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Der Roman der Goethezeit |
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Bd. 1: Anfänge in Klassik und Frühromantik: Transzendentale Geschichten |
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Stuttgart: Metzler 1993 (Germanistische Abhandlungen 71) |
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ISBN 3 476 000858 4 |
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Zur technischen Einrichtung des Bandes XV |
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Vorbemerkungen 1 |
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Hegels Phantasma eines "absoluten Epos" – Zur Forschungssituation – Forschungsprojekt "Transzendentalroman" – Methodologische Überlegungen – Zum Aufbau des Buches. |
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I. Zur Einführung 21 |
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1. Fichtes 'Bestimmung des Menschen': Ein Epochenmodell in nuce 23 |
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Die 'Bestimmung' als mentalitätsgeschichtliches Schlüsseldokument – Zweifel: Die Opposition "System der Freiheit" vs. "System der Notwendigkeit" und die Folgelasten des empiristisch-naturwissenschaftlichen Weltbilds – Exkurs zum französischen Materialismus: D'Holbach, Helvétius, La Mettrie, de Sade – Determinationsangst als Zeitsyndrom und die idealistisehe Entscheidung für die Freiheit – Wissen: Befreiung und Substanzverlust – Solipsismusangst als Zeitsyndrom – Glauben: Fichtes Suche nach einem transsubjektiven Grund im Kontext von "Neuer Mythologie" und idealistischem Ontodizeestreben. |
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2. Innenwelt vs. Außenwelt: Zu Ursprung und Geschichte eines kulturkritischen Topos 37 |
2.1. Rousseau: Träumereien vom Beisichselbstsein 38 |
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"Amour de soi" vs. "amour propre": Das Streben nach reinem Selbstbezug und die Kritik an allen Modi dezentrierter Existenz als Kern von Rousseaus Werk – Urszenen aus der Ätiologie des Schwärmens – Werkphasen als unterschiedliche Versuche zur kommunikativen Vermittlung zwischen Innen- und Außenwelt – "Rêveries": Imaginative Projektionen und die reine Selbstpräsenz des "sentiment de mon existence". |
2.2. Herder: Organismus vs. Maschine 48 |
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Ein Seestück: Der Intellektuelle und die Praxis – Zeitkritik unter der Leitmetaphorik von Mechanismus und Maschine – Lebendige Einheiten: Zur Konjunktur organischer Vermittlungskonzepte; der Organismus als Modell für die Einheit von Subjekt, Staat und Kunstwerk – Herders organizistische Konstruktion des Menschen aus der Polarität von Liebe und Haß und ihre Probleme. |
2.3. Wilhelm von Humboldt: Selbst-Bildung als schöne Kunst 55 |
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'Ideen zu einem Versuch, die Grenzen der Wirksamkeit des Staats zu bestimmen': Der verwaltete citoyen – Die Verbindung von organizistischem Monismus und idealistischem Dualismus: Humboldts Bildungskonzept und das triadische Geschichtsmodell – "Die Kunst besteht in der Vernichtung der Natur als Wirklichkeit": Kunst als erfahrbar gewordenes Ideal. |
2.4. Schiller und Goethe: Autonomie des Subjekts und Autonomie der Kunst 60 |
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SCHILLER: Die 'Philosophischen Briefe' als Krisenprotokoll – Subjektivitätsentwurf, Zeitkritik und die Rolle der Kunst als Medium transzendentaler Selbsterfahrung des Menschen in den 'Ästhetischen Briefen' – Schillers Ableitung der klassischen Autonomieästhetik – Schillers Poetik der "Idealisierung" in produktions-, rezeptions-, darstellungs- und werkästhetischer Hinsicht – Autonomieästhetik und Schwärmerproblematik – GOETHE: Zur Vermittelbarkeit von "hartnäckigem Realismus" und klassischer Autonomieästhetik – Exkurs zu den naturwissenschaftlichen Schriften –"Idee" der Natur und Polaritätskonzept als Berührungspunkte zwischen Goethe und dem Idealismus – Goethes Poetik der "Idealisierung". |
