Bilanzierung der Nährstoffeinträge in Gewässer in landwirtschaftlich genutzten Einzugsgebieten des Saarlandes auf Basis vorhandener Datengrundlagen

Projektleitung

Prof. Dr. Jochen Kubiniok

j.kubiniok@mx.uni-saarland.de

Bearbeitung

Dr. Bettina Barth (Erosionsmodellierung, Niederschlag/Abfluss, Landnutzung)

b.barth@mx.uni-saarland.de

 

Dr. Barbara Neumann (Bodenwasserhaushalt, Landwirtschaft, Punktquellen)

b.neumann@mx.uni-saarland.de

 

 

 

Auftraggeber

Ministerium für Umwelt des Saarlandes

Ansprechpartner: Dipl.-Ing. Walter Köppen

http://www.umwelt.saarland.de

 

 

 

Projektzeitraum

2003-2005

 

Hintergrund

Projektansatz - Bilanzierung mit MOBINEG 3.1

Ergebnisse

Literatur

Weitere Informationen

English

Untersuchungsgebiete

Hintergrund

Die EG-Wasserrahmenrichtlinie – der „gute Zustand“ der Gewässer vor dem Hintergrund anthropogener Belastungen aus punktuellen und diffusen Quellen

Mit der EG-Wasserrahmenrichtlinie (EG-WRRL) sind alle Mitgliedstaaten aufgefordert, bis zum Jahr 2015 in den Ländern der Europäischen Union für alle Gewässer (Grund- und Oberflächengewässer) einen „guten Zustand“ zu erreichen bzw. sicher zu stellen. Der „gute Zustand“ wird in der Bundesrepublik Deutschland nach allgemeinem Konsens in Anlehnung an die Güteklassifikationen der LAWA mit der Gewässergüte II (mäßig belastet) beschrieben [1, 2, 3]. Viele Oberflächengewässer in landwirtschaftlich genutzten Einzugsgebieten im ländlichen Raum des Saarlandes weisen bereits in den Quellbereichen N- und P-Konzentrationen auf, die um das Doppelte bis Fünffache über der angestrebten Güteklasse II liegen [4, 5].

Nach einem festgelegten Zeitplan müssen die Mitgliedsstaaten bis zur Zielerreichung „guter Zustand“ eine Reihe von Arbeitsschritten wie Bestandsaufnahme, Maßnahmenprogramme, Überwachungsprogramme etc. ableisten. Die geforderte Überprüfung der Auswirkungen menschlicher Tätigkeiten auf den Zustand der Oberflächengewässer schließt eine differenzierte Betrachtung von punktuellen Einleitungen (Einleitungen von Kläranlagen, Hausklärgruben, Industrie) und diffusen Stoffeinträge ein. Als „diffuse Stoffeinträge“ bezeichnet man Belastungen bzw. Stoffeinträge, die nicht eindeutig lokalisierbaren Schmutzquellen zuzuordnen sind, d. h. Einträge über Sickerwasser, Interflow und Grundwasserzustrom, aber auch durch atmosphärische Deposition. Die Hintergründe, Quellen und Pfade diffuser Stoffeinträge sind prinzipiell bekannt, für jedes Einzugsgebiet jedoch bedingt durch Art und Intensität der Landnutzung, Topographie, Klima und Böden und eine Vielzahl weiterer Faktoren charakteristisch ausgeprägt [6]. Beispielsweise kann je nach Einzugsgebiet der Anteil der diffusen Einträge aus landwirtschaftlichen Nutzflächen im Vergleich zu Nährstoffbelastungen aus punktuellen Einleitungen von (gereinigten) Haushaltsabwässern stark variieren, je nach Anteil und Intensität der landwirtschaftlichen Nutzung, ökologischer Ausprägung des Einzugsgebietes, Einwohnerdichte, Stand der Abwasserreinigung usw. Erst über eine flächenhafte Quantifizierung der Stoffeinträge in die Gewässer mit Analyse des Ursprungs der stofflichen Belastung und der Belastungspfade können geeignete Schutz- und Sanierungsmaßnahmen für belastete Oberflächengewässer erarbeitet und über Maßnahmenprogramme in die Umsetzung geführt werden.

