Aktuelle Veranstaltungen

Digitalisiertes Veranstaltungsangebot im Sommersemester 2020 (wird kontinuierlich erweitert)

INTERKULTURELLE FÜHRUNGSKOMPETENZEN

Zeit: Webinar am 08.05.2020, genaue Informationen werden nach erfolgter Anmeldung und Platzzuweisung an die Teilnehmer*innen kommuniziert.

Basisveranstaltung SK Zertifikat „Interkulturelle Kompetenz“ oder „Führungskompetenzen“
10 AE

Die Megatrends „Globalisierung“ und „Migration“ prägen zunehmend das Führungsumfeld:

  • Multikulturelle Teams
  • Multinationale Unternehmen
  • Internationale Lieferanten und Kunden

Kulturelle Sensibilität und Kommunikationsfähigkeit sind dabei Schlüsselkompetenzen. Wenn diese fehlen, steigt z. B. das Risiko von Scheitern internationaler Projekte und Pro-dukteinführungen.Im Workshop werden Kernelemente der Führung im interkulturellen Umfeld vermittelt.Themen sind u. a.

  • „Kulturelle Standards“ als Rahmen
  • Selbstanalyse zu „Ist und Soll“ bzgl. interkultureller Kompetenz• Essenzielle Kommunikationswerkzeuge
  • Fallstudien

Referent: Dr. Anders Seim leitet ein international tätiges Consulting Unternehmen (pmc AG), berät, coacht und bildet seit mehr als 20 Jahren Führungskräfte und Teams in allen Sektoren der Wirtschaft, Politik und Wissenschaft weiter, und ist selbst Führungskraft bzw. Interims-Führungskraft in verschiedenen Wirtschafts- und Gesundheitssektoren gewesen. Seit vielen Jahren berät bzw. arbeitet er eng mit Einrichtungen der Universität des Saarlandes zusammen. Dr. Anders Seim ist Alumnus der Universität des Saarlandes.

 

MEDIENKOMPETENZ

Zeit: Kick-off-Webinar am 11.05.2020, 17.00-18.00 Uhr und zusätzliche interaktive Selbstlerneinheiten über Microsoft Teams, genaue Informationen werden nach erfolgter Anmeldung und Platzzuweisung rechtzeitig an die Teilnehmer*innen per Email/Microsoft Teams kommuniziert.

Basisveranstaltung SK Zertifikat „Medienkompetenz“
10 AE

Medienkompetenz erweist sich zunehmend als zentrale Schlüsselkompetenz für Studium und Beruf. Medien unterschiedlichster Art und Provenienz begegnen uns jeden Tag. Wir nutzen sie nicht nur zur Informationsbeschaffung (Bücher, Zeitung, Wikipedia, Imagebroschüren) und zur Unterhaltung (Fernsehen, Computerspiel), sondern auch zur Darstellung unseres persönlichen Profils (Facebook, Xing). Allen Medien gemeinsam ist der kommunikative Aspekt, der in der heutigen Informationsgesellschaft eine zentrale Rolle einnimmt.

Gemäß dem Motto „The medium is the message” des kanadischen Kommunikations-theoretikers Marshall McLuhan beschäftigen wir uns zunächst mit der Definition, den grundlegenden Bedingungen unterschiedlicher Medientypen, ihren Möglichkeiten und ihren Stellenwert in unserem Alltag. Ziele des Workshops werden auch die Mediennutzung und Strategien des erfolgreichen Umgangs mit Medien in Studium und Beruf sowie die Analyse der eigenen Medienkompetenz sein. Aspekte des kritischen Umgangs mit und die adäquate Selektion von Informationen (Stichwort „Fake News”) werden ebenso beleuchtet wie das Potenzial und die Chancen für die Gesellschaft und die einzelnen Mediennutzer*innen.

Referent: Dr. Thomas Schmidtgall ist wiss. Mitarbeiter im Zentrum für lebenslanges Lernen (ZelL) der Universität des Saarlandes. Er verantwortet dort u.a. den Schwerpunktbereich "Europa, Interkulturelle Kommunikation und Politikwissenschaft" und ist stellv. Leiter des Schlüsselkompetenzen Programms der UdS. Neben seinem Studium der Fächer Französische Kulturwissenschaft und Interkulturelle Kommunikation, Hispanistik und BWL sowie seinen spezifischen Kompetenzen im Bereich der Interkulturellen Kommunikation (Schwerpunkte: frankophone, anglophone und hispanophone Kulturräume) bringt er als promovierter Kulturwissenschaftler zudem praktische Berufserfahrungen in internationalen Projekten und im Bereich interultureller Trainings mit.

KULTURMANAGEMENT

Zeit: Kick-off-Webinar am 26.05.2020, 17.00-18.00 Uhr und zusätzliche interaktive Selbstlerneinheiten über Microsoft Teams, genaue Informationen werden nach erfolgter Anmeldung und Platzzuweisung rechtzeitig an die Teilnehmer*innen per Email/Microsoft Teams kommuniziert.
10 AE

Die Organisation und Durchführung eines Theaterfestivals, eines Konzerts oder eines literarischen Abends erfordern spezifische Kenntnisse und Fähigkeiten im Bereich des Kulturmanagements, die von allgemeinen Managementkenntnissen abweichen (können). Neben der Planung, Organisation und Führung von kulturellen Projekten und Betrieben müssen z.B. auch der zugrunde liegende Kulturbegriff und das Spannungsfeld zwischen gemeinnützigem, häufig öffentlich subventioniertem Kulturbetrieb und kommerziellen Angeboten berücksichtigt werden.

In diesem Workshop werden wir grundlegende Aspekte und allgemeine Elemente des Kulturmanagements erarbeiten sowie die verschiedenen Anwendungsbereiche beleuchten. Die spezifischen Herausforderungen, die im Kulturmanagement eine Rolle spielen, aber auch verschiedene Berufsfelder werden dabei ebenso berücksichtigt wie allgemeine Instrumente und Methoden.

 

Referent: Dr. Thomas Schmidtgall ist wiss. Mitarbeiter im Zentrum für lebenslanges Lernen (ZelL) der Universität des Saarlandes. Er verantwortet dort u.a. den Schwerpunktbereich "Europa, Interkulturelle Kommunikation und Politikwissenschaft" und ist stellv. Leiter des Schlüsselkompetenzen Programms der UdS. Neben seinem Studium der Fächer Französische Kulturwissenschaft und Interkulturelle Kommunikation, Hispanistik und BWL sowie seinen spezifischen Kompetenzen im Bereich der Interkulturellen Kommunikation (Schwerpunkte: frankophone, anglophone und hispanophone Kulturräume) bringt er als promovierter Kulturwissenschaftler zudem praktische Berufserfahrungen in internationalen Projekten und im Bereich interultureller Trainings mit.

