Ernst & Young Förderpreis 2016

Verzahnung zwischen Wissenschaft und Praxis: Gesellschaft der Förderer des Instituts für empirische Wirtschaftsforschung (IfeW) an der Universität des Saarlandes e.V.  vergibt Förderpreis

Im Rahmen des 14. Unternehmertages, der am 1. September 2016 an der Universität des Saarlandes stattfand, wurde der diesjährige Förderpreis der Ernst & Young GmbH durch die Gesellschaft der Förderer des IfeW e.V. verliehen. Der seit dem Jahr 2011 gestiftete und mit 2.000 Euro dotierte Preis trägt den Namen der renommierten Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young in Saarbrücken, die so ihre langjährige Verbundenheit zur Universität des Saarlandes ausdrückt.

Preisträger 2016 ist Dr. Christian Schwarz, der für seine herausragende Promotion an der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität des Saarlandes ausgezeichnet wurde. Dr. Dieter Scheid, Vorsitzender der Gesellschaft der Förderer des IfeW e.V., und Dr. Michael Zabel von Ernst & Young, überreichten zusammen mit dem Organisator des Unternehmertages, Herrn Prof. Dr. Heinz Kußmaul, den Preis feierlich zum Abschluss des Unternehmertages.

                 

           v.l.n.r.: Dr. Scheid, Dr. Schwarz, Prof. Kußmaul und Dr. Zabel

 „Nutznießer der Tätigkeiten der Gesellschaft der Förderer sind jedoch nicht nur Absolventen“, weiß Dr. Scheid. „Auch Studierende der UdS können von der Gesellschaft der Förderer profitieren, da sie ihnen eine enge Zusammenarbeit mit hiesigen Unternehmen und somit potentiellen Arbeitgebern ermöglicht.“ Denn das IfeW hat sich zur Aufgabe gesetzt, diverse Wirtschaftsprobleme wissenschaftlich zu erforschen und durch seine Arbeit die empirische Wirtschaftsforschung im Saarland zu fördern. Und von dieser Möglichkeit machen die Mitglieder der Fördergesellschaft nur zu gerne Gebrauch.

Zu den Mitgliedern zählen Unternehmen aus verschiedenen Branchen, die IHK des Saarlandes sowie diverse Verbände und Behörden. Aber auch Einzelpersonen gehören dazu, insbes. Alumni, die so ihre Verbundenheit mit der Universität des Saarlandes und dem IfeW zeigen.