ONLINE UND BLENDED LEARNING ANGEBOTE

PROJECT MANAGEMENT (IN ENGLISH)

Time: Kick-off session (videoconference) April 19, 2021, 9 a.m.-10 a.m., closing session (videoconference) April 23, 2021, 9 a.m.-10 a.m., self-learning units in-between to allow for individual and flexible time management in course participation

Venue: Online course via Microsoft Teams

Foundation course Key Competencies Certificate „Projektmanagement“

10 work units

(in English)

More information about the organizational procedure will be sent to the admitted participants before the beginning of the workshop.

Due to higher requirements regarding flexibility, innovation and third party funding, project work becomes more and more important in all sectors of the economy and regarding all scopes of duties in the academic world. Therefore, project management as an instrument of planning, governance and monitoring is increasingly seen as a core competency. As a growing number of developments and procedures are organized on a project base and in an at least partly inter-divisional or interdisciplinary way, they demand specific management skills. Therefore, project management plays a significant role in today’s working world in general and in the field of science and university management in particular.

This workshop will take a closer look at the basic project management methods and tools as well as the different stages and roles of projects. Drawing on the classics, we will also obtain an overview of aspects which contribute to a successful implementation and the specific challenges of project management. With the help of case studies and practical exercises the content will be examined in depth and reflected through an application-oriented approach.

Trainer: Dr.Theo Jäger, PhD in Neuropsychology, since 2008 coordinator and coach/trainer at the Support Centre for Doctoral Researchers at Saarland University (GradUS), project manager at the Presidential Office of Saarland University, member of the Quality Circle for the Doctorate (QualitätsZirkel Promotion, QZP).

INTERRELIGIÖSER DIALOG IN BERUF UND ALLTAG

Zeit: 10 Termine, ab 20.4.2021, jeweils dienstags von 16:00-16:45 Uhr

Ort: Online-Kurs über Microsoft Teams

Basisveranstaltung SK-Zertifikat „Interkulturelle Kompetenz“

10 AE

In jeder Hochschule, in jedem Unternehmen, in jeder Organisation begegnen sich unter-schiedliche Kulturen, die auch durch die religiöse Herkunft geprägt sind. Die Veranstaltung möchte interessierten Teilnehmer*innen die Möglichkeit bieten, die religiöse Struktur unserer Gesellschaft in ihrem pluralen Angebot ansatzweise kennenzulernen und in der Begegnung mit dieser interkulturelle Kompetenz zu erwerben. Dazu werden vergleichend wichtige religiöse Gruppen in Deutschland vorgestellt.

Ziel dieser Veranstaltung ist, den Teilnehmer*innen zu einem kompetenten sozialen und sensiblen Umgang mit diesen „anderen” Lebensrealitäten zu verhelfen und gleichzeitig mögliche Vorbehalte gegen das „Fremde” in unserer unmittelbaren Lebens- und Arbeitswelt zu überwinden.

Referentin: PD Dr. Ulrike Stölting ist seit 2004 Oberassistentin für Historische Theologie und Religionswissenschaften in der Fachrichtung Katholische Theologie und seit 2009 wissenschaftliche Angestellte (Lehrkraft für besondere Aufgaben) für Religions­wissenschaften an der Universität des Saarlandes.

DIGITALISIERUNG UND INTERKULTURALITÄT

Zeit: Kick-off-Online-Seminar am 26.4.2021, von 17:00-18:00 Uhr

Ort: Online-Kurs über Microsoft Teams

Basisveranstaltung SK-Zertifikat „Interkulturelle Kompetenz“

10 AE

Informationen zum Ablauf und zur Arbeitsweise werden in der Kick-off Veranstaltung erläutert. Der Kurs ermöglicht eine flexible Zeiteinteilung mit einer Kombination aus synchronen und asynchronen Lern- und Arbeitseinheiten.

In einer mehr und mehr durch Globalisierung und Digitalisierung geprägten Welt scheinen durch geographische Grenzziehung geprägte Kulturräume zunehmend an Bedeutung zu verlieren. Digitale Netzwerke und soziale Medien begünstigen die Entstehung von Gemeinsamkeiten über nationale Grenzen hinweg und die Verfügbarkeit von global zugänglichen, internationalen Informationsquellen und -angeboten wie z. B. Wikipedia und Twitter suggeriert gleichzeitig einen mehrheitlich erfolgreichen Sprach- und Kulturkontakt, zumal im Internet häufig das Englische als Lingua Franca und damit eine gemeinsame Sprache dominiert.

Transkulturelle digitale Räume führen aber nicht zwangsläufig zur erfolgreicher interkultureller Kommunikation und so existieren auch auf Facebook, Twitter & Co kulturspezifische Ausgestaltungen von Kommunikation und kulturgeprägte Handlungsmuster, die die Vorstellung einer Homogenisierung von globalem Kommunikationsverhalten durch Digitalisierung widerlegen.

In dem Workshop befassen wir uns u. a. mit der Frage, inwiefern sich kulturelle und sprachliche Vielfalt auch im Bereich der digitalen Kommunikation und Mediennutzung niederschlägt. Inwiefern ermöglicht digitales Handeln über Sprach- und Kulturraumgrenzen hinweg die Entstehung eines interkulturellen dritten Raumes, indem sich neue interkulturelle Kommunikations-, Lern- und Handlungsmuster herausbilden. Was bedeutet in diesem Zusammenhang interkulturelle Kompetenz in digitalen Kontexten?

