Jahresbericht der Universitätsleitung - 2001
 
Dienstleistungen
8.1 - Bibliothekssystem
8.2 - Sprachenzentrum
8.3 - Rechenzentrum
8.4 - Verwaltung
8.5 - Studentenwerk

8. Dienstleistungen

8.1 Bibliothekssystem

Allgemeines

Im Rahmen der Erweiterungsbauten für die Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek (SULB) wurde das Tiefmagazin mit einer Gesamtfläche von 4.500 Quadratmetern fertig gestellt und mit einer manuell zu betätigenden Kompaktregalanlage ausgestattet. Im Herbst 2001 begann der Umzug der ca. 1,7 Mio. Bände vom Bücherturm und dem Auslagerungsmagazin in den Magazinneubau.

Mit der positiven Bewertung des HBFG-Antrags zur Einführung der Software „LIBERO“ innerhalb des Bibliothekssystems der Universität des Saarlandes durch die DFG am 11.07.2001 standen die erforderlichen finanziellen Mittel zur Verfügung. Zum Jahreswechsel 2001/2002 konnte die erste Datenübernahme durch LIB-IT abgeschlossen werden. Parallel dazu wurde mit der Anschaffung der Hardware begonnen.

Bei der Ausbildung des bibliothekarischen Nachwuchses kooperiert die Universität des Saarlandes in allen drei Laufbahnen mit der Bayerischen Bibliotheksschule in München.
Im Berichtszeitraum wurden folgende Ausstellungen durchgeführt:
Exlibris: Zeugnisse der Buchkultur
Bibliophile französische Notendrucke und Musikbücher aus vier Jahrhunderten
Robert Musil – Leben, Werk und Wirkung
Impressionen zur Geschichte und Gegenwart des EuropaInstituts der Universität des Saarlandes
Buchausstellung von Lehrwerken und didaktischen Materialien für den Unterricht der italienischen Sprache und Kultur (im Rahmen der Tagung „Quale italiano per l‘insegnamento all’estero?“ in Zusammenarbeit mit dem Romanistischen Institut der UdS und dem italienischen Kulturinstitut Frankfurt a. M.)
Von der Versuchung zur Sucht – Legale und illegale Drogen
Hans Arnfried Astel – Was ich dir sagen will, kann ich dir zeigen


Benutzung und Information

Die SULB hat das Angebot an elektronischen Zeitschriften auf über 1.850 Zeitschriften erweitert, die über (Konsortial-)Verträge für Universitätsmitglieder freigeschaltet sind. Ein Portal für den Zugriff auf elektronische Zeitschriften über den Zeitschriftentitel ist die Elektronische Zeitschriftenbibliothek (EZB) in Regensburg. Die Nutzung dieses Portals verdeutlicht die stetig steigende Bedeutung elektronischer Ressourcen. Unter den meist genutzten 20 Zeitschriften befinden sich acht, die nicht auf herkömmlichem Weg abonniert sind.

Mittlerweile werden 180 CD-ROMs auf dem CD-ROM-Server der SULB angeboten. Im Berichtsjahr wurden über 19.500 Recherchesitzungen durchgeführt, die insgesamt mehr als 2.760 Stunden dauerten. Zu den Spitzenreitern zählen Datenbanken aus den Bereichen Wirtschaftswissenschaft, Psychologie sowie Sprach und Literaturwissenschaften.

Einem bundesweiten Trend folgend ist auch in der SULB das konventionelle Fernleihaufkommen rückläufig, während die Direktlieferung von Dokumenten stark ansteigt. Am Standort Saarbrücken war der Rückgang der Fernleihe aber auch durch die Baumaßnahmen begründet, weil die Partnerbibliotheken während der Umzugsphase explizit um eine zurückhaltende Inanspruchnahme der Bibliothek gebeten wurden.
Seit November 2001 präsentiert sich die SULB mit völlig neu strukturierten und layoutierten Seiten im Internet. Neu hinzu kam das Intranet als bibliotheksinternes Informationssystem. Voll etabliert hat sich im Berichtsjahr das Saarbrücker Online Volltext Archiv (SOVA). Damit werden für Forschung und Lehre relevante Volltext-Dokumente einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Auf diese Weise leistet die SULB einen wichtigen Beitrag zur Corporate Identity der Universität des Saarlandes.

