Tuesday, 30. May 2017

Ein elektronisches Tattoo für Teilzeit-Cyborgs

Springer Professional

Das Internet der Dinge scheint für manche Forscher erst dann vollkommen, wenn auch der Mensch als eine Art Smartes Element damit vernetzt ist. Die Human Computer Interaction (HCI), wie sie Peter Samulat in "Industrie 4.0 oder das Industrial Internet of Things“, beschreibt, befasst sich schon lange mit dem Zusammenwirken von Anwender und (mobilem) Endgerät. In der Vergangenheit allerdings haben vor allem so genannte Wearables in der Hauptsache das Monitoring und das Informative übernommen. Nun aber wollen Informatiker der Saar-Universität und des US-Konzerns Google mit elektronischen Tattoos ein neues Kapitel eröffnen.

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