,  11.05.2016, 19.30 Uhr: Premiere
Do., 12.05.2016, 19.30 Uhr
Fr.,  13.05.2016, 19.30 Uhr 

 

Das Graduiertenkolleg "Europäische Traumkulturen" (GRK 2021) in Zusammenarbeit mit Thunis lädt zur

Theateraufführung >>Luzid<< von Rafael Spregelburd

ein.

THUNIS, die deutschsprachige Theatergruppe der Universität des Saarlandes, führt in Zusammenarbeit mit dem Graduiertenkolleg "Europäische Traumkulturen" (Projektverantwortliche: Kristina Höfer  und Carolin Buchheit) am 11., 12. und 13. Mai 2016 das Theaterstück Luzid des argentinischen Dramatikers Rafael Spregelburd im Theater im Viertel auf. Bei den Theaterabenden handelt es sich um die zweite Veranstaltung aus der Reihe zum Traum als kulturelle Praxis, die von den DoktorandInnen des Kollegs organisiert wird. In Luzid wird der Klartraum oder luzide Traum, in dem sich der Träumer des Traumzustandes und seiner eigenen Interventionsmöglichkeiten bewusst ist, in seiner Funktion als therapeutische Methode der Traumbewältigung betrachtet. Stehen sich zu Beginn des Stücks harmonische Klarträume und eine alptraumhafte Wirklichkeit gegenüber, nähern sich Traum und Wirklichkeit im Laufe der Handlung immer weiter an. Sie beeinflussen und durchdringen sich gegenseitig, bis sie kaum noch voneinander zu unterscheiden sind. In mehrerlei Hinsicht bewegt sich Luzid immer auf der Grenze - nicht nur zwischen Traum und Wirklichkeit, sondern auch zwischen Komödie und Tragödie, Krimi und Melodram. Das Handlungsgerüst erweist sich als Schachtel mit mehreren versteckten Böden. Immer wieder werden die ZuschauerInnen in die Irre geführt, müssen bereits getroffene Annahmen revidieren und letztendlich die entscheidenden Fragen beantworten: Was ist Traum und was Wirklichkeit? Wer überhaupt ist Träumender und wer Geträumter?

Regie führen Benedikt Gillenberg und Gesa Oetting. Es spielen Joan Marlee Moyat, Constanze Strähnz, Gregor Arnzt und Frank Wagner. Eintritt: 6 Euro Regulär und 4 Euro Ermäßigt.

Aufführungsrechte: Suhrkamp Verlag, Berlin.

Weitere Informationen finden Sie hier

27.04.2016ff.: Ringvorlesung "Digitalisierung und Bildung" Sommersemester 2016

 

Ort:Universität des Saarlandes, Campus, E2 5, Hörsaal 3
Zeit:

Mi., 27.04.2016, 18.15 Uhr, Auftaktveranstaltung mit einem Grußwort der Ministerpräsidentin Kramp-Karrenbauer

Di., 10.05.2016, 14-tägig: 18.15 Uhr

 

In der Vorbereitung auf den Nationalen IT-Gipfel veranstalten die Lehrstühle Fachdidaktik Mathematik Primarstufe und Fachdidaktik Deutsch Primarstufe gemeinsam mit dem Lehrstuhl für Bildungstechnologie und Wissensmanagement eine Ringvorlesung zum Thema "Digitalisierung und Bildung". 

 

10.05.2016

Prof. Dr. Armin Weinberger

(Lehrstuhl für Bildungstechnologie und Wissensmangement), Universität des Saarlandes

Orchestrierung technologie-gestützter Lernarrangements

 

31.05.2016

 Prof. Dr. Jens Dittrich

(Lehrstuhl für Information Systems Group), Universität des Saarlandes

Digitale Informationsausbildung: Das Ende des Hype Cycles?
14.06.2016

 Prof. Dr. Silke Ladel

(Lehrstuhl Fachdidaktik Mathematik Primarstufe), Universität des Saarlandes

Sinnvolle Kombination virtueller und physischer Materialien

28.06..2016

Dr. Yves Kreis

(Fakultät für Sprachwissenschaften und Literatur), Université du Luxembourg

Dynamische Mathematik in der Grundschule

 

12.07.2016

Dr. Tobias Blickle

(Vorstand für Forschung und Entwicklung), IMC AG, Saarbrücken

Trends in der beruflichen Bildung
26.07.2016

Prof. Dr. Julia Knopf

(Lehrstuhl Fachdidaktik Deutsch Primarstufe), Universität des Saarlandes

Bilderbuch-Apps im Kindergarten und in der Grundschule

 

Weitere Details: hier

23.04./30.04.2016: Nachschreibklausuren des WS 2015/16

Wie am Beginn jeden Semesters bietet die FR Germanistik auch an den ersten Samstagen im Sommersemester 2016 zwei Nachschreibtermine zu Klausuren des WS 2015/16 an: 

Sa. 23.04.2016

Nachklausur in NDL, Sprecherziehung, Fachdidaktik:
Von 10-12 Uhr finden Klausuren (Wiederholungs- bzw. 2. Termin) im Bereich NDL, Sprecherziehung und Fachdidaktik in Gebäude B3 1, Hörsaal I statt. Bitte beachten: 
1. Bitte melden Sie sich bei Ihrem Dozenten / Ihrer Dozentin rechtzeitig für die Klausur an, damit genügend Aufgabenblätter und Klausurpapier vorhanden sind.
2. NUR für Studierende, die 2 Klausuren hintereinander schreiben müssen, steht eine Klausuraufsicht auch von 12-14 Uhr zur Verfügung.

Details auch in HIS-LSF Nr. 92540.

Sa. 30.04.2016

Nachklausur in NDS, DaF/DaZ, Ältere Abteilung:
Von 10-12 Uhr finden Klausuren (Wiederholungs- bzw. 2. Termin) im Bereich NDS, DaF/DaZ und der Älteren Abteilung in Gebäude B3 1, Hörsaal I statt. Bitte beachten: 
1. Bitte melden Sie sich bei Ihrem Dozenten / Ihrer Dozentin rechtzeitig für die Klausur an, damit genügend Aufgabenblätter und Klausurpapier vorhanden sind.
2. NUR für Studierende, die 2 Klausuren hintereinander schreiben müssen, steht eine Klausuraufsicht auch von 12-14 Uhr zur Verfügung.

Details auch in HIS-LSF Nr. 92540.

13.04.2016: Gastvortrag von Prof. Dr. Hans-Walter Schmidt-Hannisa (National University of Ireland, Galway)

 

Ort:Universität des Saarlandes, Campus, C9.3 - Jägerheim
Zeit:Di., 13.04.2016: 18.00-20.00 Uhr

 

Das Graduiertenkolleg "Europäische Traumkulturen" (GRK 2021) lädt zum Gastvortrag von Prof. Dr. Hans-Walter Schmidt-Hannisa ein:

>>Traum und Lyrik<< 

Lyrik ist, wie der Traum, Verdichtung. Anhand von Textbeispielen aus dem 18., 19. und 20. Jahrhundert untersucht der Vortrag die Affinität von Poesie und Traum und schlägt dabei einen Bogen vom Dichten im Traum über den Traum als Motiv in höchst unterschiedlichen lyrischen Texten bis hin zu Poetologien, die Poesie als eine Art von Traumsprache verstehen, als Versuch das >>Wort in den Traumzustand<< zu versetzen (Durs Grünbein).

Weitere Informationen finden Sie unter: hier

06.04.-08.04.2016: Internationale Tagung "Konjunktionen. Yvan Goll im Diskurs der Moderne"

 

Ort:Universität des Saarlandes, Graduate Centre (Geb. C9.3)
Zeit:Beginn: Mi., 06.04.2016, 14.00 Uhr

 

Prof. Dr. Sikander Singh und Dr. Hermann Gätje (Literaturarchiv Saar-Lor-Lux-Elsass) laden in der Zeit vom 06.04.2016 bis 08.04.2016 zur Internationalen Tagung 

>> Konjunktionen. Yvan Goll im Diskurs der Moderne <<

ein. 

Anlässlich des 125. Geburtstages von Yvan Goll (1891 bis 1950) veranstaltet das Literaturarchiv Saar-Lor-Lux-Elsass der Universität des Saarlandes eine internationale Tagung, die nach Einflüssen und Wechselwirkungen der Moderne auf das Werk des deutsch-französischen Schriftstellers fragt. Die Tagung, an der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus drei europäischen Ländern teilnehmen, wird vom Ministerium für Bildung und Kultur des Saarlandes gefördert.

Weitere Informationen finden Sie: hier und unter 

24.03.2016: Öffnungszeiten der Institutsbibliothek Germanistik

 

Die IB Germanistik bleibt von Karfreitag bis einschließlich Ostermontag geschlossen. Die Osterausleihe beginnt an Gründonnerstag um 13 Uhr und endet an Osterdienstag 11.00 Uhr.

Das Team der IB Germanistik wünscht allen angenehme Ostertage.

02.03.2016: Gastvortrag und Lesung von Durs Grünbein

 

Ort:Saarländisches Künstlerhaus, Karlstraße 1, 66111 Saarbrücken - Eintritt frei
Zeit:Mi., 02.03.2016: 20.00 Uhr

 

Das Graduiertenkolleg "Europäische Traumkulturen" (GRK 2021) lädt zum Gastvortrag und Lesung von Durs Grünbein ein: 

»Über das Träumen« (Vortrag) und »Die Jahre im Zoo« (Lesung)

Die Doktoranden des Graduiertenkollegs „Europäische Traumkulturen“ an der Universität des Saarlandes laden herzlich zu einer Dichterlesung ein. Die Lesung ist das erste von insgesamt fünf Kulturprojekten des Kollegs.

