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Band 1 |
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Karl Eibl |
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ANIMAL POETA |
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Bausteine der biologischen Kultur- und Literaturtheorie |
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Paderborn: mentis 2004 (ISBN 3897854503) |
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| Siehe auch das Interview mit dem Verfasser in Parapluie. Elektronische Zeitschrift für Kulturen, Künste, Literaturen, No. 18: |
| Kultur als biologische Adaption. Ein Gespräch mit Karl Eibl über die evolutionäre Funktion von Sprache und Poesie. Von Christoph Bock und Katja Mellmann |
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Grundlagen |
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Zum Kulturbegriff |
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Von der Protokultur zur technischen Kultur – Symbolisch-kommunikative Kultur und Emergenz der menschlichen Kultur – Ästhetische Kultur |
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Evolutionstheorie: Grundgedanken, Zugangshürden |
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Drei Vorurteile – Sprachliche und gedankliche Unarten – Selektion, Koevolution: Was nicht passt, verschwindet – Die herrschende Lehre und die Heterodoxien |
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Verhaltensforschung und Soziobiologie |
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Ethologie – Soziobiologie – Von epigenetischen Regeln, Kulturgenen und Memen |
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Evolutionäre Psychologie: Die Seele aus dem Pleistozän |
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Der Ansatz: Die historische Differenz – Das EEA – Die Computer-Metapher und das Modularitätsproblem – Anmerkung zur Evolutionären Erkenntnistheorie |
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Zur Anthropologie |
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Angeborenes und Erworbenes – |
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Zwei Beispiele: Waist-to-hip ratio (WHR), Eifersucht – Adaptive Modifikationen und offene Programme – Angeborene Suchimpulse – Drei Speicher – Konditionierungen und Naturalisierungen |
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Das Schicksal der ›Triebe‹ in der Kultur |
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Die klassische Konzeption: Der Natur-Kultur-Antagonismus – Wie viele ›Triebe‹? – Der Fehlschluss vom naturalistischen Fehlschluss (Beispiel Xenophobie) – Zwei weitere Fehlschlüsse (Beispiel Vergewaltigung) |
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Aggression und Dominanz. |
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Aggression – Rangfragen – Sind Bonobos bessere Menschen? |
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Fundamentales |
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Der Hiatus – Vom freien Willen und vom Ich – … und vom Bewusstsein als Beobachter |
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Verwandtschaft, Gemeinschaft, Gesellschaft |
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Die Entstehung der Familie |
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Vom Urwald in die Savanne und über die ganze Welt – Nachwuchsaufzucht – Zur Genealogie der Liebe |
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Vergesellschaftung |
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Schritt. Verwandtschaft: Kin selection und Inzestvermeidung – (Zwischenbemerkung zur Kooperation: TIT FOR TAT) –. Schritt. Gemeinschaft: Die unechten Verwandten –. Schritt. Verwandtschaft durch arbiträre Zeichen: Gesellschaft |
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Moral und Disziplinierung |
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Zeitversetzter Leistungstausch: Vertrauen – Soziale Kontrolle – Disgregationsangst – Nachahmung (›imitation of the fittest‹) |
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Das Unbehagen in der Kultur |
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Unbewusstes: Das Flüstern in uns – Arkadien? |
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Vergegenständlichung. Die literarische Konstruktion der Welt |
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Zur Evolution der Sprache |
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Zwei kluge Einsichten Darwins – Ursprungsfragen – Terminologische Zwischenbemerkung – Instinktsprachen – Vom Grooming zum Gossip – Noch einmal soziale Kontrolle |
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Sachbezug |
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Die Ausdifferenzierung des Sachbezugs – Rede über Abwesendes |
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Vergegenständlichung |
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›Vergegenständlichung‹ und menschliche Kultur – Kaskadierende Kultur – Fortschritt – Institutionen – Schrift – Scope syntax – Theory of mind und Empathie |
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Sinn machen |
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Erzählen – Kanon und Hermeneutik – Gestalten – Angeborene Plots? – Selbst-Vergegenständlichung |
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Die Lust, das Schöne und das Spiel |
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Abweichungsästhetik biologisch |
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Fiktionalität: Der Organisationsmodus – ›Making special‹ und Seltsammachen – Bedeutungsübertragung (Tropen) – Denkfallen |
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Die vergessenen Evolutionsfaktoren |
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Utilitarismus. Die Soziobiologen und die Kunst – Geschlechtliche Zuchtwahl und Handicap-Prinzip. – Die vergessenen Evolutionsfaktoren: Stress und Entspannung |
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Quellen der ästhetischen Lust |
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Fragwürdige Künste am Kiosk – Schönheit als Versprechen von Funktion – Schönheit als Versprechen von Ordnung – Zur Musik – Die Faszination des Bedrohlichen |
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Sprach-Kunst |
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Erzählspiele – Kognitionslust: Entpflichtete Rede – Große Erzählungen und Ernste Scherze |
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Anhang: Kulturelle Universalien |
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Glossar |
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Literaturverzeichnis |
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Nachwort |
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Register |