PD Dr. habil. Andrea Schindler

Allgemeine Informationen
Universität des Saarlandes
Fakultät P - Philosophische Fakultät
FR Germanistik - Mediävistik
Campus A2 2, Raum 0.02.1
D 66123 Saarbrücken
Tel.: 0049 (0)681 302 3783
Fax: 0049 (0)681 302 6611
E-Mail: andrea.schindler@uni-saarland.de
Ferien-Sprechstunde: nach Vereinbarung
Aktuelle Sprechstundenzeiten: Aufgrund der Kontaktbeschränkungen kann die Sprechstunde derzeit nur digital stattfinden. Bitte wenden Sie sich bei Fragen per Mail an mich.
 
Termine für die mündliche Prüfung:
Wenn Sie die mündliche Prüfung bei mir ablegen wollen, nehmen Sie bitte per Mail mit mir Kontakt auf! Ich trage Sie dann in den entsprechenden moodle-Kurs ein, in dem Sie Termine und weitere Informationen finden.
Lehrveranstaltungen Wintersemester 2020/21: Übersicht  Details
Lehrveranstaltungen Wintersemester 2019/20: Übersicht
Lehrveranstaltungen Sommersemester 2019: Übersicht
Lehrveranstaltungen Wintersemester 2018/19: Übersicht
Lehrveranstaltungen Sommersemester 2018: Übersicht
Lehrveranstaltungen Wintersemester 2017/18: Übersicht
Lehrveranstaltungen Sommersemester 2017: Übersicht
 
Akademischer Werdegang

Hochschulbildung


März  2018Umhabilitation an die Universität des Saarlandes
Juni 2016 Habilitation (Thema: Wege in die Geschichte. Erzählen von Vergangen­heit im Volksbuch von Friedrich Barbarossa, Mulings Barbarossa-Vita und Thyms Thedel von Wallmoden)
Juli 2014Erteilung der Lehrbefugnis für „Deutsche Literatur des Mittelalters und der Frühen Neuzeit“
Juni 2008Promotion (Thema: Mittelalter-Rezeption im zeitgenössischen Musik­theater; Note: summa cum laude; Publikation: 2009)
SS 2003/
SS 2004 – SS 2005
Promotionsstipendium der Otto-Friedrich-Universität Bamberg
SS 2001Magister Artium
 Studium der Germanistik und Musikpädagogik an den Universitäten Erlangen und Bamberg

 

Beruflicher Werdegang


seit 08. Februar 2017Studienrätin im Hochschuldienst an der Universität des Saarlandes (Professur für Deutsche Philologie des Mittelalters)
Febr. 2016 – Febr. 2017 Fachvertreterin für Germanistische Mediävistik an der Universität Bamberg
WS 2015/16 Lehrbeauftragte am Lehrstuhl für Deutsche Philologie des Mittelalters der Universität Bamberg
WS 2009/10 – SS 2015Inhaberin der Juniorprofessur für Germanistische Mediävistik (Zwischenevaluation 2012)
SS 2009 Vertretung der Juniorprofessur für Germanistische Mediävistik an der Universität Bamberg
Mai 2008Gastdozentur an der Università di Urbino (Prof. Dr. Michael Dallapiazza)
WS 2005/06 – WS 2008/09wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Deutsche Philologie des Mittelalters der Universität Bamberg
WS 2003/04wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Deutsche Philologie des Mittelalters der Universität Bamberg
WS 2001/02 – SS 2005Lehrbeauftragte am Lehrstuhl für Deutsche Philologie des Mittelalters

 

Funktionen


Feb. 2017 – Okt. 2019Mitarbeiterin in der Geschäftsstelle des Deutschen Germanistenverbandes
SS 2010 – WS 2011/12Mitglied im Leitungsgremium des Zentrums für Mittelalterstudien der Universität Bamberg
WS 2008/09 – WS 2016/17Studiengangskoordinatorin BA/MA „Interdisziplinäre Mittelalter­studien/ Medieval Studies“ an der Universität Bamberg
WS 2007/08 – WS 2008/09Vertreterin des Mittelbaus in der Arbeitsgruppe Studienbeiträge der Fakultät Geistes- und Kulturwissenschaften (beratend) an der Universität Bamberg
SS 2006 – WS 2007/08Fachstudienberaterin für das Fach Germanistik an der Universität Bamberg
WS 2003/04 – SS 2004Mitglied der Fachbereichskommission zur Förderung des wissen­schaftlichen Nachwuchses (Fakultät Sprach- und Literaturwissen­schaften) an der Universität Bamberg