2.5 Zeitdiagnosen Fichtes und Hegels: Das "Zeitalter der vollendeten Sündhaftigkeit" und die "Prosa" der "bürgerlichen Gesellschaft" 79 |
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FICHTES Schrift 'Die Grundzüge des gegenwärtigen Zeitalters' (1806): Das "Zeitalter der vollendeten Sündhaftigkeit" mit seiner Vergötzung von "Eigennutz" und gesundem Menschenverstand und der Kult des "Unbegreiflichen" – Ungenügen an der Subjektphilosophie und neues Religionskonzept – HEGEL: "Poetischer Weltzustand" und "bürgerliche Gesellschaft" – Überwindung der Opposition "homme" vs. "citoyen" und neue Schwärmerkritik – Zur Krise der klassisch– romantischen Substantialisierung von Innerlichkeit am Ende der Frühromantik. |
2.6. Zusammenfassung 86 |
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Skizze zu einer Modellgeschichte der Subjektivitätskonzepte in Aufklärung und Goethezeit. |
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II. GRUNDLAGEN IM 18. JAHRHUNDERT 91 |
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3. Der Roman der Aufklärung zwischen Rationalismus und Empirismus 91 |
3.1. Blanckenburgs 'Versuch über den Roman': Causae efficientes und/oder causae finales 91 |
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Der Roman als "innre Geschichte" des "Menschen": Kausalnexus und Vervollkommnung – Theodizee-Postulat und neuer empirisch-psychologischer Realismus – Risse im Theorie–Gebäude: "Uhrwerk" vs. "Maschine" und Eklektizismus der wirkungsästhetischen Konzepte. |
3.2. Entwicklungstendenzen der Gattung im 18. Jahrhundert 98 |
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Spätaufklärerische Romantypen: "pragmatischer" und "anthropologischer" Roman – Entwicklungslinien: Ablösung vom Barockroman und von der rhetorisch geprägten Poetik der Frühaufklärung. |
3.2.1. Providenz – Kontingenz – Effizienz: Wert- vs. Zweckrationalität 102 |
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DANIEL DEFOE und der Gattungskonflikt von Abenteuergeschichte und spiritueller Autobiographie: "Original sin" und ökonomischer Erfolg im 'ROBINSON CRUSOE' (1719); Wert- und Perspektivenverwirrung in 'MOLL FLANDERS' (1722) – Selbstbehauptung und Unterwerfung unter den Willen Gottes in SAMUEL RICHARDSONS 'PAMELA' (1740) – HENRY FIELDINGS 'TOM JONES' (1749): Die Ambivalenz der "prudence"; neue plot–Struktur als ästhetische Fingierung von Providenz – JUNG-STILLINGS 'LEBENSGESCHICHTE' (1777-1817): Gattungsgeschichtliche Regression vorn anthropologischen Roman zur pietistischen Autobiographie. |
3.2.2.Exemplum – Kasus: Moralische Vorbildlichkeit vs. psychologische Differenzierung 114 |
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RICHARDSONS 'CLARISSA( (1747/48): Polyperspektivische Differenzierungskunst und die Regression in moralische Eindeutigkeit – JEAN-JACQUES ROUSSEAUS 'JULIE, OU LA NOUVELLE HÉLOÏSE' (1761): Die Versöhnung von "vertu" und "passion" und ihr Widerruf. |
3.2.3. Anthropologische Finalität vs. anthropologische Kausalität 123 |
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"Vernünftige Leidenschaften" und das empfindsame Programm einer Vermittlung von Kopf und Herz – SCHNABELS 'INSEL FELSENBURG' (1731): Beherrschbare Triebe vs. ungebärdige Affen – GELLERTS 'SCHWEDISCHE GRÄFIN' (1747/48): Empfindsamer Stoizismus vs. irritierende Parallelgeschichte – PRÉVOSTS 'MANON LESCAUT' (1731): Diskurs der Sittlichkeit vs. Diskurs des Sensualismus. |
3.3. Krisenprotokolle: Der anthropologische Roman der Spätaufklärung 131 |
