Trennungsrechnung

Gemäß des EU-Gemeinschaftsrahmens für staatliche Beihilfen für Forschung, Entwicklung und Innovation sind alle europäischen Hochschulen dazu verpflichtet, die wirtschaftlichen und nichtwirtschaftlichen Geschäftsfelder bezüglich Kosten und Finanzierung eindeutig voneinander zu trennen, um nachzuweisen, dass keine Quersubventionierung geleistet wird. Das zur Umsetzung erforderliche Verfahren der Trennungsrechnung wurde seit 01.07.2012 mit in Kraft treten der aktuellen Drittmittelrichtlinie (Dienstblatt der Hochschulen des Saarlandes 11/2012 vom 04.06.2012) an der Universität des Saarlandes eingeführt.

Mit Hilfe des Drittmittelformulars zeigt die/der Projektleiter/in das Vorhaben im wirtschaftlichen Bereich an und kalkuliert den Vollkostenpreis zuzüglich eines Mindestgewinnzuschlags.

Für eine persönliche Beratung stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Weiterführende Informationen finden Sie hier.