INTERCULTURAL COMPETENCE (IN ENGLISH)

Zeit: Kick-off-Webinar am 22.07.2020, 17.00-18.00 Uhr und zusätzliche interaktive Selbstlerneinheiten über Microsoft Teams, genaue Informationen werden nach erfolgter Anmeldung und Platzzuweisung rechtzeitig an die Teilnehmer*innen per Email/Microsoft Teams kommuniziert.

Basisveranstaltung SK Zertifikat „Interkulturelle Kompetenz“
10 AE

Intercultural Competence represents one of the key competencies for a successful career entry in institutions, organizations and companies. Especially in international contexts, cultural differences and characteristics can be an obstacle or a benefit to successful cooperation.

This workshop will take a closer look at the basics of intercultural competence as a key competence. Drawing on the classics (Hall, Hofstede, Trompenaars), as well as current and new approaches (Bolten, Müller-Jacquier), we will obtain an overview of the theoretical and practical aspects of intercultural competence regarding personal and organizational interaction. Themes will also include critical reflections of organizational behavior and intercultural psychology (self-perception and the perception by others, culture shock, …). The latter will be the basis for intercultural activities to practice successful interaction and cooperation. With the help of case studies and practical exercises (research-based learning, group work, simulation games,…) content will be examined in depth and reflected through an application-oriented approach.

 

Trainer:Thomas Schmidtgall is a Research Associate at the Center for Lifelong Learning at Saarland University where he is deputy head of Saarland University’s Key Competencies Program and coordinates a wide range of key competencies with a personal focus on intercultural competence (english-, french- and spanish speaking cultures). Furthermore, he is responsible for the section „Europe, Intercultural Communication and Political Science“. He studied French Cultural Studies and Intercultural Communication, Spanish Literature and Linguistics as well as Business Administration in Paris, Saarbrücken and Barcelona and holds a PhD in Cultural Studies/Intercultural Communication. He also has various work experience in international projects.

PROJEKTMANAGEMENT – FÜR STUDIUM, BERUF UND WISSENSCHAFT

Zeit: 28.05.2020, von 9:00-18:00 Uhr, vorauss. als Webinar, genaue Informationen werden nach erfolgter Anmeldung und Platzzuweisung rechtzeitig an die Teilnehmer*innen per Email/Microsoft Teams kommuniziert.

Basisveranstaltung SK Zertifikat „Projektmanagement“
10 AE


Die Arbeit in Projekten nimmt in allen Sektoren der Wirtschaft und Aufgabenfeldern der Hochschulen aufgrund der erhöhten Flexibilitäts-, Innovations- und Drittmittelanforderun-gen stetig zu. Damit gewinnt auch das Projektmanagement als Planungs-, Steuerungs- und Kontrollinstrument immer stärker an Bedeutung und wird zunehmend zur Kernkompetenz. Bereits im Studium, spätestens aber in Wissenschaft, (Hochschul-) Management und Beruf werden Kenntnisse und Fähigkeiten im Bereich Projektmanagement zunehmend unabding-bar, da immer mehr Entwicklungen und Prozesse in Organisationen und Unternehmen pro-jektbasiert, in Teilen abteilungsübergreifend oder interdisziplinär organisiert werden und somit einer spezifischen Managementkompetenz bedürfen.In diesem Workshop werden grundlegende Methoden und Instrumente (Tools) des Projekt-managements erarbeitet sowie die verschiedenen Phasen von Projekten vorgestellt. Außer-dem soll geklärt werden, welche Personen mit ihren unterschiedlichen Rollen und Funktio-nen an einem Projekt beteiligt sind. Weitere Fragen, die im Workshop bearbeitet werden, sind, welche spezifischen Herausforderungen das Projektmanagement zu bewältigen hat und welche Aspekte zur erfolgreichen Durchführung beitragen können.

Referent: Dr. Anders Seim leitet ein international tätiges Consulting Unternehmen (pmc AG), berät, coacht und bildet seit mehr als 20 Jahren Führungskräfte und Teams in allen Sektoren der Wirtschaft, Politik und Wissenschaft weiter, und ist selbst Führungskraft bzw. Interims-Führungskraft in verschiedenen Wirtschafts- und Gesundheitssektoren gewesen. Seit vielen Jahren berät bzw. arbeitet er eng mit Einrichtungen der Universität des Saarlandes zusam-men. Dr. Anders Seim ist Alumnus der Universität des Saarlandes.

PROJECT MANAGEMENT (IN ENGLISH)

Zeit: 06.07.2020, von 9:00-18:00 Uhr
Basisveranstaltung SK Zertifikat „Projektmanagement“
10 AE

Due to higher requirements regarding flexibility, innovation and third party funding, project work becomes more and more important in all sectors of the economy and regarding all scopes of duties in the academic world. Therefore, project management as an instrument of planning, governance and monitoring is increasingly seen as a core competency. As a growing number of developments and procedures are organized on a project base and in an at least partly inter-divisional or interdisciplinary way, they demand specific management skills. Therefore, project management plays a significant role in today’s working world in general and in the field of science and university management in particular.This workshop will take a closer look at the basic project management methods and tools as well as the different stages and roles of projects. Drawing on the classics, we will also obtain an overview of aspects which contribute to a successful implementation and the specific challenges of project management. With the help of case studies and practical exer-cises the content will be examined in depth and reflected through an application-oriented approach.

Trainer: Dr. Theo Jäger, PhD in Neuropsychology, since 2008 coordinator and coach/trainer at the Support Centre for Doctoral Researchers at Saarland University (GradUS), project manager at the Presidential Office of Saarland University, member of the Quality Circle for the Doc-torate (QualitätsZirkel Promotion, QZP).

WISSENSCHAFTLICHE ARBEITSTECHNIKEN ZUR INFORMATIONSVERARBEITUNG

Zeit: 26.06.2020, wird vorausslichtlich als Kombination aus Kick-off Webinar und Selbstlerneinheiten angeboten, nähere Informationen erhalten Sie nach erfolgter Anmeldung und abgeschlossener Platzvergabe

Basisveranstaltung SK Zertifikat „Wissenschaftskompetenz“

10 AE

Wissenschaftlich denken und arbeiten zu können bzw. es in kürzester Zeit zu erlernen wird von Lehrenden oft ungefragt vorausgesetzt, obwohl die Studierenden gerade in den ersten Semestern noch wenig Erfahrung mit wissenschaftlichen Arbeitstechniken haben. Darüber hinaus richtet sich der Fokus von Studierenden aufgrund der Vielzahl an zu erbringenden Leistungsnachweisen und latentem Zeitdruck oft auf die kurzfristige Aneignung von Fachwissen und prüfungsrelevanter fachlicher Kompetenzen. Dadurch kann ein großer Leistungsdruck entstehen, der am Ende – trotz hoher Lernbereitschaft – ein sinnvolles und nachhaltiges Lernen erschwert und sich demotivierend auswirkt.