Referent: Dr. Thomas Schmidtgall ist wiss. Mitarbeiter und stellv. Leiter des Zentrums für Schlüsselkompetenzen und Hochschuldidaktik (ZeSH) der Universität des Saarlandes. Zudem verantwortet er im Zentrum für lebenslanges Lernen (ZelL) u. a. den Schwerpunktbereich „Europa, Interkulturelle Kommunikation und Politikwissenschaft“. Neben seinem Studium der Fächer Französische Kulturwissenschaft und Interkulturelle Kommunikation, Hispanistik und BWL sowie seinen spezifischen Kompetenzen im Bereich der Interkulturellen Kommunikation (Schwerpunkte: frankophone, anglophone und hispanophone Kulturräume) bringt er als promovierter Kulturwissenschaftler zudem praktische Berufserfahrungen in internationalen Projekten und im Bereich interkultureller Trainings mit.

CHARAKTERSTÄRKEN - GESTÄRKT DURCHS STUDIUM UND LEISTUNGSSTARK AM ARBEITSPLATZ

Zeit: 28.4.2021, von 10:00-14:00 Uhr

Ort: Online-Kurs über Microsoft Teams

5 AE

Es gibt sie wirklich und sie ist zu verorten in der Positiven Psychologie – die Wissenschaft des Charakters. Zahlreiche Forschungsergebnisse belegen, dass die Anerkennung, Wertschätzung und Erschließung der eigenen Stärken und der Stärken anderer Menschen in positiver Wechselwirkung mit einem erfolgreichen und erfüllten Leben stehen. Wer seine Stärken kennt und sie zum Einsatz bringt, ist leistungsstärker, erfolgreicher und zufriedener. Der Workshop kombiniert die Grundlagen der Wissenschaft des Charakters mit entsprechenden Übungssequenzen:

Grundlagen: Forscher*innen haben eine zeit- und kulturübergreifende Klassifikation von 24 Charakterstärken/-eigenschaften, die sich auf 6 Tugenden verteilen, herausgearbeitet. In diesem (Theorie-)Teil des Workshops werden die Entstehung der Klassifikation, die 24 Charakterstärken sowie deren Bedeutung in der Positiven Psychologie vorgestellt.

Übungssequenzen: Beschäftigung mit den eigenen Charakterstärken. Die Teilnehmer*innen werden einen Fragebogen bearbeiten und ihre eigenen Charakterstärken kennenlernen. Auf Grundlage der Auswertung werden anschließend interaktive Übungen durchgeführt.

Referentin: Angelina Müller ist Erziehungswissenschaftlerin (M.A.) und von der European Positive Psychology Academy (EUPPA) zertifizierte Trainerin der Positiven Psychologie. Weiterhin verfügt sie über eine Basisausbildung in Neurolinguistischem Programmieren (NLP). Im Zentrum für lebenslanges Lernen (ZelL) der Universität des Saarlandes ist Frau Müller als wissenschaftliche Mitarbeiterin tätig und verantwortet dort u. a. den Schwerpunktbereich „Bildung und Gesundheit“. Außerdem koordiniert sie das Qualitätsmanagement des ZelL. Daneben hatte sie mehrere Jahre das Amt der stellvertretenden Sprecherin der DGWF Landesgruppe Rheinland-Pfalz und Saarland inne.

 

WIE DER KREATIVITÄTSMUSKEL IM TRAINING BLEIBT

Zeit: Kreativmonat Mai (4.5.2021-25.5.2021), jeweils dienstags von 18:00-21:00 Uhr

Ort: Online-Kurs über Microsoft Teams

10 AE

Kreativität und die Fähigkeit zum Creative Thinking sind in nahezu jedem Berufsfeld gefragt. Laut einer Studie des McKinsey Global Institute wird die Nachfrage in der Arbeitswelt nach höheren kognitiven Fähigkeiten, besonders Kreativität, bis 2030 sogar um fast 10 % steigen. Daher ist es von Vorteil, den Kreationsprozess zu kennen und den Kreativitätsmuskel im Training zu halten.

Dieses Seminar gibt eine Einführung in die Kreativitätsmethodik und richtet sich an alle, die Einfälle zukünftig nicht mehr nur unter der Dusche haben möchten, sondern gerne systematisch Ideen generieren wollen. Wichtige Denkmuster und „Trainingsgeräte“ wie z. B. „10 a day“, „Yes, and“ und „Gamestorming“ werden dazu in praktischen Übungen vermittelt.

Referentin: Nach ihrem Abschluss an der Hochschule für Künste Bremen hat Katharina Kessler mehrere Jahre in Digitalagenturen gearbeitet und als Senior Konzepterin für namhafte Kunden wie Coca-Cola, Eurobike und Samsung erfolgreich digitale Kampagnen und Produkte entwickelt.

ZEITMANAGEMENT

Zeit: 4 Termine (5.5.2021, 12.5.2021, 19.5.2021, 26.5.2021), jeweils von 11:00-13:00 Uhr

Ort: Online-Kurs über Microsoft Teams

10 AE

Informationen zum Ablauf und zur Arbeitsweise werden nach erfolgter Platzvergabe rechtzeitig bekannt gegeben.