Die SULB ist mit ihrem Sondersammelgebiet Psychologie dem BMBF-Projekt zur Gründung eines Informationsverbundes Bildung, Sozialwissenschaften, Psychologie beigetreten. Zudem verstärkte sie die Kooperation mit dem Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation (ZPID) in Trier zum Ausbau einer virtuellen Fachbibliothek Psychologie, insbesondere zur Erweiterung der Archivierungskomponente.


Finanzlage und Bestandsaufbau

Die SULB wurde auch im Berichtsjahr 2001 von der Landesregierung finanziell mit einer Million DM zusätzlich unterstützt. Ein Großteil dieser Summe floss in die Schaffung campusweit nutzbarer Zugänge zu Online-Datenbanken und elektronischen Zeitschriften. Für die eigentliche, dringend notwendige Literaturbeschaffung konnte nur ein geringer Betrag verwendet werden. Erschwerend kam hinzu, dass die extremen Kostensteigerungen im Bereich der Zeitschriftenabonnements nahezu den gesamten „Grundetat“ der Bibliothek aufbrauchten, so dass die Beschaffung von Monographien trotz der zusätzlichen Mittel sogar noch eingeschränkt werden musste, worunter insbesondere die Geistes-, aber auch Sozialwissenschaften zu leiden hatten.

Die eklatanten Finanzprobleme der Bibliothek werden zu drastischen Abbestellmaßnahmen führen müssen.

Das Literaturarchiv Saar-Lor-Lux-Elsass hat im Berichtsjahr folgende Vor- und Nachlässe oder Ergänzungen zu bereits vorhandenen Beständen aufgenommen: Gerhard Stebner, Albert Korn, Gustav Regler, Alfred Gulden, Oskar Wöhrle.

Das Kooperationsprojekt mit der Informationswissenschaft (Prof. Zimmermann) „ELSA“ zur digitalen Bereitstellung von Autographen wurde 2001 in einem Workshop „Alfred Gulden mit allen Mitteln“ vorgestellt. Die kommentierte Bibliographie über Maria Croon konnte 2001 ins Netz gestellt werden. Im editorischen Bereich konnte der Schiller-Roman von Norbert Jacques, „Leidenschaft“ durch einen Neudruck im Gollenstein Verlag dem Leserpublikum nach langer Zeit wieder zugänglich gemacht werden.

Erwerbungen 2000 2001
Bände 28.459 30.073
davon Saarbrücken 25.786 28.286
Lfd. Zeitschriftenabonnements (nur Kauf) 4.230 4.164
davon Saarbrücken 3.777 3.717
Ausgaben in DM 4.175.512 4.640.598
davon Saarbrücken 3.452.242 3.882.095
davon DFG-Mittel 504.595 573.049
Bestand 2000 2001
Bände einschließlich Mikroformen 1.880.212 1.910.285
davon Saarbrücken 1.481.214 1.652.588
Fernleihe 2000 2001
passiv 4 27.786 24.641
davon Saarbrücken 20.754 18953
aktiv 5 48.696 37.878
davon Saarbrücken 34.634 29.339
Direktlieferdienste 6 19.856 19.495
davon Saarbrücken 13.016 12.408
Ortsleihe 2000 2001
Saarbrücken 246.023 232.154
Homburg 61.118 70.228
Lehrbuchsammlung (Saarbrücken) 54.395 51.141

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8.2 Sprachenzentrum


Das Sprachenzentrum kann für den Berichtszeitraum einen Zuwachs an Einschreibungen vermelden. Während im
WS 2000/01 1367 Einschreibungen zu verzeichnen waren, wurde im Wintersemester – nach einem leichten Rückgang im
Sommer – erstmals die Zahl von 1500 Kurseinschreibungen überschritten (+9,5%).

