Kritisches Studierendenfeedback

Das kritische Studierendenfeedback ist ein universitätsweites Evaluationsverfahren. Es dient dazu, die Praxistauglichkeit von Studiengängen zu prüfen und so die Qualität in Studium und Lehre kontinuierlich weiterzuentwickeln. 

Aufgrund des kritischen Studierendenfeedbacks konnten bisher viele Verbesserungsmaßnahmen umgesetzt werden, wie zum Beispiel die Entzerrung von Prüfungsphasen oder die Verbesserung der Informationen zur Studien- und Prüfungsorganisation.

Wie funktioniert das kritische Studierendenfeedback?

Das Verfahren wird in jedem Sommersemester in einer Auswahl von Studienfächern durchgeführt. 

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Qualitätsbüros gehen in verschiedene Lehrveranstaltungen und befragen in strukturierten Gruppengesprächen die Studierenden. Dabei stellen sie Fragen wie: 

  • Sind alle notwendigen Informationen über den Studiengang aktuell und verfügbar?
  • Entspricht der Zeitaufwand für die Lehrveranstaltungen den vorgesehenen Credit Points?
  • Empfinden die Studierenden die Anzahl der Prüfungen als angemessen? 

Die Ergebnisse der Befragungen werden durch Gespräche mit den Fachschaften ergänzt. Anschließend werden die studentischen Beurteilungen mit den Fachvertretern diskutiert. Dabei überlegen die Beteiligten, wie sie auf Probleme angemessen reagieren und entsprechende Maßnahmen einleiten können.  

Im weiteren Verfahren werden die Ergebnisse und Maßnahmen im Studienausschuss der Universität vorgestellt. Das Qualitätsbüro verfolgt und dokumentiert die Umsetzung der Maßnahmen. 

Studienfächer, die in die nächste Durchführung des kritischen Studierendenfeedbacks einbezogen werden möchten, können sich an Katrin Baltes wenden.

Ansprechpartnerin

Dr. Katrin Baltes
Tel. 0681/302-2606
k.baltes(at)univw.uni-saarland.de