Der Workshop bietet den Teilnehmer*innen die Möglichkeit ihren individuellen Umgang mit der Zeit zu reflektieren und neue Strategien für Ihr Zeitmanagement zu entwickeln. Sie lernen nicht nur bewährte Werkzeuge des Zeitmanagements kennen, sondern auch, wie Sie diese für Ihr eigenes Selbstmanagement nutzen können. Hierzu werden Ihnen praktische und einfach umzusetzende Strategien und Techniken aufgezeigt.

Im Workshop beschäftigen Sie sich u. a. mit dem persönlichen Organisationstyp, den Zeitdieben, den Zeitfressern und setzen sich intensiv mit ihren eigenen Zielen und deren Erreichbarkeit auseinander. Darüber hinaus lernen Sie die Bedeutung von Pausen und deren Mehrwert kennen, um den Stress zu stoppen, richtig abzuschalten und kraftvoll durchstarten zu können.

Referentin: Waltraud Ewen, M.A., LL.M., Wirtschaftsmediatorin (FH), Yogalehrerin, Dozentin am Zentrum für lebenslanges Lernen (ZelL) im Schwerpunktbereich „Bildung und Gesundheit“. Sie arbeitet als Beraterin, Coach und Lehrende in verschiedenen Arbeitsbereichen und verfügt über umfassende Kenntnisse im Stressmanagement.

 

STRESSMANAGEMENT

Zeit: 4 Termine (7.5.2021, 14.5.2021, 21.5.2021, 28.5.2021), jeweils von 14:00-16:00 Uhr

Ort: Online-Kurs über Microsoft Teams

10 AE

Informationen zum Ablauf und zur Arbeitsweise werden nach erfolgter Platzvergabe rechtzeitig bekannt gegeben.

Überforderung, Druck und Lebenskrisen können einen Menschen so sehr belasten, dass der Körper und die Seele erkranken. Man kann lernen den Stress zu lieben bzw. wertzuschätzen. Suchen Sie nach Ideen und Vorschlägen wie Sie mit unvermeidlichen Stress im Studium und Beruf gesund und produktiv umgehen können? Im Workshop werden verschiedene Trainings- und Reflexionsmöglichkeiten zum Stressabbau aufgezeigt, die zum Leistungserhalt bzw. zur Lern- und Arbeitsmotivation dienlich sind. Des Weiteren werden Regeln für ein optimales Ressourcenmanagement erarbeitet. Ziel des Workshops ist es, Sie für die hohen Anforderungen in Studium und Beruf zu wappnen.

Referentin: Waltraud Ewen, M.A., LL.M., Wirtschaftsmediatorin (FH), Yogalehrerin, Dozentin am Zentrum für lebenslanges Lernen (ZelL) im Schwerpunktbereich „Bildung und Gesundheit“. Sie arbeitet als Beraterin, Coach und Lehrende in verschiedenen Arbeitsbereichen und verfügt über umfassende Kenntnisse im Stressmanagement.

WISSENSCHAFTLICHE TEXTE UND QUELLEN RICHTIG LESEN UND VERSTEHEN

Zeit: 2 Termine (10.5.2021, 17.5.2021), jeweils von 18:00-20:00 Uhr

Ort: Online-Kurs über Microsoft Teams

5 AE

 

Das Bild von den Zwergen, die weiter sehen können, weil sie auf den Schultern von Riesen stehen, wird gerne von Wissenschaftler*innen aller Fachrichtungen bemüht. Forschung findet nicht voraussetzungslos statt, sie baut auf dem auf, was andere zuvor gedacht und geschrieben haben; sichtbares Zeichen dafür sind die Anmerkungen und Fußnoten in wissenschaftlichen Veröffentlichungen. Historiker*innen werden schon am Anfang ihres Studiums mit der sog. Quellenkritik vertraut gemacht; ursprünglich entwickelt, um Fälschungen zu identifizieren, ist diese Methode immer noch eine notwendige Voraussetzung für die Beurteilung des Wertes historischer Überlieferungen, ihre Einordnung und Interpretation. Grundlegend geht es dabei darum, Informationen über die Entstehung eines Textes, den*die Verfasser*in, die Adressat*innen, die Aussageabsicht etc. des Textes zusammenzutragen, sich dann ein möglichst umfassendes Textverständnis zu erarbeiten, um schließlich auf dieser Basis beurteilen zu können, welchen Wert der Text für die eigene Fragestellung besitzt. Diese Vorgehensweise kann jede*r Student*in und wissenschaftlich Tätige gleich welcher Fachrichtung auch beim Umgang mit Fachliteratur nutzbringend anwenden. Kennt man etwa Herkunft, Bildung, zeitlichen, politischen und kulturellen Hintergrund einer*s Autors*in, kann man seine*ihre Thesen besser einordnen und bewerten und damit mehr Nutzen aus seinen*ihren Vorarbeiten ziehen. Um im einleitenden Bild zu bleiben: Es ist wichtig, zu wissen, wer und wie groß die Riesen waren, auf deren Schultern man steht, und in welche Richtung sie schauten.

In dem Workshop sollen in der ersten Sitzung die grundlegenden Vorgehensweisen der Quellenkritik vorgestellt, dann deren Nutzung anhand eines Beispieltextes von den Studierenden als Hausaufgabe eingeübt und in der zweiten Sitzung die Ergebnisse diskutiert werden. Es werden Ihnen Methoden und Instrumente an die Hand gegeben, mit deren Hilfe Sie wissenschaftliche Texte besser kontextualisieren und damit für Ihre Fragestellungen effektiver auswerten können.

