Unsere Botschafterinnen und Botschafter

Sie kennen den Campus der Universität des Saarlandes wie ihre Westentasche und tragen Saarbrücken als zweite Heimat in ihren Herzen: unsere Botschafterinnen und Botschafter. 
Ihre Aufgaben sind vielseitig – sie reichen von der Beratung Studierender bezüglich eines Auslandsstudiums an der Saar-Universität über die Unterstützung des internationalen Alumnibüros bei der Auswahl und Planung von Alumni-Angeboten bis hin zur Repräsentation der Universität des Saarlandes in ihren jeweiligen Heimatländern. 
Lernen Sie unsere Botschafterinnen und Botschafter näher kennen und kontaktieren Sie diese gerne bei Fragen rund um das Universitätsleben in Saarbrücken. 


Unsere Weltkarte bietet Ihnen eine zusätzliche Übersicht, wo unsere Botschafterinnen und Botschafter zu finden sind. 

Bulgarien

Dr. Mikaela Petkova-Kessanlis, St.-Kliment-Ochridski-Universität Sofia

Kontakt: mikaela.petkova[at]gmail.com

Dr. Mikaela Petkova-Kessanlis studierte und promovierte von 1993 bis 2006 an der Universität des Saarlandes. In diesem Kontext steht auch ihre schönste Erinnerung an die Universität – ihr erster Lehrauftrag nach dem Magisterstudium. Obwohl die Sprachwissenschaftlerin mit Expertise in den Bereichen Stilistik, Textlinguistik und Deutsch als Fremdsprache heute an der St.-Kliment-Ochridski-Universität in Bulgarien forscht und lehrt, steht sie immer noch in engem Kontakt und Austausch mit der Saar-Universität, weshalb die Rolle als Botschafterin nicht passender sein könnte.

 
Jordanien

Assoc. Prof. Dr. Abdallah Ababneh, Yarmouk Universität

Kontakt: a.ababneh[at]yu.edu.jo

Prof. Dr. Abdallah Ababneh beschreibt die Saar-Universität und das Saarland als seine „zweite Heimat“. Von 1993 bis 2002 hat er Elektrotechnik an der Universität des Saarlandes studiert. Anschließend war Prof. Ababneh von 2003 bis 2009 am Lehrstuhl von Professor Helmut Seidel in der Fachrichtung Systems Engineering als wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig und promovierte im Bereich Mikrotechnologie. Die Ernennung zum ‚Doctor of Engineering‘ erfolgte im November 2009. Trotz seines Rufs an die Yarmouk Universität in Jordanien im Oktober 2010 spiegelt sich die Verbundenheit Professor Ababnehs zur Universität des Saarlandes auch in seiner Gastprofessur an der Saar-Universität im Universitätsjahr 2018/19 wider. Als Alumnus und Botschafter ist Professor Abdallah Ababneh der richtige Ansprechpartner für jegliche Fragen rund um die Universität des Saarlandes.

 
Kanada

Prof. Paul Morris, Université de Saint Boniface

Kontakt: pdmorris[at]ustboniface.ca

Prof. Paul Morris und die Universität des Saarlandes verbindet ein starkes Band. Durch seine 15-jährige Tätigkeit und seine Habilitation im Jahr 2005 an der Universität des Saarlandes kennt Prof. Morris den Saarbrücker Campus vielleicht besser als viele Studierende. Obwohl er mittlerweile als Professor an der kanadischen Université de Saint Boniface – einer Partneruniversität der Saar-Universität – lehrt und arbeitet, zeigt sich seine Verbundenheit zur Universität des Saarlandes durch regelmäßige Gastdozenturen und die Teilnahme sowohl an der 1. als auch der 2. Internationalen Alumni-Akademie in den Jahren 2017 und 2019. Bei der Beratung seiner Studierenden ist es ihm ein besonderes Anliegen, die Stärken der Universität des Saarlandes sowohl in den personellen als auch in den wissenschaftlichen Bereichen und die Attraktivität des Standortes – im Herzen Europas – hervorzuheben. Hieraus ergeben sich auch seine Ziele als Botschafter der Saar-Universität: der verstärkte Austausch des wissenschaftlichen Kollegiums sowie die Förderung von Austauschprogrammen zwischen der Université de Saint Boniface und der Universität des Saarlandes.

 
Litauen

Dr. Rūta Eidukevičienė, Vytautas Magnus Universität Kaunas

Kontakt: ruta.eidukeviciene[at]vdu.lt

Ihre schönste Erinnerung an die Zeit im Saarland ist das Zusammenleben mit Studierenden aus aller Welt in einem Haus in Sulzbach – diese Erinnerung zeigt bereits, welchen Stellenwert die internationale Zusammenarbeit für Dr. Eidukevičienė hat. Als Dozentin und Dekanin der Geisteswissenschaftlichen Fakultät an der Vytautas Magnus Universität in Litauen legt sie ihren Fokus zudem insbesondere auf die Literatur- und Kulturwissenschaft, die Mehrsprachigkeit und Transkulturalität. Vor diesem Hintergrund ist es nur logisch, dass Frau Dr. Eidukevičienė als Botschafterin der Universität des Saarlandes die richtige Ansprechpartnerin für alle Fragen des internationalen Austauschs und kultureller Anliegen ist. 

 
Senegal

Prof. Dr. Ibrahima Diagne, Universität Cheikh Anta Diop zu Dakar

Kontakt: ibudjaan[at]hotmail.com

Sowohl seine Promotion als auch seine Habilitation verbinden Prof. Ibrahim Diagne mit der Universität des Saarlandes. In den Jahren zwischen 1999 und 2013 absolvierte er mehrere Aufenthalte an der Saar-Universität und arbeitete dort zusammen mit Prof. Hans-Jürgen Lüsebrink aus der Romanistik. Themenschwerpunkte ihrer Arbeit waren die transkulturellen Beziehungen zwischen Afrika und Deutschland. Durch Prof. Diagnes Arbeit und Erfahrungen mit verschiedenen Kulturkreisen eignet er sich in besonderem Maße als Botschafter und somit als Vertreter der Universität des Saarlandes im Ausland.

 
Vietnam

Assoc. Prof. Dr. Minh Tuan Nguyen, Vietnam National University (Hanoi)

Kontakt: tuannm[at]vnu.edu.vn

„Die Universität des Saarlandes war schon immer weltoffen. Ich bin stolz darauf, dass ich Botschafter der Universität des Saarlandes bin und möchte meine internationalen Kontakte nutzen, um das Image der Saar-Universität über die Grenzen Deutschlands hinaus positiv zu beeinflussen.“ Die Weltoffenheit und die internationale Vernetzung der Alumni weltweit sind für uns die Maßstäbe, nach denen wir unsere Arbeit aufbauen und Prof. Minh Tuan Nguyen hätte dies nicht treffender formulieren können. Unser Botschafter ist mit der Universität des Saarlandes aufgrund seiner vierjährigen Promotion und darauffolgende regelmäßige Forschungsaufenthalte am Lehrstuhl der Rechtswissenschaften von Prof. Christoph Gröpl eng verbunden und engagiert sich tatkräftig, um die internationalen Beziehungen zu pflegen und zu fördern. Er ist somit der richtige Ansprechpartner für kleinere und größere Anliegen internationaler Art.