Wirtschaftspädagogik


Das Bachelor-Studienfach Wirtschaftspädagogik kombiniert das Studium der Wirtschaftswissenschaften mit dem der Bildungswissenschaften. Im Studium erwirbst du wirtschaftswissenschaftliche Fachkenntnisse der Betriebswirtschaftslehre, sowie relevantes Wissen der Volkswirtschaftslehre und des Rechts. Dazu werden wirtschaftspädagogische, fachdidaktische und bildungswissenschaftliche Grundkenntnisse vermittelt. Darüber hinaus lernst du, wie man wissenschaftlich arbeitet. 

Mit dem Studienfach Wirtschaftspädagogik kannst du später entweder einen Beruf in der freien Wirtschaft (zum Beispiel in der betrieblichen Weiterbildung) ergreifen oder Wirtschaftslehrer/in an einer Berufsschule werden. Schon zu Beginn des Studiums solltest du dich entscheiden, ob du lieber in der freien Wirtschaft oder als Lehrer/in an einer Berufsschule arbeiten möchtest.
















Wenn du Wirtschaftslehrer/in werden willst, wählst du zusätzlich noch ein allgemeinbildendes Fach, das du später ebenfalls unterrichtest. Zur Auswahl stehen: BiologieChemie, Deutsch, Englisch, Evangelische Religion, Französisch, Katholische Religion, Mathematik, Physik oder Sport. In diesem Fall ist im Anschluss an das 6-semestrige Bachelor-Studium ein 4-semestriges Masterstudium in Wirtschaftspädagogik notwendig. Die bestandene Master-Prüfung wird als Erste Staatsprüfung für das Lehramt an beruflichen Schulen anerkannt und berechtigt zur Zulassung zum Referendariat.

Wenn du lieber in der freien Wirtschaft arbeiten möchtest, bietet dir der Studiengang auch Beschäftigungsmöglichkeiten in Unternehmen, Verbänden und in der öffentlichen Verwaltung. In diesem Fall kannst du auch mit dem Bachelor-Abschluss Tätigkeiten im Bereich der betrieblichen Aus-, Fort- und Weiterbildung, des Bildungscontrollings oder des Wissensmanagements ausüben.

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