Diffuse und punktuelle Stoffeinträge in Oberflächengewässer im Saarland

Im ländlichen Raum des Saarlandes stammen lediglich zwischen 9 % und 30 % der Stickstoffbelastung der Oberflächengewässer aus siedlungswasserwirtschaftlich bedingten Einleitungen. Den weitaus größeren Anteil der stofflichen Belastung machen diffuse Stickstoffeinträge aus (70 % bis über 90 % der Gesamtbelastung) [5, 6]. In vielen Fällen ist der diffuse Eintrag von Stickstoff auf eine nicht an Standort und pflanzlichen Bedarf angepasste Landbewirtschaftung zurückzuführen [4, 5, 6, 7, 8]. Während Stickstoff überwiegend in Form des Nitrates über Sickerwasser, Interflow und Grundwasserzustrom verlagert und in die Gewässer eingetragen wird, gelangt Phosphat vornehmlich durch den Eintragspfad Erosion/Oberflächenabfluss in die Gewässer. In landwirtschaftlich genutzten Gebieten, die zudem eine geringe Strukturierung aufweisen, kann bei einsetzendem Oberflächenabfluss ein Stofftransport bis hin zum Vorfluter stattfinden. Untersuchungen im Rahmen des Erosionsmessprogramms des Landesamt für Umweltschutz des Saarlandes haben gezeigt, dass auf einer lehmig-sandigen Braunerde mittlerer Entwicklungstiefe im nördlichen Saarland, bedingt durch unterschiedliche Bodenbewirtschaftung, der oberflächliche Abfluss zwischen 2% und 40% des Effektivniederschlags einer winterlichen Hochwasserphase betragen kann [9]. Zahlreiche Untersuchungen weisen auf ein stellenweise besorgniserregendes Ausmaß der Bodenerosion im Saarland hin [9, 10, 11, 12, 13]. Die gemessen bzw. modellierten Erosionsbeträge liegen um ein Vielfaches über der durch die Verwitterung gesteuerten Bodenneubildungsrate [siehe auch 14, 15, 16, 17].

Einzugsgebietsbezogener integrierter Gewässerschutz

Vor diesem Hintergrund ist es dringend erforderlich, einen Schritt von der bisher üblichen Flussbewirtschaftung zur nutzungsbezogenen und nachhaltigen Einzugsgebiets-Bewirtschaftung zu vollziehen, wie ihn auch die EU-WRRL vorsieht. Zur Lösung des Konfliktbereiches Landwirtschaft-Gewässerschutz/Naturhaushalt ist eine nachhaltige, ökologisch wie agrarwirtschaftlich ausgerichtete und standortangepasste Bodennutzung erforderlich, die gleichzeitig einer zukunftsträchtigen, funktionierenden Landwirtschaft und einem integrierten Gewässer- und Bodenfunktionsschutz dient. Mittelfristig muss eine dauerhafte Kooperation zwischen Landwirtschaft und Wasserwirtschaft angestrebt werden, um über eine ökonomisch ausgewogene und gewässerschonende Landbewirtschaftung die Forderungen der wasserwirtschaftlichen Rahmenplanungen und Richtlinien zu erfüllen. Eine wichtige Voraussetzung zur Einleitung von Schutz- und Sanierungsmaßnahmen ist die flächenhafte Prognose der zu erwartenden Stoffausträge aus landwirtschaftlichen Nutzflächen.

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Projektansatz - Bilanzierung der diffusen und punktuellen Stoffausträge mit MOBINEG 3.0

In der Regel sind direkte Messungen von diffusen Austrägen (Nitrataustrag aus dem Boden), Oberflächenabfluss, Bodenabtrag (abgetragene Bodenmengen, Phosphatfrachten) mit hohem zeitlichem und personellem Aufwand sowie erheblichen Kosten verbunden. Um dennoch Aussagen über das Maß anthropogener Belastungsquellen für Oberflächengewässer machen zu können, bietet sich der Einsatz von Bilanzierungsmodelle an. Derartige Modelle zerlegen die komplexen Wirkungszusammenhänge des Naturhaushaltes in einzelne Teilprozesse, die durch mathematische Funktionen oder auch deterministisch erfasste Prozessabläufe beschrieben werden und damit für die Praxis handhabbar gemacht werden. Sind die räumlichen Daten erhoben und verarbeitet, ist es mit Hilfe von Szenarien möglich, die Folge von Bewirtschaftungsmaßnahmen im Einzugsgebiet auf die Stoffeinträge abzuschätzen. Dadurch kann die Effektivität von Maßnahmen zur Reduktion von Nährstoffeinträgen prognostiziert werden. Zur Durchführung derartiger Bilanzierungen ist eine umfassende, flusseinzugsgebietsbezogene Bestandsaufnahme der Nährstoffausträge und daraus folgender Einträge in die Gewässer bzw. Gewässerabschnitte auf der Grundlage vorhandenen Datenmaterials nötig.

