Der trinationale Masterstudiengang hat eine Regelstudienzeit von vier Semestern. Die Studierenden absolvieren die beiden Studienjahre gemeinsam an den drei beteiligten Universitäten.

Das erste Studienjahr verbringt die deutsch-französische Studierendengruppe an der Université de Lorraine-Metz, das zweite Studienjahr an der Universität des Saarlandes. In beiden Studienjahren finden Blockveranstaltungen an der Université du Luxembourg statt. Ein Praktikum im Partnerland ist fest in die Studienstruktur integriert.

Alternativ zum Masterstudiengang ist im Rahmen eines PhD-Track-Programms eine Promotion im Co-Tutelle-Verfahren möglich. Das Programm mit dem Titel Interkulturalität in Literaturen, Medien und Organisationen verknüpft das zweijährige Masterstudium mit einer dreijährigen Promotionsphase.

Die Studierenden können mit Mobilitätsstipendien aus dem Stipendienprogramm der Deutsch-Französischen Hochschule unterstützt werden.

Weitere Informationen zum Studienverlauf, zu den Lehrveranstaltungen und zu den Stipendien finden Sie auf der Internetseite des Studiengangs.

Einen Einblick erhalten Sie auch über diesen Video-Beitrag auf BR.de.


Amicale – Grenzüberschreitende Studentenvertretung

Die Amicale ist der Freundeskreis der Deutsch-Französischen Studien. Sie wurde 1991 von Studierenden und Alumni des Studiengangs gegründet. Sie vertsteht sich als Bindeglied zwischen den Studierenden aus Deutschland und Frankreich.

Die Amicale veranstaltet jedes Jahr ein "Integrationwochenende" für deutsche und französische Erstsemester, eine Weihnachtsfeier, die der Zusammenkunft aktueller Studenten mit Ehemaligen dient, sowie ein Kolloquium, bei dem Alumni des Studiengangs über ihren beruflichen Werdegang sprechen.

Außerdem unterhält die Amicale einen Blog.