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Die Genese des anthropologischen Romans aus den Genretraditionen von philosophischem Roman und Autobiographie. |
3.3.1. Vom philosophischen zum anthropologischen Roman: Die schlechteste aller möglichen Welten? 132 |
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Zum Typus des philosophischen Thesenromans – VOLTAIRES 'CANDIDE' (1759): Destruktion rationalistischer Weltbilder und empiristisches Aufbruchspathos – WEZELS 'BELPHEGOR' (1776): Materialistische Reduktion der Weltbilder und anthropologische Differenz; Empiristische Folgelasten: Wezels materialistische Anthropologie und das Determinismusproblem – WIELANDS 'AGATHON' (1766/67): Zur problematischem Verschmelzung von philosophischem, pragmatischem und anthropologischem Roman; die gescheiterte Schwärmerkur. |
3.3.2. Karl Philipp Moritz, 'Anton Reiser' (1785–90): Der anthropologische Roman als Erfahrungsseelenkunde 145 |
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Moritz' Schwanken zwischen rationalistischen und empiristischen Konzepten: Parteinahme für das Individuelle und Suche nach dem Ganzen – Theorie und Praxis der Erfahrungsseelenkunde – 'ANTON REISER': Schwärmersyndrom und paradigmatisches narratives Schema; Selbstbeobachtung als "Freistatt des Weisen" zur Erzählerfigur – Anthropologisches Romanprogramm im Sturm und Drang: die Authentizität des Individuellen. |
3.3.3 Ludwig Tiecks ' William Lovell' (1795196): Metamorphosen des Schwärmers zwischen Spätaufklärung und Goethezeit 155 |
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Lovells Reise durch die Spätaufklärung als gescheiterte Triade: Empfindsame Schwärmerei, materialistischer Hedonismus, hyperphysische Schwärmerei – Die Gegenwelten: Depravierte bürgerliche Erwerbswelt und regressive Gartenidylle – Tiecks Modifikation des anthropologischen Romans – Kritik an den "konventionellen Zeichen" der "gewöhnlichen Sprache": Neue Prominenz der Metaphorik und ihre Organisation als poetischer Nexus. |
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4. Alternative Romankonzepte 167 |
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Alternativen zum pragmatischen und anthropologischen Roman. |
4. 1. Potenzierte Reflexivität: Die Verselbständigung der Erzählebene 169 |
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Die Geburt des auktorialen Erzählers aus dem Geist der Kasuistik und des Witzes in FIELDINGS 'TOM JONES' (1749) und WIELANDS 'AGATHON( (1766/67) – DENIS DIDEROTS 'JACQUES LE FATALISTE' (1778–80): Determinismus paradox; Kasuistik: Sozialmoral und die Unbelangbarkeit des Individuums; "Ceci n'est pas un roman": Die wahre Geschichte, das Genie und die reflexive Distanzierung von Erzähler und Leser – LAURENCE STERNES 'TRISTRAM SHANDY' (1759– 67): Sternes Subversion des Lockeschen Empirismus; zur Figurenkonzeption; Erzähler und Romanform: Selbstreflexion und Autoreflexivität, Laune und Empfindung; Erzähler und Leser – DIDEROTS 'LE NEVEU DE RAMEAU' (ca. 1761–75): Reflektierte Schauspielerexistenz und Identitätsverlust. |
4.2. Potenzierte Emotionalität: Die Sprache des Herzens 194 |
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Zu Poetik und Semantik des empfindsamen Briefromans – Landschaftsdarstellung und Selbsterfahrung in Rousseaus 'NOUVELLE HÉLOÏSE' (1761): 1) Allegorese aus dem Geist der "vertu", 2) Projektion im "amour propre", 3) Kontemplation im "amour de soi" – STERNES 'SENTIMENTAL JOURNEY' (1768): Reflektierte Projektion als Empfindung von Empfindungen –GOETHES 'WERTHER' (1774): Landschaftsdarstellung und Selbsterfahrung; Werther als Schwärmer: Neubewertung der Phantasie und organizistisches Subjektivitätsmodell; 'Werther' und die Genretradition des anthropologischen Romans; Epische Integration: "innere" (organische) Form und ästhetische Objektivierung. |
