ONLINE UND BLENDED LEARNING ANGEBOTE

INTERRELIGIÖSER DIALOG IN BERUF UND ALLTAG

Zeit: 5 Termine, ab 17.11.2020, jeweils dienstags von 16:00-17:30 Uhr

Online-Kurs

Basisveranstaltung SK Zertifikat „Interkulturelle Kompetenz“ oder „Bürgerkompetenz“

10 AE

 

In jeder Hochschule, in jedem Unternehmen, in jeder Organisation begegnen sich unterschiedliche Kulturen, die auch durch die religiöse Herkunft geprägt sind. Die Veranstaltung möchte interessierten Teilnehmer*innen die Möglichkeit bieten, die religiöse Struktur unserer Gesellschaft in ihrem pluralen Angebot ansatzweise kennenzulernen und in der Begegnung mit dieser interkulturelle Kompetenz zu erwerben. Dazu werden vergleichend wichtige religiösen Gruppen in Deutschland vorgestellt.

Ziel dieser Veranstaltung ist, den Teilnehmer*innen zu einem kompetenten sozialen und sensiblen Umgang mit diesen „anderen” Lebensrealitäten zu verhelfen und gleichzeitig mögliche Vorbehalte gegen das „Fremde” in unserer unmittelbaren Lebens- und Arbeitswelt zu überwinden.

Referentin: PD Dr. Ulrike Stölting ist seit 2004 Oberassistentin für Historische Theologie und Religionswissenschaften in der Fachrichtung Katholische Theologie und seit 2009 wissenschaftliche Angestellte (Lehrkraft für besondere Aufgaben) für Religions­wissenschaften an der Universität des Saarlandes.

MEDIENKOMPETENZ

Zeit: Kick-off Sitzung am 16.11.2020, von 17:00-18:00 Uhr

Online-Kurs über Microsoft Teams

Basisveranstaltung SK Zertifikat „Medienkompetenz“

10 AE

 

(Informationen zum Ablauf und zur Arbeitsweise werden in der Kick-off Veranstaltung erläutert. Der Kurs ermöglicht eine flexible Zeiteinteilung mit einer Kombination aus synchronen und asynchronen Lern- und Arbeitseinheiten.)

 

 

Medienkompetenz erweist sich zunehmend als zentrale Schlüsselkompetenz für Studium und Beruf. Medien unterschiedlichster Art und Provenienz begegnen uns jeden Tag. Wir nutzen sie nicht nur zur Informationsbeschaffung (Bücher, Zeitung, Wikipedia, Imagebroschüren) und zur Unterhaltung (Fernsehen, Computerspiel), sondern auch zur Darstellung unseres persönlichen Profils (Instagram, Facebook). Allen Medien gemeinsam ist der kommunikative Aspekt, der in der heutigen Informationsgesellschaft eine zentrale Rolle einnimmt.

Gemäß dem Motto „The medium is the message” des kanadischen Kommunikations-theoretikers Marshall McLuhan beschäftigen wir uns zunächst mit der Definition, den grundlegenden Bedingungen unterschiedlicher Medientypen, ihren Möglichkeiten und ihren Stellenwert in unserem Alltag. Ziele des Workshops werden auch die Mediennutzung und Strategien des erfolgreichen Umgangs mit Medien in Studium und Beruf sowie die Analyse der eigenen Medienkompetenz sein. Aspekte des kritischen Umgangs mit und die adäquate Selektion von Informationen (Stichwort „Fake News”) werden ebenso beleuchtet wie das Potenzial und die Chancen für die Gesellschaft und die einzelnen Mediennutzer*innen.

Referent: Dr. Thomas Schmidtgall ist wiss. Mitarbeiter und stellv. Leiter des Zentrums für Schlüsselkompetenzen und Hochschuldidaktik (ZeSH) der Universität des Saarlandes. Zudem verantwortet er im Zentrum für lebenslanges Lernen (ZelL) u. a. den Schwerpunktbereich „Europa, Interkulturelle Kommunikation und Politikwissenschaft“. Neben seinem Studium der Fächer Französische Kulturwissenschaft und Interkulturelle Kommunikation, Hispanistik und BWL sowie seinen spezifischen Kompetenzen im Bereich der Interkulturellen Kommunikation (Schwerpunkte: frankophone, anglophone und hispanophone Kulturräume) bringt er als promovierter Kulturwissenschaftler zudem praktische Berufserfahrungen in internationalen Projekten und im Bereich interkultureller Trainings mit.

