Ulrich Fülleborn

 

Besitz und Sprache

Offene Strukturen und nicht possessives Denken in der deutschen Literatur

Ausgewählte Ausätze

 

Herausgegeben von Günter Blamberger, Manfred Engel und Monika Ritzer

 

München: Fink Verlag 2000

ISBN 3 7705 3497 2

 

 

Inhaltsverzeichnis

 

Vorwort..........7

»kurz und lanc gewahsen   bî ein ander stuont ez schône«
Zu den Liedern Albrechts von Johansdorf..........11        

Um einen Goethe von außen bittend oder Goethe als moderner Lehrdichter......... 50

Prosalyrik und Roman: WertherHyperionMalte Laurids Brigge...................66

»Der Gang der Zeit von Anfang«. Frauenherrschaft als literarischer Mythos bei Kleist, Brentano und Grillparzer...........85

›Erweislose‹ Wirklichkeit: Frührealismus und Biedermeierzeit......102

Offenes Geschehen in geschlossener Form. Grillparzers Dramenkonzept
Mit einem Ausblick auf Raimund und Nestroy..........128

Grillparzers Sprachen...................154

Die Temporalität der Dramen Grillparzers..........169

Friedrich Rückerts geschichtlicher Ort im frührealistischen Kontext..........184

Österreichische Literatur und klassische Moderne..... ...............197

Komplementaritätskonzept und Dialogpostulat in der modernen Dichtung.....219

»Zwei Antinomien waren zu lösen ......«
Werden und Sein, Individuum und Gemeinschaft im Werk Hofmannsthals..............235

Alterität in literarischer Moderne und philosophischer Post­moderne
Versuch einer Wechselbestimmung.....255

›Besitz‹ und Sprache
Zur geschichtlichen Bedeutung der Dichtung R. M. Rilkes..........265

Rilke um 1900 unter postmoderner Perspektive.........288

Ein Durchbruch zur Moderne: Rilke 1906 bis 1910......305

 

Form und Sinn der Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge Rilkes Prosabuch und der moderne Roman.....................................................................322

An den Grenzen der Sprache: Rilke und Trakl......345

»Veränderung«. Zu Rilkes Malte und Kafkas Schloß..........355

Der Einzelne und die parabolischen Welten in Kafkas Romanen.....369

»Es sind noch Lieder zu singen jenseits der Menschen«
Celan schreibt den spätesten Rilke fort....................385

Helmut Heißenbüttel: Texte oder Gedichte?............... .........402

Mythopoesie und das Unverfügbare von Natur und Geschichte in Ransmayrs Die Letzte Welt.....417

Schriftenverzeichnis..............429

 

FR 4.1 - Germanistik / Universität des Saarlandes
Letzte Überarbeitung: 07.09.2004 (me)