4.3.Das "für sich bestehende Ganze": Karl Philipp Moritz' Programm einer ästhetische Autonomie 215 |
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Anton Reiser als Dilettant – Moritz' Autonomiekonzept im Lichte Rousseaus – Produktions- und rezeptionsästhetische Aspekte des "in sich vollendeten" Kunstwerks: Transempirische Objektivität und zweckfreies Schönes – Werkästhetische Aspekte: Die Organisation um einen "Mittelpunkt"; Moritz' Symbolästhetik – "Neue Mythologie" als "Weihung des wirklichen Lebens": Moritz' 'Götterlehre' und die strukturelle und funktionale Identität von Kunst und Religion. |
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III. DIE ENTSTEHUNG DES TRANSZENDENTALROMANS IN KLASSIK UND FRÜHROMANTIK 227 |
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5. Goethe, 'Wilhelm Meisters Lehrjahre' (1795196): Ein symbolischer Bildungsroman 229 |
5.1. Vorüberlegungen 229 |
5.1.1. Erzähltheoretische Reflexionen in den 'Unterhaltungen deutscher Ausgewanderten' 229 |
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Die 'Unterhaltungen' in den 'Horen': Kontroverse oder Commercium? – Der Test von Diskursmodellen auf ihre Fähigkeit zur Konsensstiftung: 1) Gescheitertes politisches Räsonieren und Versuch zu "geselliger Bildung"; 2) "Wahre" Geschichten; 3) "Moralische" Geschichten; 4) Das 'Märchen' als autonome und symbolische Dichtung. |
5.1.2. Entwicklung wozu? Die Ratlosigkeit der ersten Leser 236 |
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Die 'Lehrjahre' und der idealistische Erwartungshorizont: Friedrich Christian Körner; Wilhelm von Humboldt; Friedrich Schiller – Auswertung der Rezeptionszeugnisse in Hinblick auf die gattungsgeschichtliche Innovativität der 'Lehrjahre' – Zur Kritik des Forschungsprojekts "Bildungsroman". |
5.2. Epische Organisation 1: Die Schwächung von pragmatischem und ideellem Nexus 247 |
5.2.1. Zufall – Schicksal – autonomes Handeln 247 |
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Schicksalskonzepte: Schicksalsglaube vs. autonomes Handeln, Individualität vs. allgemeine Regel – Weltvertrauen und "unverwüstliche Gesundheit": Wilhelms Schicksalsglauben als notwendige Voraussetzung für die Heilung eines Schwärmers. |
5.2.2. Spiegelungen: Die Figurenkonstellation als Panorama von Bildungskonzepten 254 |
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Die Opposition Ichbezug vs. Weltbezug als Grundpolarität – Bürger und Adelige: Heteronomes Sein und zweckfreies Scheinen – Schwärmerschicksale: Der Harfner, Mignon, Aurelie – Die schöne Seele: Unbewußte Selbstobjektivierung als Substitut für Weltbezug – Innere Bildung und äußeres Wirken: Die verwirrende Vielfältigkeit der Turmgesellschaft (Oheim, Abbé, Jarno, Lothario, Therese, Natalie) – Anthropologische Determination und Kasuistik: Die Subvertierung des ideellen Nexus. |
5.2.3. Ironische Relativierung: Zur Funktion der Erzählerfigur 266 |
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Der Erzähler als "Rhapsode" – Der Erzähler der 'Lehrjahre' im Vergleich mit dem der 'Sendung' – Die Kluft zwischen erzählerischer Idealität und erzählter Individualität und das zunehmende Ausbleiben auktorialer Orientierungshilfen – Erzählerische und objektive Ironisierung Wilhelms: Kritik schwärmerischer Projektion und wirkungsästhetische Konditionierung – Objektive Ironisierung der Turmgesellschaft: Die Relativierung aller fiktionsintern exponierten Konzepte. |
5.3. Epische Organisation 2: Figuraler und symbolischer Nexus 275 |
