Thèmes de recherche

Das Frankreichzentrum betreibt seit einigen Jahren verstärkt Forschung, die die Geschichte, Politik, Gesellschaft und Kultur Frankreichs und frankophoner Räume sowie das deutsch-französische Verhältnis in Europa in den Blick nimmt.

Aktuell untersuchen wir in wissenschaftlichen Veranstaltungen und Veröffentlichungen, mit Gastdozenturen und Forschungsprojekten sowie im Dialog mit der Öffentlichkeit zwei Schwerpunktbereiche:
 

  • Aspekte transnationaler Kultur und kulturellen Erbes in der Theater-, Film-, Literatur- und Museumslandschaft im Grenzraum, in der Großregion und darüber hinaus

  • zentrale Trends der französischen politischen und gesellschaftlichen Entwicklung in Geschichte und Gegenwart
     

Zuletzt befasste sich das Frankreichzentrum mit den ersten Amtsjahren Emmanuel Macrons als französischer Staatspräsident. Demnächst folgt ein Vergleich von Sportkulturen und Sportstadien in Deutschland und Frankreich.

Forschungsaktivitäten des Frankreichzentrums
  • Französischsprachige Gastvorträge, die Kolleginnen und Kollegen im Deutsch-Französischen Diskurs halten

  • Französische Gastdozenturen, die die universitäre Lehre und Forschung bereichern sowie öffentliche Abendveranstaltungen organisieren

  • die  Forschungsgruppe „Populärkultur transnational – Europa in den langen 1960er Jahren“, die den populären Künsten in Fernsehen, Radio, Comic, Musikgenres, Jugendmagazinen oder Amateurfilmen nachspürt

  • das Doktorandenkolleg „Internationale Geschichte interdisziplinär“, das mit universitären Partnern in Luxemburg und Paris gezielt wissenschaftlichen Nachwuchs im Bereich der Zeitgeschichtsforschung ausbildet

  • das Forschungsfeld „Sport-Arenen | Sport-Kulturen | Sport-Welten“, das sich mit deutschen und französischen Sportstadien und deren kultureller wie symbolischer Aufladung beschäftigt

  • das Jahrbuch Frankreich-Forum, das wissenschaftliche Beiträge zu aktuellen Themen bietet, so auch der jetzige Band 17„Macrons neues Frankreich – Hintergründe, Reformansätze und deutsch-französische Perspektiven“

Die Forschungsergebnisse werden im Rahmen von Vortragsreihen, Podiumsdiskussionen und anderen Formen des medialen Wissenstransfers in die breitere Öffentlichkeit getragen.