Referentin: Dr. Sabine Penth studierte Geschichte, Katholische Theologie und Germanistik an der Universität des Saarlandes. Sie war als wissenschaftliche Mitarbeiterin an den Lehrstühlen für Mittelalterliche Geschichte und Ältere deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft (UdS), bei der Mainzer Akademie der Wissenschaften und Literatur sowie als freiberufliche Historikerin tätig. Beim Zentrum für lebenslanges Lernen arbeitet sie als Lehrkraft für besondere Aufgaben und ist zuständig für den Schwerpunktbereich „Landeskunde der Großregion“.

DIVERSITYKOMPETENZ - GESCHLECHTLICH-SEXUELLE VIELFALT IN UNIVERSITÄT UND ALLTAG

Zeit: 4 Termine (18.5.2021, 21.5.2021, 25.5.2021, 28.5.2021), jeweils von 16:00-18:00 Uhr – zusätzlich 2 AE Selbststudium zwischen den Terminen

Ort: Online-Kurs über Microsoft Teams

Basisveranstaltung SK-Zertifikat „Diversity-Kompetenz“

10 AE

Regenbogenaufkleber an den Eingangstüren einer bekannten Supermarktkette, ein dritter Geschlechtseintrag – Diversity ist in aller Munde. Gleichzeitig werden Gender Studies – nicht nur in Ungarn – als wissenschaftliches Fach angefeindet und regelmäßig finden Demos für Alle gegen sexuelle Vielfalt statt… Statistisch gesehen gibt es in jeder Seminargruppe, in jedem Verein und in jedem Team Menschen, die nicht heterosexuell sind oder die sich nicht mit dem ihnen bei ihrer Geburt zugewiesenen Geschlecht identifizieren. Doch was ist das eigentlich, gender, queer, LSBTIQA*? Wie spreche und verhalte ich mich wertschätzend und ohne andere zu diskriminieren? Wie gehe ich kompetent mit Vielfalt um?

In diesem Workshop werden wir uns dem Aufbau und der Verbesserung von Diversitykompetenz zuwenden. Diversitykompetenz als Schlüsselkompetenz bezeichnet einen wertschätzenden und antidiskriminierenden Umgang mit Vielfalt. Das Ziel des Workshops ist es, uns durch neues Wissen, das Reflektieren unseres Handelns und das Ausprobieren alternativer Handlungsmöglichkeiten zu einem kompetenten Umgang mit Vielfalt zu befähigen. Dazu werden wir uns unter anderem auf antidiskriminierendes Verhalten in Universität und Alltag, das Kontern von diversitätsfeindlichen oder sexistischen Argumenten und mögliche Varianten inklusiven Sprechens konzentrieren. Weitere Themen können entsprechend der Wünsche der Teilnehmenden in der ersten Sitzung vereinbart werden. *

* Dieser Workshop versteht sich als ein safe space. Daher führen mutwillig diskriminierendes Verhalten und wiederholtes diskriminierendes Sprechen zum Ausschluss von der Veranstaltung.

Referentin: Charlotte Kaiser hat an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Frankoromanistik, Politikwissenschaft und Deutsch als Zweitsprache studiert. Seit 2019 ist sie Doktorandin im internationalen Graduiertenkolleg “Diversity: Mediating Difference in Transcultural Spaces” an den Universitäten des Saarlandes, Trier und Montréal. Ihre Forschungsinteressen sind unter anderem Queer Theory und Intersektionalität, Film- und Literaturwissenschaft mit Schwerpunkt Québec und politische Theorie. Der Titel ihrer Dissertation ist Queer Agency: Eine Konzeptualisierung queerer Weiblichkeiten in Film und Aktivismus Montréals und Berlins

 

WISSENSCHAFTLICHE TEXT- UND SCHREIBKOMPETENZ

Zeit: 2 Termine (9.6.2021, 16.6.2021), jeweils von 13:00-18:00 Uhr

Ort: Online-Kurs über Microsoft Teams

Basisveranstaltung SK-Zertifikat „Wissenschaftskompetenz“

10 AE

In einer modernen Kommunikations- und Wissensgesellschaft ist der bewusste Umgang mit Text(muster)wissen eine wichtige Grundlage für die Fähigkeit, Texte (und das darin enthaltene Wissen) zu rezipieren und adressatenspezifisch zu produzieren.

Textkompetenz kann daher auch als Schlüsselkompetenz in Studium und Beruf bezeichnet werden. Diese setzt sich aus verschiedenen Teilkompetenzen zusammen und betrifft auch das wissenschaftliche Schreiben in seiner Prozesshaftigkeit (Planungs-, Formulierungs- und  Überarbeitungsphase), z. B. im Bereich der Textgestaltungs- und Textoptimierungskompetenz. Die Beschäftigung mit stilistischen Besonderheiten der Wissenschaftssprache spielt dabei eine ebenso wichtige Rolle wie die Textsortenkenntnis im jeweiligen Fachdiskurs.

In diesem Workshop soll es darum gehen, das eigene Schreiben am Beispiel typischer Textsorten im wissenschaftlichen Kontext (Exposé, Abstract u. Ä.) im Hinblick auf stilistische Phänomene zu reflektieren und Strategien zur Verbesserung der eigenen Text- und Schreibkompetenz zu erarbeiten.

Ziele des Workshops sind es, …:

  • das Text(muster)wissen aktivieren,
  • Schreibschwierigkeiten erkennen (und benennen),
  • Text- und Stilkompetenz beim wissenschaftlichen Schreiben an Textsorten entwickeln und
  • Überarbeitungsstrategien für den eigenen Text anwenden zu können.