Beim wissenschaftlichen Arbeiten und Denken geht es unter anderem darum, aus einer Fülle an Informationen die für das zu bearbeitende Thema relevanten zu extrahieren, diese adäquat aufzubereiten und mit bereits vorhandenem Wissen abzugleichen und zu reflektieren, um sie letztendlich für eigene Fragestellungen zu verwenden oder aber wieder zu verwerfen. Im Workshop werden daher grundlegende Arbeitstechniken zur Informationsverarbeitung wie Recherchieren, Bibliographieren, Lesen, Exzerpieren, Visualisieren, Präsentieren und Memorieren vorgestellt und anhand praktischer Beispiele erprobt.

Da Lernen allgemein und wissenschaftliches Arbeiten auch immer etwas mit der persönlichen schulischen Sozialisation zu tun hat, werden wir uns zu Beginn des Workshops mit den individuellen Lernbiographien und Lernstrategien (Lerngewohnheiten, -umgebungen, -stile, -blockaden, -erfolge …) der Teilnehmenden beschäftigen und diese in der Gruppe erörtern.

Wissenschaftliche Arbeitstechniken zur Informationsverarbeitung zu beherrschen und für sich selbst funktionale Lernstrategien zu entwickeln sind nicht nur zentrale Kompetenzen für das Studium, sondern auch Wegbereiter und -begleiter in eine erfolgreiche berufliche Zukunft. Lernen will eben gelernt sein – auch an der Universität.

Referentin:Dr. Claudia Thiel-Dirksen studierte an der Universität des Saarlandes, an der Universität Trier und am Dōshisha Women’s College in Kyoto (Japan) Neuere Deutsche Sprachwissenschaft, Computerlinguistik und Japanologie. Nach dem Studium arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Lehrbeauftragte am Germanistischen Institut und am Zentrum für Schlüsselkompetenzen an der Universität des Saarlandes. Seit August 2019 ist sie bei der LAG PRO EHRENAMT e.V. tätig und leitet und koordiniert dort das Mehrgenerationenhaus Bürgerzentrum Mühlenviertel in Saarbrücken.

NETZWERKMANAGEMENT FÜR STUDIUM UND BERUF

Zeit: 20.07.2020, genaue Informationen werden nach erfolgter Anmeldung und Platzzuweisung rechtzeitig an die Teilnehmer*innen per Email/Microsoft Teams kommuniziert.

Basisveranstaltung SK Zertifikat „Kommunikation“

10 AE

 

Netzwerkmanagement zählt als Schlüsselkompetenz je zu den Erfolgsfaktoren einer gelungenen Berufsbiografie. Daher stellen berufliche, studentische, wissenschaftliche und persönliche Vernetzungen wichtige Karrierekompetenzen dar.

In diesem Workshop wird erläutert, was Netzwerke sind und wie sie funktionieren. Es werde Kriterien und Strategien gelingenden Netzwerkmanagements diskutiert. Zudem werden Schlüsselsituationen beleuchtet und vielsprechende individuell angepasste Strategien entwickeln. Unter Anderem wird folgenden Fragen nachgegangen: Welche Netzwerk­strategie passt zu mir? Wie verhalte ich mich auf Veranstaltungen? Wie kann ich mein eigenes Netzwerk vergrößern? Welche Rolle spielen meine persönlichen Kompetenzen hierbei?

Referentin: Dr. Freya Gassmann ist Soziologin und forscht im Bereich der Sportsoziologie und der Hochschulforschung. Im Rahmen ihrer Tätigkeit untersuchte sie die Karrierever­läufe der Absolvent*innen sowie die Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen der wissen­schaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der UdS. Sie ist akademische Rätin auf Zeit an der UdS und arbeitet am Lehrstuhl für Sportökonomie und Sportsoziologie.

DISCOURSES OF BREXIT AND THE NEGOTIATION OF POPULISM, IDENTITY AND NATIVISM (IN ENGLISH)

Vortrag in Kooperation mit dem Lehrstuhl für North American Literary and Cultural Studies (Prof. Dr. Astrid Fellner) und dem UniGR-Center for Border Studies

Zeit: 03.06.2020, von 12:00-14:00 Uhr, vorauss. als Online-Vortrag, genaue Informationen werden nach erfolgter Anmeldung und Platzzuweisung rechtzeitig an die Teilnehmer*innen per Email/Microsoft Teams kommuniziert.

This lecture will address the discursive strategies at the basis of the discourses about Brexit, the key populist event in modern Great Britain. Drawing from the vast and ever-increasing textual (including visual) production regarding the Brexit referendum and its aftermath, Massimiliano Demata will analyse the most important discourse topics underlying the political and media narratives around Brexit in the light of a critical approach to discourse analysis. The lecture will focus on those structures of language which have foregrounded nativism and national identity central in the context of the populist narratives celebrating Britain’s “independence” and exit from the EU.

Prof. Massimiliano Demata is Associate Professor of English Linguistics at the Department of Cultures, Politics and Society of the University of Turin, Italy. He is originally an Oxford graduate and was a Fulbright Scholar at Yale and Indiana University. He is now a visiting professor at Saarland University with a fellowship awarded by DAAD. His main specialisation is Critical Discourse Analysis, focusing specifically on the use of language for ideological purposes in politics and the media in the UK and the USA. He has published a monograph and numerous book chapters and articles for academic journals on the language of Tony Blair, George W. Bush and Donald Trump, as well as on left-wing populism, populism in the digital environment, and translation and ideology. He is currently working on borders and nationalism. 

BUNDESWEITE ONLINE-RINGVORLESUNG: DIE ZUKUNFT DER WELTGESELLSCHAFT - HERAUSFORDERUNGEN UND CHANCEN

Informationen zum zeitlichen Ablauf, zur Anmeldung und zum Format

Die Veranstaltung kann in das Schlüsselkompetenzen Zertifikat der UdS eingebracht werden. Weitere Informationen unter: schluesselkompetenzen@uni-saarland.de

10 AE

Im Sommersemester 2020 bieten 13 Hochschuleinrichtungen der wissenschaftlichen Weiterbildung – allesamt Mitglieder der Bundesarbeitsgemeinschaft Wissenschaftliche Weiterbildung für Ältere (BAG WiWA) der Deutschen Gesellschaft für wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium e.V. (DGWF) – erneut eine bundesweite Online-Ringvorlesung an.

In sechs Veranstaltungen beleuchten VertreterInnen mehrerer wissenschaftlicher Disziplinen das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven.
Das Besondere: Die Vorträge werden per Live-Videokonferenz in die Hörsäle aller beteiligten Einrichtungen übertragen. Die Vorträge können darüber hinaus über das Internet gestreamt werden.