DIGITALISIERUNG UND INTERKULTURALITÄT

Zeit: Kick-off-Sitzung am 18.11.2020, von 17:00-18:00 Uhr

Online-Kurs über Microsoft Teams

Basisveranstaltung SK Zertifikat „Interkulturelle Kompetenz“

10 AE

 

Informationen zum Ablauf und zur Arbeitsweise werden in der Kick-off Veranstaltung erläutert. Der Kurs ermöglicht eine flexible Zeiteinteilung mit einer Kombination aus synchronen und asychronen Lern- und Arbeitseinheiten.

 

In einer mehr und mehr durch Globalisierung und Digitalisierung geprägten Welt scheinen durch geographische Grenzziehung geprägte Kulturräume zunehmend an Bedeutung zu verlieren. Digitale Netzwerke und soziale Medien begünstigen die Enstehung von Gemeinsamkeiten über nationale Grenzen hinweg und die Verfüg­barkeit von global zugänglichen, internationalen Informationsquellen und -angeboten wie z. B. Wikipedia und Twitter suggeriert gleichzeitig einen mehrheitlich erfolg­reichen Sprach- und Kulturkontakt, zumal im Internet häufig das Englische als Lingua Franca und damit eine gemeinsame Sprache dominiert.

Transkulturelle digitale Räume führen aber nicht zwangläufig zur erfolgreicher inter­kultureller Kommunikation und so existieren auch auf Facebook, Twitter & Co kultur­spezifische Ausgestaltungen von Kommunikation und kulturgeprägte Handlungs­muster, die die Vorstellung einer Homogenisierung von globalem Kommunikations­verhalten durch Digitalisierung widerlegen. Auch der Einsatz und die Verwendung digitaler Medien in Lernprozessen sowie das sprachlich-kommunikative Verhalten im Cyberspace kann sich auf Grund der Zugehörigkeit zu einem bestimmten Kulturraum unterscheiden.

 

In dem Workshop befassen wir uns u. a. mit der Frage, inwiefern sich kulturelle und sprachliche Vielfalt auch im Bereich der digitalen Kommunikation und Mediennutzung niederschlägt. Inwiefern ermöglicht digitales Handeln über Sprach- und Kulturraumgrenzen hinweg die Entstehung eines interkulturellen dritten Raumes, indem sich neue interkulturelle Kommunikations-, Lern- und Handlungsmuster herausbilden. Was bedeutet in diesem Zusammenhang interkulturelle Kompetenz in digitalen Kontexten?

Referent: Dr. Thomas Schmidtgall ist wiss. Mitarbeiter und stellv. Leiter des Zentrums für Schlüsselkompetenzen und Hochschuldidaktik (ZeSH) der Universität des Saarlandes. Zudem verantwortet er im Zentrum für lebenslanges Lernen (ZelL) u. a. den Schwerpunktbereich „Europa, Interkulturelle Kommunikation und Politikwissenschaft“. Neben seinem Studium der Fächer Französische Kulturwissenschaft und Interkulturelle Kommunikation, Hispanistik und BWL sowie seinen spezifischen Kompetenzen im Bereich der Interkulturellen Kommunikation (Schwerpunkte: frankophone, anglophone und hispanophone Kulturräume) bringt er als promovierter Kulturwissenschaftler zudem praktische Berufserfahrungen in internationalen Projekten und im Bereich interkultureller Trainings mit.

STRESSMANAGEMENT

Zeit: 4 Termine (18.11.2020, 25.11.2020, 2.12.2020, 9.12.2020), jeweils von 11:00-13:00 Uhr

Online-Kurs über Microsoft Teams

10 AE

 

Informationen zum Ablauf und zur Arbeitsweise werden nach erfolgter Platzvergabe rechtzeitig bekannt gegeben

 

Überforderung, Druck und Lebenskrisen können einen Menschen so sehr belasten, dass der Körper und die Seele erkranken. Man kann lernen den Stress zu lieben bzw. wertzuschätzen. Suchen Sie nach Ideen und Vorschlägen wie Sie mit unvermeidlichen Stress im Studium und Beruf gesund und produktiv umgehen können? Im Workshop werden verschiedene Trainings-und Reflexionsmöglichkeiten zum Stressabbau aufgezeigt, die zum Leistungserhalt bzw. zur Lern- und Arbeitsmotivation dienlich sind. Des Weiteren werden Regeln für ein optimales Ressourcenmanagement erarbeitet. Ziel des Workshops ist es, Sie für die hohen Anforderungen in Studium und Beruf zu wappnen.