Im Rahmen der Vorstellung seines neu erschienenen Buches Die Jahre im Zoo wird Durs Grünbein mit einem Vortrag „Über das Verhältnis von Poesie und Traum“ und einer Lesung aus seinem neusten Werk im Saarländischen Künstlerhaus auftreten: 

„Dichtung versetzt die Sprache in einen Traumzustand, in dem sie sich der zudringlichen Realitäten meditierend vergewissert“, so schreibt Grünbein in seiner vielzitierten Frankfurter Poetikvorlesung, und verweist damit bereits auf ein Spannungsverhältnis von Sprache, Poesie und Traum. Letzterem und seinem Zusammenhang mit der Poesie hat er sich bereits 2012 im Rahmen der dOCUMENTA gewidmet und daraus entstand ein kleines Büchlein: Aus der Traum (Kartei), das eben jenen ersten Angsttraum enthält, mit dem nun sein neuestes Werk Die Jahre im Zoo beginnt. Gleichzeitig finden sich in seinem Werk aber Gedanken über die „Kunstlosigkeit der Träume“. Was der Traum Grünbein denn nun bedeutet und wie er dessen Verhältnis zur Poesie sieht, wird Gegenstand seines Vortrages sein.

Weitere Informationen finden Sie:  hier und unter

09.02.2016: Gastvortrag von Prof. Dr. Longxi Zhang (Hongkong)

 

Ort:Universität des Saarlandes, Campus, Gebäude B3.1 (Hörsaal 0.14)
Zeit:Di., 09.02.2016: 10.00-12.00 Uhr

 

Prof. Dr. Manfred Engel (Neuere Deutsche Literaturwissenschaft) lädt am 09.02.2016 zum Gastvortrag von Prof. Dr. Longxi Zhang ein. Dieser lehrt als Professor für Vergleichende Literaturwissenschaft und Übersetzungswissenschaft an der City University of Hongkong und ist Kandidat für die nächste Präsidentschaft der ICLA. 

>> Dream in Chinese Literature. From a Cross-Cultural Perspective <<

Prof. Zhang will discuss some prominent examples of dreams in the Chinese literary tradition from the perspective of East-West cross-cultural studies, examine the function of dream as a narrative frame, and explore the relationship between dreams and their interpretations.

Der Vortrag wird in englischer Sprache gehalten.

Weitere Informationen finden Sie: hier

08.02.2016: Öffnungszeiten der Institutsbibliothek Germanistik

 Am Rosenmontag, 08.02.2016, ist die Institutsbibliothek ab 13.00 Uhr geschlossen.

26.01.2016: Gastvortrag von Prof. Dr. Claire Gantet

 

Ort:Universität des Saarlandes, Campus, Gebäude C5.3 (Raum 3.24)
Zeit:Di., 26.01.2016: 18.00-20.00 Uhr

 

Das Graduiertenkolleg "Europäische Traumkulturen" (GRK 2021) lädt zum Gastvortrag von Prof. Dr. Claire Gantet ein:

»Traumbücher und Wissenschaft von der Seele, 17.-18. Jahrhundert«.

Claire Gantet ist seit 2015 Professorin für Geschichte der Frühen Neuzeit an der Universität Fribourg (Schweiz) und hat sich in zahlreichen Publikationen, insbesondere in ihrer Habilitationsschrift, mit der Wissens- und Kulturgeschichte des Traums im Europa der Frühen Neuzeit befasst. Der Vortrag bietet Einblicke in ihr aktuelles Forschungsprojekt zu Traumbüchern und deren Zusammenhang mit der Erforschung der Seele im 17. und 18. Jahrhundert.

Weitere Informationen finden Sie unter: hier

21.01.2016: Öffentlicher Vortrag im Kolloquium "Germanistische Mediävistik"

 

Am 21.01.2016 findet wieder ein öffentlicher Vortrag im Kolloquium "Germanistische Mediävistik" statt:

donnerstags, 10-12 Uhr, Geb. C5.2, Raum 1.28

21.01.2016

Marie Ann Fleischmann (Trier)
Konrads "kleine" Zeitgenossen: Sangspruch überlieferungsschwacher Dichter zu Lebzeiten Konrads von Würzburg

 Weitere Details finden Sie: hier

15.01./16.01.2016: An den Grenzen der Disziplinen: Auf dem Weg zu einer interdisziplinären Literaturwissenschaft?

 

Ort:Universität des Saarlandes, Campus, Gebäude C7.4, Konferenzsaal (Raum 1.17)
Zeit:Fr., 15.01.2016 und Sa., 16.01.2016: jeweils ab 9.00 Uhr

 

Die Gegenstände der Literaturwissenschaft scheinen disziplinär fest eingegrenzt zu sein, ihre Methoden hingegen bezieht unsere Disziplin auch aus verschiedenen Nachbarwissenschaften. Die Tagung ‚An den Grenzen der Disziplinen. Auf dem Weg zu einer interdisziplinären Literaturwissenschaft?‘ stellt diesen Befund zur Diskussion. Die Beiträge setzen sich aus soziologischen, philosophischen, kulturwissenschaftlichen,  naturwissenschaftlichen, didaktischen und musikwissenschaftlichen Blickwinkeln mit den Grenzsetzungen und Grenzüberschreitungen auseinander, die das Selbstverständnis der Literaturwissenschaft derzeit prägen. Wie viel Grenze braucht unser Fach?

 Weitere Details und das Tagungsprogramm finden Sie: hier

04.01.2016: 5. Saarbrücker Poetikdozentur für Dramatik - Falk Richter

Der Dramatiker, Schauspiel- und Opernregisseur Falk Richter übernimmt nach Rimini Protokoll, Roland Schimmelpfennig, Kathrin Röggla und Albert Ostermaier die fünfte Saarbrücker Poetikdozentur für Dramatik der Universität des Saarlandes mit 3 öffentlichen Vorträgen im Januar 2016!

1969 in Hamburg geboren, debütierte Falk Richter bereits 1994 als Regisseur und als Dramatiker. Seither gehört Richter zu den international erfolgreichsten und einflussreichsten deutschsprachigen Dramatikern mit Uraufführungen und Projekten in den USA, Australien, Belgien, Frankreich, Japan, Norwegen oder der Schweiz ebenso wie an den großen deutschsprachigen Theaterhäusern. Richters Arbeiten beeindrucken und berühren durch die Radikalität, mit der er in ihnen Stellung bezieht – gegen Krieg, Propaganda, mediale Manipulation, den neoliberalen Kapitalismus –, mit der er Kritik der Medien betreibt, den Schmerz der Erosion menschlicher Nähe in einer zunehmend entfremdeten Welt sichtbar macht. Seine Stücke polarisieren im besten Sinn: sie lassen nicht kalt, sie provozieren, reizen, fordern eine Stellungnahme. Dies gilt besonders auch für ihre Ästhetik: Richters Texte nutzen die neuen Medien, die sie analysieren, stellen sie aus. Und sie suchen für die Erfahrungen der Gegenwart nicht nur sprachlichen, sondern ebenso körperlichen Ausdruck im choreografischen Theater, das er vor allem in der mehrjährigen Zusammenarbeit mit der Choreografin Anouk van Dijk entwickelt hat.

Die Auszeichnung mit der fünften Saarbrücker Poetikdozentur für Dramatik ehrt mit Falk Richter einen Theatermacher, dessen Stücke rauschhaft, fordernd und anspielungsreich eine konsequente Analyse und Kritik des Lebens in der neoliberalen Wirklichkeit unternehmen. Seine Stücke nötigen den Zuschauer, Haltung zu entwickeln – ob »Gott ist ein DJ« (1999), »Nothing hurts« (1999), »Unter Eis« (2004), »Rausch« (2012) oder Richters jüngste, gerade erst uraufgeführte, heftig diskutierte Arbeit »Fear« über Deutschland als ein Land, in dem die Angst grassiert, zwischen Pegida und Flüchtlingskrise.

Termine:

Montag, 04. Januar 2016 Eröffnungsvortrag Alte Feuerwache (Saarländisches Staatstheater)
Montag, 11. Januar 2016 2. Vortrag VHS Saarbrücken (Kellertheater im Schloss)
Dienstag, 12. Januar 2016 Lesung von Falk Richter Künstlerhaus Saarbrücken
Montag, 25. Januar 2016 3. Vortrag Saarbrücker Stadtgalerie

jeweils um 20 Uhr.

Zu den Vorträgen (60 Min., anschließend Diskussion) sind alle Interessierten herzlich eingeladen, der Eintritt ist frei. Parallel findet an der Universität des Saarlandes ein Seminar zum Werk Falk Richters statt, das ein Gespräch mit dem Autor und den Studenten einschließt.

Weitere Details: hier.

18.12.ff.: Weihnachtsausleihe der Institutsbibliothek Germanistik

Die Institutsbibliothek Germanistik ist von Freitag, dem 18. Dezember 2015, 17 Uhr, bis einschließlich Sonntag, dem 03. Januar 2016, geschlossen.

Die Buchausleihe über Weihnachten und Neujahr beginnt am Donnerstag, dem 17. Dezember 2015, 13 Uhr, und endet am Montag, dem 04. Januar 2016, 11 Uhr.

15.12.: Gastvortrag des Mercator-Fellows Dr. Witalij Morosow (Philosophie)

 

Ort:Universität des Saarlandes, Campus, Gebäude C5.2 (Raum 1.28)
Zeit:Di., 15.12.2015: 18.00 Uhr

 

Das Graduiertenkolleg "Europäische Traumkulturen" (GRK 2021) lädt zum Gastvortrag ein:

Der aus Russland stammende Mercator-Fellow, Dr. Witalij Morosow, hält am 15.12.2015 um 18 Uhr einen Vortrag zum Thema

»Die Funktionen der Träume in alchemistischen Traktaten und die Grenzen der Hermeneutik«.

