Online-Casinos zunehmend auch bei Studenten beliebt

Online-Casinos sind schon längst nicht mehr nur etwas für absolute Fanatiker und Leute, die am liebsten ihr Haus und ihren Hof verzocken würden. Ganz im Gegenteil sind sie inzwischen in der gesamten Gesellschaft und somit auch in den Reihen der Studenten angekommen. Doch was macht den Reiz an Online-Casinos aus und stimmt es tatsächlich, dass das Zocken von Games entspannende Wirkung auf das Gehirn entfaltet?

Roulette im Web

Auch unter den Studenten sind Online-Casinos mittlerweile richtig beliebt geworden.

Beliebtheit vom Zocken im Netz hat die unterschiedlichsten Gründe

Das Zocken im Internet ist inzwischen für viele Menschen zu einer beliebten Freizeitbeschäftigung geworden und dabei stellt die Gruppe der Studenten keine Ausnahme dar. Doch was versprechen sich zockende Menschen von dieser Beschäftigung und was macht den Reiz dahinter aus?

1.    Zocken verschafft Ablenkung und lässt den Alltag vergessen
2.    Mit Spielen Geld gewinnen ist für viele eine Traumvorstellung
3.    Nervenkitzel ist gerade für männliches Geschlecht reizvoll

Grund Nummer 1 für das Spielen im Netz ist der in Aussicht stehende Geldgewinn. Viele Zocker träumen davon, einmal den großen Jackpot zu knacken und sich dann ihren Gewinn auszahlen lassen zu können. Last but not least ist es aber auch der Nervenkitzel, der insbesondere für das männliche Geschlecht ein sehr reizvolles Element darstellt. Männer sind im Gegensatz zu Frauen nämlich häufiger so veranlagt, dass sie Adrenalinstöße in ihrer Freizeit als befriedigend wahrnehmen und diese den Spaßfaktor bei einer Aktivität noch einmal zusätzlich in die Höhe schnellen lassen.

Anbieterwahl sollte wohl überlegt und nicht vorläufig entschieden werden


Infografik zum Thema Zocken im Internet 

Infografik: Die Beliebtheit von Online Casinos ist nach wie vor auf einem aufsteigenden Ast.

Infografikquelle: uni-saarland.de

Wer sich für das Zocken im Netz entscheidet, sollte sich im Vorfeld genau überlegen, für welchen Anbieter er sich entscheiden möchte. Auf praxistipp.com sind detaillierte Testberichte von verschiedenen Online Casinos zu finden, die bei der Qual der Wahl einen wertvollen Input liefern. Casino Anbieter unterscheiden sich nicht nur von Spielhallen auf drastische Art und Weise, sondern weisen auch untereinander diverse Unterschiede auf:



Unbestritten ist, dass es Anbieter gibt, die mit einem sehr breiten Spielangebot die Gunst der Kunden gewinnen, wobei diese häufiger auch attraktive Boni zu bieten haben. Es gibt aber auch das genaue Gegenteil, sodass man ein wenig aufpassen sollte.

Gezockt werden meistens Slotgames, Poker, Roulette und Black Jack

Walzen drehen sich 
Bei den Slotgames geht es darum, die Walzen miteinander in Einklang zu bringen und den Jackpot zu knacken.

In diesem Zusammenhang stellt sich natürlich auch die Frage, welche Spiele in Online-Casinos zu den beliebtesten zählen und warum gerade sie es sind, die für so viele neue Kunden bei den Anbietern sorgen. Zum einen überraschend, zum anderen nachvollziehbar ist es, dass es die althergebrachten Spiele wie die folgenden sind, die am meisten gespielt werden:

•    Slotgames
•    Poker
•    Roulette
•    Black Jack

Bei den klassischen Slotgames in Online-Casinos handelt es sich um sehr genaue Nachbildungen von Automaten, wie sie in normalen Spielhallen angetroffen werden können. Hierbei geht es darum, die Walzen miteinander in Einklang zu bringen, um die maximale Summe aus dem Spiel zu gewinnen. Doch auch Poker, Roulette und Black Jack sind bei Studenten gleichermaßen beliebt. Bei Poker ist dies insbesondere dann der Fall, wenn der Studiengang an der Uni etwas mit Mathematik zu tun hat, denn diese Komponente nimmt beim Spiel eine entscheidende Rolle ein.

Entspannende Wirkung tritt durch Ausschüttung eines Gewinns ein

Freisetzung von Endorphinen 
Kommt es zum ersehnten Gewinn, werden dadurch im Gehirn Glückshormone freigesetzt.

Zum einen kann durch das Spielen in Online-Casinos auf relativ leichte Art und Weise eine gewisse Ablenkung vom Alltag erreicht werden, zum anderen treten bei der Ausschüttung eines Gewinns auch in Online-Casinos Hormonausschüttungen ein. Gemeint bzw. angesprochen ist damit insbesondere die Freisetzung des Glückshormons Endorphin, welches zunächst eine gewisse Euphorie verursacht und im Nachklang auch für wohltuende Entspannung sorgt. Somit ist an der Theorie, dass das Zocken im Netz für einen besseren Lernerfolg an der Uni sorgen kann, wenigstens ein wenig dran. Nicht vergessen darf man allerdings, dass es beim Zocken immer auch die andere Seite der Medaille gibt, nämlich den Verlust von Geld:

  • Dieser führt zu Frust und Aggression
  • Kann sich in eine Spielsucht steigern
  • Ist vor allem für Studenten gefährlich

Im Gegensatz zur Ausschüttung eines Gewinns führt der Verlust von Geld nicht nur zu Frust und Ärger, sondern kann sich schlimmstenfalls auch in Richtung Spielsucht entwickeln. Dies ist vor allem für Studenten kritisch, weil diese meistens ohnehin nicht über viel Geld verfügen.

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