Preise


2009E.ON Bayern Kulturpreis
2008Promotionspreis der Universität Bamberg
Publikationen

Monographien

Wege in die Geschichte. Erzählen von Vergangenheit in der Historia von Friedrich Barbarossa, Mulings Barbarossa-Vita und Thyms Thedel von Wallmoden (in Vorbereitung).

Mittelalterrezeption im zeitgenössischen Musiktheater. Katalog und Fallstudien. Wiesbaden 2009 (= Imagines Medii Aevi; 23).

 

Herausgebertätigkeit

tristan mythos maschine. 20. jh. ff. Würzburg (Rezeptionskulturen in Literatur und Mediengeschichte) (im Druck) (zus. mit Robert Schöller u. a.).

Rahmenthema LI „Die Auslandsgermanisten und ihr Mittelalter“ (erste Folge). In: Jahrbuch für Internationale Ger­manistik 50, H. 2 (2018), S. 169–208. (zus. mit Nathanael Busch und Robert Schöller).

Alte Helden – Neue Zeiten. Die Formierung europäischer Identitäten im Spiegel der Rezeption des Mittelalters. In Kooperation mit Axel Müller und Siegrid Schmidt. Würzburg 2017 (= Rezeptionskulturen in Literatur und Mediengeschichte; 7).

WeltkulturerbeN. Formen, Funktionen und Objekte kulturellen Erinnerns im und an das Mittelalter. Vorträge der Ringvorlesung des Zentrums für Mittelalterstudien der Otto-Friedrich-Universität Bamberg im Sommersemester 2013. Bamberg 2015 (= Bamberger interdisziplinäre Mittelalterstudien, Vorträge und Vorlesungen; 6) (zus. mit Andrea Stieldorf).

Geschichten sehen, Bilder hören. Bildprogramme im Mittelalter. Akten der Tagung Bamberg 2013. Bamberg 2015 (= Bamberger interdisziplinäre Mittelalterstudien; 8) (zus. mit Evelyn Meyer).

Mittelalter im Kinder- und Jugendbuch. Akten der Tagung Bamberg 2010. Bamberg 2012 (= Bamberger inter­disziplinäre Mittelalterstudien; 5) (zus. mit Ingrid Bennewitz).

Farbe im Mittelalter. Materialität – Medialität – Semantik. Im Auftrag des Mediävistenverbandes hg. von Ingrid Bennewitz und Andrea Schindler unter Mitarbeit von Karin Hanauska, Peter Hinkelmanns und Bettina Becker. 2 Bde. Berlin 2011 (zus. mit Ingrid Bennewitz).

Mythos Drache – Schwingen, Schuppen, Schwefeldämpfe. Katalog zur Ausstellung. Bamberg 2002 (zus. mit Andrea Grafetstätter u. a.).

 

Aufsätze

Wolfram spinnt. Parzival und sein word-wide-web. (in Vorbereitung)

Réception du Moyen Âge et médiévalisme. Quelques considérations méthodologiques (erscheint in: Le Moyen Âge germanique et la France. Hg. von Florent Gabaude und Aline Le Berre; im Druck). (übersetzt von Florent Gabaude).

Mediale Mehrstimmigkeit. Der Wigalois in Handschrift, Buchdruck und Comic. In: Festschrift für Arthur Groos. Hg. von Marian E. Polhill und Alexander Sager (im Druck).

Mit brief und insigel. Reflexe von Beglaubigungsstrategien in mittelhochdeutschen Romanen. In: Die Urkunde. Text – Bild – Objekt. Hg. von Andrea Stieldorf. Berlin/Boston 2019 (= Das Mittelalter, Beihefte; 12), S. 99–124.

