15 Gründe für die Saar-Uni


Wir haben Studenten und Absolventen gefragt, warum sie sich für ein Studium an der Saar-Uni entschieden haben und wie es Ihnen bei uns gefällt bzw. gefallen hat. Eine der prominentesten ehemaligen Studentinnen der Saar-Uni ist Auma Obama, die Halbschwester von US-Präsident Barack Obama. Im Dezember 2010 hat sie bei einer Lesung in Saarbrücken von ihrem Studium hier erzählt. Was sie an der Saar-Uni erlebt hat, kannst du in einem Artikel der Saarbrücker Zeitung nachlesen.

Carolyn Ladda (20), Computerlinguistik

„Welcher Bus fährt gleich zum St. Johanner Markt?“ Diese nur gesprochene Frage ist für einen Computer schwer zu beantworten. Carolyn Ladda, die im fünften Semester an der Saar-Uni Computerlinguistik studiert, tüftelt daher an einem Sprachdialogsystem, das vielleicht eines Tages von den saarländischen Verkehrsbetrieben genutzt werden kann. Die Studentin kam aus Hessen an die Saar-Uni, weil sie von dem international herausragenden Ruf der Saarbrücker Informatikforschung gehört hatte. Die Computerlinguistik wird zudem nur an wenigen Universitäten als eigenständiges Fach angeboten. (mehr)

Maria-Christina Scherzberg (22), Pharmazie

Jeden Tag acht Stunden arbeiten und danach die Freizeit genießen, kann sich Maria-Christina Scherzberg überhaupt nicht vorstellen. Sie lernt nicht nur für ihr zweites Staatsexamen im Fach Pharmazie, sondern engagiert sich noch zusätzlich als Präsidentin im Bundesverband der Pharmaziestudierenden in Deutschland. An der Saar-Uni fühlt sich Maria-Christina Scherzberg sehr wohl. Ihre Familie war von Münster ins Saarland gezogen, als sie 16 Jahre alt war. „Hier sind die Lerngruppen klein, die Wege kurz und die Situation in der Pharmazie ist sehr familiär“, sagt Scherzberg. (mehr)

Raphael Reischuk (25), Informatik

Als sich Raphael Reischuk aus Lübeck für ein Informatikstudium entschied, war für ihn klar, dass er dafür nach Saarbrücken gehen sollte. „Wer sich für Forschung interessiert und wissen will, wohin sich die Informationstechnologie in den nächsten fünf, zehn oder auch zwanzig Jahren entwickeln wird, der findet in Saarbrücken die besten Bedingungen“, meint der 25-jährige Student.Dies liege an der hochkarätigen Informatikforschung auf dem Campus. Dort befinden sich in unmittelbarer Nachbarschaft der universitären Forschung die Max-Planck-Institute für Informatik und für Softwaresysteme sowie das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI). (mehr)

Pascal Neibecker (20), Materialwissenschaft und Werkstofftechnik

Pascal Neibecker studiert an der Saar-Uni Materialwissenschaft und Werkstofftechnik. In diesem Studiengang entwickelt man neue Materialien, zum Beispiel, um Autos und Flugzeuge leichter zu machen. Oder man forscht gemeinsam mit Medizinern, um etwa bessere künstliche Hüftgelenke herzustellen. „In Saarbrücken sind die Materialwissenschaften mit rund einem Dutzend Professoren ein recht großer Fachbereich. Dadurch werden die Studierenden in kleinen Arbeitsgruppen intensiv betreut“, sagt der 20-Jährige. (mehr)

Ines Weber (23), trinationaler Studiengang Physik

Leben und Studieren in drei Ländern und in zwei Sprachen – für ein Fach: Ines Weber ist seit 2005 im trinationalen Studiengang „Saar-Lor-Lux“ Physik der Saar-Uni eingeschrieben und hat dabei auch in Luxemburg und Frankreich studiert. Das dritte Jahr des Studiengangs, für den Studenten aus ganz Deutschland an die Saar-Uni kommen, verbrachte Ines Weber in Saarbrücken. „Hier studiert man viel selbständiger und verbringt weniger Zeit in Lehrveranstaltungen“, erzählt sie. (mehr)

Christian Luz (23), Droit français et allemand

"Schon seit Schülertagen ist Christian Luz (Foto: Uni) Frankreichfan. Weil er sich außerdem für Jura interessierte, fand er an der Saar-Uni seinen Traum-Studiengang: Parallel zum deutschen Studium der Rechtswissenschaften, das mit der ersten juristischen Prüfung abschließt, ist er im dritten Jahr für das französische Licence-Studium eingeschrieben: das Grundstudium des französischen Rechts." (mehr)

Arnd Beckers (29), Absolvent Interkulturelle Kommunikation mit Schwerpunkt Frankreich

"Das Niveau der Fremdsprachenlehre ist sehr anspruchsvoll, die Kombinationsmöglichkeiten (zum Beispiel mit BWL) erlauben es, sich ein individuelles Profil zuzulegen und seine Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu steigern. Und mein Studium hat mir erlaubt, wichtige Auslandserfahrungen zu sammeln: Ich habe ein Semester an einer französischen Partneruniversität der Universität des Saarlandes studiert und dann noch ein sechsmonatiges Praktikum in Paris gemacht." (mehr)