Referentin: Waltraud Ewen, M.A., LL.M., Wirtschaftsmediatorin (FH), Dozentin am Zentrum für lebenslanges Lernen (ZelL) im Schwerpunktbereich „Bildung und Gesundheit“. Sie arbeitet als Beraterin, Coach und Lehrende in verschiedenen Arbeitsbereichen und verfügt über umfassende Kenntnisse im Stressmanagement.

ZEITMANAGEMENT

Zeit: 4 Termine (20.11.2020, 27.11.2020, 4.12.2020, 11.12.2020), jeweils von 14:00-16:00 Uhr

Online-Kurs über Microsoft Teams

10 AE

 

Informationen zum Ablauf und zur Arbeitsweise werden nach erfolgter Platzvergabe rechtzeitig bekannt gegeben

 

Der Workshop bietet den Teilnehmer*innen die Möglichkeit ihren individuellen Umgang mit der Zeit zu reflektieren und neue Strategien für Ihr Zeitmanagement zu entwickeln. Sie lernen nicht nur bewährte Werkzeuge des Zeitmanagements kennen, sondern auch, wie Sie diese für Ihr eigenes Selbstmanagement nutzen können. Hierzu werden Ihnen praktische und einfach umzusetzende Strategien und Techniken aufgezeigt.

Im Workshop beschäftigen Sie sich u. a. mit dem persönlichen Organisationstyp, den Zeitdieben, den Zeitfressern und setzen sich intensiv mit ihren eigenen Zielen und deren Erreichbarkeit auseinander. Darüber hinaus lernen Sie die Bedeutung von Pausen und deren Mehrwert kennen, um den Stress zu stoppen, richtig abzuschalten und kraftvoll durchstarten zu können.

Referentin: Waltraud Ewen, M.A., LL.M., Wirtschaftsmediatorin (FH), Dozentin am Zentrum für lebenslanges Lernen (ZelL) im Schwerpunktbereich „Bildung und Gesundheit“. Sie arbeitet als Beraterin, Coach und Lehrende in verschiedenen Arbeitsbereichen und verfügt über umfassende Kenntnisse im Stressmanagement.

LEHRVERANSTALTUNGEN MIT DIGITALEN MEDIEN KONZIPIEREN

in Kooperation mit der innerbetrieblichen Weiterbildung der UdS im Bereich IT & Medien

Zeit: 24.11.2020, 15:00-16:00 Uhr und 26.11.2020, 9:00-12:00 Uhr

Ort: Online-Kurs über Microsoft Teams und Moodle

5 AE

Anmeldung bis zum 16.11.2020 erforderlich

Die Möglichkeiten digital gestützter, netzbasierter Bildungsszenarien werden an Hochschulen seit mehr als zwei Jahrzehnten diskutiert und in unterschiedlichen Ausprägungen an den einzelnen Hochschulstandorten ausgelotet. Die strukturellen und didaktischen Umsetzungsvarianten sind dabei so verschieden wie die Hochschullandschaft selbst.

Mit dem Einsatz digitaler Medien lassen sich eine Vielzahl von Lehr-Lern-Arrangements umsetzen, die didaktisch neue Möglichkeiten eröffnen und auf Konzeptions-, Umsetzungs- und Betreuungsebene gleichzeitig auch neue Anforderungen an Lehrende stellen.

Der Workshop gibt zunächst einen Überblick über die vielfältigen Konzepte, Anwendungs­felder und Trends beim Einsatz digitaler Medien im Kontext universitärer Lehre. Schwerpunktmäßig steht die Beschäftigung mit Szenarien, Methoden und Tools im Vordergrund, die für die Umsetzung von online gestützten Lehrveranstaltung exemplarisch sind. Gleichzeitig gibt der Workshop die Möglichkeit, eigene Erfahrungen mit Formen des online-basierten Lehren und Lernens und der Konzeption eigener digital gestützter Lehrveranstaltungen zu sammeln.

