Das Programm mit den detaillierten Beschreibungen der angebotenen Workshops finden Sie unter dem obigen Link. 

Um Anmeldung über ik(at)mx.uni-saarlan.de bis zum 17.01.2019 wird gebeten.

Die französische Regierung schreibt für das Programmjahr 2019/2020 erneut das jährlich stattfindende Deutsch-Französische Parlaments-Praktikum aus.

Es bietet interessierten und hoch motivierten deutschen Studierenden und HochschulabsolventInnen die Möglichkeit, ein Praktikum bei einem/r Abgeordneten des französischen Parlaments, der Assemblée Nationale, zu absolvieren.

Ein vorausgehendes Studiensemester am Institut d'Etudes Politiques de Paris dient der Vorbereitung auf das Praktikum bei der/beim Abgeordneten an der Nationalversammlung. 

Weitere Informationen finden Sie hier.

Le Cefir in Dunkerque sucht zum 1. Februar 2019 eine/n Projektassistent/in für die Durchführung deutsch-französischer und internationaler Jugendprojekte. Die Stelle wird im Rahmen des Programms "Arbeit beim Partner" des DFJW/OFAJ vergeben. 

10.01.2019

Terminhinweise: Methodenseminare DFS-Master + PhD-Track

DFS-MA:

  • Der zweite Teil des Master-Methodenseminars für die M2-Studierenden findet am 24. April 2019 an der Université du Luxembourg statt.

 

DFS-PhD-Track:

  • Das PhD-Track-Methodenseminar für die M1-Studierenden findet am 12. Februrar 2019 an der Université de Lorraine-Metz statt.
  • Das PhD-Track-Methodenseminar für die M2-Studierenden und für die Promotionsphase findet am 21. Mai 2019 an der Universität des Saarlandes statt. 

Auch in diesem Jahr organisiert der Lehrstuhl in Zusammenarbeit mit der Kooperationsstelle Wissenschaft und Arbeitswelt, EURES und dem International Office und dem Verein IK-Alumni e.V. den Interkulturellen Praxistag, bei dem Absolventinnen und Absolventen der IK aus ihrem Berufsleben berichten und Workshops für Studierende anbieten. Ziel ist es, den Studierenden Perspektiven für ihre spätere Berufswahl aufzuzeigen und ihnen den direkten Kontakt mit Absolvent*innen und Freund*innen des Studiengangs zu ermöglichen.

Für den 15. Interkulturellen Praxistag, der am 19.01.2017 stattfinden wird, konnten wir Prof. Bernd Müller-Jacquier für den Eröffnungsvortrag zum Thema "Sprechkonvention und Kulturerfahrung (mit Fallbeispielen aus der interkulturellen Wirtschaftskommunikation)" gewinnen. Zu seinem Plenarvortrag um 09.30 Uhr (Geb. E1.5) sind alle interessierten Studierenden und Kolleg*innen herzlich eingeladen (Anmeldung unter: ik(at)mx.uni-saarland.de)

Als weitere Referent*innen werden uns Maíra Türk (Michelin Reifenwerke AG und Co. KGaA Werk Homburg), Frédéric Siebenhaar (Eurodistrict PAMINA), Eckhardt Rothaar und Doris Bechtel (Interkulturelles Kompetenzzentrum der Arbeitskammer des Saarlandes) einen Einblick in den interkulturellen Berufsalltag im Rahmen von Workshops geben. Interessierte IK- und DFS-Studierende sind gebeten sich bis zum 16.01.2019 für ein Workshop anzumelden (ik(at)mx.uni-saarland.de)

Im Anschluss findet eine Fishbowl-Diskussion zur "Arbeitswelt Europäische Union" statt zu dem wir Jo Leinen (Mitglied des Europäischen Parlaments) ganz herzlich auf dem Campus begrüßen können. Jo Leinen wird sich gemeinsam mit den Workshop-Referent*innen, Prof. Hans-Jürgen Lüsebrink und Dr. Thomas Schmidtgall (IK-Alumni e.V.) mit Ihnen austauschen und Ihre Fragen beantworten. Zur Fishbowl-Diskussion, die um 15.00 Uhr (Geb. E1.5, Foyer) stattfindet, sind ebenfalls alle interessierten Studierenden und Kolleg*innen herzlich eingeladen (Anmeldung unter: ik(at)mx.uni-saarland.de.