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Finalität vs. Kausalität: Auf der Suche nach dem Subjekt des finalen Nexus – Der Bildungsroman als "Bildergeschichte" (Hans-Jürgen Schings) – Typus und Antitypus: Das Gemälde vom kranken Königssohn und seine Heilung – Weitere "unauslöschliche Jugendeindrücke": Zur Vervollständigung des figuralen Grundinventars – Das figurale Kompositionsprinzip der 'Lehrjahre': 1) Die figurale Reihe "Lieblingsbild"/"Amazone"; 2) Motivreihen (am Beispiel von "Schleier", "Vogel", "Feuer"); 3) Die figurale Durchführung der "unauslöschlichen Jugendeindrücke" – Figuraler vs. psychologisch-pragmatischer Nexus: Der Primat der Symbolebene – Die "Bildergeschichte" als symbolisches Grundmuster eines erfolgreichen Bildungsprozesses und die poetische Stiftung von Weltvertrauen. |
5.4.Transzendentalpoetische Reflexionen: Kunst und Kunstrezeption in den 'Lehrjahren' als implizite werkimmanente Poetik des Romans 300 |
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Werkimmanente Poetik als ästhetische Erziehung des Publikums – Wilhelms Theateraktivitäten – Die sentimentalische Lyrik Mignons und des Harfners und ihr Publikum – Die klassische Kunsttheorie der Turmgesellschaft – Das Schloß des Oheims, der Saal der Vergangenheit und Mignons Exequien: Die klassische Kunstpraxis der Turmgesellschaft – "Das Nützliche befördert sich selbst, das Schöne muß befördert werden": Gegen die Deutung der 'Lehrjahre' als Sieg der "Prosa" über die "Poesie". |
5.5. Landschaft in den 'Lehrjahren' 313 |
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Das weitgehende Fehlen literarischer Landschaften als weiteres Indiz für die gattungsgeschichtliche Übergangsstellung der 'Lehrjahre'. |
5.6. Zusammenfassung 316 |
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Zwischen anthropologischem Roman und Transzendentalroman: Das Zwei-Ebenen- Modell der 'Lehrjahre' und die klassische Trennung von "Kunst" und "Leben" 316. |
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6. Friedrich Hölderlin, 'Hyperion' (1797 u. 1799): Der Roman als "Einheit von Einheit und Differenz" 321 |
6.1.Vorüberlegungen: Hölderlins Beitrag zu Philosophie, Ästhetik und Poetik des deutschen Idealismus 321 |
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Hölderlin und der Idealismus: Neue Forschungstendenzen – 'Urtheil und Seyn' (1795): Das Absolute als Subjekt-Objekt; Konsequenzen für das Subjekt-Objekt- Verhältnis und die Rolle der Kunst – Exkurs zur "intellektuellen/intellektualen Anschauung" als Schlüsselkategorie des nach-Kantschen Idealismus – Hölderlins Homburger Schriften: Konzepte für eine "Einheit von Einheit und Differenz" – Ausblick auf das Spätwerk. |
6.2. Epische Organisation 1: Das transzendentale Grundschema des 'Hyperion' und die Figurenkonstellation: Diotima – Hyperion – Alabanda/Adamas 331 |
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Gattungsgeschichtliche Vorüberlegungen. |
6.2.1. Das Subjektivitätsmodell 332 |
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Natürliche Einheit: "Alles sein" – Geistige Einheit: "Eins sein" – Kontaktmöglichkeiten zwischen Ich und Welt: 1) Schwärmersyndrom; 2) Heroischer Kampf; 3) Punktuelle Vereinigungen; 4) Wirken als Künstler und Erzieher – Hölderlins Synthesekonzept: Einheit im Wechsel; Ontodizee-Streben. 6.2.2. Individualität und Allgemeinheit 340 Individualität und allgemeine Norm: Die Schuldfrage – Außerhalb der Norm: Philister und Bund der Nemesis – Exkurs: Hölderlin Religionsbegriff; das "lebendige, tausendfach gegliederte Ganze" als soziales und ästhetisches Prinzip – "Jedem eigen und allen gemein": Die Verwirklichung der "Einheit von Einheit und Differenz" auf der Ebene der Figurenkonstellation. |
6.3. Epische Organisation 2: Handlungs- und Schreibebene – Erinnerung als "transzendentale Empfindung" 347 |
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Das Zwei-Ebenen-Modell des 'Hyperion'. |