Wieviel Drache braucht ein Held? In: Den Drachen denken. Liminale Geschöpfe als a das Andere der Kultur. Hg. von Markus May, Michael Baumann, Robert Baumgartner und Tobias Eder. Bielefeld 2019, S. 75–93.

Die Sehnsucht nach ‚Gut‘ und ‚Böse‘. Das Mittelalter zwischen Mythisierung und Bildungswissen. In: Vom finsteren zum bunten Mittelalter. Wissenschaftliches Symposium der Nibelungenlied­gesellschaft und der Stadt Worms vom 16. bis 18. Oktober 2015 im Wormser Kultur- und Tagungszentrum. Hg. von Volker Gallé. Worms 2017, S. 151–172.

Das Drama mit Parzival. In: Handlungsmuster der Gegenwart. Beiträge zum Werk von Lukas Bärfuss. Hg. von Friedhelm Marx und Marie Gunreben. Würzburg 2017 (= Literatur & Gegenwart; 1), S. 165–177.

Die Wiederkehr des Herrschers, oder: Warum sich das Umweltbundesamt der Raben annimmt. In: Al­te Helden – Neue Zeiten. Die Formierung europäischer Identitäten im Spiegel der Rezeption des Mittelalters. Hg. von Andrea Schindler. In Kooperation mit Axel Müller und Siegrid Schmidt. Würzburg 2017 (= Rezeptionskulturen in Literatur- und Mediengeschichte; 7), S. 87–102.

Schuldfragen und Moral. Der arme Heinrich Hartmanns von Aue in der Forschungsgeschichte. In: Akten der Tagung ‚Der arme Heinrich – Hartmann von Aue und seine moderne Rezeption‘. Bamberg, 5.-7. Februar 2015. Hg. von Albert Gier, Birgit Schmidt und Rolf Tybout. Mainz 2015 (= Mitteilungen der Hans Pfitzner-Gesellschaft 75 [2015]), S. 209–225. (zus. mit Sarah Dechant)

„der buoche lêre und ir getwanc“. Das Buch im Buch in der mittelhochdeutschen Literatur. In: Aus Buchwerkstatt und Bibliothek. Manuskriptkulturen des Mittelalters in Orient und Okzident. Vorträge der Ringvorlesung des Zentrums für Mittelalterstudien der Otto-Friedrich-Universität Bamberg im Sommersemester 2011. Hg. von Lorenz Korn, Birgitt Hoffmann und Stefanie Stricker. Bamberg 2014 (= Bamberger interdisziplinäre Mittelalterstudien; Vorträge und Vor­lesungen; 3), S. 95–122.

Richard Wagner und das Mittelalter. Von Parzival zu Parsifal. In: Richard Wagners Parsifal. Parsifals Rituale: Religiöse Präfigurationen und ästhetische Trans­formationen. Beiträge des Ostersymposions Salzburg 2013 in memoriam Ulrich Müller. Hg. von Jürgen Kühnel und Siegrid Schmidt. Anif/Salzburg 2014 (= Wort und Musik; 77), S. 22–40. (zus. mit Ingrid Bennewitz)

Waz mochte uff erdin herschir sin / Danne keiser vnde keyserin? Kaiser Heinrich II. zwischen weltlicher und himmlischer Krone bei Ebernand von Erfurt. In: Gekrönt auf Erden und im Himmel – das heilige Kaiserpaar Heinrich II. und Kunigunde. Ausstellung anlässlich des 1000jährigen Jubi­läums ihrer Kaiserkrönung. Katalog zur Sonderausstellung. Hg. von Norbert Jung und Holger Kempkens. Münsterschwarzach 2014 (= Veröffentlichungen des Diözesanmuseums Bamberg; 26), S. 45–56.

Was man gelesen haben muss – und was gelesen wird. Mittelhochdeutsche Literatur gestern und heute. In: Kanon und Literaturgeschichte. Facetten einer Diskussion. Hg. von Ina Karg und Barbara Jessen. Frankfurt/Main 2014 (= Germanistik Didaktik Unterricht; 12), S. 207–228.

