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Fachbereich Materialwissenschaft und Werkstofftechnik, Universität des Saarlandes
Die Materialwissenschaft und Werkstofftechnik an der Universität des Saarlandes ist einer der renommiertesten Standorte auf diesem Gebiet in Deutschland und Gründungsmitglied des Studientages "Materialwissenschaft und Werkstofftechnik e.V.".
Durch das naturwissenschaftliche Umfeld ist die Forschung im Fachbereich stark grundlagenorientiert. Ein Forschungsschwerpunkt liegt auf dem Einfluss von Grenzflächen auf die Funktionseigenschaften. Diese übergreifende Zielsetzung sieht man an der gemeinsamen Grundausrichtung der Lehrstühle.
Fraunhofer IZFP
Das Fraunhofer-Institut für Zerstörungsfreie Prüfverfahren (IZFP), sowohl Forschungsstätte als auch Partner der Industrie, befasst sich mit den physikalischen Methoden der zerstörungsfreien Prüfung, der Charakterisierung von Werkstoffen, mit der Kontrolle und Überwachung von Fertigungsprozessen und Anlagenkomponenten und mit der Zustandsbestimmung bestehender Infrastruktur. Dies erstreckt sich über mehrere Größenordnungen, ob es sich nun um reale Berge, Brücken oder Atome handelt.
Auftraggeber sind Industrie, Dienstleistungsunternehmen und öffentliche Einrichtungen.
In der Industrie werden unsere Arbeitsergebnisse überall dort eingesetzt, wo sicherheitstechnische Aussagen und Qualitätsnachweise gefordert sind. Unsere methodische Kompetenz umfasst die physikalischen Verfahrensgrundlagen, Sensorik, Gerätebau, Handhabungstechniken, Techniken zur Ergebnisbewertung und Dokumentation sowie die Qualifizierung und Validierung neuer Prüfanwendungen und Prüfgeräte einschließlich Gerätewartung, Schulung und Prüfdienstleistungen.
Das IZFP ist aktiv in Geschäftsfeldern wie: Automobil (Automotive Quality Saar), Bahn/Schiene, Elektronik, Industrieanlagen, Luft- und Raumfahrt, Umwelt, Energie und Lebenswissenschaften sowie Bautechnik und Weiterbildung.
Leibniz INM
Das Leibniz-Institut für Neue Materialien (INM) erforscht und entwickelt Materialien – für heute, morgen und übermorgen. Chemiker, Physiker, Biologen, Material- und Ingenieurwissenschaftler prägen die Arbeit am INM. Vom Molekül bis zur Pilotfertigung richten die Forscher ihren Blick auf drei wesentliche Fragen: Welche Materialeigenschaften sind neu, wie untersucht man sie und wie kann man sie zukünftig für industrielle und lebensnahe Anwendungen nutzen?
Das INM – Leibniz-Institut für Neue Materialien gGmbH mit Sitz in Saarbrücken ist ein international sichtbares Zentrum für Materialforschung. Es kooperiert wissenschaftlich mit nationalen und internationalen Instituten und entwickelt für Unternehmen in aller Welt. Das INM ist ein Institut der Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz e.V. und beschäftigt rund 190 Mitarbeiter. Seine Forschung gliedert sich in die drei Felder Chemische Nanotechnologie, Grenzflächenmaterialien und Materialien in der Biologie.
Steinbeis MECS
Das Steinbeis Forschungszentrum Material Engineering Center Saarland (MECS) hat es sich zur Aufgabe gemacht, Ergebnisse und Methoden aus der materialwissenschaftlichen Grundlagenforschung in werkstofftechnische Anwendungen zu übertragen.
Unsere Forschungsschwerpunkte sind:
- Charakterisieren – Analyse, Klassifikation und Simulation von Werkstoffgefügen in zwei und drei Dimensionen
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Strukturieren – Funktionalisierung durch Mikro- und Nanostrukturierung von Materialoberflächen mittels Laser
- Maßschneidern – Entwicklung maßgeschneiderter Funktionswerkstoffe für elektrische und tribologische Anwendungen
Unsere Kompetenzen liegen in folgenden Bereichen:
- Materialographie
- Rasterelektronenmikroskopie
- Atomsondentomographie
- Röntgendiffraktometrie
- Lasertechnik
- Weißlichtinterferometrie
- Tribologie
- Depositionstechniken
Weiterführende Informationen erhalten Sie unter www.mec-s.de.
ZeMA

Das Zentrum für Mechatronik und Automatisierungstechnik (ZeMA) versteht sich als industrienaher Entwicklungspartner. Eine zentrale Aufgabe des Zentrums für Mechatronik und Automatisierungstechnik ist die industrienahe Entwicklung von Methoden und Produkten zur nachhaltigen Effizienzsteigerung industrieller Prozesse.
Unsere Ziele sind:
- Anwendungsorientierte Entwicklung
- Industrialisierung und Technologietransfer von Forschungs- und Entwicklungsergebnissen
- Intensive Kooperation mit Industriepartnern
- Attraktive Ingenieurausbildung
- Schaffung hochqualifizierter Arbeitsplätze im Saarland
- Stärkung des Innovations- und Industrie-Standortes Saarland
- Know-How - Bündelung von Universität UdS und Hochschule HTW des Saarlandes
Weiterführend Informationen finden Sie unter www.mechatronikzentrum.de.
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