Studiengänge

5 Gründe, Materialwissenschaft und Werkstofftechnik in Saarbrücken zu studieren

  • Breitgefächertes Studium
    Alle  Werkstoffklassen, also Metalle, Keramik, Kunststoffe, Glas sowie Funktionswerkstoffe sind vertreten (siehe auch Arbeitsgruppen), wodurch die Studierenden die ganze Bandbreite der Materialwissenschaft kennenlernen und sich später breit gefächerte  Berufs- und Arbeitsmöglichkeiten ergeben.
  • Campus Uni
    Alle zentralen Einrichtungen, Gebäude, Bibliotheken und die Mensa befinden sich auf einem Gelände und sind in kurzer Zeit bequem zu Fuß erreichbar. Außerdem sind alle Fachrichtungen auf dem Campus vertreten, sodass Studierende jedes Bereiches leicht miteinander in Kontakt kommen und eine interaktive Gemeinschaft entsteht. Der Campus bietet zudem regelmäßige Freizeit- und Sportangebote, wie den Unifilm oder auch diverse Kurse im Unisport. Zudem gibt es insgesamt 13 verschiedene Cafés, Bistros und Mensen.
  • High-Tech-Labore ergänzt durch Forschungsinstitute
    Die Universität des Saarlandes verfügt über die modernsten Geräte für die Materialcharakterisierung. Darüber hinaus gibt es drei Forschungsinstitute an der Uni, das Leibniz-Institut für Neue Materialien (INM), das Frauenhofer Institut für Zerstörungsfreie Prüfverfahren (IZFP)  und das Material Engineering Center Saarland (MECS), deren Leiter Professoren der Fachrichtung sind. Diese Forschungsinstitute beschäftigen insgesamt mehr als 400 Personen. Studierende, die sich während des Studiums bereits für das Abenteuer wissenschaftlicher Forschung interessieren und nach ihrem Abschluss eine Karriere in der Forschung anstreben, bieten sich hier inhaltlich und organisatorisch vielfältige Möglichkeiten, schon während des Studiums Kontakte zu knüpfen und Einblick in die verschiedensten Forschungsgebiete zu erhalten.
  • Nationale oder internationale Ausrichtung
    Im Saarland bleiben, im Ausland studieren oder ins Saarland kommen – in Saarbrücken ist mit einem Studium der Materialwissenschaft und Werkstofftechnik alles möglich. Egal ob USA, Schweden, Spanien, Italien, Argentinien, Österreich oder Frankreich- wer ins Ausland will oder weltweit zu uns kommen will, dem eröffnen die international ausgerichteten Studiengänge und Austauschprogramme zahlreiche Möglichkeiten. Auch sprachlich ist das von der EU mehrfach ausgezeichnete Konzept „take 2 out of 4 languages“ äußerst interessant. Englisch ist als Wissenschaftssprache auch die „Verkehrssprache“, aber Deutsch, Spanisch, und französisch sind ebenfalls in den jeweiligen Ländern interkulturell während des Studiums zu erleben. International sichtbare und prestigeträchtige Doppelabschlüsse im Bachelor, im Master und sogar in der Promotion sind die Belohnung und garantieren beste Berufschancen.
  • Industrie-Kooperationen
    Durch die enge Zusammenarbeit mit der saarländischen, regionalen, nationalen, aber auch internationalen Industrie besteht die besondere Chance, den späteren Arbeitgeber schon während des Studiums konkret kennenzulernen. Im Anschluss kann man mit den hervorragenden methodischen, organisatorischen und fachlichen Kompetenzen sowohl im Saarland und der Großregion bleiben als auch deutschlandweit oder international eine Anstellung finden.

Ein etwas launiges FAZIT: Wer nicht sicher ist, ob man lieber naturwissenschaftlich (Physik, Chemie, Biologie…) oder ingenieurwissenschaftlich (Maschinenbau, Elektrotechnik, Informatik…) und lieber national oder international studieren sollte, sollte am besten Materialwissenschaft und Werkstofftechnik in Saarbrücken studieren, denn dort wird all das geboten! (Übrigens: Einer unserer Absolventen ist Matthias Maurer, der erste saarländische Astronaut – die Kompetenzen dieser Ausbildung sind also auch für die ISS genau passend!)


 Alle Informationen über das Studium der Materialwissenschaft und Werkstofftechnik und die verschiedenen Bachelor- und Master-Studiengänge an unserer Fakultät finden Sie auf diesen Seiten.