Forschung


Auf diesen Seiten informieren wir Sie über Forschungen, Ausstellungen, Tagungen und Vorträge, Publikationen, Promotionen und Habilitationen am Institut für Kunstgeschichte der Universität des Saarlandes.


Graduiertenkolleg "Europäische Traumkulturen"

Das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) mit € 2,7 Mio. geförderte Graduiertenkolleg "Europäische Traumkulturen" nimmt zum 1. April 2015 seine Arbeit an der Universität des Saarlandes auf. Es ist eines von derzeit nur fünf literatur- oder kunstwissenschaftlich ausgerichteten Programmen bundesweit. Das Institut für Kunstgeschichte ist mit der Antragstellerin Prof. Dr. Sigrid Ruby beteiligt.


Werkverzeichnis Walter Bernstein wird am Institut für Kunstgeschichte erstellt

Walter Bernstein (geb. 1901 in Neunkirchen, gest. 1981 in Schiffweiler) gehört zu den herausragenden Künstlern des Saarlandes und machte sich seinerzeit vor allem als Industriemaler einen Namen. Sein heute weit verstreutes Werk drohte in Vergessenheit zu geraten, bis sich die 2013 gegründete "Förderstiftung Walter Bernstein" unter dem Vorsitz von Roman Uwer seines Erbes annahm. Neben Ausstellungen u. a. Aktivitäten ist ein Werkverzeichnis geplant, für dessen Erarbeitung das Land der Stiftung 40.000 € zur Verfügung gestellt hat. Das Institut für Kunstgeschichte der UdS hat sich gerne bereit erklärt, diese Aufgabe zu übernehmen und Dr. Ingeborg Besch, Kunsthistorikerin, Galeristin und langjährige Lehrbeauftragte am Institut, den Auftrag erteilt. Für das Projekt wird eine Laufzeit von 24 Monaten veranschlagt.


Vortragsreihe "Saarbrücker Vorträge zur französischen Kunstgeschichte"

Das Institut für Kunstgeschichte der Universität des Saarlandes führt im Februar 2015 ein neues Format ein - die „Saarbrücker Vorträge zur französischen Kunstgeschichte“, eine im Semesterturnus abgehaltene Vortragsreihe, in der ausgewiesene Expertinnen und Experten Einblicke in ihre Forschung zur Kunst und Architektur des Nachbarlandes Frankreich geben. Die Reihe soll den Austausch zwischen der französischen und deutschen Frankreichforschung befördern und der Anbahnung neuer und Pflege bestehende Forschungskooperationen dienen.