In dem Vortrag wird es um die Problematik von Träumen in der europäischen Alchemie gehen sowie über die Bedeutung der alchemistischen Träume in der Moderne referiert.

Weitere Informationen finden Sie unter: hier

09.12.: TYPISIERUNGSAKTION der Deutschen Knochenmarkspenderdatei (DKMS)

Organisiert von Studierenden, findet am am Mittwoch, den 09.12.2015, ein Registrierungs- und Aktionstag an der Universität des Saarlandes im Kampf gegen Blutkrebs statt. Nachdrücklich unterstützt die Fachrichtung Germanistik die Typisierungsaktion der Deutschen Knochenmarkspenderdatei (DKMS), deren Ziel ies ist, durch einen simplen Abstrich im Mund mit einem Wattestäbchen potentielle Spender zu erfassen, die Leben retten können.

Zwischen 10.00 und 15.00 Uhr

in der Aula = Gebäude A 3.3

sind alle Studierenden eingeladen, sich über die Themen Blutkrebs und Knochenmarkspende zu informieren. Gemeinsam mit dem Team der DKMS werden die Studierenden von eigenen Erfahrungen berichten, aufklären und typisieren. Die Typisierung besteht aus einem kurzen, aufklärenden Gespräch und einem Wangenabstrich mit Hilfe eines Wattestäbchens. Es entstehen hierbei keinerlei Kosten und am Tag der Typisierung werden auch keine weiteren Maßnahmen, wie beispielsweise eine Blutentnahme, durchgeführt, denn es gilt das Motto: MUND AUF - STÄBCHEN REIN - SPENDER SEIN.

Alle weiteren Details: hier.

08.12.: Gastvortrag Prof. Dr. Atinati Mamatsashvili (Université Paris-Sorbonne / Université d'État Ilia, Tbilissi)

 

Ort:Universität des Saarlandes, Campus, Gebäude C5.3 (Raum 4.25)
Zeit:Di., 08.12.2015: 14.00 Uhr

 

Im Rahmen des Deutsch-Französischen Diskurses lädt die Komparatistik zum Gastvortrag ein:

>> Les écrivains franςais et géorgiens en France face à l'Occupation (1940-1944) <<

Frau Prof. Dr. Mamatsashvili wird über französische und georgische Schriftsteller während der Besatzungszeit durch die Deutschen sprechen. Der Vortrag findet in französischer Sprache statt; es wird aber Resümees und Übersetzungen geben. Auch Ihre Diskussionsbeiträge übersetzen wir gerne.

Weitere Informationen finden sie unter: hier

02.12.: Geänderte Öffnungszeit der Institutsbibliothek Germanistik

Wegen der Teilpersonalversammlung zum Thema "Zukunft der Bibliotheken an der Universität des Saarlandes" öffnet die IB Germanistik am Mittwoch, dem 2. Dezember 2015, erst ab 13.00 Uhr.

12.11.ff.: Öffentliche Vorträge im Kolloquium "Germanistische Mediävistik"

An folgenden Terminen finden auch im Wintersemester wieder öffentliche Vorträge im Kolloquium "Germanistische Mediävistik" statt:

donnerstags, 10-12 Uhr, Geb. C5.2, Raum 1.28

12.11.2015

Dr. Annemarieke Willemsen (Leiden)
Alltag in mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Universitäten: Sachkultur des Studierens und Feierns.

10.12.2015

Prof. Dr. Svetlana Petrova (Wuppertal)
Generische Sätze im Alt- und Mittelhochdeutschen

21.01.2016

Marie Ann Fleischmann (Trier)
Konrads "kleine" Zeitgenossen: Sangspruch überlieferungsschwacher Dichter zu Lebzeiten Konrads von Würzburg

04.02.2016

Philipp Rauth (Saarbrücken)
Nominale Ditransitive im Heiland und Tatian. Zur Validität altdeutscher Quellen für die Syntaxforschung.

Weitere Details finden Sie: hier 

11.11.: Antrittsvorlesung Prof. Dr. phil. Romana Weiershausen

 Deutsche und französische Kämpfe.
Was Politik mit literarischen Gattungen zu tun hat.

Die Antrittsvorlesung findet am 11.11.2015, 16 Uhr c.t. im Hörsaal 0.03 (Gebäude B3.2) statt.

Weitere Details finden Sie: hier

29.10.ff.: Ringvorlesung »Klassiker österreichischer Literatur« (WiSe 2015/16)

 

Ort:Universität des Saarlandes, Campus, Gebäude B.3 1, Hörsaal I (Raum 0.14)
Zeit:Do., 14–16 Uhr, WiSe 2015/16
Organisation:J.-Prof. Dr. habil. Stefanie Kreuzer in Kooperation mit der »Arbeitsstelle für österreichische Literatur und Kultur«
Module:VL Hist. Fragest. n. 1700 / Lit. n. 1800 / Lit. allg. / Lit. n. 1500 / Syst. Fragest.


1935 hat Thomas Mann mit Emphase apodiktisch konstatiert: »Rundheraus gesagt, halte ich die österreichische Literatur in allen Dingen des artistischen Schliffes, des Geschmacks, der Form-Eigenschaften, die doch wohl nie aufhören werden, in der Kunst eine Rolle zu spielen, und die keineswegs epigonenhaften Charakters zu sein brauchen, sondern Sinn für das Neue und Verwegene nicht ausschließen – der eigentlich deutschen für überlegen.« (Thomas Mann, 1935; zit. nach: Die österreichische Literatur seit 1945. Eine Annäherung in Bildern. Ditzingen: Reclam 2000. S. 14.) – Ohne dieses literaturkritische Urteil zu bewerten, sei es als Anlass genommen, österreichische Literatur in kultureller und historischer Perspektive zu untersuchen und auf mögliche Besonderheiten im Vergleich zu anderen deutschsprachigen Nationalliteraturen zu befragen.

Im Rahmen der Ringvorlesung werden bekannte ›Klassiker‹ der österreichischen Literatur sowie wichtige literarische Positionen in literaturhistorischer Abfolge vorgestellt. Es gilt dabei, den heterogenen Kulturraum Österreich durch ausgewählte Literaturbeispiele prominenter Autoren exemplarisch abzustecken. Im Zentrum der Einzelanalysen wird stets ein zentraler epischer, dramatischer oder lyrischer Text stehen. Literaturhistorisch soll nach einem Einstieg im 19. Jahrhundert vor allem die Literatur des 20. und 21. Jahrhunderts bis hin zur aktuellen Gegenwartsliteratur erschlossen werden. Als wichtige literarische Strömungen seien Wiener Moderne, Expressionismus, literarische Tendenzen in der Kriegs-, Exil- und Nachkriegszeit sowie die Postmoderne genannt. Ferner sind literarische Impulse und Entwicklungen von Autorenvereinigungen relevant, wie etwa der Gruppe 49, der Wiener Gruppe, des Forum Stadtpark oder der Grazer Gruppe.

Zur Ergänzung dieses Vorlesungs- und Publikationskonzepts ist eine zweite Ringvorlesung zur Thematik im WiSe 2016/17 geplant.

Vortragsthemen

1. VL:   29. Okt. 2015 – PD Dr. Sascha Kiefer (Saarbrücken)
Stefanie Kreuzer: »Einführung in die Ringvorlesung ›Klassiker österreichischer Literatur‹«
Ferdinand Raimund: Der Alpenkönig und der Menschenfeind (1828)

2. VL:   5. Nov. 2015 – Prof. Dr. Sabina Becker (Freiburg)
Rainer Maria Rilke: Malte Laurids Brigge (1910)

3. VL:   12. Nov. 2015 – Prof. Dr. Ralf Bogner (Saarbrücken)
Peter Rosegger: Als ich noch der Waldbauernbub war (1900)

4. VL:   19. Nov. 2015 – Dr. Katharina Meiser (Saarbrücken)
Hugo von Hofmannsthal: Jedermann (1911)

5. VL:   26. Nov. 2015 – Dr. Caroline Frank (Saarbrücken)
Franz Kafka: Der Proceß (1925)

6. VL:   3. Dez. 2015 – PD Dr. Urte Helduser (Köln)
Ödön von Horváth: Geschichten aus dem Wiener Wald (1931)

7. VL:   10. Dez. 2015 – Prof. Dr. Birgit Nübel (Hannover)
Robert Musil: Der Mann ohne Eigenschaften (1930/36)

8. VL:   17. Dez. 2015 – PD Dr. Uwe Durst (Stuttgart)
Leo Perutz: St. Petri-Schnee (1933)

                        – Winterpause vom 21. Dezember 2015 bis 3. Januar 2016 –           

 9. VL:   7. Jan. 2016 – J.-Prof. Dr. habil. Stefanie Kreuzer (Saarbrücken)
Ilse Aichinger: Spiegelgeschichte (1949)

10. VL: 14. Jan. 2016 – Dr. Björn Bühner (Saarbrücken)
Heimito von Doderer: Die Strudlhofstiege oder Melzer und die Tiefe der Jahre (1951)

11. VL: 21. Jan. 2016 – Dr. Johannes Birgfeld (Saarbrücken)
Peter Handke: Wunschloses Unglück (1972)

12. VL: 28. Jan. 2016 – Prof. Dr. Romana Weiershausen (Saarbrücken)
Elfriede Jelinek: Was geschah, nachdem Nora ihren Mann verlassen hatte oder Stützen der Gesellschaften (1977)

13. VL: 4. Febr. 2016 – Prof. Dr. Anke-Marie Lohmeier (Saarbrücken)
Christoph Ransmayr: Die letzte Welt (1991)

14. VL: 11. Febr. 2016 – Prof. Dr. Christiane Solte-Gresser (Saarbrücken)
Marlene Streeruwitz: Jessica, 30 (2004)

Weitere Details finden Sie: hier.