Die am meisten nachgefragte Sprache blieb das Englische; das Spanische konnte seinen guten zweiten Platz behaupten, gefolgt von Französisch und Italienisch. Die weiteren 400-500 Einschreibungen verteilen sich auf die übrigen der rund 20 angebotenen Sprachen, wobei der leichte Zuwachs sich u.a. aus dem neuen Angebot von Neugriechisch erklärt, das von den Studierenden gut angenommen wird.

  Kursanmeldungen
WS 00/01
Kursanmeldungen
SS 01
Kursanmeldungen
WS 01/02
Englisch 341 361 436
Spanisch 330 320 298
Französisch 80 102 139
Italienisch 138 106 133
Sonst. Sprachen 478 420 500
Gesamt 1367 1309 1506


Auch die Entwicklung der Gesamtlernerzahl des Sprachenzentrums ist erfreulich. Insgesamt ließen sich im Jahr 2001 1939 Studierende als Nutzer registrieren. Um den dadurch erhöhten Anforderungen gerecht zu werden, wurde die im Jahr 2000 eingeführte Online-Kurseinschreibung des Sprachenzentrums verbessert und das Informationsangebot ausgeweitet. Dennoch konnten nicht alle Lerner einen Platz in einem der von ihnen gewünschten Sprachkurse finden. Obwohl das Sprachenzentrum einen Teil seines Angebots bereits in Zusammenarbeit mit verschiedenen Fachrichtungen der Philosophischen Fakultät II (Romanistik, Slavistik, Angewandte Sprachwissenschaft, Allgemeine Linguistik) realisiert, wären zusätzliche Ressourcen erforderlich, um den Bedarf an semesterbegleitenden Sprachkursen zu decken. Neben den Semesterveranstaltungen wurden auch die Intensivkurse in den Semesterferien wieder im gewohnten Umfang durchgeführt: Sowohl im März als auch im September 2001 wurden vierwöchige Kurse in den Sprachen Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch und Japanisch angeboten.

Auch außerhalb des Unterrichtsangebots engagiert sich das Sprachenzentrum für die Weiterentwicklung der studienbegleitenden Fremdsprachenausbildung. So blieb das Institut auch nach der Durchführung des Jahreskongresses des Arbeitskreises der Sprachenzentren (AKS) im März 2000 in diesem Verband aktiv und gibt seit dem Winter 2000/2001 den in Saarbrücken konzipierten neuen Newsletter „Sprachen“ des AKS heraus.

Daneben erhielt die Lehre am Institut durch Projekte, die im Rahmen des Förderprogramms „Anreizorientierung“ durchgeführt werden konnten, wichtige Impulse. So wurden u.a. Tutorien zum Sprachenlernen via Internet und zum autonomen Lernen angeboten.

Schließlich wurde im Jahre 2001 ein Großprojekt begonnen, das die Arbeit des Instituts in diesem und den folgenden zwei Jahren stark prägte bzw. prägen wird. In Zusammenarbeit mit der Fachrichtung Romanistik und dem Fernstudienzentrum wurden Ende 2000 im Rahmen des BMBF-Förderprogramms „Neue Medien in der Hochschullehre“ Mittel für das Projekt „Entwicklung multimedialer korpusbasierter Lehrmodule für Sprachausbildung und Interkulturelle Kommunikation“ positiv beschieden, Projektbeginn war April 2001.

 

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8.3 Rechenzentrum

Das Rechenzentrum hat sich Anfang des Jahres 2001 intern neu strukturiert, mit dem Ziel, sowohl dem steten Wandel im IT-Bereich als auch dem Aspekt des „kundenorientierten Service“ besser gerecht zu werden. Es gliedert sich nunmehr in die Abteilungen „Geschäftsführung“, „Service“, „IT-Infrastruktur“ und „Audiovisuelle Medien“. Insbesondere hat es durch die Neuschaffung der letztgenannten Abteilung sein Aufgabenspektrum um die Basistechnologien und Infrastrukturen für den Einsatz Neuer Medien erweitert. Die Abteilung bietet Beratung und Unterstützung bei Videokonferenzen über das Internet, gibt technische Hilfestellung bei der Erstellung multimedialer Inhalte und deren Übertragung ins Internet.