Kurvenal und Kurnewal. Der Diener und Vertraute bei Eilhart von Oberg und Gottfried von Straßburg. In: Tristan et Yseut, ou l'Eternel Retour. Actes du Colloque international des 6, 7 et 8 mars 2013 à la Maison de la Culture d’Amiens. Hg. von Danielle Buschinger, Florent Gabaude, Jürgen Kühnel et Mathieu Olivier. Amiens 2013 (= Médiévales; 56), S. 290–302.

Von A bis z. Die Lieder Kl 21 und Kl 76 Oswalds von Wolkenstein im Kontext ihrer Über­lieferung. In: Oswald von Wolkenstein im Kontext der Liedkunst seiner Zeit. Hg. von Ingrid Bennewitz und Horst Brunner unter redaktioneller Mitarbeit von Maria Wüstenhagen. Wiesbaden 2013 (= Jahrbuch der Oswald von Wolkenstein-Gesellschaft; 19), S. 181–204.

Der Schatten des Helden. Vorhandene und nicht vorhandene Knappen in mittelhochdeutschen Artus­romanen. In: Aktuelle Tendenzen der Artusforschung. Hg. von Brigitte Burrichter, Matthias Däumer, Cora Dietl, Christoph Schanze und Friedrich Wolfzettel. Berlin, Boston 2013 (= Schriften der Internationalen Artusgesellschaft, Sektion Deutschland/ Österreich; 9), S. 71–83.

Didaktische Zwischenräume. Über den Wert von Inseln und Baumhäusern. In: Mittelalter im Kinder- und Jugendbuch. Akten der Tagung Bamberg 2010. Hg. von Ingrid Bennewitz und Andrea Schind­ler. Bamberg 2012 (= Bamberger inter­disziplinäre Mittelalterstudien; 5), S. 297–314.

Virus Parzival. Der Artusroman als Rollenspiel in Tim Staffels Next Level Parzival. In: Rezeptionskulturen. Fünfhundert Jahre literarischer Mittelalterrezeption zwischen Kanon und Populärkultur. Hg. von Mathias Herweg und Stefan Keppler-Tasaki. Berlin, Boston 2012 (= Trends in Medieval Philology; 27), S. 366–379.

„Von Gier und Fluch noch unberührt“. Wagners Rheingold als Exposition zum Ring des Nibelungen. In: Rhein und Ring, Orte und Dinge. Inter­pretationen zu Richard Wagners Der Ring des Nibelungen. Beiträge der Ostersymposien Salzburg 2007-2010. Hg. von Ulrich Müller, Jürgen Kühnel und Siegrid Schmidt. Anif/Salzburg 2011 (= Wort und Musik; 73), S. 20–38. [gedruckte Version des online-Beitrags von 2008]. (zus. mit Ingrid Bennewitz)

„von kristen und von haiden“. Die Ordnung der Welt in Johanns von Würzburg Wilhelm von Österreich. In: Europäisches Erbe des Mittelalters. Kulturelle Integration und Sinn­vermittlung einst und jetzt. Ausgewählte Beiträge der Sektion II „Europäisches Erbe“ des Deutschen Germanistentages 2010 in Freiburg/Br. Hg. von Ina Karg. Göttingen 2011, S. 95–111.

ein ritter allenthalben rôt. Die Bedeutung von Farben im Parzival Wolframs von Eschenbach. In: Farbe im Mittelalter. Materialität – Medialität – Semantik. Im Auftrag des Mediävisten­verbandes hg. von Ingrid Bennewitz und Andrea Schindler unter Mitarbeit von Karin Hanauska, Peter Hinkel­manns und Bettina Becker. 2 Bde. Berlin 2011, S. 461–478.

… eine der vorzüglichsten Disziplinen der Literatur.“ Der Literat Herbert Rosendorfer als Historiograph des Mittelalters. In: Archiv für Kulturgeschichte 93, H.1 (2011), S. 95–112.

Was ist „deutsch“ am Nibelungenlied? Marc Pommerenings Drama Die Nibelungen als Rezeption der Rezeption. In: Archiv für das Studium der neueren Sprachen und Literaturen 247 (2010), S. 353–361.