Referentin: Monika Haberer, M. A., hat nach einem Studium der Franz. Kulturwissenschaft und Interkulturellen Kommunikation, Anglistik und Neueren Geschichte an der Universität des Saarlandes und der Université Laval (Kanada) als wiss. Mitarbeiterin an verschiedenen Universitäten im Bereich E-Learning gearbeitet (UdS, Universität Mannheim, TU Kaiserslautern). Seit 2007 ist sie als Leiterin der Abteilung Self-directed Learning and eLearning und Projektkoordinatorin im Distance and Independent Studies Center der TUK tätig. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen in der Entwicklung von Strukturen und Angeboten zur Umsetzung digital gestützter Lehr-Lernprozesse (eTeaching Service Center) und überfachlicher Maßnahmen zur Studienunterstützung (Selbstlernzentrum).

PROJECT MANAGEMENT (IN ENGLISH)

Time: Kick-off session (videoconference) December 7, 2020, 9:00 a.m.-10:00 a.m., closing session (videoconference) December 11, 2020, 9:00 a.m.-10:00 a.m., additional learning units inbetween allowing invidual and flexible time management

Online course via Microsoft Teams

 

More information about the organizational procedure will be sent to the admitted participants before the beginning of the workshop.

 

Basic course Key Competencies Certificate „Projektmanagement“

10 work units

 

Due to higher requirements regarding flexibility, innovation and third party funding, project work becomes more and more important in all sectors of the economy and regarding all scopes of duties in the academic world. Therefore, project management as an instrument of planning, governance and monitoring is increasingly seen as a core competency. As a growing number of developments and procedures are organized on a project base and in an at least partly inter-divisional or interdisciplinary way, they demand specific management skills. Therefore, project management plays a significant role in today’s working world in general and in the field of science and university management in particular.

This workshop will take a closer look at the basic project management methods and tools as well as the different stages and roles of projects. Drawing on the classics, we will also obtain an overview of aspects which contribute to a successful implementation and the specific challenges of project management. With the help of case studies and practical exercises the content will be examined in depth and reflected through an application-oriented approach.

Trainer: Dr. Theo Jäger, PhD in Neuropsychology, since 2008 coordinator and coach/trainer at the Support Centre for Doctoral Researchers at Saarland University (GradUS), project manager at the Presidential Office of Saarland University, member of the Quality Circle for the Doctorate (QualitätsZirkel Promotion, QZP).

BÜHNEN- UND VIDEOKONFERENZTRAINING - VERBESSERUNG DER PERSÖNLICHEN PRÄSENZ IN STUDIUM UND BERUF

Zeit: 11.12.2020, von 9:00-18:00 Uhr

Online-Kurs

Basisveranstaltung SK Zertifikat „Kommunikation“

10 AE

 

Informationen zum Ablauf und zur Arbeitsweise werden nach erfolgter Platzvergabe rechtzeitig bekannt gegeben:

 

Wie stelle ich mich dar? Und welche Möglichkeiten und Verbesserungen gibt es, die ich noch nicht nutze?

Die Fragen um die persönliche Präsenz sind der Ausgangspunkt des Workshops. Präsenzarbeit ist Aufmerksamkeitsarbeit. Dabei werden Ursprung und Wirkung verschiedener Ausdrucksmittel untersucht. Die Kursteilnehmer*innen lernen über das Annehmen verschiedener Rollentypen ein Bewusstsein für das eigene Auftreten zu entwickeln. So wird in Schauspielimprovisationen das Zusammenwirken von Mimik, Gestik, Stimme und Atmung erforscht und Spontaneität trainiert. Im Mittelpunkt stehen der Körper in seiner Veränderbarkeit und das Erarbeiten mentaler Stützen.

Das Ziel des Workshops ist, sich seiner verbalen, wie auch nonverbalen kommunikativen Fähigkeiten und seiner Präsenz bewusst zu werden und diese gezielt einsetzen zu können.

Referent: Jan-Aiko zur Eck ist Diplomschauspieler, Regisseur und Dozent in den Bereichen Kommunikation, Präsentation, Rhetorik, Präsenzarbeit und Sprechkompetenz für angehende Führungskräfte, Coach für Führungskräfte. Er ist seit einigen Jahren Referent an der Universität des Saarlandes für Lehrende und Studierende.