22.10.15: Dr.-Eduard-Martin-Preis für Saarbrücker Germanistin

Einmal jährlich verleiht die Universitätsgesellschaft des Saarlandes den Dr.-Eduard-Martin-Preis für die besten Dissertationen der Nachwuchswissenschaftler der Universität. Der Preis wird jedes Jahr je an die beste Doktorandin oder den besten Doktoranden aus den einzelnen Fakultäten der Universität des Saarlandes vergeben. In diesem Jahr erhält mit Dr. Juliane Blank auch eine Germanistin die Auszeichnung – für ihre bei Prof. Dr. Manfred Engel entstandene Studie Literaturadaptionen im Comic. Ein modulares Analysemodell.

Die Preisverleihung findet am  findet am 22. Oktober 2015 um 18 Uhr im neuen Graduate Centre der Universität (Gebäude C9 3) statt.

01.10.15: Neue Öffnungszeiten der Instituts-Bibliothek

Ab 1. Oktober 2015 ändern sich die Öffnungszeiten der Instituts-Bibliothek der Germanistik wie folgt:

Montag bis Donnerstag9.00 - 18.00 Uhr
Freitag9.00 - 17.00 Uhr

24.10./31.10.: Nachklausuren zum SS 2015

Wie am Beginn jeden Semesters bietet die FR Germanistik auch an den ersten Samstagen im Wintersemester 2015/16 zwei Nachschreibtermine zu Klausuren des SS 2015 an:

Sa. 24.10.2015

Nachklausur in NDL, Sprecherziehung, Fachdidaktik:
Von 10-12 Uhr finden Klausuren (Wiederholungs- bzw. 2. Termin) im Bereich NDL, Sprecherziehung und Fachdidaktik in Gebäude B3 1, Hörsaal I statt. Bitte beachten:
1. Bitte melden Sie sich bei Ihrem Dozenten / Ihrer Dozentin rechtzeitig für die Klausur an, damit genügend Aufgabenblätter und Klausurpapier vorhanden sind.
2. NUR für Studierende, die 2 Klausuren hintereinander schreiben müssen, steht eine Klausuraufsicht auch von 12-14 Uhr zur Verfügung.

Details auch in HIS-LSF Nr. 91008.

Sa. 31.10.2015

Nachklausur in NDS, DaF/DaZ, Ältere Abteilung:
Von 10-12 Uhr finden Klausuren (Wiederholungs- bzw. 2. Termin) im Bereich NDS, DaF/DaZ und der Älteren Abteilung in Gebäude B3 1, Hörsaal I statt. Bitte beachten:
1. Bitte melden Sie sich bei Ihrem Dozenten / Ihrer Dozentin rechtzeitig für die Klausur an, damit genügend Aufgabenblätter und Klausurpapier vorhanden sind.
2. NUR für Studierende, die 2 Klausuren hintereinander schreiben müssen, steht eine Klausuraufsicht auch von 12-14 Uhr zur Verfügung.

Details auch in HIS-LSF Nr. 91008.

02.-06.09.: Das XXIV. Anglo-German Colloquium kommt nach Saarbrücken!

 Tagungsthema:

"Verletzungen und Unversehrtheit in der deutschsprachigen Literatur des Mittelalters"

11.07.: Die Fachrichtung trauert um Dr. Domink Schmitt

Die Fachrichtung 4.1 (Germanistik) trauert um

Dr. Dominik Schmitt

20. November 1980 - 11. Juli 2015

Wir haben mit Dr. Dominik Schmitt einen über viele Jahre liebgewonnenen Kollegen verloren, viele auch einen guten Freund. Als Lehrbeauftragter in Komparatistik und Germanistik, Mitarbeiter in Institutsbibliothek und Dekanat und schließlich Koordinator des Bachelor Optionalbereichs hat er nicht nur unsere Fachrichtung, sondern die ganze Fakultät in den vergangenen Jahren bereichert. Durch sein hochschulpolitisches Engagement ist er zudem über die Fakultätsgrenzen hinaus vielen bekannt.

Dominik war mit ganzem Herzen Literaturwissenschaftler, wobei Literatur für ihn nicht nur den "klassischen Kanon" umfasste, sondern mit der Formel "Kanon+x" beschrieben werden kann, die auch seine Leidenschaft für Comics mit einschloss. So deckten seine Lehrveranstaltungen und Forschungsarbeiten ein Spektrum von William Shakespeare bis Michael Ende sowie von Entenhausen bis Gotham City ab.

Von seiner Originalität zeugt nicht nur seine Dissertation "Der alte Kindergott ist tot!" Weihnachtsmann-Darsteller und das Scheitern bürgerlich-patriarchalischer Autorität in der Weihnachtssatire des 20. Jahrhunderts, die ihm den Ruf als "Weihnachtsmann-Experte" eingebracht hat, sodass er vor Weihnachten, ganz wie der richtige Weihnachtsmann, stets mit Vorträgen und Interviews ausgebucht war.

Es gelang ihm, seine Leidenschaft für Literatur mit seinen anderen Steckenpferden, dem Fußball und der Musik, zu kombinieren. Als Koordinator des Bachelor Optionalbereichs gewann er prominente Fußballmoderatoren und -funktionäre für Lehrveranstaltungen und Gastbeiträge. Im Bereich der Musik galt sein Interesse Leonard Cohen, Tom Waits und Neil Young, allen voran aber Bob Dylan, dem er am liebsten den Literaturnobelpreis verliehen hätte.

Gerade mit dieser Mischung aus kulturellen Traditionen und Populärkultur prägte er den Bachelor Optionalbereich und vernetzte ihn mit den unterschiedlichsten Institutionen der Region, sodass zahlreiche von ihm organisierte Ringvorlesungen und Filmvorträge ein breiteres Publikum erreichten. Besonders aber trug seine Persönlichkeit zur großen Beliebtheit seiner Lehrveranstaltungen bei - Seminare mit über 60 Teilnehmern waren in den letzten Semestern keine Seltenheit. Wichtig war ihm der persönliche Kontakt zu den Studierenden - seine "Lehrtätigkeit" reichte weit über die eigentlichen Kurse hinaus.

Sein früher Tod hinterlässt eine Lücke, auch im akademischen Betrieb. Leider nur Konzept bleibt beispielsweise eine geplante Einführung in die deutschsprachige Literatur der Postmoderne - was Dominik aber sicherlich mit dem beckettschen Spruch "Ever tried. Ever failed. No matter. Try again. Fail again. Fail better." kommentiert hätte. Überhaupt war das Scheitern, inspiriert von Donald Duck, eines seiner Lieblingsthemen. Gerne erzählte er dazu die Anekdote vom geplanten Seminar "Besser Scheitern"? - Das Scheitern als Thema von Kunst und Kultur des 20. Jahrhunderts, dessen Zustandekommen mangels Anmeldungen bezeichnenderweise scheiterte.

Für viele trifft momentan die Aussage Elias Canettis zu: "Der Tod ist ein Skandal". Wir sind dankbar für die gemeinsame Zeit mit Dominik!

03.07.: Lesung von Michael Kleeberg (16:00 Uhr, B3.2, H 0.03)

Michael Kleeberg gehört zu den vielfältigsten, erzählerisch ambitioniertesten und interessantesten Erzählern der jüngeren deutschsprachigen Literatur: Längst ist etwa die Novelle Barfuß (1995), eine „Fallstudie darüber, warum und wie ein Individuum die Last einer okzidentalen Existenz abwirft“, zum Klassiker der Gegenwartsliteratur avanciert, ebenso wie Ein Garten im Norden (1998), einer der bemerkenswertesten Romane über Deutschland im 20. Jahrhundert. Das Amerikanische Hospital (2010) ist eine bewegende erzählerische Reflexion über Traumatisierungen und Entmenschlichungen in Krieg und Frieden unserer Gegenwart. Mit Karlmann (2007) schließlich beginnt Kleeberg einen breit angelegten Romanzyklus um das Leben des betont durchschnittlichen Helden Karlmann/Charly Renn, für dessen ersten Band Kleeberg ein ganz eigenes, konstant zwischen Erzählpositionen changierendes  Erzählverfahren, ein „Erzählplasma“, entwickelt hat.

Vaterjahre, 2014 erschienen, setzt als zweiter Band den Karlmann-Zyklus fort – und begleitet Charly Renn nun durch die 90er und frühen 2000er Jahre in eine zweite Ehe, durch verschiedenste persönliche und berufliche Krisen bis hin zum 11. September 2001, an dem Renn die Anschläge in New York im Hamburger Chile-Haus erlebt und geistesgegenwärtig die Folgen des Ereignisses für seine Firma abschätzen und abmindern muss.

Michael Kleeberg, der viele Jahre in Frankreich gelebt hat und regelmäßig aus dem Englischen und Französischen übersetzt, ist zugleich in seinen literarischen Texten ebenso wie in seinen vielfältigen Essays einer der wichtigsten Kulturvermittler zwischen Frankreich und Deutschland.

Kleebergs umfangreiches Werk zeichnet sich über seine literarische Qualität und Originalität hinaus durch einen dezidiert moralischen Anspruch aus: „[D]argestellt und beurteilt und gewogen und gerichtet und erträglich gemacht“ wird die Welt, so Kleeberg, „ausschließlich durch die Kunst“: „Seit jeher war es die Stärke der Literatur, mit einer gewissen beobachterischen Kälte abzuwarten, bis der Gefechtslärm verklungen ist, der Staub sich wieder auf die Walstatt gesenkt hat, die technischen Bilanzen gezogen und die Augenzeugen befragt sind, um dann [...] die menschliche Summe zu ziehen, die humane Wahrheit zu erzählen für die, die es überlebt haben“ (Michael Kleeberg im Gespräch).