Im Rahmen dieses Projektes sollten für drei Einzugsgebiete zur Unterstützung der WRRL-Umsetzung im Saarland die Stickstoff- und Phosphateinträge in die jeweiligen Oberflächengewässer auf Basis vorliegender Datengrundlagen quantifiziert werden, um daraus einzugsgebietsbezogene Maßnahmen zur Reduzierung unzulässiger Nährstoffbelastungen der Oberflächenwasserkörper ableiten zu können. Zur Durchführung der Bilanzierung und Modellierungen der diffusen und punktuellen Nährstoffeinträge wurde mit dem datenbankgesteuerten Programm MOBINEG 3.1 ein Ansatz gewählt, der sich an Empfehlungen der LAWA und der EG-WRRL orientiert.

Folgende Einzugsgebiete wurden im Rahmen des Forschungsprojektes betrachtet (vgl. Untersuchungsgebiete):

Für diese drei Untersuchungsgebiete wurden mit Hilfe von MOBINEG 3.1 die punktuellen und diffusen N- und P-Einträge in Oberflächengewässer differenziert nach Eintragspfaden erfasst und quantifiziert. Neben der Bilanzierung der diffusen und punktuellen Einträge konnten auch Szenarien zur Veränderung der stofflichen Belastung unter Nutzungsänderungen in der Landwirtschaft gerechnet und nötige Handlungsansätze formuliert werden.

MOBINEG 3.1 arbeitet sowohl mit vorhandenen, statistischen Daten, die über statistische Landesämter, Landesämter und Ministerien erhältlich sind, als auch mit empirisch ermittelten Daten, die der aktuellen Literatur zum Stand der Forschung zu entnehmen sind. Basierend auf modellhaften Annahmen zu Wasser- und Nährstoffflüssen werden zum Teil auch pauschale bzw. empirisch bestätigte Annahmen getroffen. Räumliche Daten werden über eine ArcView-Anbindung aggregiert und erfasst, so dass neben Datenbankabfragen und –berechnungen die Ergebnisdarstellung in Grafiken und Karten erfolgen kann. Bei der Datenaufbereitung und Datenbereitstellung wurden verschiedene Anpassungen der in MOBINEG 3.0 vorgesehenen prozessabbildenden Ansätze vorgenommen. Beispielsweise wurde die Bodenerosionsgefährdung nutzungsangepasst bestimmt wird und nicht nur pauschal für das Szenario „Schwarzbrache“. Ebenso wurde statt der vorgeschlagenen CORINE Land Cover Daten auf detailliertere Nutzungsdaten des ATKIS Basis-DLM zurückgegriffen [18]. Trotz der Arbeit mit „vorhandenen Datengrundlagen“ erforderte insbesondere die Bereitstellung der räumlichen Grundlagenthemen einen hohen zeitlichen Arbeitseinsatz: Verwendbare räumliche Daten zur aktuellen Flächennutzung, zur Bodenerosion bzw. Bodenerosionsgefährdung, zur nutzbaren Feldkapazität im effektiven Wurzelraum und zur Sickerwasserrate bzw. Grundwasserneubildung lagen nicht vor und mussten daher über verschiedene Ansätze und Vorgehensweisen erstellt werden.

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Ergebnisse

Die mit MOBINEG 3.1 durchgeführte Nährstoffbilanzierung ergab für die Untersuchungsgebieten eine deutliche Belastung aus diffusen Quellen. So stammen im Einzugsgebiet Leuk 85 %, im Einzugsgebiet Theel-Ill immer noch 66 % des eingetragenen Gesamtstickstoffs aus diffusen Quellen. Lediglich im Untersuchungsgebiet Blies spielen punktuelle Nährstoffbelastungen aus Kläranlagen eine bedeutendere Rolle. Die Analyse der Eintragspfade zeigt, dass insbesondere Stickstoff, aber auch Phosphor, zum großen Teil aus dem Bereich Landwirtschaft in die Gewässer gelangen. Bei den Phosphoreinträgen spielen neben dem Eintrag durch Bodenerosion vor allem die Einträge aus Kläranlagen und Kanalisation eine herausragende Rolle. So stammen im Einzugsgebiet Blies 62 % und im Einzugsgebiet Theel-Ill 55 % der Gesamtphosphormenge aus punktuellen Quellen. Dabei ist in diesem Untersuchungsgebiet Bedeutung der Kläranlagen für die Belastung der Gewässer ist durch Ausbaumaßnahmen der vergangenen Jahre deutlich zurückgegangen.