Jonathan Loewens (26), Wirtschaft und Recht

Jonathan Loewens (Foto: Uni) schreibt gerade an seiner Bachelor-Arbeit im Studiengang „Wirtschaft und Recht“ an der Saar-Uni. „Dann bin ich im Sommer fertig – pünktlich nach der Regelstudienzeit von sechs Semestern“, sagt der Student, der aus Erlangen stammt. Vor dem Studium hat der 26-Jährige eine Ausbildung zum Versicherungskaufmann gemacht. „Danach habe ich einen Studiengang gesucht, der betriebswirtschaftlich orientiert ist, aber auch ein breites juristisches Grundwissen vermittelt.“ (mehr)

Katja Merschbächer (32), Human- und Molekularbiologie

Neue Medikamentensysteme entwickeln oder Viren den Kampf ansagen – das lernen Studenten im Studiengang Human- und Molekularbiologie an der Universität des Saarlandes. „Ich habe mich für dieses Studium entschieden, weil ich viel im Labor arbeiten kann. Durch diese Praxiserfahrung erhöhe ich sicherlich meine Chancen auf dem Arbeitsmarkt“, erzählt Katja Merschbächer (Foto: Uni), die gerade ihre Abschlussarbeit schreibt. (mehr)

Kathrin Staats (22), Historisch orientierte Kulturwissenschaften

"Der erste Pluspunkt galt der Campusuniversität, denn ein ewiges Hin- und Herfahren zwischen den Seminaren von Punkt A nach B kam für mich nie in Frage. Einen zweiten Pluspunkt gab es für das Studienangebot. Hier konnte ich mich in Ruhe orientieren und die vielfältige Auswahl der Fächer studieren. Zu guter letzt habe ich einen sehr ungewöhnlichen Studiengang für mich entdeckt, den es in dieser Form nicht noch einmal in Deutschland gibt." (mehr)

Katrin Stierstorfer (28), Angewandte Sprachwissenschaften sowie Übersetzen und Dolmetschen

"Das umfangreiche Sportangebot des Hochschulsports bietet für jeden Geschmack etwas, die Kurse von Yoga bis Klettern über verschiedene Ballsportarten sind sehr beliebt. Außerdem hat die Universität des Saarlandes viele Abkommen und Partnerschaftsverträge mit Universitäten anderer Länder, so dass den Studenten viele verschiedene Möglichkeiten zur Gestaltung eines Auslandsaufenthaltes offen stehen." (mehr)

Michael Hein (23), Mikrotechnologie und Nanostrukturen

Die Nanowelt fasziniert durch ihre unvorstellbar kleinen Dimensionen. Ein Millimeter, etwa die Breite eines Zeitungsbuchstabens, enthält eine Million Nanometer. Die Entwicklungen der Mikrotechnologie finden sich in vielen Produkten, zum Beispiel in Sicherheitssystemen im Auto, aber auch in Festplatten von Computern. Der Studiengang Mikrotechnologie und Nanostrukturen an der Saar-Uni gibt Einblicke in die Grundlagenforschung für solche Anwendungen. Hier sind schon die Studenten nah dran an der Entwicklung neuer Technologien. Das Studium kombiniert die Physik mit den Ingenieurwissenschaften. (mehr)

Nadja Altpeter (21), Interkulturelle Kommunikation mit Schwerpunkt Frankreich

Funktioniert französische Werbung auch in Deutschland? Was sind interkulturelle Missverständnisse? Antworten auf diese Fragen gibt der Saarbrücker Bachelor-Studiengang Romanische Kulturwissenschaft und Interkulturelle Kommunikation mit Schwerpunkt Frankreich (IK). Die Saarländerin Nadja Altpeter hat dieses Fach studiert und ist damit gut gefahren. (mehr)

Sarah Gläser (24), Historisch orientierte Kulturwissenschaften

"Obwohl ich eine echte Saarländerin bin, spielte die Nähe zur Heimat, zu Familie und Freunden, bei meiner Studienortwahl eine eher untergeordnete Rolle. Entscheidender war die Stadt an sich, in der ich zukünftig leben sollte: Als „Kulturstadt“ an der Saar hat Saarbrücken für angehende Kultur- und Medienwissenschaftler einiges zu bieten. Meine theoretischen Erfahrungen im Studium konnte ich bereits durch viele Einblicke in die Tätigkeiten des Kultur- und Medienbetriebs[...]vertiefen." (mehr)

Stefanie Ulrich (24), Bildwissenschaften der Künste

"Die Welt der Antike – um sie dreht sich das Fach Klassische Archäologie, das man an der Saar-Uni als Schwerpunkt in den Studiengängen Altertumswissenschaften und Bildwissenschaften der Künste studieren kann. Stefanie Ulrich (Foto: Uni) ist fasziniert von Kunst, Kultur und Alltag der Griechen und Römer. „Ich habe mich schon immer für Geschichte interessiert“, erzählt sie, „aber dieses Studium habe ich erst im vergangenen Jahr entdeckt.“ Die Triererin studiert an der Saar-Uni bereits Englisch und Spanisch, „aber irgendwie habe ich noch etwas anderes gesucht“, meint die 24-Jährige." (mehr)

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