Von Gier und Fluch noch unberührt. Wagners Rheingold als Exposition zum Ring des Nibelungen.

(http://www.uni-salzburg.at/pls/portal/docs/1/515471.PDF, 14.01.2008) (zus. mit Ingrid Bennewitz)

Wagners Erben. Strategien der Mittelalterrezeption am Ende des 19. Jahrhunderts. In: Musicorum. Le livret en question. Tours 2007, S. 325–342.

Vom Zwang, Nationalepos zu werden. In: Marc Pommerening: Die Nibelungen. Programmheft des Landestheaters Coburg. Spielzeit 2005/2006, S. 24–30.

der trach wehset zwainzig daumeln lang oder mêr ... Der Drache in der lateinischen und deutschen Gelehrtentradition des Mittelalters. In: Mythos Drache – Schwingen, Schuppen, Schwefeldämpfe. Katalog zur Ausstellung. Hg. von Andrea Grafetstätter u. a. Bamberg 2002, S. 69–73. (unter Mitarbeit von Elisabeth Handle)

 

Handbuchartikel

Art. ‚Der arme Heinrich. In: Mittelalterrezeption im Musiktheater. Ein stoffgeschichtliches Handbuch. Hg. von Michael Waltenberger und Bernd Zegowitz (im Druck).

Art. ‚Mittelalterliche Dichter als Sujet‘. In: Mittelalterrezeption im Musiktheater. Ein stoffgeschichtliches Handbuch. Hg. von Michael Waltenberger und Bernd Zegowitz (im Druck).

 

Rezensionen

Rez. zu Yen-Chun Chen: Ritter, Minne und der Gral. Komplementarität und Kohärenz­probleme im Rappoltsteiner Parzifal. (Studien zur historischen Poetik 18) Univer­sitätsverlag Winter, Heidelberg 2015. In: Arbitrium 36 (2018), S. 39–41.

Rez. zu Timo Rebschloe, Der Drache in der mittelalterlichen Literatur Europas, Heidelberg, Uni­versitätsverlag Winter, 2014. In: Cahiers de Recherches Médiévales et Humanistes (abrufbar unter: journals.openedition.org/crm/14193).

Kurzreferat zu Karen Werner: „Mit dem Helden steht die Norm auf“. Ältere deutsche Literatur in der Mittelschule des 20. Jahrhunderts. Würzburg: Königshausen & Neumann, 2014. 321 S. Zugl.: Chemnitz, Techn. Univ., Diss., 2013 (Euros; 5) ISBN 978-3-8260-5587-4. In: Germanistik 56 (2015), S. 592.

Rez. zu Carolin Oster: Die Farben höfischer Körper. Farbattribuierung und höfische Identität in mittelhochdeutschen Artus- und Tristanromanen, Berlin: Akademie Verlag 2014, 261 S. (Literatur | Theorie | Geschichte 6). In: PBB 138 (2016), S. 145–149.

Rez. zu Natalia Filatkina; Ane Kleine-Engel; Marcel Dräger; Harald Burger (Hgg.): Aspekte der historischen Phraseologie und Phraseographie. Heidelberg 2012 (= Germanistische Bibliothek; 46). In: Beiträge zur Namenforschung 48 (2013), S. 369–372.

Kurzbericht über Eberhard Kummers Gesamtaufnahme des Nibelungenlieds. In: JOWG 17 (2008/2009), S. 493f.

Rez. zu Richard Barber: Der Heilige Gral. Geschichte und Mythos. Aus dem Englischen von Harald Ehrhardt. Düsseldorf/Zürich 2004. In: Das Mittelalter 13 (2008), S. 183f.

Vorträge

Märchen – Mittelalter – Mythos. Geschichte und Geschichten im Musiktheater (Ringvorlesung des IZMF der Universität Salzburg „Das Mittelalter in Wissenschaft und Kultur: Alte Epoche – Neue Narrative“, Salzburg, Oktober 2019).