Die Bilanzierungsergebnisse wurden über chemische Messwerte (Nges, Pges) des Landesamtes für Umweltschutz des Saarlandes aus den Jahren 2001-2003 und langjährige Pegeldaten (LfU) bzw. Abflussmessungen (BRUCH 2002) verifiziert. Die Verifikationen haben bestätigt, dass der gewählte Bilanzierungsansatz für die saarländischen Fliegewässer und deren Einzugsgebiete verlässliche und realistische Aussagen zum Stoffeintrag ermöglicht und das Modell auf den Raum unter Beachtung der zur Verfügung stehenden Datengrundlagen anwendbar ist. Der umgesetzte Bilanzierungsansatz kann somit auf andere Einzugsgebiete des Saar-Lor-Lux-Raumes übertragen werden. Chemische Analysedaten des Landesamtes für Umweltschutz belegen die ermittelte Nährstoffbelastung der Oberflächengewässer in den ausgewählten Untersuchungsgebieten.

Der nach EG-WRRL geforderte gute Gewässerzustand wird derzeit ein keinem der drei Untersuchungsgebiete erreicht. Mit Hilfe des Bilanzierungsmodells können jetzt die Nährstoffeinträge in die Gewässer quantifiziert und die Eintragspfade identifiziert werden, so dass der erkennbare Handlungsbedarf genauer eingegrenzt und definiert werden kann. Durch die Berücksichtigung flächendeckender Nutzungsparameter (Bodentypen, Landnutzungstypen, Wasserhaushalt, ...) und punktueller Einleitungen (Kläranlagen, Kleineinleiter) sowie die Berechnung von Szenarien bietet der Modellierungsansatz Möglichkeiten zur Formulierung von effektiven Maßnahmen zur Reduktion der Stoffeinträge. Im Gegensatz zu reinen Mess-Programmen könnten so alle saarländischen Oberflächenwasserkörper hinsichtlich der Quantifizierung der Eintragspfade betrachtet und analysiert werden – unter vertretbarem finanziellem, technischen und personellen Aufwand.

Der Abschlussbericht des Projektes wird vom Ministerium für Umwelt auf folgender Seite zum Download zur Verfügung gestellt: http://www.umwelt.saarland.de/1800_12727.htm

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Literatur

[1] LAWA. Länderarbeitsgemeinschaft Wasser [Hrsg.] (1998): Beurteilung der Wasserbeschaffenheit von Fließgewässern in der Bundesrepublik Deutschland. Chemische Gewässergüteklassifikation. - Berlin.

[2] Keitz, S. von (2001): Anforderungen an die Wasserrahmenrichtlinie für oberirdische Gewässer und aktueller Stand der fachlichen Umsetzung. – In: Wasser und Abfall 9: 16-19.

[3] IKSMS – Internationale Kommissionen zum Schutze der Mosel und der Saar [Hrsg.] (2005): Richtlinie 2000/60/EG. Internationale Flussgebietseinheit RHEIN. Internationales Bearbeitungsgebiet „Mosel-Saar“. Bestandsaufnahme (Teil B). – Sekretariatr der IKSMS, Trier, http://www.iksms-cipms.org.

[4] Kubiniok, J., W. Feltes, B. Neumann, & I. Bruch (2004): Diffuse und punktuelle Stickstoffeinträge in Quellen und Oberläufe kleiner saarländischer Fließgewässer. - In: VDLUFA-Schriftenreihe 59 (2004), Kongressband 2003 Saarbrücken: 685-692. Posterbeitrag Nr. P-059.

[5] Bruch, I., J. Kubiniok, B. Neumann, A. Siegl (2001): Wasser- und Nährstoffhaushalt im Einzugsgebiet kleiner Fließgewässer auf repräsentativen Flächen im ländlichen Raum des Saarlandes als Grundlage für angepasste kommunale Abwasser- und Regenwasserbehandlungskonzepte – WUNEF. – Abschlussbericht im Auftrag des Ministerium für Umwelt des Saarlandes, Saarbrücken. URL: http://scidok.sulb.uni-saarland.de/volltexte/2003/85/.