  • 29.04.20, Chinas Gegenentwurf zur marktwirtschaftlichen Demokratie, Prof. Dr. Sebastian Heilmann | Universität Trier, Politikwissenschaft, Gründungsdirektor Mercator Institute for China Studies, Berlin (2013-2018) (entfällt aufgrund der Coronakrise)
  • 20.05.20, Nun sag, wie hast du's mit der Religion?, Barbara Janocha, M.A. | Leibniz Universität Hannover, freiberufliche Religionswissenschaftlerin
  • 27.05.20, Globale Erwartungen zum lebenslangen Lernen, Prof. Dr. Gabriele Molzberger | Bergische Universität Wuppertal, Erziehungswissenschaft, Schwerpunkt Berufs- und Weiterbildung (entfällt aufgrund der Coronakrise)
  • 10.06.20, Grenzenlose Migration - Utopie oder Dystopie?, PD Dr. phil. habil. Stefan Luft | Universität Bremen, Institut für Politikwissenschaft
  • 24.06.20, Interkulturelles Denken und globale Gesellschaft, Dr. Thomas Schmidtgall | Universität des Saarlandes, Zentrum für lebenslanges Lernen | Europa und Interkulturelle Kommunikation
  • 01.07.20, Zukunftsszenarien für die Welt, Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. Franz Josef Radermacher | Forschungsinstitut für anwendungsorientierte Wissensverarbeitung/n, Ulm | Mitglied des Club of Rome
INTERKULTURELLES KNOW-HOW FÜR DAS STUDIUM AN DER UDS* (FOKUS INTERNATIONALE STUDIERENDE)

Anmeldung (bis zum 26.06.2020) und weitere Informationen: anmeldung@isz.uni-saarland.de

(Basisveranstaltung SK Zertifikat „Wissenschaftskompetenz“ / 10 AE)

Zeit: 03.07.2020, von 9:00-18.00 Uhr

Format: Kick-off-Webinar und interaktive Selbstlerneinheiten. über Microsoft Teams Informationen zum Kursablauf und die online-Zugangsdaten erhalten Sie nach Ihrer Anmeldung.

Anmeldung: bis zum 26.06.2020 über das Anmeldeformular des IZS unter:https://www.uni-saarland.de/einrichtung/isz-saar/wissenschaft-international/workshops.html 

Kontaktadresse für Rückfragen: anmeldung(at)isz.uni-saarland.de

Ein Studium im Ausland ist eine komplexe Aufgabe und mit mehrfachen Herausforderungen verbunden. Die Erfahrungen in einem neuen (fremd-) kulturellen Lebensumfeld und einem ungewohnten universitären System stellen uns häufig vor unerwartete Situationen – und auch vor Irritationen und Missverständnisse, die wir jedoch nicht immer als solche erkennen und reflektieren. Trotz der bestehenden vielfältigen Integrationsangebote an der UdS können kulturelle Unterschiede so den Aufenthalt und auch den Studienerfolg erschweren.

 

Dieser Workshop hat das Ziel, Kulturstress zu minimieren und zu einem erfolgreichen Studienaufenthalt beizutragen. Die Teilnehmer*innen werden die deutsche (akademische) Kultur, sich selbst und andere besser verstehen und gleichzeitig übergreifende transkulturelle Strategien kennenlernen, die auch für die Bewältigung künftiger interkulturelle Kontaktsituationen in Alltag, Studium und Beruf nützlich sind.

 

Mithilfe verschiedener interaktiver Methoden (praktische Übungen, Filmbeispiele, Simulation) werden wir folgende Themen und Leitfragen behandeln:

 

  • Kultur: Was ist Kultur und wie beeinflusst sie unser Wahrnehmen, Denken und Handeln?
  • Akademische Kultur(en): Was hat Kultur mit studieren zu tun? Welche Unterschiede (und Gemeinsamkeiten) bestehen zwischen den Standards der akademischen Kultur an der UdS und meiner eigenen Lehr- und Lernkultur? Was wird an deutschen Universitäten von Studierenden erwartet? Wie funktioniert die Kommunikation mit Dozent*innen? Was sollte ich über Sprechstunden wissen?
  • Kulturelle Unterschiede: Welche Rolle spielen sie in der interpersonalen Interaktion?  Wie kann ich sie leichter erkennen, verstehen und managen?
  • Irritationen und Missverständnisse: Wie kann ich (kulturelle) Missverständnisse systematisch erkennen und lösen? (Diskussion und Analyse praktischer Beispiele im universitären Kontext: Filmanalyse, Critical Incidents, eigene Erfahrungen)
  •  Mein Aufenthalt in Deutschland:  Wie kann ich persönliche Stressoren identifizieren und Strategien entwickeln, um meinen Aufenthalt zu optimieren?

 

Die Inhalte des Workshops sind variabel und werden flexibel an die Erfahrungen, Interessen und Bedürfnisse der Teilnehmer*innen angepasst.  

 

Der Workshop wird in deutscher Sprache angeboten. Es besteht jederzeit die Möglichkeit, für Fragen und Zusammenfassungen kurzzeitig ins Englische und Französische zu wechseln, um sprachlich bedingte Verständnisprobleme soweit wie möglich zu vermeiden.

Referentin:

Sarah Gisch ist als Lehrkraft für besondere Aufgaben am Internationalen Studienzentrum Saar (ISZ Saar) der Universität des Saarlandes tätig. Neben der Lehre für Deutsch als Fremdsprache und Interkulturelle Kommunikation ist sie mit dem Projekt „Wissenschaft und Wissenschaftskulturen international“ betraut, das zum Ziel hat, den Studienerfolg internationaler Studierender an der UdS zu optimieren. Sie verfügt über langjährige Erfahrung als interkulturelle Trainerin in verschiedenen v.a. hochschulbezogenen Kontexten und (Kooperations-) Projekten.

STRESSMANAGEMENT

Zeit: Der Kurs beginnt am 01. Juni und basiert auf zeitlich flexiblen Arbeiteinheiten in Moodle, nach erfolgter Anmeldung und Platzzuweisung erhalten die Teilnehmenden rechtzeitig einen Zugangscode und weitere Informationen

Überforderung, Druck und Lebenskrisen können einen Menschen so sehr belasten, dass der Körper und die Seele erkranken. Man kann lernen den Stress zu lieben bzw. wertzu-schätzen. Suchen Sie nach Ideen und Vorschlägen wie Sie mit unvermeidlichen Stress im Studium und Beruf gesund und produktiv umgehen können? Im Workshop werden ver-schiedene Trainings-und Reflexionsmöglichkeiten zum Stressabbau aufgezeigt, die zum Leistungserhalt bzw. zur Lern- und Arbeitsmotivation dienlich sind. Des Weiteren werden Regeln für ein optimales Ressourcenmanagement erarbeitet. Ziel des Workshops ist es, Sie für die hohen Anforderungen in Studium und Beruf zu wappnen.

Referentin: Waltraud Ewen, M.A., LL.M., Wirtschaftsmediatorin (FH), Dozentin am Zentrum für lebenslanges Lernen (ZelL) im Schwerpunktbereich „Bildung und Gesundheit“. Sie arbeitet als Beraterin, Coach und Lehrende in verschiedenen Arbeitsbereichen und verfügt über umfassende Kenntnisse im Stressmanagement.