6.3.1.Die Handlungsebene: Das "lebendige Ganze" als zyklisches Pulsieren 348 |
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Kein linearer Fortschritt auf der Handlungsebene – Organische Form: Der "Wechsel von Entfalten und Verschließen, Ausflug und Rückkehr" als Strukturprinzip des Romans – Die Überwindung des Schwärmersyndroms in der Begegnung mit Diotima. |
6.3.2. Die Schreibebene: Das "lebendige Ganze" als umgreifende "Sphäre" 351 |
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Zur Entwicklung des Helden auf der Schreibebene – "Symbolische Form" statt philosophischer Thesenroman – Exkurs: Hölderlins Homburger Theorie der Erinnerung – Das Zwei-Ebenen-Modell und die "Einheit von Einheit und Differenz": epische Desintegration; Empathie vs. reflexive Distanz; zur Entwicklung auf der Schreibebene; epische Integration. |
6.4.Exkurs: Subjektivitätsentwurf und epische Organisation in den Vorstufen 359 |
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Subjektivitätsentwurf: 'FRAGMENT VON HYPERION' (Leidenschaft und die Suche nach dem Absoluten); 'HYPERIONS JUGEND' (Zwei-Triebe-Lehre und die aporetische Verbindung von Monismus und Dualismus); 'VORLETZTE FASSUNG' ("Seyn" und "Schönheit") – Epische Organisation: Entstehung und Entwicklung des Zwei-Ebenen-Modells in Auseinandersetzung mit der spätaufklärerischen Romanpoetik. |
6.5. Epische Organisation 3: Roman und "Neue Mythologie" 366 |
6.5.1.Die metaphorische Ebene als mythische "Sphäre" 366 |
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Lebensweltliche Plausibilisierung – Das elementar-mythologische Bezugssystem: Erde/Pflanzen; Feuer/Licht, Sonne, Sterne; Wasser; Äther – Imaginative Vermittlung der Oppositionen – Der Jahreszeitenzyklus. |
6.5.2.Landschaften im 'Hyperion' 372 |
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Zu Hölderlins Poetik der Landschaftsdarstellung: Transzendentaler Blick, empfindsame Emotionalisierung und reflexive Überhöhung, eingelagerte Metaphern und überlagerte Vergleiche – Hyperion und Werther: Zentrierung im Ich vs. mittelbare Komplementarisierung – Spaziergang durch die "Fülle des Lebens": Schwebende Einbildungskraft und mittelbare Bezugstiftung; "Neue Mythologie" als mythische Landschaft. |
6.6. Zusammenfassung 378 |
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Ästhetisches und praktisches Handeln: Zur vermögenspsychologischen Fundierung der Romanform. |
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7. Friedrich Schlegel, 'Lucinde' (1799): "Wie in einer endlosen Reihe von Spiegeln" (Frühromantische Potenzierung 1) 381 |
7.1. Vorüberlegungen 381 |
7.1.1. Zu Schlegels Romantheorie: Der Roman als "gebildetes künstliches Chaos" 381 |
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7.1.1.1. Die 'Wilhelm Meister'-Rezension: Der Roman als organische Bildung 381 |
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"Einheiten derselben Art wie das Ganze": Das frühromantische Konzept einer organischen Form und seine transzendentale Begründung – Organische Form und die romantische Utopie einer Gemeinschaft aus Individuen – Elemente der reflexiven Distanzierung: Ironie und Transzendentalpoesie. |
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7.1.1.2. Das 'Gespräch über die Poesie': Der Roman als "romantisches Buch" und "Neue Mythologie" 389 |
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'BRIEF ÜBER DEN ROMAN': Sterne, Diderot und Jean Paul als Vertreter der romantischen "Naturpoesie" eines unromantischen Zeitalters – Das Projekt "romantischer Roman": 1) Sentimentaler Stoff; 2) Historischer Stoff, 3) Der Roman als romantisches Buch; 4) Transzendentalpoesie – 'REDE ÜBER DIE MYTHOLOGIE': Die Funktion der neuen Mythologie – Neue Mythologie und Idealismus – Neue Mythologie und romantische Poesie – Schlegels Theorie romantischer Ironie – Zur systematischen Rekonstruierbarkeit von Schlegels Ästhetik und Poetik. |
