Studying abroad

Viele Wege führen ins Ausland. Sie können ein oder zwei Semester im Ausland studieren, zum Beispiel im Rahmen eines Austauschs an einer unserer Partnerhochschulen. Sie können aber auch auf eigene Faust – als sogenannter Freemover – an eine ausländische Uni gehen, mit der keine offizielle Kooperation besteht.

Exchange programme or Freemover?

Ein Austauschstudium hat viele Vorteile: Die teilweise recht hohen Studiengebühren werden Ihnen erlassen, und es gibt bereits Erfahrungen und Strukturen, auf die Sie zurückgreifen können. Allerdings können Sie Ihren Austausch nur an einer unserer Partnerhochschulen und teilweise nur in bestimmten Fächern absolvieren.´

Wenn Sie als Freemover auf eigene Faust ins Ausland gehen, haben Sie größere Möglichkeiten bei der Wahl des Studienortes. Die Vor- und Nachbereitung Ihres Auslandsaufenthaltes wird sich aber deutlich aufwendiger gestalten.

Where to study?

Wir empfehlen Ihnen, bei der Wahl Ihres Studienortes folgendermaßen vorzugehen:

  1. Entscheiden Sie sich zunächst für Ihr Wunschland. Am besten treffen Sie diese Entscheidung aufgrund bereits vorhandener Sprachkenntnisse. Bedenken Sie dabei, dass in einigen Ländern der Unterricht auf Englisch stattfindet, obwohl Englisch nicht Landessprache ist.
  2. Wählen Sie dann eine Universität aus. Hier entscheidet sich, ob Sie Ihren Auslandsaufenthalt als Austauschstudent oder als Freemover absolvieren werden. Ausschlaggebend bei der Wahl der Uni ist, dass Ihr Studienfach angeboten wird. Zur Auswahl stehen unsere Partnerhochschulen (für einen Austausch), aber auch jede andere Universität, an der Sie Ihr Fach studieren können (als Freemover).
  3. Je nachdem, für welches Land und welche Universität Sie sich entschieden haben, informieren Sie sich anschließend auf den entsprechenden Webseiten über die weiteren Schritte oder wenden Sie sich an den passenden Ansprechpartner im International Office.

Erasmus+ student in the Netherlands

Wer sich für einen Auslandsaufenthalt an einer niederländischen Universität interessiert, muss keine Angst vor den Sprachbarrieren haben. Denn der große Vorteil: Die Niederländer sprechen perfektes Englisch, egal ob in der Universität, dem Supermarkt oder in der neuen Lieblingsbar. Das hat auch die Studentin der Kulturwissenschaften Lea Kasseckert erfahren, die in Groningen, dem "Klein-Amsterdam" der Niederlande, gelebt hat.

 

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