BÜHNEN- UND VIDEOKONFERENZTRAINING

VERBESSERUNG DER PERSÖNLICHEN PRÄSENZ IN STUDIUM UND BERUF

Zeit: 25.05.2020, von 9:00-18:00 Uhr
Basisveranstaltung SK Zertifikat „Kommunikation“
10 AE

Wie stelle ich mich dar? Und welche Möglichkeiten und Verbesserungen gibt es, die ich noch nicht nutze?Die Fragen um die persönliche Präsenz sind der Ausgangspunkt des Workshops. Präsenzarbeit ist Aufmerksamkeitsarbeit. Dabei werden Ursprung und Wirkung verschiedener Ausdrucksmittel untersucht. Die Kursteilnehmer*innen lernen über das Annehmen verschiedener Rollentypen ein Bewusstsein für das eigene Auftreten zu entwickeln. So wird in Schauspielimprovisationen das Zusammenwirken von Mimik, Gestik, Stimme und Atmung erforscht und Spontaneität trainiert. Im Mittelpunkt stehen der Körper in seiner Veränderbarkeit und das Erarbeiten mentaler Stützen.Das Ziel des Workshops ist, sich seiner verbalen, wie auch nonverbalen kommunikativen Fähigkeiten und seiner Präsenz bewusst zu werden und diese gezielt einsetzen zu können.

Referent: Jan-Aiko zur Eck ist Diplomschauspieler, Regisseur und Dozent in den Bereichen Kommu-nikation, Präsentation, Rhetorik, Präsenzarbeit und Sprechkompetenz für angehende Füh-rungskräfte, Coach für Führungskräfte. Er ist seit einigen Jahren Referent an der Universität des Saarlandes für Lehrende und Studierende.

CHARAKTERSTÄRKEN

GESTÄRKT DURCHS STUDIUM UND LEISTUNGSSTARK AM ARBEITSPLATZ

Zeit: 08.07.2020, von 10:00-14:30 Uhr; wahrscheinlich in Form eines Onlinewebinars
5 AE

Es gibt sie wirklich und sie ist zu verorten in der Positiven Psychologie – die Wissenschaft des Charakters. Zahlreiche Forschungsergebnisse belegen, dass die Anerkennung, Wert-schätzung und Erschließung der eigenen Stärken und der Stärken anderer Menschen in positiver Wechselwirkung mit einem erfolgreichen und erfüllten Leben stehen. Wer seine Stärken kennt und sie zum Einsatz bringt, ist leistungsstärker, erfolgreicher und zufriede-ner. Der Workshop lässt sich grob in zwei Teile gliedern:

  • Teil 1: Forscher*innen haben ein zeit- und kulturübergreifendes Modell mit 24 Charakterstärken/-eigenschaften, die sich auf 6 Tugenden verteilen, herausgearbeitet. Im ersten (Theorie-)Teil des Workshops werden die Entstehung des Mo-dells, die 24 Charakterstärken sowie deren Bedeutung in der Positiven Psycho-logie vorgestellt.
  • Teil 2: Beschäftigung mit den eigenen Charakterstärken. Die Teilnehmer*innen werden einen Fragebogen bearbeiten und ihre eigenen Charakterstärken kennenlernen. Auf Grundlage der Auswertung werden anschließend interaktive Übun-gen durchgeführt.

Referentin: Angelina Müller, M.A. ist Erziehungswissenschaftlerin und wissenschaftliche Mit-arbeiterin im Zentrum für lebenslanges Lernen (ZelL). Im Zell verantwortet Sie u.a. den Schwerpunktbereich Bildung und Gesundheit und koordiniert das Qualitätsmanagement. Daneben hatte sie mehrere Jahre das Amt der stellvertretenden Sprecherin der DGWF Landesgruppe Rheinland-Pfalz und Saarland inne. Sie ist außerdem von der European Positive Psychology Academy (EUPPA) zertifizierte Practitioner of Positive Psychology und verfügt über weitere Kenntnisse des Neurolinguistischen Programmierens (NLP).

WISSENSCHAFTLICHE TEXTE UND QUELLEN RICHTIG LESEN UND VERSTEHEN

Zeit: 29.06.2020, von 16:00-20:00 Uhr
5 AE

Das Bild von den Zwergen, die weiter sehen können, weil sie auf den Schultern von Riesen stehen, wird gerne von Wissenschaftlern aller Fachrichtungen bemüht. Forschung findet nicht voraussetzungslos statt, sie baut auf dem auf, was andere zuvor gedacht und geschrie-ben haben; sichtbares Zeichen dafür sind die Anmerkungen und Fußnoten in wissenschaft-lichen Veröffentlichungen. Historiker werden schon am Anfang ihres Studiums mit der sog. Quellenkritik vertraut gemacht; ursprünglich entwickelt, um Fälschungen zu identifizieren, ist diese Methode immer noch eine notwendige Voraussetzung für die Beurteilung des Wer-tes historischer Überlieferungen, ihre Einordnung und Interpretation. Grundlegend geht es dabei darum, Informationen über Entstehungsort und -zeit eines Textes, den*die Verfasser/in und seinen*ihren Hintergrund, die Adressat/innen, die Aussageabsicht und möglichen Voraussetzungen des Textes zusammenzutragen, sich dann ein möglichst umfassendes Textverständnis zu erarbeiten, um schließlich auf dieser Basis beurteilen zu können, wel-chen Wert der Text für die eigene Fragestellung besitzt. Diese Vorgehensweise kann jede/r Studierende und wissenschaftlich Tätige gleich welcher Fachrichtung auch beim Umgang mit Fachliteratur nutzbringend anwenden. Kennt man etwa Herkunft, Bildung, zeitlichen, politischen und kulturellen Hintergrund eines Autors, kann man seine Thesen besser ein-ordnen und bewerten und damit mehr Nutzen aus seinen Vorarbeiten ziehen. Um im ein-leitenden Bild zu bleiben: Es ist wichtig, zu wissen, wer und wie groß die Riesen waren, auf deren Schultern man steht, und in welche Richtung sie schauten.In dem Workshop sollen grundlegende Vorgehensweisen der Quellenkritik vorgestellt und ihre Nutzung anhand von Beispieltexten eingeübt werden. Es werden Ihnen Methoden und Instrumente an die Hand gegeben, mit deren Hilfe Sie wissenschaftliche Texte besser kon-textualisieren und damit für Ihre Fragestellungen effektiver auswerten können.

Referentin: Dr. Sabine Penth studierte Geschichte, Katholische Theologie und Germanistik an der Universität des Saarlandes. Sie war als wissenschaftliche Mitarbeiterin an den Lehrstüh-len für Mittelalterliche Geschichte und Ältere deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft (UdS), bei der Mainzer Akademie der Wissenschaften und Literatur sowie als freiberuf-liche Historikerin tätig. Beim Zentrum für lebenslanges Lernen arbeitet sie als Lehrkraft für besondere Aufgaben und ist zuständig für den Schwerpunktbereich Landeskunde der Großregion.

 

JUMPSTART ONLINE TEACHING

Mit dem Kurs "Jumpstart Online Teaching" ermöglicht das Zentrum für lebenslanges Lernen (ZelL) der Universität des Saarlandes allen Lehrenden, sich schnell und effizient wesentliche Basiskompetenzen im Bereich eTeaching anzueignen.