„O lachend frevelnder Leichtsinn“. Richards Wagners „Rheingold“ – der Vorabend zum „Ring des Nibelungen“ (Gastvortrag an der Universität Passau/beim Verein Freunde der Nibelungenstadt Passau e. V., Mai 2019).

Ohne Worte. Bedingungen und Möglichkeiten des Verstehens von Bild-Erzählungen (Vom Spruchband zur Sprechblase. Comics des Mittelalters – Mittelaltercomics, Interdisziplinärer Workshop 26. und 27. April 2019 an der Universität Tübingen).

zusammen mit Elisabeth Huwer: Prophetie durch Rückgriff. Frühnationalsozialistische Mittelalter-Reztpeion bei Dietrich Eckart (Transformationen des ‚Nibelungischen‘. Populäre und wissenschaftliche Nibelungendiskurse im Nationalsozialismus, Internationale Tagung an der Universität Basel, Dezember 2018).

Von Thüringischen Eigenheiten, schiefen Bildern und unbekannten Vokabeln. Keisir unde keisirin Ebernands von Erfurt für die Gegenwart (XV. Altgermanistisches Colloquium am Hesselberg, Oktober 2018).

Mit brief und insigel. Reflexe von Beglaubigungsstrategien in mittelhochdeutschen Romanen (Die Urkunde. Text – Bild – Objekt, Bonn, September 2017).

Wieviel Drache braucht ein Held? (Liminal Creatures. LMU München, 29.–30.10.2016, Schloss Blutenburg, München).

Erzählen mit witz. Vom Wert des Wortes und vom Spiel des Dichters in der Crône Heinrichs von dem Türlin (25. Deutschen Germanistentag 2016, 25.–28.09.2016, Bayreuth).

Die Sehnsucht nach ‚Gut‘ und ‚Böse‘. Das Mittelalter zwischen Mythisierung und Bildungswissen („Vom finsteren zum bunten Mittelalter“. Wissenschaftliches Symposion der Nibelungenliedgesellschaft Worms, 16.–18.10.2015).

Wolfram spinnt. Parzival und sein word-wide-web (Universität Erlangen, 10. Juni 2015).

Die Wiederkehr des Herrschers, oder: Warum sich das Umweltministerium der Raben annimmt („Alte Helden – Neue Zeiten. Die Formierung europäischer Identitäten im Spiegel der Rezeption des Mittelalters / Heroes of the Past in the Present. Formations of European Identities through Literature in the Post-Medieval World“, Bamberg, 09.–11. April 2015).

zusammen mit Sarah Dechant: Schuldfragen und Moral. Der arme Heinrich Hartmanns von Aue in der Forschungsgeschichte („Der arme Heinrich Hartmanns von Aue und seine moderne Rezeption“, Bamberg, 05.–07. Februar 2015).

Waz mochte uff erdin herschir sin / Danne keiser vnde keiyserin? Kaiser Heinrich II. zwischen weltlicher und himmlischer Krone bei Ebernand von Erfurt (Kolloquium anlässlich des 1000jährigen Jubiläums der Kaiserkrönung von Heinrich II. und Kunigunde am 14. Februar 2014).

Was man gelesen haben muss – und was gelesen wird. Mittelhochdeutsche Literatur gestern und heute („Germanistik für das 21. Jahrhundert“. Deutscher Germanistentag, Kiel, 22.–25. September 2013).

zusammen mit Ingrid Bennewitz: Richard Wagner und das Mittelalter: Metamorphosen des Textes von Parzival zu Parsifal (Ostersymposion 2013: Richard Wagners Parsifal: Parsifals Rituale: Religiöse Präfigurationen und ästhetische Transformationen, Universität Salzburg, 19.–20. März 2013).

Das Nibelungenlied, Richard Wagner und die Deutschen („Wagner und kein Ende“ Symposion zu den Aufführungen der „Götterdämmerung“ der Bamberger Symphoniker, 26. Januar & 2. Februar 2013).

(K)Eine Welt für Helden. Erinnerung und Konstruktion in der historischen Dietrichepik (TU Braunschweig, 25. Juni 2012).

