Viele Studenten probieren Glücksspiel und Casino aus

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Studenten haben weltweit eine besonders ungünstige Eigenschaftskopplung. Sie sind intelligent, neugierig und glauben offenbar, im Glücksspiel große Gewinnchancen für sich finden zu können. Ob das an mangelnden finanziellen Mitteln, oder aber an der reinen Herausforderung ein Spielsystem zu überwinden, liegt, bleibt dahingestellt. In Australien hat eine Studie herausgefunden, dass gerade Akademiker immer wieder in Glücksspiele involviert sind und teilweise große Summen an Geld dort umgesetzt haben. Spaß am Ausgehen, die glamouröse Aufmachung der anderen Gäste und die Erwartungshaltung, schnell ein paar Gewinne einfahren zu können, wirkt offensichtlich enorm attraktiv.

Online Casinos bieten Glücksspielspaß mit Kostenkontrolle

Eine Kontrollinstanz, die die eigenen Emotionen in Balance hält, kann bei einem Casinobesuch nicht wirklich greifen. Es ist die reine Selbstdisziplin, die diese Kontrolle bringt. Im Online Casino dagegen besteht die Chance, eine Höchstsumme einzugeben, die dann an einem Tag nicht übertroffen werden darf. Das lässt das Gemüt abkühlen und es wird sich erst wieder eingeloggt, wenn nicht mehr im Affekt gespielt wird.

Beim mysteriösen Mr. Green ist der Spieler gut aufgehoben. Im Live Casino auf https://www.toplivecasino.de/live-spielen/mr-green-casino/ besteht jederzeit die Möglichkeit ein eigenes Limit zu setzen und damit den Spaß ungehemmt genießen zu können. Diese Kostenkontrolle hat sich bewährt und Mr. Green engagiert sich dafür, dass kein Spieler übermäßig Geld verlieren muss. Das Verantwortungsbewusstsein dieses Limit einzurichten und den eigenen Verhältnissen anzupassen, muss aber vorhanden sein. Mr. Green besticht auch durch den klaren Aufbau, das transparente Layout und die einfach zu verstehenden Regeln, die alle Spieler nachvollziehen können. So kommen keine Unzufriedenheiten auf.

Der Schuldenfalle entkommen – Ausstiegsmechanismen entwickeln

Ist das Limit jedoch nicht gesetzt worden und es wurde richtig viel Geld verloren, dann ist Hilfe noch immer möglich, auch wenn es nun schwieriger wird. Es muss nun in enger Absprache mit dem Spieler eine Strategie entwickelt werden, die den Schuldenabbau einleitet. Unbedingt zu verhindern ist, dass noch mehr Geld verloren wird, meist verursacht durch den Irrglauben im Spiel das eingesetzte Geld wieder zurückgewinnen zu können. Gleichzeitig muss sichergestellt werden, dass der Spieler nicht zwanghaft zum Glücksspiel zurückkehrt. Wenn die Schuldentilgung eingeleitet ist, müssen alternative Wege aufgezeigt werden, wie in der Freizeit mit dem eigenen Geld umgegangen werden kann, ohne dass weitere Nackenschläge erfolgen. Das bedeutet nicht, dass ein spaßfreies Leben gelebt werden muss, aber es darf eben auch nicht über die Stränge geschlagen werden. Diese Balance kann gelernt werden.

Die ganze Familie spielt mit im Casino

Meist ist es ein Teufelskreis, aus dem der Spieler nicht mehr ausbrechen kann. Um die ersten selbstbezahlten Verluste wieder einzunehmen, wird ab einem gewissen Punkt Geld bei Freunden und Familienangehörigen geliehen. Das wird ebenfalls verspielt und nun wächst die Sache langsam über den Kopf des Jungakademikers hinaus. Am Ende muss das BAFÖG dafür aufgewendet werden und das Studium samt der Zukunftsaussichten wird riskiert. Hier müssen die Limitierungen in den Casinos eine größere Rolle spielen und eine Aufklärung der Spieler sollte zwingend durchgeführt werden. Die großen Häuser, wie Mr. Green, tun dies bereits konsequent seit einiger Zeit.