Bei weiterem Informationsbedarf stehen Ihnen Sophia Dorka und Aurore Reck zur Verfügung.

Die Quattropole sucht eine/n PraktikantIn für den Bereich der grenzüberschreitenden Öffentlichkeitsarbeit.

Die Unternehmensberatung Kienbaum ist auf der Suche nach PraktikantInnen im Bereich des Recruiting. Eine folgende Festanstellung ist möglich.

Die Gesellschaft für Kanada-Studien GKS hat die Bewerbungsfrist für den Prix d’Excellence du Québec, verlängert. Noch bis zum 20.11.2018 können Bewerbungen bei der Geschäftsstelle der GKS eingereicht werden. Die GKS bittet um die Einsendung vollständiger elektronischer Bewerbungen an gks@kanada-studien.de und um eine gedruckte Version an die Geschäftsstelle. Alle weiteren Informationen entnehmen Sie dem Anhang (Siehe Link).

Prof. Lüsebrink hält am 3. Oktober an der Université de Strasbourg einen Vortrag über "Interculturalité. Concepts théoriques, approches et études de cas dans un champ de recherche interdisciplinaire".

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Vortragsreihe "Espaces et lieux de l'interculturel" statt.

Uhrzeit: 18-19.30 Uhr
Veranstaltungsort: Amphi 4, Patio/ Campus de l'Esplanade/ Université de Strasbourg

Prof. Lüsebrink hat gemeinsam mit Privatdozentin Dr. Susanne Greilich (Universität Regensburg) im Rahmen des neu eingerichteten DFG-Schwerpunktprorgamms "Übersetzungskulturen der Frühen Neuzeit" für drei Jahre die Förderung für ein umfangreiches Forschungsprojekt zum Thema "Übersetzungsdimensionen des französischen Enzyklopädismus im Aufklärungszeitalter: transkultureller Wissenstransfer, Mittlerfiguren, interkulturelle Aneignungsprozesse (1680-1800)" bewilligt erhalten.

Die Agentur für Arbeit Saarland hat einen neuen Ratgeber zum Leben und Arbeiten in Frankreich publiziert, in dem sich zahlreiche Tipps zur Arbeitssuche in Frankreich finden.

Prof. Dr. Hans-Jürgen Lüsebrink arbeitet an einem neuen DFG-Forschungsprojekt zu "Transkulturelle Biographie und Erfahrungsräume kultureller Diversität – Karriere und Werk des frankokanadischen Journalisten und Schriftstellers Paul-Marc Sauvalle (1857-1920)".

(Förderung: Deutsche Forschungsgemeinschaft, Projekt  Lu 288/33-1 (2018-2020)