Der Online-Video Kurs kann in den Sprachen:
- Deutsch,
- Englisch,
- Französisch und
- Italienisch
genutzt werden.

Der Kurs unterteilt sich in fünf Kapitel.

  • Teil1: Die Auswahl der für Sie besten Technologie (9:15 min)
  • Teil 2: Ihre Lehrveranstaltungen neu denken (10:51 min)
  • Teil 3: Kommunikation (10:14 min)
  • Teil 4: Lernaktivitäten und Bewertung (12:50 min)
  • Teil 5: Wie kann man gesund bleiben? (9:09 min)

Über folgenden Link gelangen Sie zum Kurs. Sie werden weitergeleitet und verlassen die Seiten der Universität des Saarlandes. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.

Jumpstart

LEHRVERANSTALTUNGEN MIT DIGITALEN MEDIEN KONZIPIEREN

in Kooperation mit dem Bereich Innerbetriebliche Weiterbildung der UdS

Die Möglichkeiten digital gestützter, netzbasierter Bildungsszenarien werden an Hochschulen seit mehr als zwei Jahrzehnten diskutiert und in unterschiedlichen Ausprägungen an den einzelnen Hochschulstandorten ausgelotet. Die strukturellen und didaktischen Umsetzungsvarianten sind dabei so verschieden wie die Hochschullandschaft selbst.

Mit dem Einsatz digitaler Medien lassen sich eine Vielzahl von Lehr-Lern-Arrangements umsetzen, die didaktisch neue Möglichkeiten eröffnen und auf Konzeptions-, Umsetzungs- und Betreuungsebene gleichzeitig auch neue Anforderungen an Lehrende stellen.Der Workshop gibt zunächst einen Überblick über die vielfältigen Konzepte, Anwendungs­felder und Trends beim Einsatz digitaler Medien im Kontext universitärer Lehre. Schwerpunktmäßig steht die Beschäftigung mit Szenarien, Methoden und Tools im Vordergrund, die für die Umsetzung von online gestützten Lehrveranstaltungen exemplarisch sind. Gleichzeitig gibt der Workshop die Möglichkeit, eigene Erfahrungen mit Formen des online-basierten Lehren und Lernens und der Konzeption eigener digital gestützter Lehrveranstaltungen zu sammeln.

Termine:
vorbereitendes halbstündiges Webinar am 07.07.2020 von 15:00-16:00 Uhr,
Präsenztermin oder ggf. Webinar am 09.07.2020, von 9:00-12:00 Uhr s.t.

Referentin: Monika Haberer, M. A.

Frau Haberer hat nach einem Studium der Franz. Kulturwissenschaft und Interkulturellen Kommunikation, Anglistik und Neueren Geschichte an der Universität des Saarlandes und der Université Laval (Kanada) als wiss. Mitarbeiterin an verschiedenen Universitäten im Bereich E-Learning gearbeitet (UdS, Universität Mannheim, TU Kaiserslautern). Seit 2007 ist sie als Leiterin der Abteilung Self-directed Learning and eLearning und Projektkoordinatorin im Distance and Independent Studies Center der TUK tätig. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen in der Entwicklung von Strukturen und Angeboten zur Umsetzung digital gestützter Lehr-Lernprozesse (eTeaching Service Center) und überfachlicher Maßnahmen zur Studienunterstützung (Selbstlernzentrum).

E-IK - INTERKULTURELLE KOMPETENZ ONLINE (DEUTSCHLAND-FRANKREICH)

Zur Anmeldung und weiteren Informationen sowie zur CP-Anerkennung wenden Sie sich bitte an schluesselkompetenzen@uni-saarland.de

Inhalt

Der Kurs "E-IK - Interkulturelle Kompetenz Online" umfasst drei e-Learning-Module, die sich mit grundlegenden Unterschieden im Berufsalltag zwischen Deutschland und Frankreich befassen. Den Kern aller drei Module bilden Videos, die  sogenannte "Critical Incidents", also kritische Interaktionssituationen zwischen Angehörigen der deutschen und französischen Geschäftskultur, nachstellen.

Ablauf und Organisation

Die drei Module können auf Moodle unabhängig voneinander erarbeitet werden und beschäftigen sich mit den Themen

1) Auslandsentsendung,
2) Geschäftsverhandlung und
3) Bewerbung

aus interkultureller Perspektive. Der Online-Kurs kann im Umfang von 10 AE in das Schlüsselkompetenzen-Zertifikat der UdS eingebracht werden.

Die Anmeldung zum Kurs erfolgt ebenfalls über schluesselkompetenzen@uni-saarland.de (Zugangs-Pin erforderlich!)

Technologische Voraussetzungen

Die Module können als .exe-Dateien heruntergeladen werden. Nach dem Download können die Dateien direkt aus dem Download-Ordner heraus per Doppelklick gestartet werden, hierfür ist kein eigenes Programm notwendig.

Bitte beachten Sie, dass die in den Modulen integrierten Videos nur abgespielt werden können, wenn Ihr PC einen Flash-Player installiert hat. Für den Fall, dass dies nicht der Fall sein sollte, stellen wir über YouTube die Videos separat als Link zur Ansicht.

Der Kurs ist im Rahmen eines viermonatigen Kurzprojekts des Lehrstuhls für Romanische Kulturwissenschaft und interkulturelle Kommunikation (Prof. Lüsebrink) sowie der Juniorprofessur für Interkulturelle Kommunikation (Jun.-Prof. Vatter), Universität des Saarlandes entstanden. Die Videos wurden die von Studierenden der UdS selbst gedreht.

Projektteam:

Leitung: Jun.-Prof. Dr. Christoph Vatter, Dr. Thomas SchmidtgallMitarbeit: Konstantin Dittrich, Julia Frisch, Benedikt Kramp

 

DESTIN@TION UDS - EXPEDITION DURCH DEN UNI-DSCHUNGEL IN DEUTSCHLAND UND FRANKREICH

Anmeldung, Fragen zur Anerkennung im Rahmen des SK-Zertifikates sowie bezüglich CP-Erwerb erhalten Sie unter schluesselkompetenzen@uni-saarland.de

Inhalt

Deutsche und französische Studierende sowie Lehrende und auch Mitarbeiter*innen in der Verwaltung stehen während eines Auslandsaufenthaltes im jeweiligen Nach­barland oder im grenzüberschreitenden Kontakt vor zahlreichen Fragen und Heraus­forderungen. Ob in Lehre, Forschung oder Verwaltung – in fast allen Bereichen des universitären Lebens treffen sie auf ein Dickicht aus kulturspezifischen universitären Eigenheiten, historisch gewachsenen Strukturen und häufig unerwarteten Merkmalen der akademischen Kultur des anderen Landes.