Von A bis z. Die Lieder Kl 21 und Kl 76 Oswalds von Wolkenstein im Kontext ihrer Über­lieferung (Oswald von Wolkenstein im Kontext der Liedkunst seiner Zeit. Inter­dis­ziplinäres Symposium veranstaltet von der Oswald von Wolkenstein-Gesellschaft in Verbindung mit dem Zentrum für Mittelalterstudien (ZEMAS) der Universität Bamberg, Brixen, 28. September – 02. Oktober 2011).

„... eine der vorzüglichsten Disziplinen der Literatur.“ Der Literat Herbert Rosendorfer als Historiograph des Mittelalters (33. Internationale Sommeruniversität an der Universität Bamberg, 12. August 2011).

Der Schatten des Helden. Vorhandene und nicht vorhandene Knappen in mittelhochdeutschen Artusromanen (Triennial Congress of the International Arthurian Society. Bristol/UK, 25.-30. Juli 2011).

„der buoche lêre und ir getwanc“. Das Buch im Buch in der mittelhochdeutschen Literatur (Ringvorlesung des Zentrums für Mittelalterstudien, Bamberg, 06. Juni 2011).

Didaktische Zwischenräume. Über den Wert von Inseln und Baumhäusern (Tagung „Mittelalter im Kinder- und Jugendbuch“, Bamberg, 09.-11. Dezember 2010).

‚von kristen und von haiden‘. Die ‚Weltordnung‘ in Johanns von Würzburg ‚Wilhelm von Österreich‘ („Deutsche Sprache und Literatur im europäischen Kontext“. Deutscher Germanistentag, Freiburg, 19.-22. September 2010).

Auf der Suche nach Parzival. Gralsgeschichten im 20. und 21. Jahrhundert (32. Internationale Sommeruniversität an der Universität Bamberg, 13. August 2010).

Kunst und Obszönität. Zwei Lieder Oswalds von Wolkenstein im Kontext ihrer Überlieferung (Gastvortrag an der Technischen Universität Karlsruhe (Prof. Dr. Mathias Herweg), 05. Juli 2010).

Erzählen wie bei Artus. Artushelden in der Kinder- und Jugendliteratur (Symposium „Mittelalter-Rezeption in der Literatur, Kunst, Musik und in den Medien der Moderne“. Dalian, China, 06.-07. April 2010).

Der Virus Parzival. Der Artusroman als Rollenspiel in Tim Staffels „Next Level Parzival“ (Mittelalter in Kanon und Populärkultur, Passau, Oktober 2009).

ein ritter allenthalben rôt. Farben im Parzival Wolframs von Eschenbach. (Farbiges Mittelalter?! Farbe als Materie, Zeichen und Projektion in der Welt des Mittelalters, 13. Symposions des Mediävistenverbandes, Bamberg, März 2009).

„What's 'German' about the Nibelungenlied? Discussing the Nibelungenlied Reception in Marc Pommerening's Play Die Nibelungen“ (International Medieval Congress, Leeds, Juli 2007)

zusammen mit Carla Meyer: „Eine vergessene Heilige? Das Bistum Bamberg und die Heiligsprechung der Kaiserin Kunigunde“ (Gastvortrag an der Universität Gießen, Mai 2007)

zusammen mit Ingrid Bennewitz: „Rhein, Rheingold, Ring“ (Ostersymposion Salzburg „Rhein und Ring/Orte und Dinge: Eine Einführung in Richard Wagners Der Ring des Nibelungen. Das Rheingold“, März 2007)

„Wagners Erben. Strategien der Mittelalterrezeption am Ende des 19. Jahrhunderts“ (Perspektiven der Librettoforschung. Deutsch-Französisches Kolloquium, Bamberg, Januar 2007)

zusammen mit Ingrid Bennewitz: „Der Ring des Nibelungen und das Mittelalter“ (Ringvorlesung „Richard Wagner, Der Ring des Nibelungen: historischer Kontext – neue Perspektiven“, Dezember 2005)

„Schastel Marveile – A Place of Female Immobility? The Magic Castle in Wolfram of Eschenbach and Adolf Muschg“ (40th International Congress on Medieval Studies, Kalamazoo, Mai 2005).