WISSENSCHAFTLICHE ARBEITSTECHNIKEN

Zeit: jeweils freitags ab 15.1.2021, 4 Termine, von 10:00-12:00 Uhr

Online-Kurs über Microsoft Teams

Basisveranstaltung SK Zertifikat „Wissenschaftskompetenz“

10 AE

 

Wissenschaftlich denken und arbeiten zu können bzw. es in kürzester Zeit zu erlernen wird von Lehrenden oft ungefragt vorausgesetzt, obwohl die Studierenden gerade in den ersten Semestern noch wenig Erfahrung mit wissenschaftlichen Arbeitstechniken haben. Darüber hinaus richtet sich der Fokus von Studierenden aufgrund der Vielzahl an zu erbringenden Leistungsnachweisen und latentem Zeitdruck oft auf die kurzfristige Aneignung von Fachwissen und prüfungsrelevanter fachlicher Kompetenzen. Dadurch kann ein großer Leistungsdruck entstehen, der am Ende – trotz hoher Lernbereitschaft – ein sinnvolles und nachhaltiges Lernen erschwert und sich demotivierend auswirkt.

Beim wissenschaftlichen Arbeiten und Denken geht es unter anderem darum, aus einer Fülle an Informationen die für das zu bearbeitende Thema relevanten zu extrahieren, diese adäquat aufzubereiten und mit bereits vorhandenem Wissen abzugleichen und zu reflektieren, um sie letztendlich für eigene Fragestellungen zu verwenden oder aber wieder zu verwerfen. Im Online-Seminar werden daher grundlegende Arbeitstechniken zur Informationsverarbeitung wie Recherchieren, Bibliographieren, Lesen, Exzerpieren, Visualisieren, Präsentieren und Memorieren vorgestellt und anhand praktischer Übungen erprobt.

Da Lernen allgemein und wissenschaftliches Arbeiten auch immer etwas mit der persönlichen schulischen Sozialisation zu tun hat, werden wir uns zu Beginn des Online-Seminars mit den individuellen Lernbiographien und Lernstrategien (Lerngewohnheiten, -umgebungen, -stile, ‑blockaden, -erfolge…) der Teilnehmenden beschäftigen.

Wissenschaftliche Arbeitstechniken zur Informationsverarbeitung zu beherrschen und für sich selbst funktionale Lernstrategien zu entwickeln sind nicht nur zentrale Kompetenzen für das Studium, sondern auch Wegbereiter und -begleiter in eine erfolgreiche berufliche Zukunft. Lernen will eben gelernt sein – auch an der Universität.

Referentin: Dr.Claudia Thiel-Dirksen studierte an der Universität des Saarlandes, an der Universität Trier und am Dōshisha Women’s College in Kyoto (Japan) Neuere Deutsche Sprachwissenschaft, Computerlinguistik und Japanologie. Nach dem Studium arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Lehrbeauftragte am Germanistischen Institut und am Zentrum für Schlüsselkompetenzen an der Universität des Saarlandes. Seit August 2019 ist sie bei der LAG PRO EHRENAMT e.V. tätig und leitet und koordiniert dort das Mehrgenerationenhaus Bürgerzentrum Mühlenviertel in Saarbrücken.

GRUPPENCOACHING KONFLIKTMANAGEMENT

Zeit: 20.1.2021, von 16:00-20:00 Uhr

Online-Kurs (Genaue Informationen werden nach erfolgter Platzvergabe bekannt gegeben)

Basisveranstaltung SK Zertifikat „Kommunikation“

5 AE

 

Achtung! Voraussetzung ist die Teilnahme an der Veranstaltung „Konfliktmanagement“ am 18.1.2020

 

In dem Online-Gruppencoaching zum Thema Konfliktmanagement geht es darum, das gewonnene theoretische und praktische Wissen über Konfliktprävention und -behandlung im Rahmen einer Gruppensupervision bzw. Gruppencoaching zu vertiefen. Dabei kommen eigene und fremde Konfliktsituationen zum Einsatz, die selbst erlebt wurden oder gerade im Studium oder Beruflichen entstehen. Als methodischer Ansatz werden Reflexion, kollegiale Beratung sowie Supervision und Coaching ausgeführt.