Michael Kleeberg liest am Freitag, den 03.07.2015 um 16:00 Uhr an der Universität des Saarlandes aus Vaterjahre. Der Eintritt ist frei. Alle Interessierten sind herzlich willkommen!

Die Lesung findet in Zusammenarbeit mit dem Saarländischen Künstlerhaus Saarbrücken und dem Institut Pierre Werner in Luxemburg statt: Michael Kleeberg wird bereits am 02.07. um 18:30 im Cercle, Auditorium Henri Beck in Luxemburg lesen sowie am 03.07. um 20:00 im Saarländischen Künstlerhaus.

23.06.: 3 Stipendien für Studierende der Germanistik verfügbar

Im Fach Germanistik/Deutsch können im kommenden Studienjahr drei Deutschland-Stipendien vergeben werden. Das Stipendium beträgt 300 Euro pro Monat für ein Jahr:

 

a.im LA Deutschzugehörige Unterlagen
b.im Bachelor Hauptfach Germanistikzugehörige Unterlagen
c.im Master Germanistik (in allen Schwerpunkten) oder im trin. Masterzugehörige Unterlagen

25.04. / 02.05.: Nachschreibklausuren zum WS 2014/15

Wie am Beginn jeden Semesters bietet die FR Germanistik auch an den ersten Samstagen im Sommersemester 2015 zwei Nachschreibtermine zu Klausuren des WS 2014/15 an:

Sa. 25.04.2015

Nachklausur in NDL, Sprecherziehung, Fachdidaktik:
Von 10-12 Uhr finden Klausuren (Wiederholungs- bzw. 2. Termin) im Bereich NDL, Sprecherziehung und Fachdidaktik in Gebäude B3 1, Hörsaal I statt. Bitte beachten:
1. Bitte melden Sie sich bei Ihrem Dozenten / Ihrer Dozentin rechtzeitig für die Klausur an, damit genügend Aufgabenblätter und Klausurpapier vorhanden sind.
2. NUR für Studierende, die 2 Klausuren hintereinander schreiben müssen, steht eine Klausuraufsicht auch von 12-14 Uhr zur Verfügung.

Details auch in HIS-LSF Nr. 86917.

Sa. 02.05.2015

Nachklausur in NDS, DaF/DaZ, Ältere Abteilung:
Von 10-12 Uhr finden Klausuren (Wiederholungs- bzw. 2. Termin) im Bereich NDS, DaF/DaZ und der Älteren Abteilung in Gebäude B3 1, Hörsaal I statt. Bitte beachten:
1. Bitte melden Sie sich bei Ihrem Dozenten / Ihrer Dozentin rechtzeitig für die Klausur an, damit genügend Aufgabenblätter und Klausurpapier vorhanden sind.
2. NUR für Studierende, die 2 Klausuren hintereinander schreiben müssen, steht eine Klausuraufsicht auch von 12-14 Uhr zur Verfügung.

Details auch in HIS-LSF Nr. 86917

16.02.: Institutsbibliothek Germanistik geschlossen

Bitte beachten Sie: Am Rosenmontag, den 16.02.2015, bleibt die Institutsbibliothek der Germanistik geschlossen.

Erzwungene Verkürzung der Öffnungszeiten der Bibliothek

Sehr geehrte Studierende der Germanistik,

aus personalrechtlichen Gründen wird uns die Beschäftigung von studentischen Hilfskräften in Bibliotheken künftig seitens der Universitätsverwaltung untersagt.

Das bedeutet, dass sich die Öffnungszeiten der Institutsbibliothek der Germanistik ab 1. Januar 2015 drastisch verkürzen werden.

Die neuen Öffnungszeiten sind wie folgt:

Montag-Freitag, 9-17 Uhr
(Samstags geschlossen).

10.11.: DFG-Graduiertenkolleg „Europäische Traumkulturen“ bewilligt !

Neues Graduiertenkolleg "Europäische Traumkulturen" an der Saar-Uni untersucht den Traum als Kulturphänomen

Der Traum konfrontiert uns mit einer rätselhaften Erlebniswelt, die Künstler und Intellektuelle aller Epochen zu ergründen versuchen.Wie Träume im europäischen Kulturraum vom Mittelalter bis in die Gegenwart in Kunst und Kultur dargestellt werden, ist Gegenstand des neuen interdisziplinären Graduiertenkollegs "Europäische Traumkulturen" (GRK 2021) an der Universität des Saarlandes.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert das Forschungs- und Qualifizierungsprogramm für Doktoranden viereinhalb Jahre lang mit insgesamt 2,7 Millionen Euro. Zehn Promotionsstellen und eine Postdoktorandenstelle sollen davon finanziert werden. Darüber hinaus bietet das Qualifizierungsprogramm Platz für bis zu acht weitere Doktoranden. Für das Programm bewerben können sich "Literaturwissenschaftler aller Couleur sowie Musik-, Film- und Kunstwissenschaftler - also alle, die sich für Kunstwerke im weitesten Sinne interessieren". Start ist am 1. April 2015. Das Graduiertenkolleg ist eines von derzeit nur fünf literatur- oder kunstwissenschaftlich ausgerichteten Programmen bundesweit.

Die Themen des Graduiertenkollegs sind ästhetische Traumdarstellungen sowie die Literatur-, Kultur- und Mediengeschichte des Traums. Der Forschungsschwerpunkt des Kollegs liegt dabei auf den traumspezifischen Ästhetiken und Poetiken in den europäischen Kulturen der Nach-Antike. Die beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler wollen ausgehend von literarischen Traumdarstellungen die jeweiligen Wechselwirkungen zwischen Traumästhetik, Kultur und Wissensgeschichte analysieren. Intermediale Vergleiche sollen aber auch zu Traumdarstellungen in Malerei, Fotografie, Film und Musik gezogen werden. Schließlich wird so eine systematische Erschließung der Geschichte, Ästhetik und Poetik von Traumdarstellungen angestrebt. Die Ergebnisse sollen über Publikationen und öffentliche Veranstaltungen in der Landeshauptstadt hinaus auch in einem "Traum-Wiki" zusammentragen werden: "Wir werden gemeinsam eine überregionale Wissensplattform aufbauen, auf der wir unsere Forschungen öffentlich machen und zur Diskussion stellen".

Am neuen Graduiertenkolleg sind als Antragsteller beteiligt:
Jun.-Prof. Amalia Barboza (Kulturtheorie), Manfred Engel (Kultur- und Literaturwissenschaft), Joachim Frenk (Britische Literatur- und Kulturwissenschaft), Jun.-Prof. Stefanie Kreuzer (Literatur- und Medienwissenschaftlerin - stellvertretende Sprecherin), Nine Miedema (Mediävistik), Patricia Oster-Stierle (Französische Literaturwissenschaft), Janett Reinstädler (Hispanistik / Romanische Literatur u. Kulturwissenschaft), Sigrid Ruby (Kunstwissenschaft), Henrieke Stahl (Slawische Literaturwissenschaft, Universität Trier) und Christiane Solte-Gresser (Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft - Sprecherin).

Als assoziierte Wissenschaftler sind folgende Professorinnen und Professoren beteiligt:
Astrid Fellner (Amerikanistik), Martin Meiser (Evangelische Theologie), Peter Riemer (Klassische Philologie), Petra Gehring (Philosophie), Henry Keazor (Kunstwissenschaft, Universität Heidelberg), Dorothea Redepenning (Musikwissenschaft, Universität Heidelberg), Yvonne Wübben (Germanistik, Medizingeschichte, Universität Bochum) und Hans Jürgen Wulff (Filmwissenschaft, Universität Kiel)

Ein Interview zur Vergabe des Graduiertenkollegs (SWR 2, Journal am Mittag, 21.11.2014, 12 Uhr 45) finden Sie: hier

Weitere Details auf der Webseitewww.traumkulturen.de

25.10. / 08.11.: Nachschreibklausuren zum SS 2014

Wie am Beginn jeden Semesters bietet die FR Germanistik auch an den ersten Samstagen im WS 2014/15 zwei Nachschreibtermine zu Klausuren des SS 2014 an:

Achtung: 1. und 3. Samstag im Semester wegen Feiertag am 01.11.  !

Sa. 25.10.2014

Nachklausur in NDL, Sprecherziehung, Fachdidaktik

 

Von 10-12 Uhr finden die Klausuren (Wiederholungs- bzw. 2. Termin) im Bereich NDL, Sprecherziehung und Fachdidaktik in Gebäude B3 1, Hörsaal I statt. Bitte beachten:
1.Bitte melden Sie sich bei Ihrem Dozenten / Ihrer Dozentin rechtzeitig für die Klausur an, damit genügend Aufgabenblätter und Klausurpapier vorhanden sind.
2.NUR für Studierende, die 2 Klausuren hintereinander schreiben müssen, steht eine Klausuraufsicht  auch von 12-14 Uhr zur Verfügung.
Details auch in HIS-LSF Nr. 79628

Sa. 08.11.2014

Nachklausur in NDS, DaF/DaZ, Ältere Abteilung:

 

Von 10-12 Uhr finden Klausuren (Wiederholungs- bzw. 2. Termin) im Bereich NDS, DaF/DaZ und der Älteren Abteilung in Gebäude B3 1, Hörsaal I statt. Bitte beachten:
1.Bitte melden Sie sich bei Ihrem Dozenten /Ihrer Dozentin rechtzeitig für die Klausur an, damit genügend Aufgabenblätter und Klausurpapier vorhanden sind.
2.NUR für Studierende, die 2 Klausuren hintereinander schreiben müssen, steht eine Klausuraufsicht auch von 12-14 Uhr zur Verfügung.
Details auch in HIS-LSF Nr. 79628

 

 

13.10.: einheitlicher 1. Abgabetermin für Hausarbeiten aus dem SS 2014

03.10. - 04.10.: Schließung der Bibliothek Germanistik

Die Bibliothek ist am Freitag, dem 03. Oktober 2014 und Samstag, dem 04. Oktober 2014 geschlossen.