Über den gesamten, stetig zunehmenden Umfang von Dienstleistungen berichtet ausführlich die vom Rechenzentrum in regelmäßigen Abständen herausgebrachte OnlineBroschüre „RZ-Info“. An dieser Stelle sollen nur die Aktivitäten im Bereich der Kommunikationsinfrastruktur herausgestellt werden.

Der Ausbau des universitätsweiten Rechnernetzes HORUS wurde im Berichtszeitraum weitestgehend abgeschlossen. Insgesamt wurden hierzu in einem Zeitraum von 6 Jahren 7,5 Mio.-€ aus Bundes- und Landesmitteln investiert. Eine von vielen Einrichtungen geforderte (Voll-)Versorgung ist damit allerdings noch nicht erreicht. Der Backbone wurde zu einem 1 Gbit/s schnellen Glasfasernetz ausgebaut. Mit HORUS und seiner ständigen Erweiterung sowie dem konsequenten Einsatz neuester Netztechnologien verfügt die Universität des Saarlandes mittlerweile über eine der leistungsfähigsten Kommunikationsinfrastrukturen innerhalb der deutschen Universitätslandschaft.

Das Netz wurde im Berichtszeitraum um eine vom BMBF geförderte Funkkomponente erweitert. Hier wurden vornehmlich die traditionellen Kommunikationsbereiche der Studierenden wie Foyers, Bibliotheken und Cafeterias auf dem Unigelände mittels Funktechnik vernetzt. Um möglichst vielen Studierenden die Nutzung eines funkgestützten Internet-Zugangs im Rahmen ihres Studiums zu ermöglichen, erfolgte mit Fördermitteln des Ministeriums für Wirtschaft im Rahmen der Landesinitiative Telekommunikation Saar der Aufbau eines Leihpools von 200 Funknetzadaptern. Die Adapterkarten werden vom Rechenzent-rum zeitlich befristet (tage-/wochen- bzw. semesterweise) an Studierende ausgeliehen, soweit sie an bestimmten Seminaren, Crash-Kursen oder sonstigen ausgewählten Veranstaltungen teilnehmen, für die die Nutzung des Internets sinnvoll ist. Ebenfalls in diesem Kontext steht die in 2001 initiierte Sonderaktion “Notebooks“. Das Rechenzentrum konnte durch eine enge Kooperation mit Händlern und Herstellern Sonderpreise aushandeln, so dass einer großen Anzahl Studierender der Kauf der tragbaren Computer zu günstigen Konditionen ermöglicht wurde.

Der Trend zu sogenannten Multi-Service-Netzwerken und die sich abzeichnende Konvergenz von Daten und Sprache innerhalb der Netze veranlasste das Rechenzentrum, Anfang 2001 einen Feldversuch zur Erprobung von IP-Telefonie (VoIP: Sprachübermittlung via Internet-Protokoll) gemeinsam mit Cisco und der Deutschen Telekom zu starten. Beide Partner förderten diesen Versuch mit ca. 50.000 €. Ziel des Projektes war die Erprobung der Telefonie über Internet im täglichen Arbeitsumfeld. Über den Campus verteilt wurden mehr als 30 IP-Telefone aufgestellt. Diese wurden über ein Gateway mit der TK-Anlage der Universität verbunden. Auf diese Weise kann in Zukunft eine komplette Vereinigung der bestehenden Telefonie mit der IP-Telefonie erreicht werden. Ebenso wird die Integration von Voice Mail, Bildtelefonie per PC etc. untersucht. Der gelungene Versuch wird im Jahre 2002 im Rahmen eines betrieblichen Einsatzes fortgeführt.