Referentin: Dr. Elisabeth Venohr, seit 2016 DAAD-Lektorin an der Schlesischen Universität Kattowitz (Polen), Akademische Rätin auf Zeit am Lehrstuhl Deutsch als Fremd- und Zweitsprache an der Universität des Saarlandes (bis 2016), Leiterin des fächerübergreifenden Schreibprojekts „wissenschaftliches Schreiben“ an der UdS (bis WS 2013/14), Schwerpunkte: wissenschaftliches Schreiben in der fremden Wissenschaftssprache Deutsch/Französisch, Kontrastive Studien/Fachtextlinguistik, Interkulturelle Kommunikation

KOMMUNIKATION AUF AUGENHÖHE - GESPRÄCHSFÜHRUNG ALS SCHLÜSSELKOMPETENZ

Zeit: 3 Termine (14.6.2021, 17.6.2021, 18.6.2021), jeweils von 16:00-19:00 Uhr

Ort: Online-Kurs über Microsoft Teams

Basisveranstaltung SK-Zertifikat „Kommunikation“

10 AE

Kommunikation ist sowohl Alltagskompetenz als auch Schlüsselkompetenz im professionellen Kontext. Spätestens seit Paul Watzlawick wissen wir: Man kann nicht nicht kommunizieren. Alles, was wir sagen und tun, aber auch was wir nicht sagen und nicht tun, hat kommunikativen Charakter. Solange sich die Gesprächspartner*innen einig sind, und die Situation entspannt ist, gelingt Kommunikation meistens. Wir sind im Alltag allerdings einer Vielzahl von Kommunikationssituationen ausgesetzt, die uns überfordern. „Warum versteht er*sie es nicht, obwohl ich es ihm*ihr schon tausend Mal erklärt habe?“ Wieso gerate ich mit meinen Arbeitskolleg*innen immer wieder in die gleichen ausweglosen Situationen?“ Warum kann ich mit meiner*m Chef*in kein sachliches Gespräch führen, bei dem ich mich gut fühle? Dies sind Fragen, die sich viele Menschen immer wieder stellen, und auf die sie keine Antworten finden. Mit Hilfe des Kommunikationsmodells der Transaktionsanalyse von Eric Berne können wir solche Gesprächssituationen sehr fein analysieren. Man erkennt dann meist, dass sich die Gesprächspartner*innen in unterschiedlichen Ich-Zuständen befinden, was ihnen nicht bewusst ist. Deswegen kommt keine gute Gesprächssituation zustande und sie endet im Streit mit schlechten Gefühlen auf beiden Seiten. Sobald einem die Ich-Zustände, aus denen Transaktionen kommen bewusst sind, kann man sie bewusst wählen und damit das eigene Kommunikationsverhalten ändern und so dem Gegenüber helfen, auch sein Verhalten zu verändern. Der Workshop bietet den Teilnehmer*innen die Gelegenheit, das Kommunikationsmodell der Transaktionsanalyse kennenzulernen und mit Hilfe von Übungen für die Praxis nutzbar zu machen.

Referent: Diplom-Psychologe Nico Janzen ist freiberuflicher Kommunikationsberater und Trainer. Als lehrberechtigter Transaktionsanalytiker bildet er transaktionsanalytische Berater*innen und Transaktionsanalytiker*innen aus. Aufgrund seiner langjährigen Berufserfahrung in Wirtschaft und Verwaltung gelingt es ihm, theoretisch fundierte Methoden praxisnah zu vermitteln. Er ist langjähriger Lehrbeauftragter der Universität des Saarlandes.

DIVERSITY EQUITY INCLUSION 101

Time: June 21, 2021 to July 2, 2021 (2 weeks) - Live sessions will be scheduled on Mondays and Fridays sometime between 2 p.m. to 3:30 p.m., during this time participants are required to be online; while the remaining part would involve self-paced take-home work.

Venue: Online course via Microsoft Teams

Foundation course Key Competencies Certificate „Diversity-Kompetenz“

10 work units

(in English)

The concept of diversity has become increasingly vital in academics as well as industries. Language, attitude, and behavior play a significant role in establishing a diverse and inclusive environment.

In this online training workshop, participants would engage with 'what' are diverse identities, 'why' they matter, and 'how' to respond to discriminating situations. It consists of 10 Units across two weeks.

Level: Beginners

We would cover the following topics:

  • Understanding Identity through intersectionality
  • Power & privilege
  • Unconscious Bias and Microaggression
  • Exercises using Perspective-taking & Active Witnessing Response technique

In the last section, participants will learn how to take steps to bring change and be an active upstander. Participants would require to engage with the course work in multiple forms, interact with others and submit a reflection essay at the end of the course. If you have specific needs for accommodation, please contact us during registration via email.

Instructor: Dhara Sheth is a “Referentin” at Stabsstelle Chancengleichheit und Diversitätsmanagement (Unit for Equal Opportunity and Diversity Management) at Saarland University. She coordinates the Diversity@UdS project.

She has earned her MS in Counseling Education from Portland, Oregon, and MA in Counseling Psychology from India. She has worked with individuals and groups as a therapist, educator, and mentor. Having lived in three different countries on three different continents, she has personally experienced the structures and narratives related to diversity & discrimination. She aims to bring people together through sharing, perspective-taking & creating space for difficult conversations.

