DAAD-Ostpartnerschaften und Erasmus+ Partnerländer

Seit über 25 Jahren pflegt die Universität des Saarlandes Kooperationen mit Hochschulen in Mittel-, Ost- und Südosteuropa, der Russischen Föderation und im Kausasus. Die Partnerschaftsverträge waren dabei von Anfang an auf eine breite fachlich Zusammenarbeit in Forschung und Lehre ausgerichtet.

Ziel dieser Partnerschaftspolitik ist es, einen Beitrag zur Internationalisierung der deutschen und ausländischen Hochschulen zu leisten. Und dies mit Partnerländern, die einst politisch schwer zugänglich waren und es teilweise noch sind, obgleich sie immer Teil eines großen europäischen Wissenschaftskontexts waren.

Gefördert werden die Partnerschaften seit ihrer Entstehung maßgeblich vom DAAD, vor allem im Rahmen der DAAD-Ostpartnerschaften, der Mobilitätsförderung "Go East" und des Programms "Russland in der Praxis". Mittlerweile ist aber auch eine Förderung über Erasmus+ möglich.

Erasmus+ ermöglicht Studienaufenthalte sowie Aufenthalte zu Lehrzwecken nicht nur in und aus Mitgliedsstaaten der Europäischen Union, sondern auch in und aus sogenannten "Partnerländern". Dazu zählen unter anderem auch Länder in Osteuropa, Südosteuropa und im Kaukasus. Auf unseren Erasmus+ Webseiten finden Sie eine Liste dieser Partnerländer und Partneruniversitäten.

Von den genannten Programmen profitieren Studierende und Wissenschaftler aller Disziplinen.

Was bieten die Programme Studierenden und Wissenschaftlern der Saar-Uni?
Was bieten die Programme Studierenden und Wissenschaftlern der Partneruniversitäten?
Logo und Link zum DAAD
Logo und Link zu Erasmus+
Ansprechpartnerin

Dr. Ekaterina Klüh
International Office
Osteuropaprogramme

Campus Saarbrücken
Geb. A4 4, Raum 2.21

Tel.: +49 681 302-71106
Fax: +49 681 302-71101
e.klueh(at)io.uni-saarland.de