Trotz der fortschreitenden Integration der europäischen Bildungssysteme, v.a. auch der Angleichung der Studienabschlüsse (Bachelor/Master), verlaufen nach wie vor scharfe Trennlinien zwischen den Hochschulkulturen Deutschlands und Frankreichs im Hinblick auf Hochschulsysteme, Studiengänge und -fächer, Lehrveranstaltungs­typen, Prüfungsleistungen und Studienalltag. Häufig sind es dabei auch implizite Wertvorstellungen und Denkmuster, die, selbst bei ausreichenden Sprach­kenntnis­sen, eine schnelle Integration, einen reibungslosen Studienverlauf oder eine erfolg­reiche Aufgabenbewältigung im Kontakt mit dem Nachbarland behindern. Neben ad­ministrativen Schwierigkeiten sind es häufig kulturelle Unterschiede, welche die er­folgreiche Eingliederung in den fremden Hochschulalltag erschweren können. Auch und gerade im Hinblick auf die besondere Rolle, die den deutsch-französischen Be­ziehungen im Bereich des wissenschaftlichen Austauschs zuteil wird, wie z.B. im Rahmen der integrierten Studiengänge der deutsch-französischen Hochschule, ist ein erfolgreiches Agieren in der fremden Lehr- und Lernkultur des Nachbarn im Rahmen des Auslandsstudiums mehr denn je von Bedeutung.

Der Onlinekurs thematisiert diese Herausforderungen wahlweise in deutscher und französischer Sprache.

Organisation und AblaufDer Kurs kann im individuellen Selbststudium auf Moodle in deutscher oder französischer Sprache absolviert werden. Die Veranstaltung umfasst 15 AE. Nach erfolgreichem Absolvieren des Kurses und einer kurzen Klausur erhalten Sie einen Teilnahmeschein, den Sie auch in das Schlüsselkompetenzen Zertifikat der UdS einbringen können. Der Kurs kann zudem als Basisveranstaltung im SK Zertifikat „Interkulturelle Kompetenz" angerechnet werden.

 

KLIMAWANDEL - WAS IST DAS?

in Kooperation mit der FR Geographie der UdS

Zeit: von 8:30-10:00 Uhr s.t., wöchentliche Vorlesung ab 08.05.2020 über "Microsoft Teams"

Anmeldung über : www.lsf.uni-saarland.de

 

Ein Überblick verschafft Einblicke in das System Klima und beleuchtet den Einfluss von Atmosphäre, Hydrosphäre, Cryosphäre, Biosphäre, Landoberfläche. Es folgt die Frage, woher kommt das CO2 und wie kann der CO2 Gehalt der Atmosphäre gemessen und seine Herkunft bestimmt werden. Wie wirken Veränderungen des CO2 Gehaltes auf das Klima.

Welche Faktoren neben Zusammensetzung der Atmosphäre steuern das Klima des Planeten Erde (Orbitalelemente, Sonne) und in welchen zeitlichen Dimensionen.

 

Es folgt eine bebilderte „Reise“ durch die Regionen der Erde, in denen die aktuellen Klimaänderungen bereits dazu führen, dass womöglich ein „tipping point“ d.h., dass ein neuer Zustand, erreicht wird, der nicht mehr umkehrbar ist:

der arktische Ozean, Eisverlust. Folgen für Tierwelt; Verkehrswege, Rohstoff- Exploration, Folgen für Klima der Nordhemisphäre. Politische Verwicklungen.

 

  • Grönland, warum Gletscherschmelze, Meeresspiegelanstieg; Lebensraum der Inuit zerstört. Wirtschaftliche Folgen.
  • Antarktis, Warum Gletscherschmelze, Meereis Abnahme, Meeresspiegel­anstieg, Folgen für Tierwelt. Folge für CO2 Speicherung im Ozean.
  • Permafrostgebiete: Methan (Verstärkung des Treibhauseffektes); Morphologie (Thermokarst); Folgen für Tierwelt. Infrastrukturprobleme (Gebäude, Öl-Gas-Pipelines), Landverlust. Lebensraum der Inuit zerstört. Vermehrte Brände, Verlust des CO2 Speichers Wald.
  • Ozeane: Versauerung, Erwärmung, Sauerstoffabnahme; Vermüllung. Folgen für marine Tier-und  Pflanzenwelt, insbesondere Fischerei, Ernährungspro­bleme, Tourismus, Küstenschutz; Landverlust. Erste Klimaflüchtlinge. Marine Zirkulation: wird er Golfstrom versiegen?

Abschließend werden Vorschläge vorgestellt, wie der Mensch durch Geoengeneering die Erwärmung vermindern möchte.

Referentin: Prof. Dr. Liselotte Diester-Haaß ist Meeresgeologin bzw Paläoozeanographin, arbeitet seit 50 Jahren an marinen Sedimenten aus Bohrungen, mit dem Ziel, Klima-und Ozeangeschichte der letzten 35 Millionen Jahre zu rekonstruieren. Begonnen hat sie in Kiel an Ablagerungen aus dem Persischen Golf, die während der ersten Deutschen Nachkriegs Meteor Expedition in den Indischen Ozean gewonnen wurden. Weitere Arbeiten folgten im Mittelmeer und im Atlantik vor NW und SW Afrika aus französischen, US amerikanischen und deutschen (Valdivia und Meteor-) Expeditonen. Seit Ende der siebziger Jahre arbeitet sie im Internationalen Tiefsee-Bohrprojekt  (heute "Integrated Ocean Discovery Program" ) an Bohrungen  aus verschiedenen Ozeanbereichen in einer großen internationalen Forschergemeinschaft.

WISSENSCHAFTLICHES SCHREIBEN UND SCHREIBBERATUNG (FOKUS INTERNATIONALE STUDIERENDE)

Anmeldung (bis zum 24.05. 2020) und weitere Informationen: b.wolf@mx.uni-saarland.de

(Basisveranstaltung für das SK Zertifikat „Wissenschaftskompetenz“ / 10 AE). Die Teilnahme an den fünf Plenarsitzungen ist erforderlich.  Wenn Sie keine CPs bzw. kein SK-Zertifikat erwerben wollen, ist es auch möglich, nur einzelne Sitzungen zu besuchen)

Zeit: Fünf Plenumssitzungen (08.06.2020, 22.06.2020, 29.06.2020,06.07.2020, 13.07.2020), jeweils montags 14:00-16:00 Uhr und individuelle Schreibberatung (nach Vereinbarung)

Format: Online-Kurs. Informationen zum Kursablauf und die Einladung für Teams (Microsoft Teams) erhalten Sie nach Ihrer Anmeldung über E-Mail.                                                             

Der Workshop hat das Ziel, internationale Studierende mit dem Schreiben von im Studium verlangten wissenschaftlichen Texten (Hausarbeiten, Bachelor-, Masterarbeiten) vertraut zu machen und ihnen damit das Werkzeug an die Hand zu geben, selbst gut lesbare universitäre Texte zu verfassen. Die Teilnehmer/innen lernen mithilfe diverser Aufgabenformate sowie anhand von wissenschaftlichen Texten/Textauszügen, was beim Verfassen universitärer Texte zu beachten ist und wie eigenen Texte selbst besser eingeschätzt und überarbeitet werden können.  Hierzu sollen in den fünf Plenumssitzungen wichtige Aspekte sowohl des Schreibprozesses als auch des Schreibprodukts besprochen werden. 