Email Contact: dhara.sheth@uni-saarland.de

PROJEKTMANAGEMENT. FÜR STUDIUM, BERUF UND WISSENSCHAFT

Zeit: Kick-off-Online-Seminar am 24.6.2021, von 17:00-19:00 Uhr

Ort: Online-Kurs über Microsoft Teams

Basisveranstaltung SK-Zertifikat „Projektmanagement“

10 AE

Informationen zum Ablauf und zur Arbeitsweise werden in der Kick-off Veranstaltung erläutert. Der Kurs ermöglicht eine flexible Zeiteinteilung mit einer Kombination aus synchronen und asynchronen Lern- und Arbeitseinheiten.

Die Arbeit in Projekten nimmt in allen Sektoren der Wirtschaft und Aufgabenfeldern der Hochschulen aufgrund der erhöhten Flexibilitäts-, Innovations- und Drittmittelanforderungen stetig zu. Damit gewinnt auch das Projektmanagement als Planungs-, Steuerungs- und Kontrollinstrument immer stärker an Bedeutung und wird zunehmend zur Kernkompetenz. Bereits im Studium, spätestens aber in Wissenschaft, (Hochschul-)Management und Beruf werden Kenntnisse und Fähigkeiten im Bereich Projektmanagement zunehmend unabdingbar, da immer mehr Entwicklungen und Prozesse in Organisationen und Unternehmen projektbasiert, in Teilen abteilungsübergreifend oder interdisziplinär organisiert werden und somit einer spezifischen Managementkompetenz bedürfen.

In diesem Workshop werden grundlegende Methoden und Instrumente (Tools) des Projekt-managements erarbeitet sowie die verschiedenen Phasen von Projekten vorgestellt. Außer-dem soll geklärt werden, welche Personen mit ihren unterschiedlichen Rollen und Funktionen an einem Projekt beteiligt sind. Weitere Fragen, die im Workshop bearbeitet werden, sind, welche spezifischen Herausforderungen das Projektmanagement zu bewältigen hat und welche Aspekte zur erfolgreichen Durchführung beitragen können.

Referent: Dr. Thomas Schmidtgall ist wiss. Mitarbeiter und stellv. Leiter des Zentrums für Schlüsselkompetenzen und Hochschuldidaktik (ZeSH) der Universität des Saarlandes. Zudem verantwortet er im Zentrum für lebenslanges Lernen (ZelL) u. a. den Schwerpunktbereich „Europa, Interkulturelle Kommunikation und Politikwissenschaft“. Neben seinem Studium der Fächer Französische Kulturwissenschaft und Interkulturelle Kommunikation, Hispanistik und BWL sowie seinen spezifischen Kompetenzen im Bereich der Interkulturellen Kommunikation (Schwerpunkte: frankophone, anglophone und hispanophone Kulturräume) bringt er als promovierter Kulturwissenschaftler zudem praktische Berufserfahrungen in internationalen Projekten und im Bereich interkultureller Trainings mit.

KEY SKILLS FOR SUCCESSFUL VIRTUAL COLLABORATIONS (target group: PhD-students and Postdocs, in English)

in cooperation with PROWIS

Time: July 2, 2021 (9:30 a.m.-11:00 a.m.); July 9, 2021
(9:30 a.m.-1:00 p.m. and 2:00 p.m.-5:30 p.m.)
Online-Workshop (Zoom)
Registration: Online via www.uni-saarland.de/prowis
10 AE

E-Mails, e-conferences, video-calls, voice-messages... – our professional life unfolds nowadays in a hybrid space made of offline and online communication. As scientists and academics, we are expected to use the chances offered by digitization and successfully reach our goals via multimodal collaborations with a variety of people we perhaps have barely actually seen –... What about the challenges? This workshop aims to support scientists in developing fruitful collaborations beyond cultural differences (e.g. disciplinary, linguistic) and geographical distance, helping them to develop suitable strategies to avoid frustration and misunderstanding and enhancing key skills. In order to do this, digital and intercultural communications knowledge will be shared, as well as practices by using a variety of didactic methods and techniques. The specific contents of the workshop will be shaped upon the expectations of the participants. The course will be organized into 3 online meetings: the first will be of 1.5 hours, the other two meetings of 3 hours with a half an hour break.

Trainer:
Dr. Luisa Conti is a researcher at Friedrich-Schiller-Universität Jena and a trainer in the field of digital and intercultural communication, cooperation and learning. She is co-founder of the newly born BMBF-funded research group “ReDICo” (Researching Digital Interculturality Co-operatively). In her trainings, Luisa combines her scientific knowledge with her experience in various international research projects. Thanks to her dialogic approach and moderation skills, her trainees are able to take advantage of the rich heterogeneity of the group they are learning and working with.

SOZIALES ENGAGEMENT IM STUDIUM

Zeit: 3 Termine (2.7.2021, 9.7.2021, 16.7.2021), jeweils von 10:00-12:00 Uhr (3 Online-Präsenz-Sitzungen + Selbstlerneinheiten)

Ort: Online-Kurs über Microsoft Teams

Basisveranstaltung SK-Zertifikat „Bürgerkompetenz“

10 AE

Im Allgemeinen versteht man unter sozialem Engagement „ein unterschiedlich motiviertes soziales Handeln, das meist auf den Prinzipien der Ehrenamtlichkeit und Freiwilligkeit beruht“ (Wikipedia). Hier im Saarland engagiert sich fast jede*r Zweite ehrenamtlich in Vereinen, Verbänden, in sozialen Einrichtungen, in der Flüchtlingshilfe, im Natur- oder Tierschutz, in der Elternvertretung von Schulen und Kitas, in Menschenrechtsorganisationen, in gemeinnützigen Projekten, in politischen Gremien, in Gewerkschaften, in beruflichen Arbeitsgruppen oder im privaten Umfeld.