[6] Neumann, B. (2002): Erfassung des nutzungsbedingten Nitrataustrages landwirtschaftlich genutzter Böden und GIS-gestützte Modellierung des standörtlichen Nitratverlagerungsrisikos - Ein Beitrag zum integrierten Gewässerschutz. – Dissertation, Universität des Saarlandes, Fachrichtung Geographie, Saarbrücken. URN: urn:nbn:de:bsz:291-scidok-849. URL: http://scidok.sulb.uni-saarland.de/volltexte/2003/84

[7] Neumann, B. (2004): N-Bilanzen und Stickstoffausträge unterschiedlich intensiv genutzter Acker- und Grünlandflächen. - In: VDLUFA-Schriftenreihe 59 (2004), Kongressband 2003 Saarbrücken: 678-684. Posterbeitrag Nr. P-058

[8] Kubiniok, J. & B. Neumann (1998): Stickstoffdynamik landwirtschaftlicher Kulturböden: Vergleich verschiedener Anbaumethoden und Möglichkeiten zur Ausweisung von Flächen unterschiedlichen Nitratauswaschungspotentials. - In: Saar-Lor-Lux, Umweltprobleme. Saarbrücker Geographische Arbeiten Bd. 44: 81-97, Fachrichtung Geographie, Universität des Saarlandes, Saarbrücken.

[9] Kubiniok, J. (1998): Ausmaß und Abschätzung der aktuellen Bodenerosion im Saarland. - In: Mosella, Eau et Morphologies, Nr. 3-4, S. 61-74. Metz.

[10] Kubiniok, J.& H.-M. Weicken (1989): Anthropogene Relief- und Bodenveränderungen im Saarland - dargestellt an Beispielen aus dem östlichen Bliesgau und dem Prims-Blies-Hügelland. - Arbeiten aus dem Geographischen Institut der Universität des Saarlandes, Bd. 36: 293-308; Saarbrücken. (3 Abbildungen).

[11] Kubiniok, J. (1999): Bodenerosion im Saarland – Historische Entwicklung und Aktuelles Ausmaß. - In: Saar-Lor-Lux Bodenschutz, Saarbrücker Geographische Arbeiten Band 46, S. 65-75, Saarbrücken

[12] Kubiniok, J. & B. Barth (1996): Anthropogene Bodenveränderungen im ländlichen Raum des Saarlandes. - In: Magazin Forschung (Univ. d. Saarlandes), Nr. 1 (1996): 8 – 19, Saarbrücken.

[13] Kastenholz, U., J. Kubiniok & R. Kunkel (1999): Geoökologische Verteilungsmuster von Cäsium-137 nach dem Reaktorunfall von Tschernobyl – Ein Beitrag zum Bodenschutz im Saarland. - In: Magazin Forschung der Universität des Saarlandes, S.22 – 33, Saarbrücken.

[14] Barth, B. (1997): Bodenerosionssimulation mit GIS. - Arbeiten aus dem Geographischen Institut der Universität des Saarlandes 43.

[15] Barth, B. (1997): GIS-gestützte Bodenerosionsprognose - Ein Beitrag zum Bodenschutz. - In: ESRI (Hrsg.) Tagungsband der Deutschen Anwenderkonferenz 10.-12. März 1997. Kranzberg.

[16] Barth, B. & J. Kubiniok (1998): Soil degradation and GIS-based soil erosion prediction in South-Western-Germany (Saarland). - In: Proceedings of the 16th World Congress of Soil Science, 1998, Montpellier.

[17] B. Barth & J. Kubiniok (2004):Bodenerosion in ackerbaulich genutzten Gebieten des Saarlandes. - Chronologie, Ausmaß und GIS-gestützte Prognose. - In: VDLUFA-Schriftenreihe 59 (2004), Kongressband 2003 Saarbrücken: 693-704. Posterbeitrag Nr. P-060.

[18] Kubiniok, J., B. Barth & B. Neumann (2004): Établissement du bilan des entrées d'éléments nutritifs dans les eaux des bassins versants agricoles du Saarland sur la base de données existantes. - Posterbeitrag, Colloque Spatialisation et Cartographie en Hydrologie, CEGUM, Université de Metz, Metz, 8.-10.09.2004, Actes du Colloques. (Im Druck)

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Weitere Informationen

[22] Kubiniok, J., W. Feltes und B. Neumann (2002): Erfassung und Bewertung der Nitratkonzentrationen in ausgewählten saarländischen Quellwässern und Quellgerinnen. – URL: http://www.uni-saarland.de/fak5/physgeo/Quellen.html

 

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