Sarah Gläser (24), Historisch orientierte Kulturwissenschaften

Als Schülerin stand erstmal für mich fest: Mein Studium muss was mit Kunst und Kultur zu tun haben. Der fächer- und fakultätsübergreifende Studiengang Historisch orientierte Kulturwissenschaften, den es in dieser Form kein zweites Mal in Deutschland gibt, traf genau meine Vorstellung. Er erlaubt mir, vielen Interessen gleichzeitig nachgehen zu können, mich sowohl mit Kunst, Geschichte und Medien als auch mit Kulturgeografie zu beschäftigen.

Als Campusuniversität bietet die Universität des Saarlandes außerdem alles Wichtige an Ort und Stelle, obwohl sie etwas außerhalb der Stadt im Wald liegt – neben Einkaufs-, Sport- und Freizeitmöglichkeiten auch Orte, an denen man sich einfach mal treffen und Kaffee trinken kann.

Obwohl ich eine echte Saarländerin bin, spielte die Nähe zur Heimat, zu Familie und Freunden, bei meiner Studienortwahl eine eher untergeordnete Rolle. Entscheidender war die Stadt an sich, in der ich zukünftig leben sollte: Als „Kulturstadt“ an der Saar hat Saarbrücken für angehende Kultur- und Medienwissenschaftler einiges zu bieten. Meine theoretischen Erfahrungen im Studium konnte ich bereits durch viele Einblicke in die Tätigkeiten des Kultur- und Medienbetriebs – wie zum Beispiel beim Saarländischen Rundfunk, beim Saarlandmuseum oder bei der Saarbrücker Zeitung – vertiefen. Auch das Interkulturelle, das gewisse saarländisch-französische Flair der überschaubaren Metropole reizte mich und reizt mich noch immer.

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