Die Gründe für soziales Engagement sind dabei ebenso vielfältig und individuell wie die Möglichkeiten ihrer Umsetzung. Auch die Universität des Saarlandes bietet Studierenden viele Möglichkeiten sich zu engagieren, z. B. im AStA, in den Fachschaften oder in einem Mentoren-Programm. Gerade bei strukturell verankerten sozialen Benachteiligungen und tabuisierten Ungerechtigkeiten sind zivilcouragiertes Handeln, Verantwortungsbewusstsein und soziales Engagement gefragt, die auf eine nachhaltige Verbesserung der jeweiligen Lebens-, Arbeits- oder Lernbedingungen abzielen. Über diesen gesellschaftlichen Nutzen hinaus trägt ein soziales Engagement auch zur Persönlichkeitsentwicklung bei und erweitert den Blick über den eigenen Tellerrand.

In dem Online-Workshop beschäftigen wir uns mit der Frage, welchen Stellenwert und welche Auswirkungen soziales Engagement und gemeinnützige (Ehren-)Ämter im Studium, bei beruflichen Auswahlverfahren, im Berufsleben selbst, in Pandemie-Zeiten und allgemein in der Gesellschaft haben. Darüber hinaus werden wir reflektieren, was soziales Engagement für uns persönlich bedeutet und in welchen Handlungsfeldern wir konkreten Bedarf sehen. In Kleingruppen können bisher noch nicht umgesetzte Ideen und geplante ehrenamtliche Projekte von den Teilnehmenden diskutiert, kollegial weiterentwickelt und vielleicht sogar im Anschluss an den Workshop in die Tat umgesetzt werden …

Referentin: Dr. Claudia Thiel-Dirksen studierte an der Universität des Saarlandes, an der Universität Trier und am Dōshisha Women’s College in Kyoto (Japan) Neuere Deutsche Sprachwissenschaft, Computerlinguistik und Japanologie. Nach dem Studium arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Lehrbeauftragte am Germanistischen Institut und am Zentrum für Schlüsselkompetenzen an der UdS. Seit August 2019 ist sie bei der LAG PRO EHRENAMT e.V. tätig und leitet und koordiniert dort das Mehrgenerationenhaus Bürgerzentrum Mühlenviertel in Saarbrücken.

INTERKULTURELLE KOMPETENZ FRANKREICH

Zeit: 2 Termine (8.7.2021, 22.7.2021), jeweils von 17:00-19:00 Uhr und zusätzliche Selbstlerneinheiten

Ort: Online-Kurs über Microsoft Teams

Basisveranstaltung SK-Zertifikat „Interkulturelle Kompetenz“

10 AE

(deutsch und/oder französisch)

Frankreich spielt als direktes Nachbarland von Deutschland, das an das Saarland grenzt und seit dem Zweiten Weltkrieg nicht nur der wichtigste Handelspartner Deutschlands und die zweitgrößte Wirtschaftsmacht innerhalb der EU ist, auch in politischer Sicht eine wichtige Rolle. Zudem waren und sind die kulturellen Beziehungen zwischen den beiden Ländern diesseits und jenseits des Rheins für den jeweiligen Partner von zentraler Bedeutung. Auf europäischer Ebene wird weiter häufig der „deutsch-französische Motor“ als Triebfeder der europäischen Einigung beschworen, was sich auch in der Existenz zahlreicher deutsch-französischer Institutionen und Organisationen, von denen viele in Saarbrücken angesiedelt sind (Deutsch-Französische Außenhandelskammer, Deutsch-Französische Hochschule, Deutsch-Französischer Kulturrat…), niederschlägt.

In dem Workshop beschäftigen wir uns neben landeskundlichen Aspekten wie Politik, Wirtschaft, Gesellschaft auch mit kulturellen Besonderheiten Frankreichs, die im Vergleich zu Deutschland näher beleuchtet werden und so im Zuge einer umfassenden Betrachtung zu einem besseren Verständnis des Nachbarlandes führen sollen.

Referent: Dr. Thomas Schmidtgall ist wiss. Mitarbeiter und stellv. Leiter des Zentrums für Schlüsselkompetenzen und Hochschuldidaktik (ZeSH) der Universität des Saarlandes. Zudem verantwortet er im Zentrum für lebenslanges Lernen (ZelL) u. a. den Schwerpunktbereich „Europa, Interkulturelle Kommunikation und Politikwissenschaft“. Neben seinem Studium der Fächer Französische Kulturwissenschaft und Interkulturelle Kommunikation, Hispanistik und BWL sowie seinen spezifischen Kompetenzen im Bereich der Interkulturellen Kommunikation (Schwerpunkte: frankophone, anglophone und hispanophone Kulturräume) bringt er als promovierter Kulturwissenschaftler zudem praktische Berufserfahrungen in internationalen Projekten und im Bereich interkultureller Trainings mit.