7.1.2. Schlegels "Theorie der Weiblichkeit" 405 |
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Die Geschlechtermetaphysik der Goethezeit und Schlegels Konzept einer wechselseitigen Komplementarisierung von Mann und Frau – "Religion" als "Instinkt" für die "Göttlichkeit" der Welt und den "Gott in uns" –Weibliche "Poesie" als instinktive und intensive Totalität, männliche "Philosophie" als bewußtes und extensives Universalitätsstreben. |
7.2. Epische Organisation: "Planvolles Chaos" als Synthese von Individualität und Totalität 410 |
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7.2.1. Das transzendentale Grundschema der 'Lehrjahre der Männlichkeit' 410 |
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Die 'Lehrjahre' als erfolgreiche Schwärmerkur – Konzeptuelle Rekonstruktion von Julius' Entwicklung – Das Verhältnis der 'Lehrjahre' zu den sie rahmenden Romanteilen als neue Variante des Zwei-Ebenen-Modells: Erzählung der erinnerten Geschichte vs. Demonstration des Aktes einer "augenblicklichen Entstehung und Verwandlung". |
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7.2.2. Detailanalysen 420 |
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'Julius an Lucinde' – 'Dithyrambische Fantasie über die schönste Situation' – 'Charakteristik der kleinen Wilhelmine' – 'Allegorie von der Frechheit' – Kursorische Interpretation der übrigen "Arabesken". |
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7.2.3. Bauprinzipien 438 |
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Die vier Ebenen der 'Lucinde' 1) Pflanze; 2) Liebe Julius – Lucinde; 3) Kunst; 4) Religion und Mythologie – Bauprinzipien: 1) Organismus; 2) Potenzierung; 3) Von intensiver zu extensiver Totalität – Versuch einer poetologischen und systematischen Rekonstruktion von Schlegels ästhetischen Kategorien: "Arabeske", "Witz", "Neue Mythologie", "Allegorie", "romantische Ironie". |
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7.2.4. Zusammenfassung 442 |
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Schlegels inhaltliche und formale Radikalisierung des Zwei-Ebenen-Modells. |
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8. Novalis, 'Heinrich von Ofterdingen' (1802): Romantischer Figuralismus (Frühromantische Potenzierung 2) 444 |
8.1. Vorüberlegungen 444 |
8.1.1. Der "magische Idealismus" und seine Poetik 444 |
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Novalis' Dichtungen als "Umkippen höchster transzendentalphilosophischer Bewußtheit in programmatischen Irrationalismus"? – Fichte-Kritik als Ausgangspunkt: Das Absolute als Subjekt-Objekt; Aufwertung der Kunst gegenüber der Philosophie; Aufwertung der Individualität – Der "Magische Idealismus" und seine wahrnehmungstheoretische Grundlage – Theorie der Einbildungskraft – "Poetisieren", symbolische "Wechselrepraesentation", "Neue Mythologie". |
8.1.2. 'Wilhelm Meister'–Studien: Zur Poetik einer "oeconomischen Construction" des Romans 459 |
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Novalis und die 'Lehrjahre' – Die formale Vorbildlichkeit der 'Lehrjahre': Von der Blanckenburgschen Verstandeskonstruktion zur transzendentalen Konstruktion des Romans – Vier Kompositionsregeln: Figurenkonstellation in "Variationsreihen"; Teil und Ganzes; narrative und räsonierende Passagen; "Ruhe und Oeconomie des Styls" – "Oeconomisirende" Konstruktion und "nüançirendes" Romantisieren. |
8.2. Epische Organisation 465 |
8.2.1. Die "symbolische Construction der transscendentalen Welt" 465 |
