Die Charakterisierung und Herstellung neuer Materialien bildet einen der Schwerpunkte der Natur- und Werkstoffwissenschaften an der Universität des Saarlandes. Für die wissenschaftliche Erkundung von Eigenschaften und Synthese neuer Materialien ist insbesondere die Vernetzung von Chemie und Werkstoffwissenschaften von Bedeutung. An der Universität des Saarlandes vollzieht sich diese Vernetzung in einer einmaligen Umgebung und unter Einbeziehung mehrerer Forschungsinstitute, wie

 

  • dem Leibniz-Institut für Neue Materialien (INM)
  • dem Fraunhofer-Institut für Zerstörungsfreie Prüfverfahren (IZFP) und
  • dem Steinbeis-Forschungszentrum Material Engineering Center Saarland (MECS).

 

In diesem Umfeld ermöglicht die Graduiertenschule "Synthese und Charakterisierung von Materialien und Werkstoffen" (SYCMA) Einblicke in die unterschiedlichen Denkweisen der Fachdisziplinen. Durch gemeinsame Veranstaltungen und Forschungsprojekte erhalten die Teilnehmer an der Graduiertenschule die Möglichkeit, in engem Kontakt zu Doktoranden anderer Fachrichtungen ihren Horizont zu erweitern und neue interdisziplinäre Projektideen zu entwickeln. Dabei wird ein fächerübergreifendes Verständnis zwischen synthetisch arbeitenden Naturwissenschaftlern und Ingenieuren entwickelt.