30.09.2016

Sebastian Thul, hochschul­poli­ti­scher Sprecher der saar­ländischen SPD-Fraktion, im Interview zur Wahl des neuen Uni-Präsidenten

FORUM - Das Wochenmagazin

Die Uni ist am Zug, glaubt Sebastian Thul, hochschul­poli­ti­scher Sprecher der saar­ländischen SPD-Fraktion. Sie hat stets auf ihre Autonomie gepocht, muss jetzt eine Lösung für die Hängepartie um den Unipräsidenten finden. Klappt das nicht, liegt der Ball bei Annegret Kramp-Karrenbauer.

Herr Thul, Sie sind hochschulpolitischer Sprecher Ihrer Fraktion. Die ganze Uni diskutiert die Frage, wer neuer Uni-Präsident wird, und die SPD hält sich raus. Warum?

Thul: Weil es erst mal eine uniinterne Diskussion ist, auf die die Politik erst mal keinen Einfluss hat. Hier sind die Gremien der Uni gefordert, die sich im Vorfeld des Prozesses auf wählbare Kandidaten hätten einigen müssen. Sowohl der Prozess als auch die Entscheidung fallen ausschließlich in die Autonomie der Universität.

Das vollständige Interview können Sie hier nachlesen:magazin-forum.de

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