Les Théâtres de la Ville de Luxembourg sind auf der Suche nach einer/m Praktikant/in für den Bereich der Koordination und Produktion.

Die TU Kaiserlautern sucht ein/e Referent*in für Internationales Forschungsmarketing & Hochschulnetzwerke.

14.11.2018

Stellenausschreibungen für IK- und DFS-AbsolventInnen

Die Luxemburger Firma Losch bietet explizit für AbsolventInnen der IK und der DFS Stellen an:

Assistant Product Manager Seat

KoordinatorIn Digitalisierung und E-Mobilität im Bereich After Sales

Nicht-Technische/r TrainerIn im Bereich Service

Die Gesellschaft für Kanada-Studien GKS hat die Bewerbungsfrist für den Prix d’Excellence du Québec, verlängert. Noch bis zum 20.11.2018 können Bewerbungen bei der Geschäftsstelle der GKS eingereicht werden. Die GKS bittet um die Einsendung vollständiger elektronischer Bewerbungen an gks@kanada-studien.de und um eine gedruckte Version an die Geschäftsstelle. Alle weiteren Informationen entnehmen Sie dem Anhang (Siehe Link).

Pour plus d’informations sur le programme d’échange d’assistants de langue, consultez le site web du Centre International D’Etudes Pédagogiques. Si vous avez des questions, n’hésitez pas à contacter M.Hans Lindenlaub, chargé de programmes, tél : +33 (0)145076095, email : lindenlaub@ciep.fr.

Die Universität der Großregion sucht ein/e zweisprachige/n Assistent/in für Verwaltungs- und Kommunikationsaufgaben für den Standort Saarbrücken.

Professor Lüsebrink nahm am 16. Oktober 2018 in der Maison Heinrich Heine in Paris an einer Podiumsdiskussion zur Rolle der Grenzregionen für Europa teil. 

Mit der Bekanntgabe ihrer „Frankreichstrategie“ hat die saarländische Landesregierung 2014 zu einer Stärkung der sprachlichen und interkulturellen Frankreichkompetenz der saarländischen Bevölkerung aufgerufen mit dem Ziel, die Beziehungen mit dem Nachbar Frankreich weiter auszubauen und zu stärken. Welche Lehren können aus diesem Modell für die europäische Kooperation gezogen werden?

Es diskutierten: Dr. Rachid Belkacem (Lothringen), Dr. Vincent Goulet (Strasbourg), Prof. Dr. Hans-Jürgen Lüsebrink (Saarbrücken) und Prof. Dr. Claudia Polzin-Haumann (Saarbrücken)

Die Moderation übernahm Dr. Christiane Deussen (Paris)

 

 

 

Die Europäische Akademie Otzenhausen lädt zu einer Lesung des Autors Claus Leggewie ein. In der Lesung spricht Herr Leggewie über Rechtspopulismus in Europa. 29.11.2018, 19:00 Uhr im Jules Verne in der Mainzer Straße. Anmeldungen sind aufgrund eines geringen Platzangebots notwendig.

anma RECRUITMENT ist auf die Rekrutierung und Vermittlung von internationalen Fach- und Führungskräften spezialisiert. Zur Unterstützung des Teams sucht das Unternehmen ab Januar/Februar 2019 für die Dauer von 4 Monaten einen Praktikanten (w/m) im Recruitment.

Prof. Lüsebrink hält am 3. Oktober an der Université de Strasbourg einen Vortrag über "Interculturalité. Concepts théoriques, approches et études de cas dans un champ de recherche interdisciplinaire".

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Vortragsreihe "Espaces et lieux de l'interculturel" statt.

Uhrzeit: 18-19.30 Uhr
Veranstaltungsort: Amphi 4, Patio/ Campus de l'Esplanade/ Université de Strasbourg

Prof. Lüsebrink hat gemeinsam mit Privatdozentin Dr. Susanne Greilich (Universität Regensburg) im Rahmen des neu eingerichteten DFG-Schwerpunktprorgamms "Übersetzungskulturen der Frühen Neuzeit" für drei Jahre die Förderung für ein umfangreiches Forschungsprojekt zum Thema "Übersetzungsdimensionen des französischen Enzyklopädismus im Aufklärungszeitalter: transkultureller Wissenstransfer, Mittlerfiguren, interkulturelle Aneignungsprozesse (1680-1800)" bewilligt erhalten.

Die Agentur für Arbeit Saarland hat einen neuen Ratgeber zum Leben und Arbeiten in Frankreich publiziert, in dem sich zahlreiche Tipps zur Arbeitssuche in Frankreich finden.

Prof. Dr. Hans-Jürgen Lüsebrink arbeitet an einem neuen DFG-Forschungsprojekt zu "Transkulturelle Biographie und Erfahrungsräume kultureller Diversität – Karriere und Werk des frankokanadischen Journalisten und Schriftstellers Paul-Marc Sauvalle (1857-1920)".