Referent: Befähigen und Begleiten – ist die Philosophie, Haltung und gleichzeitig die Arbeitsweise von Professor Dr.Alexander Bazhin. Herr Bazhin ist Spezialist für Entwicklung der Schlüsselkompetenzen, Hochschuldidaktik und Erwachsenenbildung. Seine Expertise in Coaching, Beratung und Training umfasst unter anderem folgende Themen: Denken und Lernen, Motivation und Empathie, Kreativität und Humor, Selbsterfahrung und Selbstdarstellung. Herr Bazhin ist einer der Mitgründer und der Vorstandsvorsitzende der Akademie für Schlüsselkompetenzen im Studium, Beruf und Leben e. V. sowie außerplanmäßiger Professor an der LMU München.

INTERCULTURAL COMPETENCE (IN ENGLISH)

Time: Kick-off session January 20, 2021, 5:00 p.m.-6:00 p.m., additional learning units inbetween allowing invidual and flexible time management

Online course via Microsoft Teams

Basic course Key Competencies Certificate „Interkulturelle Kompetenz“

10 work units

 

More information about the organizational procedure will be sent to the admitted participants before the beginning of the workshop.

 

Intercultural Competence represents one of the key competencies for a successful career entry in institutions, organizations and companies. Especially in international contexts, cultural differences and characteristics can be an obstacle or a benefit to successful cooperation.

This workshop will take a closer look at the basics of intercultural competence as a key competence. Drawing on the classics (Hall, Hofstede, Trompenaars), as well as current and new approaches (Bolten, Müller-Jacquier), we will obtain an overview of the theoretical and practical aspects of intercultural competence regarding personal and organizational interaction. Themes will also include critical reflections of organizational behavior and intercultural psychology (self-perception and the perception by others, culture shock, …). The latter will be the basis for intercultural activities to practice successful interaction and cooperation. With the help of case studies and practical exercises (research-based learning, group work, simulation games,…) content will be examined in depth and reflected through an application-oriented approach.

Trainer: Dr.Thomas Schmidtgall  is a Research Associate at the Center for Lifelong Learning at Saarland University where he is deputy head of Saarland University’s Center for Key Competencies and University Didactics and coordinates a wide range of key competencies with a personal focus on intercultural competence (english-, french- and spanish speaking cultures). Furthermore, he is responsible for the section „Europe, Intercultural Communication and Political Science“. He studied French Cultural Studies and Intercultural Communication, Spanish Literature and Linguistics as well as Business Administration in Paris, Saarbrücken and Barcelona and holds a PhD in Cultural Studies/Intercultural Communication. He also has various work experience in international projects.

CHARAKTERSTÄRKEN - GESTÄRKT DURCH'S STUDIUM UND LEISTUNGSSTARK AM ARBEITSPLATZ

Zeit: 9.2.2021, von 10:00-14:30 Uhr

Online-Kurs über Microsoft Teams

5 AE

 

Es gibt sie wirklich und sie ist zu verorten in der Positiven Psychologie – die Wissenschaft des Charakters. Zahlreiche Forschungsergebnisse belegen, dass die Anerkennung, Wertschätzung und Erschließung der eigenen Stärken und der Stärken anderer Menschen in positiver Wechselwirkung mit einem erfolgreichen und erfüllten Leben stehen. Wer seine Stärken kennt und sie zum Einsatz bringt, ist leistungsstärker, erfolgreicher und  zufriedener. Der  Workshop lässt sich grob in zwei Teile gliedern:

  • Teil 1: Forscher*innen haben ein zeit- und kulturübergreifendes Modell mit 24 Charakterstärken/-eigenschaften, die sich auf 6 Tugenden verteilen, herausgearbeitet. Im ersten (Theorie-)Teil des Workshops werden die Entstehung des Modells, die 24 Charakterstärken sowie deren Bedeutung in der Positiven Psychologie vorgestellt.
  • Teil 2: Beschäftigung mit den eigenen Charakterstärken. Die Teilnehmer*innen werden einen Fragebogen bearbeiten und ihre eigenen Charakterstärken kennenlernen. Auf Grundlage der Auswertung werden anschließend interaktive Übungen durchgeführt.

Die Teilnehmer*innen benötigen ein internetfähiges Endgerät (Handy, Laptop etc.) und werden gebeten, dies mitzubringen.