Folgende Schwerpunkte werden behandelt:

  1. Recherchieren
  2. Lesen und exzerpieren
  3. Fragestellung und Einleitung
  4. Wissenschaftsstil
  5. Zitation und Plagiat

Begleitend dazu oder im Anschluss können Einzeltermine für eine individuelle Schreibberatung vereinbart werden, an denen eventuell vorhandene Schreibschwierigkeiten oder noch offene Fragen zur eigenen Schreibarbeit geklärt werden können. Die Termine finden nach Vereinbarung statt. Dafür schreiben Sie bitte vorab per E-Mail bestehende Fragen/Probleme auf und/oder schicken einen Auszug aus dem Text, über den Sie sprechen möchten (max. 5 Seiten).

 

Der Kurs wird in deutscher Sprache angeboten. Eine Teilnahme ist ab Niveau B2 möglich. Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 20 begrenzt, bitte melden Sie sich frühzeitig an.

 

Referentin:

Dr. Barbara Wolf unterrichtet und lehrt seit über 10 Jahren die Fächer Deutsch als Fremdsprache und Deutsch als Wissenschaftssprache. Daneben betreut und berät sie Studierende und Doktoranden individuell bei ihren wissenschaftlichen Schreibarbeiten an wechselnden Institutionen (Universität des Saarlandes, HTW Saar, TU Kaiserslautern, Universität Trier).

ZEITMANAGMENT

Zeit: Der Kurs beginnt am 01. Juni und basiert auf zeitlich flexiblen Arbeiteinheiten in Moodle, nach erfolgter Anmeldung und Platzzuweisung erhalten die Teilnehmenden rechtzeitig einen Zugangscode und weitere Informationen

10 AE

Der Workshop bietet den Teilnehmer*innen die Möglichkeit ihren individuellen Um­gang mit der Zeit zu reflektieren und neue Strategien für Ihr Zeitmanagement zu entwickeln. Sie lernen nicht nur bewährte Werkzeuge des Zeitmanagements kennen, sondern auch, wie Sie diese für Ihr eigenes Selbstmanagement nutzen können. Hierzu werden Ihnen praktische und einfach umzusetzende Strategien und Technik­en aufgezeigt.

Im Workshop beschäftigen Sie sich u. a. mit dem persönlichen Organisationstyp, den Zeitdieben, den Zeitfressern und setzen sich intensiv mit ihren eigenen Zielen und deren Erreichbarkeit auseinander. Darüber hinaus lernen Sie die Bedeutung von Pausen und deren Mehrwert kennen, um den Stress zu stoppen, richtig abzuschalten und kraftvoll durchstarten zu können.

Referentin: Waltraud Ewen, M.A., LL.M., Wirtschaftsmediatorin (FH), Dozentin am Zentrum für lebenslanges Lernen (ZelL) im Schwerpunktbereich „Bildung und Gesundheit“. Sie arbeitet als Beraterin, Coach und Lehrende in verschiedenen Arbeitsbereichen und verfügt über umfassende Kenntnisse im Zeitmanagement.

LERNSTRATEGIEN UND LESETECHNIKEN (FOKUS INTERNATIONALE STUDIERENDE)

(Basisveranstaltung SK Zertifikat „Wissenschaftskompetenz“ / 10 AE)

Zeit: 19.06.2020,

Format: Kick-off-Webinar und interaktive Selbstlerneinheiten. über Microsoft Teams Genaue Informationen zum Ablauf werden nach erfolgter Anmeldung und Platzzuweisung rechtzeitig an die Teilnehmer*innen per Email/Microsoft Teams kommuniziert.

Anmeldung: bis zum 12.06.2020 und über das Anmeldeformular des ISZ unter: https://www.uni-saarland.de/einrichtung/isz-saar/wissenschaft-international/workshops.html

Kontaktadresse für Rückfragen: anmeldung(at)isz.uni-saarland.de

Zur Vorbereitung auf Klausuren und (Abschluss-)prüfungen ist es wichtig, den eigenen Lernprozess effektiv zu gestalten und geeignete Lernstrategien zu kennen. Dazu gehören auch die richtigen Techniken zum Lesen wissenschaftlicher Texte. Der Workshop hat das Ziel, ausländischen Studierenden diese Strategien zu vermitteln, um ihnen so den Einstieg in das Studium zu erleichtern. Der Workshop umfasst dabei die folgenden thematischen Blöcke:

  • Block I Lernstrategien:  Welche Lernstrategien erleichtern das Studium? Welche Methoden helfen bei der Selbstorganisation und dem Zeitmanagement?
  • Block II Lesetechniken: Was sind effektiveLesetechniken und Lesestrategien? Welche Besonderheiten haben wissenschaftliche Texte? (E-Learning-Modul)

Es besteht die Möglichkeit, die Inhalte des Workshops flexibel an die Vorkenntnisse und Bedürfnisse der Teilnehmer/innen anzupassen.

Lernziele:

Im Rahmen des Workshops sollen mithilfe verschiedener aktivierender Methoden folgende Lernziele erreicht werden:

  • Die Teilnehmer/innen können die passende Lernstrategie für den jeweiligen Lernanlass auswählen und anwenden.
  • Die Teilnehmer/innen können Leseziele festlegen und den Leseprozess systematisch organisieren und gestalten.
  • Die Teilnehmer/innen können Besonderheiten (natur)wissenschaftlicher Texte analysieren und benennen.

Referentin:Carmen Neis ist Koordinatorin des Schreibzentrums am Zentrum für fremdsprachliche und berufsfeldorientierte Kompetenzen (ZfbK) der Justus-Liebig-Universität Gießen sowie Lehrkraft für besondere Aufgaben für die Bereiche wissenschaftliches Schreiben Deutsch und Deutsch als Fremdsprache. Ihre Arbeits- und Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich wissenschaftliches Schreiben Deutsch und Deutsch als Fremdsprache, Schreibprozessforschung und Schreibdidaktik, Entwicklung und Förderung von Schreibkompetenzen, Peer-Schreibtutor/innen-Ausbildung.

Das aktuelle Veranstaltungsprogramm

Das Schlüsselkompetenzen Programm der UdS bietet ein vielfältiges Angebot an Veranstaltungen an. Neben allgemeinen Angeboten haben Sie auch die Möglichkeit Blended Learning und Online-Formate zu absolvieren.

Beratung und weitere Informationen

Dr. Thomas Schmidtgall
Termin nach Vereinbarung unter
thomas.schmidtgall(at)uni-saarland.de

Tel. 0681 302-70433

Informationen per Telegram

Das ZelL nutzt u.a. Telegram, um Sie möglichst schnell über die aktuellen Entwicklungen in unserem Bereich zu informieren.

https://t.me/UniSaarZelL