26.09.: Herder-Medaille für Herrn Prof. Dr. Gerhard Sauder

Die Fachrichtung gratuliert dem emeritierten Professor Dr. Gerhard Sauder zur Auszeichnung mit der Herder-Medaille

Presse-Info  hier: 

16.09.: Bewerbungsfrist für 3 Stipendien für Studierende der Germanistik verlängert bis zum 26.10.!

 

Im Fach Germanistik/Deutsch können im kommenden Studienjahr drei Saarland-Stipendien vergeben werde. Das Stipendium beträgt 150 Euro pro Monat für ein Jahr, neuer Bewerbungsschluss ist der 26.10.2014!

 

a.im LA Deutschzugehörige Unterlagen
b.im Bachelor Hauptfach Germanistikzugehörige Unterlagen
c.im Master Germanistik (in allen Schwerpunkten) oder im trin. Masterzugehörige Unterlagen

  

06.08.: 3 Stipendien für Studierende der Germanistik verfügbar

 

Im Fach Germanistik/Deutsch können im kommenden Studienjahr drei Saarland-Stipendien vergeben werde. Das Stipendium beträgt 150 Euro pro Monat für ein Jahr:

 

a.im LA Deutschzugehörige Unterlagen
b.im Bachelor Hauptfach Germanistikzugehörige Unterlagen
c.im Master Germanistik (in allen Schwerpunkten) oder im trin. Masterzugehörige Unterlagen

  

18.06.: Presseerklärung der Fachrichtungen der Philosophischen Fakultät I

 

Zu den aktuellen Plänen zur Restrukturierung der Universität des Saarlandes siehe die Stellungnahme der Philosophischen Fakultät I (Fakultät 3):

pdf der Presseerklärung:

Seite 1 / Seite 2

24.07.: Albert Ostermaier - Gespräch und Lesung

 

Die Fachrichtung Germanistik freut sich außerordentlich, dass am 24. Juli der vielfach ausgezeichnete Münchner Lyriker, Dramatiker und Romanautor Albert Ostermaier auf Einladung von Prof. Dr. Nine Miedema in Zusammenarbeit mit dem Saarländischen Künstlerhaus und SR2 Kulturradio zu zwei Veranstaltungen nach Saarbrücken kommt.

(c) Marcus Schlaf 

GESPRÄCH: Von 12 bis 14 Uhr wird Albert Ostermaier zunächst im Hauptseminar "Nibelungenrezeption" über seine Bearbeitung des Nibelungenstoffes für die Nibelungenfestspiele 2015 in Worms sprechen und mit den Studierenden diskutieren

 

Die LESUNG im Saarländischen Künstlerhaus am 24. Juli abends um 20.00 Uhr fällt leider aus. Ein Nachholtermin soll schnell gefunden werden.

 

LESUNG: Am Abend liest Albert Ostermaier dann aus seinen Werken im Saarländischen Künstlerhaus (Karlstr. 1) - auf Einladung des Saarländischen Künstlerhauses in Kooperation mit SR2 Kulturradio, das  die Lesung aufzeichnet.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, der Eintritt ist frei.

11./12.07.: Traum-Film-Vorführungen mit Einführung

 

Freitag, 11. Juli: 20:00 Uhr - Kino 8 ½ (Nauwieser 19) Cinéconcert mit dem Stummfilm GEHEIMNISSE EINER SEELE (D 1926) von Georg Pabst in Kooperation mit der Hochschule für Musik Saar

 

Samstag, 12. Juli, 20:00 Uhr - Kino 8 ½ (Nauwieser 19) Cinéconcert mit dem Stummfilm GEHEIMNISSE EINER SEELE (D 1926) von Georg Pabst in Kooperation mit der Hochschule für Musik Saar + Einführung: Jun.-Prof. Dr. Stefanie Kreuzer

05.06.: Alois Brandstetter - Lesung (20 Uhr, Künstlerhaus)

 

Alois Brandstetter ist heute einer der renommiertesten und meistgelesenen Autoren Österreichs. Seine literarischen Anfänge datieren allerdings in seine Saarbrücker Zeit, wo er von 1961 bis 1974 an der Universität gelehrt hat. Hier sind seine ersten Erzählbände, u. a. "Überwindung der Blitzangst", und insbesondere sein bis heute bekanntester Roman "Zu Lasten der Briefträger" entstanden.

Fast genau vierzig Jahre, nachdem Brandstetter in seine österreichische Heimat zurückgekehrt ist, besucht er nun Saarbrücken auf Einladung des Saarländischen Künstlerhauses und der Arbeitsstelle für österreichische Literatur und Kultur der Universität in Zusammenarbeit mit SR2 KulturRadio und dem Verband deutscher Schriftsteller Saar wieder. Er wird sich in einer öffentlichen Abendveranstaltung zuerst gesprächsweise seiner Saarbrücker Jahre erinnern und dann aus neueren Texten lesen, u. a. aus seinem aktuellen Roman "Kummer ade!"

Ort und Zeit:
Saarländisches Künstlerhaus
Karlstr. 1
66111 Saarbrücken
Donnerstag, 5. Juni 2014, 20.00 Uhr

03.06.: Die Fachrichtung trauert um Frau Prof. Dr. Marie-Louise Roth

 

Die Universität des Saarlandes, die Philosophische Fakultät II (Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaften) und die Fachrichtung 4.1 (Germanistik) trauern um ihre langjährige Kollegin

 

Frau Professor Dr. Marie-Louise Roth

1. August 1926 – 25. Mai 2014

 

Am 1. August 1926 im elsässischen Haguenau geboren, war die der deutsch-französischen Aussöhnung in besonderer Weise verpflichtete Frau Prof. Roth der Universität des Saarlandes mehr als 50 Jahre verbunden. Nach ihren Studien an den Universitäten Nancy und Strasbourg erwarb sie 1953 die Agrégation d’allemand und lehrte am Lycée in Épinal und am Collège in Forbach. Seit November 1954 wirkte sie als Lehrbeauftragte und seit 1956 als Assistentin bei der Ausbildung französischer Germanisten an der Universität des Saarlandes und wandte sich der Erforschung des Werkes von Robert Musil zu. 1972 wurde sie zur Professorin für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft an der Universität des Saarlandes ernannt. Saarbrücken hielt sie trotz ehrenvoller Rufe an die Universitäten Strasbourg, Nancy und Maryland stets die Treue. 1970 begründete sie und leitete dann über 30 Jahre die Arbeitsstelle für Robert-Musil-Forschung, die heutige „Arbeitsstelle für Österreichische Kultur und Literatur / Robert Musil-Forschung“. 1974 folgte in Wien die Gründung der Internationalen Robert-Musil-Gesellschaft, deren Präsidentschaft sie bis 2001 inne hatte und zu deren Ehrenpräsidentin sie dann ernannt wurde.

In zahlreichen Publikationen, Kolloquien und Ausstellungen hat sich Frau Prof. Roth dem Œuvre Robert Musils gewidmet und in ihrer in mehrere Sprachen übersetzten Autobiographie ihre Erinnerungen an ihre Jugend beschrieben, u.a. die Deportation aus dem Elsass in ein SS-Abfertigungslager in Württemberg („Denk’ ich an Schelklingen. Erinnerungen einer Elsässerin an die Zeit im SS-Umsiedlungslager“, im Französischen 1999, in der deutschen Fassung 2001 publiziert).

Ihre Verdienste wurden mit zahlreichen Auszeichnungen gewürdigt. So war sie Trägerin des Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kunst Erster Klasse der Republik Österreich (1989), Chevalier de l’Ordre National du Mérite der Französischen Republik (1993) und Trägerin des Bundesverdienstkreuzes am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland (2001).

Vor zwei Jahren übergab sie in einer äußerst großzügigen Schenkung einen umfangreichen Bestand an wertvollen Büchern und Dokumenten zu Robert Musil und zur österreichischen Literatur der Arbeitsstelle, wo diese für Forscherinnen und Forscher aus aller Welt zur Verfügung stehen.

Die Beisetzung von Frau Roth, mit der die Universität des Saarlandes eine herausragende Persönlichkeit verloren hat, erfolgte am 30. Mai 2014 in Strasbourg. Die Universität des Saarlandes hat mit ihr eine herausragende Persönlichkeit verloren und wird ihr ein ehrendes und dankbares Andenken bewahren. Unser Mitgefühl gilt ihrer Familie.

 

Prof. Dr. Nine Miedema

Geschäftsführende Professorin der Fachrichtung 4.1 (Germanistik)

 

Prof. Dr. Ralf Bogner

Dekan der Philosophischen Fakultät II (Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaften)

 

Prof. Dr. Volker Linneweber

Präsident der Universität des Saarlandes

 

 

02.06. ff.: 3. Poetikdozentur für Dramatik - Kathrin Röggla

Nach Rimini Protokoll (2011) und Roland Schimmelpfennig (2012) übernimmt im Sommer 2014 die vielfach ausgezeichnete Dramatikerin und Prosaautorin

Kathrin Röggla

die 3. Saarbrücker Poetikdozentur für Dramatik!

"Zu ergründen, welche Herrschaftsstrukturen unsere Gegenwart ausmachen, wie man sich dagegen wehrt und welche Sprache dabei zu sprechen ist, ohne das Fürchten zu verlernen", ist das Thema der Dramatik Rögglas. In drei öffentlichen Vorträgen wird sie ihr Konzept und ihre Visionen vom Theater erläutern, Einblicke in ihre Werkstatt geben. Rasante wie intellektuell scharfe Reflektionen über Politik und das Theater sind von ihren Vorträgen zu erwarten. Anschließende Gespräche bieten die Gelegenheit, mit einer der interessantesten Dramatikerinnen der Gegenwart über zeitgenössisches Theater zu diskutieren.

