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Forschungsschwerpunkt Metallische Massivgläser |
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METALLISCHE MASSIVGLÄSER |
Eine neue Werkstoffklasse amorpher Metalle mit entscheidenden
Alleinstellungsmerkmalen: |
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Endformnahe Formgebung in Dauerformen
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Hohe Festigkeit (ca. 2 GPa) bei hoher elastischer Dehnung (ca. 2 %) und geringer Dämpfung |
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Die Glasbildungsfähigkeit und die außergewöhnliche Stabilität
der massivglasbildenden Schmelzen gegenüber Kristallisation beruht auf
vielkomponentigen eutektischen Legierungen mit sehr negativer Mischungsenthalpie.
Dadurch ist es mittlerweile möglich, massive metallische amorphe Teile
anzufertigen. Bei Kühlraten von bis zu 1 K/s ist die Möglichkeit gegeben,
hoch technologische Komponenten von Dicken bis zu mehreren Zentimetern herzustellen. |
In Ergänzung zu schmelzmetallurgischen Prozessen lassen sich Metallische
Massivgläser auch mittels thermoplastischen Formens umformen. Durch viskoses
Fließen sind kostengünstige endformnahe Produktionswege wie Prägen
und Blasformen bei relativ geringen Temperaturen (je nach Legierung bei ca. 150 –
400 °C) möglich. |
Am Lehrstuhl für Metallische Werkstoffe liegen die Forschungsschwerpunkte auf
folgenden Aspekten: |
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Legierungsentwicklung und –optimierung |
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Thermophysikalische Analyse |
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Hochtemperatur - Hochvakuum - Viskositätsmessungen |
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Herstellungsmethoden kristalliner und amorpher Halbzeuge |
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Druckguss massivglasbildender Legierungen |
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Thermoplastisches Formen amorpher metallischer Halbzeuge |
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