Infos für Mentor*innen

Informationen für Mentorinnen und Mentoren

Warum ein Mentoringprogramm?

Ziel des Programms ist es, Erstsemestern, die eine intensivere Betreuung wünschen, das Ankommen an unserer Universität zu erleichtern. Als erfahrene*r Studierende*r (ab dem 3. Semester) kannst du dein Wissen und deine persönlichen Erfahrungen an andere weitergeben und dadurch Studienanfänger*innen unkompliziert helfen, ihr Studium zu organisieren und erste soziale Kontakte in Saarbrücken und Homburg zu knüpfen.

Wer?

Alle eingeschriebenen Studierenden ab dem 3. Semester, die sich gerne ehrenamtlich engagieren, anderen helfen und ihr Wissen weitergeben möchten. Die formellen Voraussetzungen für die Mentoringtätigkeit haben wir  hier zusammengestellt.

Meine Aufgaben als Mentor*in?

Sicherlich kannst du dich noch an die Fragen, Probleme und Fallstricke erinnern, die du zu Beginn deines Studiums hattest. Nun kannst du Erstsemester vor Vorlesungsbeginn unterstützen und ihnen dabei helfen, den Übergang von der Schule zur Uni besser zu meistern. Darüber hinaus wirst du für deine Aufgaben als Mentor*in in einer verpflichtenden Schulung qualifiziert. Ob du die persönlichen Voraussetzungen für eine Mentor*innentätigkeit mitbringst, kannst du unter der hier gespeicherten Checkliste herausfinden.

Wo kann ich mich anmelden?

Die Anmeldung erfolgt online über ein Bewerbungsformular, das hier verlinkt ist. Bitte beachte, dass die Online-Anmeldung verbindlich ist. Solltest du aus irgendwelchen Gründen doch nicht als Mentor*in zur Verfügung stehen, gib uns bitte umgehend Bescheid, damit wir deinen Platz anderweitig vergeben können.

Wie läuft das Mentoring ab?

Vorgesehen ist, dass du Gruppentreffen für deine Mentoringgruppe anbietest und darüber hinaus als Ansprechpartner (z.B. per Chat oder E-Mail) zur Verfügung stehst. Ziel ist es, die wichtigsten Informationen rund um den Studienstart und die dringendsten Fragen der Mentees zu beantworten. Die Treffen können von dir unter Berücksichtigung wichtiger universitärer Termine für Studienanfänger*innen (z.B. Vorkurse) flexibel organisiert werden. Du solltest im Laufe des Semesters mindestens zwei Treffen anbieten, wovon eines auf jeden Fall vor Vorlesungsbeginn stattfinden muss.  Weitere Treffen können je nach Bedarf durchaus zu späteren Zeitpunkten stattfinden, z.B. vor der Klausurphase.

Du entscheidest selbst, ob du deine Gruppe nach den absolvierten Treffen weiterhin unterstützen möchtest. Gerne kannst du den Mentees auch nach dem ersten Semester mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Welche Auswirkungen hat Corona auf das Mentoringprogramm?

Auch wenn zum jetzigen Zeitpunkt nicht absehbar ist, wie sich die Corona-Pandemie weiterentwickeln wird, möchten wir auf jeden Fall eine individuelle Betreuung der Erstsemester gewährleisten. In den letzten beiden Wintersemestern haben unsere Mentor*innen mit tollem Einsatz und viel Engagement den gemeinsamen Austausch flexibel über persönliche und über virtuelle Treffen organisiert. Die Uni stellt Dir bekanntermaßen mit MS Teams ein entsprechendes Tool kostenfrei zur Verfügung!

Wann?

Bevor du deine Mentoringgruppe betreust, solltest du an einem (Online)-Workshop der Zentralen Studienberatung teilnehmen. Ab September werden mehrere Alternativtermine angeboten. Die Anmeldung für deinen Wunschtermin wird voraussichtlich ab August möglich sein. Der Betreuungszeitraum wird sich in erster Linie unmittelbar auf die Zeit vor Semesterbeginn (also ab Anfang Oktober bis Anfang November) konzentrieren. Der Betreuungsaufwand während des Semesters nimmt oft ab und steigt wieder vor der Klausurenphase wieder an. Allerdings entscheidest du, wann die Treffen stattfinden sollen und ob du nach deren Durchführung weiterhin für die Gruppe oder Einzelpersonen als Ansprechpartner*in zur Verfügung stehst.

Was bringt mir das?

Durch die Mentor*innentätigkeit erwirbst du neben deinem Studium zusätzliche Kompetenzen und Fähigkeiten. Darüber hinaus lernst du die Uni von einem anderen Blickwinkel kennen und erhältst ein ausführliches Hintergrundwissen über universitäre Strukturen. Der (interdisziplinäre) Austausch mit anderen Akteuren der Uni (Studierenden, Dozent*innen, Studienfachberater*innen etc.) ist ausdrücklich gewünscht und hilft dir dabei, interessante Kontakte zu knüpfen. Mentoren*innen erhalten zudem ein Zertifikat über ihr freiwilliges soziales Engagement.

Wer sind meine Ansprechpartner/innen?

Das Mentoringprogramm der Universität des Saarlandes wird durch die Zentrale Studienberatung organisiert. Wenn du Fragen hast oder nicht weiter weißt, kannst du dich jeder Zeit an uns wenden.

Ganz gleich, ob du schon Mentor*in bist oder noch nicht!