Paul-Marc Sauvalle zählt zu den einflußreichsten und wichtigsten Journalisten und Intellektuellen des frankophonen Kanada. Obwohl in neueren Darstellungen zur Kultur- und Literaturgeschichte Québecs seine Bedeutung unterstrichen wird, liegen zu seiner Biographie und seinem Werk bisher neben kurzen Lexikonartikeln  lediglich zwei wissenschaftliche Aufsätze vor: der Aufsatz  “Paul Marc Sauvalle, un journaliste rebelle“ (1986) von Claude-Elizabeth Perreault sowie der von H.-J. Lüsebrink 2004 in der in Montréal erscheinenden Zeitschrift Globe. Revue Internationale des Études Québécoises veröffentlichte Beitrag „Interculturalités américaines. La trajectoire de Paul-Marc Sauvalle, cosmopolite canadien-français.“ Das Projekt verfolgt vor diesem Hintergrund die Zielsetzung, die transkulturelle Biographie von Paul-Marc Sauvalle, einem der wichtigsten Journalisten und Schriftsteller des 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts im frankophonen Kanada, aufzuarbeiten. Zugleich sollen hierbei die heuristische Tragfähigkeit der Konzepte ‚transkulturelle Biographie’, ‚Transkulturalität’, ‚Kulturtransfer’, ‚interkulturelle Erfahrung’ und ‚kulturelle Diversität’ in historischer und empirischer Perspektive ausgelotet und die systematischen Beziehungen zwischen diesen Begriffskategorien unter theoretischem und methodischem Blickwinkel erforscht werden. Die hierbei anvisierte Buchmonographie, die in Québec bei einem frankophonen Verlag (voraussichtlich den Presses de l’Université de Montréal) erscheinen soll, wird (neben verschiedenen wissenschaftlichen Artikeln und Kongressbeiträgen des Antragstellers) den wichtigsten Ertrag des Projekts darstellen. Die Monographie und parallel hierzu verfasste wissenschaftliche Beiträge sollen auch dazu beitragen, die theoretischen Konzepte der Transkulturalität, der Interkulturalität und des Kulturtransfers als analytische Instrumente für literarische und kulturwissenschaftliche Studien, die grenzüberschreitende und – im Fall Sauvalles - transkontinentale Phänomene betreffen, weiter zu entwickeln.

28.06.2017

"Europa im Weltall - Europäische Zusammenarbeit und interkulturelle Kommunikation in der Raumfahrt" mit Dr. Matthias Maurer
v.l.n.r.: Prof. Dr. Christian Wagner, Christine Asmus, Bernhard L. von Weyhe, Dr. Matthias Maurer, Sophia Dorka, Prof. Dr. Hans-Jürgen Lüsebrink, Jun.-Prof. Dr. Christoph Vatter, Claudia Heß, Julia Frisch

Im Rahmen des Tags der offenen Tür veranstaltete der Lehrstuhl für Romanische Kulturwissenschaft und Interkulturelle Kommunikation den Vortrag "Europa im Weltall - Europäische Zusammenarbeit und interkulturelle Kommunikation in der Raumfahrt". Der IK-Absolvent Bernhard von Weyhe sprach über seine Arbeit als Pressesprecher am Europäischen Raumfahrtkontrollzentrum ESA/ESOC. Dr. Matthias Maurer erzählte von seiner Ausbildung und Vorbereitung und welche große Rolle interkulturelle Kompetenz in der Kooperation mit Menschen aus anderen Kulturen dabei spielt. Mit zahlreichen Anekdoten schilderte er dem großen Publikum die Bedingungen der buchstäblich engen Zusammenarbeit und wie Astronauten sich auch durch IK-Trainings auf ihren Einsatz im All vorbereiten.

 

 

Ab sofort sind die Mitarbeiterinnen des Lehrstuhls nicht mehr für die Empfehlung der Anerkennung der Prüfungsleistungen aus dem In- oder Ausland zuständig. Wenden Sie sich bitte nun direkt an den Prüfungsauschuss für die Anerkennung Ihrer Studienleistung.

Das Deutsch-Französische Jugendwerk bietet Studierenden die Möglichkeit, Abschlussarbeiten finanziell fördern zu lassen. Anträge können jederzeit gestellt werden.

Studierende, die sich über finanzielle Fördermöglichkeiten während des Studiums und der Promotion informieren möchten, können einen Blick auf den Leitfaden des Strategischen Forschungsmanagement werfen. Insbesondere die Begabtenförderwerke dürften für Studierende interessant sein.

10.02.2014

Teilnahme am ersten Klausurtermin ist verpflichtend

Liebe Studierende der IK und der DFS, es sei hier nochmal darauf hingewiesen, dass die Teilnahme am ersten Klausurtermin für alle Studierenden der entsprechenden Veranstaltung verpflichtend ist soweit Sie nicht krankheitsbedingt oder aufgrund einer parallel stattfindenden Klausur ausfallen. In diesem Fall kann Ihre Abwesenheit nur durch die Vorlage eines entsprechenden Beweises (ärztliches Attest etc.) entschuldigt werden.