 

Mo. 02.06.14

20 Uhr: Saarländisches Staatstheater, Alte Feuerwache:
1. Vortrag: "Eine Deklination des Zukünftigen - Text und Rahmen". Anschließend: Gespräch.

So. 15.06.2014

20 Uhr: Saarländisches Staatstheater, Sparte 4
Lesung aus "besser wäre: keine" und anderen Texten

Mo. 16.06.2014

20 Uhr: Saarländisches Staatstheater, Alte Feuerwache:
2. Vortrag: "Karten und ihr Gegenteil - Kollektiv und Revolte". Anschließend: Gespräch.

Mo. 23.06.2014

20 Uhr: Rathaus Saarbrücken, Festsaal:
3. Vortrag: "Blinde Flecken - Kritik und Realismus". Anschließend: Gespräch.

 

 Alle Details unter: www.poetikdozentur-dramatik.de

30.05.: 1. Vortrag der Poetikdozentur für Dramatik krankheitsbedingt verschoben

 

Krankheitsbedingt muss der 1. Vortrag der 3. Saarbrücker Poetikodzentur für Dramatik, der für Montag, den 02.06. geplant war, auf einen späteren Termin verschoben werden.

 

Der 1. Vortrag von Kathrin Röggla findet nun am 16.06. statt.

 

Eine neue Terminübersicht finden Sie: hier.

08.05. ff: Sommer der Gegenwartsliteratur

Sommer der Gegenwartsliteratur

Reigen von Lesungen und Vorträgen im SS 2014 in der Germanistik

 

Die Fachrichtung 4.1. Germanistik ist außerordentlich stolz und froh, den Studierenden und allen Interessierten im Sommersemester 2014 einen Reigen an Lesungen von Autoren der Gegenwartsliteratur präsentieren zu können:

 

24.07. (Do)12-14Gespräch mit ALBERT OSTERMAIERim HS Nibelungenlied (C5.3, R. 2.06)
20-21.30 Lesung von ALBERT OSTERMAIERim Saarländischen Künstlerhaus (Karlstr. 1)
27.06. (Fr)16-18 Lesung von KATHARINA HACKERin den Grundkursen NDL (B3.2, H0.03)
23.06. (Mo)20-21.30 3. Poetikvorlesung von KATHRIN RÖGGLA3. Saarbrücker Poetikdozentur für Dramatik - Saarländisches Staatstheater, Festsaal des Saarbrücker Rathauses
16.06. (Mo)20-21.30 2. Poetikvorlesung von KATHRIN RÖGGLA3. Saarbrücker Poetikdozentur für Dramatik - Saarländisches Staatstheater, Alte Feuerwache
15.06. (So)20 UhrLesung von KATHRIN RÖGGLASaarländisches Staatstheater, Sparte 4
05.06. (Do)20 UhrLesung und Gespräch mit ALOIS BRANDSTETTERim HS "Der Bauer in der deutschsprachigen Literatur" - Saarländisches Künstlerhaus
02.06. (Mo)20-21.30 1. Poetikvorlesung von KATHRIN RÖGGLA3. Saarbrücker Poetikdozentur für Dramatik - Saarländisches Staatstheater, Alte Feuerwache
08.05. (Do)16-18 Lesung der Büchnerpreisträgerin 2013 SIBYLLE LEWITSCHAROFFB3.1, H II (0.13)

 

 

28.04.: TRAUMWELTEN - Texte, Bilder und cinematographische Visionen - Beginn der Ringvorlesung

 

Der Traum hat als anthropologisches Grundphänomen die Menschen aller Zeiten und Kulturen fasziniert. Er konfrontiert uns mit einer rätselvollen und fremden Erlebniswelt, deren unheimliche Seite bereits Augustinus in seinen Confessiones charakterisierte: "Wahrhaftig, solch ein Unterschied ist zwischen mir und mir, schon innerhalb des Augenblicks, wo ich von hinnen in den Schlaf hinübergehe oder vom Schlafe zurück herüberkomme. Bin ich dann nicht ich, Herr mein Gott?"

Die Psychoanalyse hat sich intensiv mit dieser Form der Fremderfahrung im Traum auseinandergesetzt. Die Ringvorlesung geht aber weder der psychoanalytischen, noch der modernen neurophysiologische Traumdeutung nach. Vielmehr steht die kulturelle "Traumarbeit" im Zentrum des Interesses. Der Traum als intermediales und transmediales Phänomen wird in Einzeldarstellungen vor Augen geführt. Wie wurde und wird der Traum in Literatur, Dichtung, Malerei und Film reflektiert? Dabei geht es nach einer Einführung in das Thema im ersten Teil der Vorlesungsreihe zunächst um systematische Fragen, die das Verhältnis von Traum und Literatur, Traum und Film und Traum und Musik erörtern. Der zweite Teil der Vorlesung hat eine historische Perspektive und verfolgt exemplarisch Traumdarstellungen in Text, Film und Bild vom Mittelalter bis zur Moderne.

Die neue Montags-Ringvorlesung richtet sich an alle, die Interesse daran haben sich intensiv mit einem Thema zu beschäftigen und gleichzeitig erfahren wollen, was an unseren Hochschulen derzeit geforscht und gelehrt wird. Die Vorträge beginnen jeweils um 19:00 Uhr. Der Eintritt ist frei.

 

28.04.2014Prof. Dr. Manfred EngelReise durch die Kultur- und Mediengeschichte des Traumes in 11 Stationen
05.05.2014J.Prof. Stefanie KreuzerErzähltes Traumwissen in Literatur und Film
12.05.2014Prof. Dr. em. Renate Lachmann (Universität Konstanz)Der poetische Traum als Text im Text
19.05.2014Prof. Dr. Rainer KleinertzZwischen Traumszene und Träumerei: Musik und Traum
26.05.2014Prof. Dr. Nine MiedemaTraum und Träumen in der mittelalterlichen Literatur
02.06.2014Jun.-Prof. Dr. Amalia BarbozaMühlen oder Giganten? Über die Sinnprovinz des Traumes bei Alfred Schütz und Miguel de Cervantes
16.06.2014Prof. Dr. Joachim FrenkShakespeares Träume
24.06.2014 (Dienstag)Prof. Dr. Janett Reinstädler

Das ganze Leben ein Traum? Traumbilder in der spanischen Barockliteratur

30.06.2014PD Dr. Christian RivolettiVon geträumten Welten bis hin zum „Sogno di Parnaso“: Erzählte Träume in Texten und Bildern der italienischen Renaissance
07.07.2014Prof. Dr. Patricia Oster-StierleÜberraschtes Denken. Der Traum in der französischen Spätaufklärung
14.07.2014Prof. Dr. Henrieke Stahl (Universität Trier)Der Traum in der modernen russischen Lyrik
21.07.2014Prof. Dr. Christiane Solte-Gresser

Traum-Bilder-Bücher: Wie Text und Bild gemeinsam das Träumen inszenieren

 

Weitere Details: hier.

19.04. Schließung der IB Germanistik am Ostersamstag

Am Ostersamstag, dem 19. April bleibt die IB Germanistik geschlossen. Die Osterausleihe beginnt am Donnerstag,  dem 17.04. ab 13.00 Uhr und endet am Dienstag, dem 22.04. um 11.00 Uhr. Schöne Ostertage wünscht das Bibliotheksteam.

20.03.: Deutschlehrertag

 

Am 20. März 2014 orga­ni­siert die Fachrichtung Germanistik den 2. Deutsch­leh­rer­tag zum Thema "Medi­en­viel­falt und Deutsch­un­ter­richt". Wir laden alle Interessierten, insbesondere auch die Lehramtsstudierenden, herz­lich zu die­ser Ver­an­stal­tung ein. Alle wich­ti­gen Infor­ma­tio­nen und die Anmeldeplattform fin­den Sie auf unse­rer Web­seite unter:

http://www.uni-saarland.de/fak4/fr41/fachdidaktik/dlt/

19.03.: Beginn der Online-Anmeldung zu Veranstaltungen der Germanistik zum SS 2014

 

Am 19.03.2014 beginnt die Online-Anmedung zuden Veranstaltungen der Germanistik über HIS-LSF. Wie in den vergangenen Semestern erfolgt die Anmeldung gestaffelt und im Windhund-Verfahren.

ALLE NÖTINGEN DETAILS FINDEN SIE: hier.  

15.03. ff: Termine Magisterklausuren

 

Im Sommersemester 2014 sind folgende Termine für Magisterklausuren vorgesehen: 

 

Samstag15.03.20149-13 UhrGebäude C5 3, Raum 324
Samstag14.06.20149-13 UhrGebäude C5 3, Raum 324
Samstag13.09.20149-13 UhrGebäude C5 3, Raum 324
Samstag13.12.20149-13 UhrGebäude C5 3, Raum 324

 

 

03.03.: Schließung der Institutsbibliothek am Rosenmontag

 

Am Rosenmontag (03.03.14) bleibt die Bibliothek geschlossen.

bis 03.03.14: Ausschreibung - Mitarbeiterstellte (50%) Frankophone Germanistik

 

In der Philosophischen Fakultät II ist in der Fachrichtung Germanistik - Neuere deutsche Literaturwissenschaft (Frankophone Germanistik) baldmöglichst die Stelle (50%) einer Wissenschaftlichen Mitarbeiterin / eines Wissenschaftlichen Mitarbeiters auf zunächst 3 Jahre zu besetzen.

Alle Details der Ausschreibung finden Sie: hier.