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Schwächung des pragmatischen Nexus und Eigenheiten der epischen Organisation – Rekapitulation der Problemstellung des Transzendentalromans – Welthaltung des Verstandes: "Kampf der Poësie und Unpoësie" – Explizite Konzeptualisierungen – Figurenkonstellation: Die Variationsreihen von Außen- und Innenorientierung – Heinrichs Entwicklung – Plausibilierung der Einheit von Einheit und Differenz auf der Inhaltsebene: 1) Weg nach außen = Weg nach innen; 2) Lineare Kontiguität und Simultaneität. |
8.2.2. Novalis' Poetik des romantischen Figuralismus 478 |
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8.2.2.1. Horizontaler Figuralnexus 478 |
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Präfiguration in Träumen und Lebensbuch – Typologische Konvergenz der Romanfiguren – Die epischen Einheiten des Romans als Varianten eines Grundtypus. |
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8.2.2.2. Poetische Potenzierung 483 |
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Poetisch potenzierte Einlagen in figuraler Relation zu Ko-text und Gesamttext – Das KLINGSOHR–MÄRCHEN als Beispiel: Die Topographie des Textes und ihr Sinn; Einlagentechnik; potenzierte Poetizität (Vorherrschaft des Wunderbaren, Inkohärenz, freie Phantastik, Neue Mythologie) – Analytische Reflexion und synthetisierende Einbildungskraft. |
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8.2.3. "Die Erfüllung": Überlegungen zum 2. Teil 492 |
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Der 'Ofterdingen' und die zweiteilige Grundforrn des Transzendentalromans – Modifikation des "Gewissens"-Begriffs: poetisch-praktisches Handeln. |
8.2.4. Zusammenfassung 495 |
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Kontiguität und Simultaneität: Novalis' Zwei-Ebenen-Modell. |
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Literaturverzeichnis 497 |
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1. 18. JAHRHUNDERT (Aufklärung u. Sturm und Drang): Sekundärliteratur (Gesamtdarstellungen der Aufklärung; Zur Philosophie, Bewußtseins- und Sozialgeschichte des 18. Jhds.; Zu Ästhetik und Poetik, Teilepochen und Gattungen; Zum Roman) – Primärtexte und autorenbezogene Sekundärliteratur |
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2. ZUR GOETHEZEIT (1): Sekundärliteratur (Gesamtdarstellungen, Einzelaspekte, Zur Ästhetik und Poetik, Neue Mythologie, Diverse Gattungen; Zur Klassik; Zur Romantik (1); Zur Frühromantik; Zum Roman der Goethezeit, Zum Bildungsroman) – Zur Philosophie des deutschen Idealismus –Primärtexte und autorenbezogene Sekundärliteratur |
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3. GOETHE, 'Wilhelm Meisters Lehrjahre': Zu den 'Unterhaltungen deutscher Ausgewanderten' – Zu 'Wilhelm Meisters Theatralische Sendung' – Zu 'Wilhelm Meisters Lehrjahre' |
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4. FRIEDRICH HÖLDERLIN: Zu Philosophie, Ästhetik und Poetik – Zum 'Hyperion' |
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5. LUDWIG TIECK, 'Franz Sternbalds Wanderungen': 'Phantasus'-Märchen ('Der blonde Eckbert', 'Der Runenberg') – Zu 'Franz Sternbalds Wanderungen' |
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6. FRIEDRICH SCHLEGEL: Zu Philosophie, Ästhetik und Poetik – Zu 'Über Goethes Meister' – Zum 'Gespräch über die Poesie' – Zur 'Lucinde' |
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7. NOVALIS: Zu Philosophie, Ästhetik und Poetik – 'Die Lehrlinge zu Saïs' – 'Europa' – Novalis und 'Wilhelm Meisters Lehrjahre' – Zum 'Heinrich von Ofterdingen'. |
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Personen- und Werkregister 543 |
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FR 4.1 -
Germanistik / Universität des Saarlandes
Letzte Überarbeitung:
07.09.2004 (me)