(Förderung: Deutsche Forschungsgemeinschaft, Projekt  Lu 288/33-1 (2018-2020)

Paul-Marc Sauvalle zählt zu den einflußreichsten und wichtigsten Journalisten und Intellektuellen des frankophonen Kanada. Obwohl in neueren Darstellungen zur Kultur- und Literaturgeschichte Québecs seine Bedeutung unterstrichen wird, liegen zu seiner Biographie und seinem Werk bisher neben kurzen Lexikonartikeln  lediglich zwei wissenschaftliche Aufsätze vor: der Aufsatz  “Paul Marc Sauvalle, un journaliste rebelle“ (1986) von Claude-Elizabeth Perreault sowie der von H.-J. Lüsebrink 2004 in der in Montréal erscheinenden Zeitschrift Globe. Revue Internationale des Études Québécoises veröffentlichte Beitrag „Interculturalités américaines. La trajectoire de Paul-Marc Sauvalle, cosmopolite canadien-français.“ Das Projekt verfolgt vor diesem Hintergrund die Zielsetzung, die transkulturelle Biographie von Paul-Marc Sauvalle, einem der wichtigsten Journalisten und Schriftsteller des 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts im frankophonen Kanada, aufzuarbeiten. Zugleich sollen hierbei die heuristische Tragfähigkeit der Konzepte ‚transkulturelle Biographie’, ‚Transkulturalität’, ‚Kulturtransfer’, ‚interkulturelle Erfahrung’ und ‚kulturelle Diversität’ in historischer und empirischer Perspektive ausgelotet und die systematischen Beziehungen zwischen diesen Begriffskategorien unter theoretischem und methodischem Blickwinkel erforscht werden. Die hierbei anvisierte Buchmonographie, die in Québec bei einem frankophonen Verlag (voraussichtlich den Presses de l’Université de Montréal) erscheinen soll, wird (neben verschiedenen wissenschaftlichen Artikeln und Kongressbeiträgen des Antragstellers) den wichtigsten Ertrag des Projekts darstellen. Die Monographie und parallel hierzu verfasste wissenschaftliche Beiträge sollen auch dazu beitragen, die theoretischen Konzepte der Transkulturalität, der Interkulturalität und des Kulturtransfers als analytische Instrumente für literarische und kulturwissenschaftliche Studien, die grenzüberschreitende und – im Fall Sauvalles - transkontinentale Phänomene betreffen, weiter zu entwickeln.

28.06.2017

"Europa im Weltall - Europäische Zusammenarbeit und interkulturelle Kommunikation in der Raumfahrt" mit Dr. Matthias Maurer
v.l.n.r.: Prof. Dr. Christian Wagner, Christine Asmus, Bernhard L. von Weyhe, Dr. Matthias Maurer, Sophia Dorka, Prof. Dr. Hans-Jürgen Lüsebrink, Jun.-Prof. Dr. Christoph Vatter, Claudia Heß, Julia Frisch

Im Rahmen des Tags der offenen Tür veranstaltete der Lehrstuhl für Romanische Kulturwissenschaft und Interkulturelle Kommunikation den Vortrag "Europa im Weltall - Europäische Zusammenarbeit und interkulturelle Kommunikation in der Raumfahrt". Der IK-Absolvent Bernhard von Weyhe sprach über seine Arbeit als Pressesprecher am Europäischen Raumfahrtkontrollzentrum ESA/ESOC. Dr. Matthias Maurer erzählte von seiner Ausbildung und Vorbereitung und welche große Rolle interkulturelle Kompetenz in der Kooperation mit Menschen aus anderen Kulturen dabei spielt. Mit zahlreichen Anekdoten schilderte er dem großen Publikum die Bedingungen der buchstäblich engen Zusammenarbeit und wie Astronauten sich auch durch IK-Trainings auf ihren Einsatz im All vorbereiten.

 

 

Ab sofort sind die Mitarbeiterinnen des Lehrstuhls nicht mehr für die Empfehlung der Anerkennung der Prüfungsleistungen aus dem In- oder Ausland zuständig. Wenden Sie sich bitte nun direkt an den Prüfungsauschuss für die Anerkennung Ihrer Studienleistung.

Das Deutsch-Französische Jugendwerk bietet Studierenden die Möglichkeit, Abschlussarbeiten finanziell fördern zu lassen. Anträge können jederzeit gestellt werden.

Studierende, die sich über finanzielle Fördermöglichkeiten während des Studiums und der Promotion informieren möchten, können einen Blick auf den Leitfaden des Strategischen Forschungsmanagement werfen. Insbesondere die Begabtenförderwerke dürften für Studierende interessant sein.

10.02.2014

Teilnahme am ersten Klausurtermin ist verpflichtend

Liebe Studierende der IK und der DFS, es sei hier nochmal darauf hingewiesen, dass die Teilnahme am ersten Klausurtermin für alle Studierenden der entsprechenden Veranstaltung verpflichtend ist soweit Sie nicht krankheitsbedingt oder aufgrund einer parallel stattfindenden Klausur ausfallen. In diesem Fall kann Ihre Abwesenheit nur durch die Vorlage eines entsprechenden Beweises (ärztliches Attest etc.) entschuldigt werden.