Referentin: Angelina Müller, M.A. ist Erziehungswissenschaftlerin und wissenschaftliche Mitarbeiterin im Zentrum für lebenslanges Lernen (ZelL). Im ZelL verantwortet Sie u. a. den Schwerpunktbereich „Bildung und Gesundheit“ und koordiniert das Qualitätsmanagement. Daneben hatte sie mehrere Jahre das Amt der stellvertretenden Sprecherin der DGWF Landesgruppe Rheinland-Pfalz und Saarland inne. Sie ist außerdem von der European Positive Psychology Academy (EUPPA) zertifizierte „Practitioner of Positive Psychology“ und verfügt weiter über Kenntnisse des Neurolinguistischen Programmierens (NLP).

WISSENSCHAFTLICHE TEXTE UND QUELLEN RICHTIG LESEN UND VERSTEHEN

Zeit: 9.2.2021 und 16.2.2021, jeweils von 16:15-17:45 Uhr

Online-Kurs über Microsoft Teams

5 AE

 

Das Bild von den Zwergen, die weiter sehen können, weil sie auf den Schultern von Riesen stehen, wird gerne von Wissenschaftler*innen aller Fachrichtungen bemüht. Forschung findet nicht voraussetzungslos statt, sie baut auf dem auf, was andere zuvor gedacht und geschrieben haben; sichtbares Zeichen dafür sind die Anmerkungen und Fußnoten in wissenschaftlichen Veröffentlichungen. Historiker*innen werden schon am Anfang ihres Studiums mit der sog. Quellenkritik vertraut gemacht; ursprünglich entwickelt, um Fälschungen zu identifizieren, ist diese Methode immer noch eine notwendige Voraussetzung für die Beurteilung des Wertes historischer Überlieferungen, ihre Einordnung und Interpretation. Grundlegend geht es dabei darum, Informationen über die Entstehung eines Textes, den*die Verfasser*in, die Adressat*innen, die Aussageabsicht etc. des Textes zusammenzutragen, sich dann ein möglichst umfassendes Textverständnis zu erarbeiten, um schließlich auf dieser Basis beurteilen zu können, welchen Wert der Text für die eigene Fragestellung besitzt. Diese Vorgehensweise kann jede*r Student*in und wissenschaftlich Tätige gleich welcher Fachrichtung auch beim Umgang mit Fachliteratur nutzbringend anwenden. Kennt man etwa Herkunft, Bildung, zeitlichen, politischen und kulturellen Hintergrund einer*s Autors*in, kann man seine*ihre Thesen besser einordnen und bewerten und damit mehr Nutzen aus seinen*ihren Vorarbeiten ziehen. Um im einleitenden Bild zu bleiben: Es ist wichtig, zu wissen, wer und wie groß die Riesen waren, auf deren Schultern man steht, und in welche Richtung sie schauten.

In dem Workshop sollen in der ersten Sitzung die grundlegenden Vorgehensweisen der Quellenkritik vorgestellt, dann deren Nutzung anhand eines Beispieltextes von den Studierenden als Hausaufgabe eingeübt und in der zweiten Sitzung die Ergebnisse diskutiert werden. Es werden Ihnen Methoden und Instrumente an die Hand gegeben, mit deren Hilfe Sie wissenschaftliche Texte besser kontextualisieren und damit für Ihre Fragestellungen effektiver auswerten können.

Referentin: Dr.Sabine Penth studierte Geschichte, Katholische Theologie und Germanistik an der Universität des Saarlandes. Sie war als wissenschaftliche Mitarbeiterin an den Lehrstühlen für Mittelalterliche Geschichte und Ältere deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft (UdS), bei der Mainzer Akademie der Wissenschaften und Literatur sowie als freiberufliche Historikerin tätig. Beim Zentrum für lebenslanges Lernen arbeitet sie als Lehrkraft für besondere Aufgaben und ist zuständig für den Schwerpunktbereich „Landeskunde der Großregion“.

Gesamtübersicht Veranstaltungen WS 2020/21

Zur Gesamtübersicht können Sie nachfolgend zwischen 1) dem ausführlichen und kommentierten Veranstaltungsprogramm oder 2) dem aktuellen Semesterflyer als Kurzübersicht wählen.

Beratung und weitere Informationen

Dr. Thomas Schmidtgall
Termin nach Vereinbarung unter
thomas.schmidtgall(at)uni-saarland.de

Tel. 0681 302-70433