Bewerbungsschluss: 03.03.2014

12.02.: Neuberufung Prof. Dr. Romana Weiershausen

 

Die Fachrichtung 4.1 Germanistik freut sich außerordentlich, dass Prof. Dr. Romana Weiershausen zum 1.2.2014 als Professorin für Frankophone Germanistik an der Universität des Saarlandes ernannt worden ist.

Wir begrüßen sie ganz herzlich in der Germanistik der Universität des Saarlandes!

 

Prof. Weiershausen hat in Göttingen Deutsche Philologie und Mathematik studiert sowie in Paris Deutsch-französische Kulturwissenschaft. Sie wurde im Fachgebiet Neuere deutsche Literaturwissenschaft mit einer diskurshistorisch orientierten Arbeit zur Figur der Studentin in der Literatur um 1900 promoviert („Wissenschaft und Weiblichkeit“, Göttingen 2004). Ihre Habilitationsschrift „Zeitenwandel als Familiendrama im Theater des 18. Jahrhunderts“ entstand an der Universität Bremen, wo 2013 die Habilitation erfolgte.

Besondere Forschungsinteressen liegen in den Bereichen Gattungsgeschichte (spez. Drama und Theater), Wechselwirkungen zwischen Literatur und Politik in der Aufklärung, interkulturelle Gegenwartsliteratur und Gender Studies.

In der Lehre bietet Prof. Weiershausen Veranstaltungen zur deutschsprachigen Literatur vom 17. bis 21. Jahrhundert an. Sie leitet in Kooperation mit den Universitäten Metz und Luxemburg den trinationalen Masterstudiengang „Literatur-, Kultur- und Sprachgeschichte des deutschsprachigen Raums“. Mit der „Frankophonen Germanistik“ verbindet sich die Idee einer grenzüberschreitenden Germanistik in der französisch- und deutschsprachigen Großregion.

Nähere Informationen : hier. www.uni-saarland.de/lehrstuhl/franzabt.html

20.12.-05.01.: Schließung der IB Germanistik

 

Die Instituts-Bibliothek der Germanistik ist von Freitag 20.12.13 ab 18.00 Uhr bis einschließlich Sonntag 5.1.2014 geschlossen.
Die Weihnachtsausleihe beginnt am Donnerstag, 19.12.13 ab 13.00 Uhr.
Die Rückgabe der Bücher bis spätestens Montag, 6.1.2014 ,11.00 Uhr.

16.12.: einheitlicher 2. Abgabetermin für Hausarbeiten aus dem SS 2013

12.12.: Institutsbibliothek schließt bereits um 18:00 Uhr

 

Bitte beachten: am Donnerstag, den 12.12.2013, schließt die Institutsbibliothek Germanistik bereits um 18 Uhr!

18.11.: Lesung der österreichischen Autoren Günter Eichberger und Ronald Pohl

 

Die Fachrichtung Germanistik  freut sich außerordentlich, dass am 18. November die österreichischen Autoren Günter Eichberger und Ronald Pohl auf Einladung von Prof. Dr. Ralf Bogner und der Arbeitsstelle für Österreichische Literatur in Zusammenarbeit mit dem Saarländischen Künstlerhaus zu einer gemeinsamen Lesung nach Saarbrücken kommen!

 

Der 1959 geborene und mehrfach ausgezeichnete Günter Eichberger wird aus seinem 2012 erschienenen Prosawerk "Die Nahrung der Liebe" lesen, Ronald Pohl, Jahrgang 1965, liest aus dem ebenfalls 2012 erschienenen Prosaband "Pound in Pisa".  Die Veranstaltung ist auch Teil des Hauptseminars "Finanzielle Motive in der deutschsprachigen Literatur der frühen Neuzeit".

 

Alle Interesierten sind herzlich eingeladen, der Eintritt ist frei. Weitere Informationen: hier

19.10. / 26.10.: Nachschreibklausuren zum SS 2013

Wie am Beginn jeden Semesters bietet die FR Germanistik auch an den ersten Samstagen im WS 2013/14 zwei Nachschreibtermine zu Klausurn des SS 2013 an: 

 

Sa. 19.10.2013

Nachklausur in NDL, Sprecherziehung, Fachdidaktik:
Von 10-12 Uhr finden Klausuren (Wiederholungs- bzw. 2. Termin) im Bereich NDL, Sprecherziehung und Fachdidaktik in Gebäude B3 1, Hörsaal I statt. Bitte beachten:
1. Bitte melden Sie sic bei Ihrem Dozenten / Ihrer Dozentin rechtzeitig für die Klausur an, damit genügend Aufgabenblätte und Klausurpapier vorhanden sind.
2. Nur für Studierende, die 2 Klausuren schreiben müssen, steht eine Klausuraufsicht auch von 12-14 Uhr zur Verfügung.

Details auch in HIS-LSF Nr. 75539.

Sa. 26.10.2013

Nachklausur in NDS, DaF/DaZ, Ältere Abteilung:
Von 10-12 Uhr finden Klausuren (Wiederholungs- bzw. 2. Termin) im Bereich NDS, DaF/DaZ und der Älteren Abteilung in Gebäude B3 1, Hörsaal I statt. Bitte beachten:
1. Bitte melden Sie sic bei Ihrem Dozenten / Ihrer Dozentin rechtzeitig für die Klausur an, damit genügend Aufgabenblätte und Klausurpapier vorhanden sind.
2. Nur für Studierende, die 2 Klausuren schreiben müssen, steht eine Klausuraufsicht auch von 12-14 Uhr zur Verfügung.

Details auch in HIS-LSF Nr. 75539.

14.10.: Neuberufung: Prof. Dr. Augustin Speyer

 

Die Fachrichtung 4.1 Germanistik freut sich außerordentlich, dass Prof. Dr. Augustin Speyer zum Wintersemester 2013/14 den Ruf an die Universität des Saarlandes auf die Professur für Systematik und Grammatik der deutschen Sprache angenommen hat.

Wir begrüßen ihn ganz herzlich in der Germanistik der Universität des Saarlandes!

 

Prof. Speyer hat in Tübingen, Oxford und Philadelphia Germanistik, Altphilologie, allgemeine und Sprachwissenschaft studiert. Er promovierte 2002 im Fach Lateinische Philologie über Kommunikationsstruktren in Senecas Dramen und erwarb 2007 zusätzlich einen PhD mit einer Arbeit über Topikalisierung und prosodische Wohlgeformtheitsbedingungen in der Geschichte des Englischen und Deutschen. Seine Habilitation erfolge 2010 an der Universität des Saarlandes zum Thema des Vorfelds in deutschen Sätzen.

Seine Forschungsschwerpunkte sind die deutsche Syntax, von einer synchronen und diachronen Perspektive, hier insbesondere Fragen wie Wortstellung, Subordination und Infinitivsyntax, Sprachwandelforschung, Prosodie und Informationsstruktur. In der Lehre legt er besondere Schwerpunkte auf eine möglichst vollständige Abdeckung der Grammatik des heutigen Deutsch in allen Teilbereichen verbunden mit einer sprachhistorischen Perspektive.

 

Nähere Informationen: hier.

14.10.: Neuberufung: Jun.-Prof. Dr. Stefanie Kreuzer

 

Die Fachrichtung 4.1 Germanistik freut sich außerordentlich, dass Frau PD Dr. Stefanie Kreuzer zum Wintersemester 2013/14 den Ruf an die Universität des Saarlandes auf die Junior-Professur "Neuere Deutsche Literaturwissenschaft / Medienwissenschaft" angenommen hat.

Wir begrüßen sie ganz herzlich in der Germanistik der Universität des Saarlandes!

 

Nach einem Doppelstudium der Germanistik/Kunstwissenschaft einerseits und der bildenden Kunst andererseits in Mainz, Paderborn und Kassel hat sich Frau Kreuzer im Rahmen ihrer Dissertationsschrift "Literarische Phantastik in der Postmoderne. Klaus Hoffers Methoden der Verwirrung" mit komplexen Vertextungsverfahren beschäftigt. Im Anschluss an ein Doktorandenstipendium im DFG-Graduiertenkolleg "Zeiterfahrung und ästhetische Wahrnehmung" in Frankfurt am Main (2001-2004) war sie als Literaturwissenschaftlerin ein Jahr an der Bergischen Universität Wuppertal (2005-2006) und danach mehrere Jahre an der Leibniz Universität in Hannover beschäftigt (2006-2013). Habilitiert hat sich Frau Kreuzer schließlich mit einer transmedialen Studie zu "Traum und Erzählung - in Literatur, Film und Kunst", in der sie medial verschiedene Traumdarstellungen in den Künsten vergleichend untersucht.

Frau Kreuzer beschäftigt sich erzähltheoretisch sowohl mit Literatur als auch mit anderen Medien wie Film, Fotografie, bildende Kunst, Theater und Musik. Neue Schwerpunkte ihrer Forschungen in den nächsten Jahren werden auf film-/narratologischen und transmedialen Fragestellungen - wie etwa zu Zeit(lichkeit) und Spiegel(ungen) - liegen. In der Lehre geht es ihr darum, anschaulich für spannende (theoretische) Fragen in literatur- und medienwissenschaftlichen Kontexten zu sensibilisieren und zu begeistern.

 

Weitere Informationen: hier.

07.10.: einheitlicher 1. Abgabetermin für Hausarbeiten aus dem SS 2013

  

17.09.: Beginn der Online-Anmeldung für Veranstaltungen des Wintersemesters

 

Am 17. September beginnt um 17 Uhr die Online-Anmeldung für Veranstaltungen des Wintersemesters 2013/14. Wie im vergangenen Semester handelt es sich um eine nach Kurstypen gestaffelte Anmeldung nach dem Windhundprinzip. Alle nötigen Details finden Sie auf dieser Webseite unter: Studium - Anmeldung Veranstaltungen