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8.4 Verwaltung

Die Zentrale Verwaltung wird wie jedes Jahr einen eigenen Bericht vorlegen, der die vielfältigen Aufgaben detailliert beschreibt. An dieser Stelle sollen daher nur Veränderungen und besondere Punkte hervorgehoben werden.

  1. Die Verwaltung hat im Berichtsjahr beigetragen zur Entwicklung des Entwurfs eines Universitätsentwicklungsplans. In diesem Zusammenhang hat sich erneut herausgestellt, wie vordringlich der Aufbau eines Führungsinformationssystems ist. Die Verwaltung hat durch Einführung der kaufmännischen Buchführung die Grundlage dafür gelegt, dass monetäre und wirtschaftliche Daten zur Verfügung gestellt werden konnten. Allerdings sind die Auswertprogramme noch nicht alle voll installiert. Dies wird zum Ende des laufenden Jahres voraussichtlich der Fall sein.

  2. Die Verwaltung war und ist zugleich damit beschäftigt, die Grundlagen für den nach Zusage der Landesregierung für das Jahr 2004 zu erwartenden Globalhaushalt zu schaffen. Zunächst müssen die Daten für das künftige Budget bereitgestellt werden. Darüber hinaus sind die zukünftig erforderlichen Instrumente (Kosten- und Leistungsrechnung, Bilanz) vorzubereiten, die erforderlichen Regelungen sind zu schaffen. Sie sollen zum Haushaltsjahr 2004 in Kraft treten.

  3. Nachdem die Entwicklung der Software „Campus–Management“ von SAP vorläufig nicht zur Anwendungsreife gelangt ist, hat die Universität sich entschlossen, auf dem Gebiet der Studierendenverwaltung auf HIS-Programme zurückzugreifen. Die Einführung von HISSOS gestaltet sich problemlos.

  4. Die Verwaltung hat im Berichtsjahr verschiedene Aufgaben nach außen verlagert. Zum Einen gilt dies für die Hausmeisterdienste in mehreren Gebäuden. Zum Andern wurden die Aufgaben des Veranstaltungsmanagements sowie der Patentberatung auf die neugegründete Universität des Saarlandes Wissens- und Technologietransfer GmbH übertragen. Die im vergangenen Jahr ausgegründete EURICE bewährt sich bei der Beratung von Drittmittelprojekten im EU-Bereich.

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8.5 Studentenwerk

Das Studentenwerk im Saarland e.V. ist zuständig für die soziale Betreuung der Studierenden. Zu seinen Aufgaben gehören die Verpflegung (Mensen und Cafeterien), die Bereitstellung von Unterkünften in Wohnheimen, die Betreuung von Kindern (Kindertagesstätte) und die Studienfinanzierung (Ausbildungsförderung, Sozialfonds).

Das Amt für Ausbildungsförderung registrierte im Berichtsjahr 3.154 Inlandsanträge nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG). Dies sind 523 Anträge (19,8 %) mehr als im Jahr zuvor. Die Auszahlungen an Studierende beliefen sich auf 15,9 Mio.-DM.

Seit 1997 betreut das Studentenwerk auch die Förderung von Studienaufenthalten im Ausland, und zwar in Spanien, Portugal und Malta: 1.395 (Vorjahr: 1.058) Anträge mit einer Auszahlungssumme von 5,1 Mio.-DM im Jahre 2001.

In den Mensen in Saarbrücken und Homburg wurden im Jahre 2001 insgesamt 738.277 Essen ausgegeben; das sind im Tagesdurchschnitt etwa 2.977 Essen. Die Preise für die Stammessen liegen unverändert zwischen 1,02 € und 1,79 €.

Das Studentenwerk verfügt über 1.341 Wohnheimplätze, davon 900 in Saarbrücken und 441 in Homburg.


4 Bestellungen der SULB bei anderen Bibliotheken
5 Bestellungen anderer Bibliotheken bei der SULB
6 siehe vorhergehende Fußnote

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