ENTSCHEIDUNGEN TREFFEN

Zeit: 2 Termine (12.7.2021, 19.7.2021), jeweils von 16:00-20:00 Uhr

Ort: Online-Kurs über Microsoft Teams

10 AE

Täglich sind wir mit Entscheidungsprozessen konfrontiert. Die richtige Entscheidung zu treffen ist schwer. Manchmal grübeln wir darüber, ob wir die „richtige“ Entscheidung getroffen haben. Wir wissen oft nicht, welche Entscheidung die richtige ist. In dieser Online-Veranstaltung lernen Sie Faktoren der Entscheidungsprozesse kennen. Sie können auf analytische, kreative und intuitive Vorgehensweisen bei der Entscheidungsfindung zugreifen. Dabei kommen eigene und fremde Entscheidungssituationen zum Einsatz, die selbst erlebt wurden oder gerade im Studium oder Beruflichen oder Privaten entstehen. Als methodischer Ansatz werden Reflexion, kollegiale Beratung sowie Supervision und Coaching ausgeführt.

Referent: Befähigen und Begleiten – ist die Philosophie, Haltung und gleichzeitig die Arbeitsweise von Alexander Bazhin. Professor Dr. Bazhin ist Spezialist für Entwicklung der Schlüsselkompetenzen, Hochschuldidaktik und Erwachsenenbildung. Seine Expertise in Coaching, Beratung und Training umfasst unter anderem folgende Themen: Denken und Lernen, Motivation und Empathie, Kreativität und Humor, Selbsterfahrung und Selbstdarstellung. Herr Bazhin ist einer der Mitgründer und der Vorstandsvorsitzende der Akademie für Schlüsselkompetenzen im Studium, Beruf und Leben e. V. sowie außerplanmäßiger Professor an der LMU München.

 

 

FÜHRUNGSKOMPETENZEN

Zeit: 15.7.2021, von 9:00-18:00 Uhr

Ort: Online-Kurs

Basisveranstaltung SK-Zertifikat „Führungskompetenzen“

10 AE

Führungskompetenzen sind in vielfältigen Berufsszenarien erforderlich, nicht nur, wenn man „offizielle” Führungskraft ist. Mitarbeiter*innen müssen fähig sein, sich selbst zu führen und in Teams, Abteilungen und in Projekten in interaktiver Weise Einfluss auszuüben; i. S. von „Führen ohne hierarchische Macht”.

Dieser Workshop vermittelt einen Einstieg in grundlegende Führungsthemen. Hierzu werden unterschiedliche Führungsaufgaben erörtert, Definitionen von Führung vorgestellt sowie das Führungsstil-Modell des „Situativen Führens” vorgestellt. Die Reflexion über unterschiedliche „Persönlichkeitstypen” und die Annäherung an die eigene Person als (potenzielle) Führungspersönlichkeit runden den Workshop ab.

Die Teilnehmendenzahl ist aus didaktischen und räumlichen Gründen begrenzt.

Referent: Dr. Anders Seim leitet ein international tätiges Consulting Unternehmen (pmc AG), berät, coacht und bildet seit mehr als 20 Jahren Führungskräfte und Teams in allen Sektoren der Wirtschaft, Politik und Wissenschaft weiter, und ist selbst Führungskraft bzw. Interims-Führungskraft in verschiedenen Wirtschafts- und Gesundheitssektoren gewesen. Seit vielen Jahren berät bzw. arbeitet er eng mit Einrichtungen der Universität des Saarlandes zusammen. Dr. Anders Seim ist Alumnus der Universität des Saarlandes.

KONFLIKTMANAGEMENT

Zeit: 16.7.2021, von 9:00-18:00 Uhr

Ort: Online-Kurs

Basisveranstaltung SK-Zertifikat „Kommunikation“

10 AE

Wer von uns hat das nicht schon erlebt? Aus kleinen Konflikten werden große Hindernisse, die uns sowohl die Zusammenarbeit als auch die Aufgaben- und Zielorientierung erschweren. Gerade zwischenmenschliche Konflikte, Konflikte in Teams und in Hierarchien führen häufig zu Motivationsblockaden, die nicht unbedingt auftreten müssten, wenn einige Grundhaltungen und Spielregeln des Konfliktmanagements berücksichtigt würden.

Ziel dieses Workshops ist, einführende konfliktmanagende Fähigkeiten kennenzulernen, die Ihnen dabei helfen können, die Kooperationskultur zu verbessern – sei es in der Hochschule, in Organisationen, in Unternehmen oder zu Hause, in größeren oder kleineren Teams.

Referent: Dr. Anders Seim leitet ein international tätiges Consulting Unternehmen (pmc AG), berät, coacht und bildet seit mehr als 20 Jahren Führungskräfte und Teams in allen Sektoren der Wirtschaft, Politik und Wissenschaft weiter, und ist selbst Führungskraft bzw. Interims-Führungskraft in verschiedenen Wirtschafts- und Gesundheitssektoren gewesen. Seit vielen Jahren berät bzw. arbeitet er eng mit Einrichtungen der Universität des Saarlandes zusammen. Dr. Anders Seim ist Alumnus der Universität des Saarlandes.

Gesamtübersicht Veranstaltungen SoSe 2021

Zur Gesamtübersicht können Sie nachfolgend zwischen 1) dem ausführlichen und kommentierten Veranstaltungsprogramm oder 2) dem aktuellen Semesterflyer als Kurzübersicht wählen.

Beratung und weitere Informationen

Dr. Thomas Schmidtgall
Termin nach Vereinbarung unter
thomas.schmidtgall(at)uni-saarland.de

Tel. 0681 302-70433