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Gastvortrag Prof. Dr. Woratschek: Fantasy Sports - Empirical Findings in the Context of Professional Sport Leagues

Im Rahmen einer gemeinschaftlichen Ver-anstaltung des Instituts für Konsum- und Ver-haltensforschung (IKV, Univ.-Prof. Dr. Andrea Gröppel-Klein) und dem Institut für Handel und Internationales Manage-ment (H.I.MA., Univ. Prof. Dr. Bastian Popp) an der Universität des Saarlandes referierte Herr Univ.-Prof. Dr. Herbert Woratschek am 12. Juli 2018 im Rahmen der Lehrveranstaltung „Konsumentenverhalten“ von Frau Prof. Gröppel-Klein und unter der Diskussionsleitung von Prof. Popp zum Thema „Fantasy Sports: Empirical Findings in the Context of Professional Sport Leagues”.

Herr Prof. Woratschek ist Inhaber des Lehrstuhls für Marketing und Dienstleistungsmanagement an der Universität Bayreuth, war akademischer Lehrer von Prof. Popp, und beschäftigt sich derzeit schwerpunktmäßig mit der Thematik des „Service Value Frameworks“, also der Frage, wie Werte im Rahmen des Dienstleistungsmanagements generiert werden können. Zahlreiche wissenschaftliche Projekte entstehen hierbei in Kooperation mit nationalen wie internationalen Unternehmen und Organisationen aus den Bereichen Sport, Tourismus und Finanzen.

Im Rahmen dieses sehr gelungenen Vortrags brachte Herr Prof. Woratschek den Studierenden zunächst das Konzept des Fantasy-Sports näher. Bei Fantasy-Sports handelt es sich um einen Trend aus den USA, der sich zunehmend auch in Deutschland durchsetzt. Konsumenten können hier ein Phantasie-Team in einer bestimmten Liga, beispielsweise der Fußball-Bundesliga, aus allen der Liga zugehörigen Vereinen und ihren jeweiligen Spielern zusammenstellen. Dieses kreierte, virtuelle Team tritt dann gegen die Teams anderer Konsumenten in der entsprechenden Liga an. Je nach Performance der einzelnen Spieler des eigens zusammengestellten Teams in der Realität, hier der Fußball-Bundesliga, können Punkte innerhalb des Spiels gewonnen und zum Teil auch in einen monetären Gewinn umgewandelt werden. Um die Performance zu bewerten, werden die tatsächlichen Leistungen der im kreierten Team eingesetzten Spieler mit Punkten bewertet, beispielsweise nach den folgenden statistischen Kriterien: Wurde ein Tor erzielt, wurde eine Torvorlage geliefert, kam der im kreierten Team eingesetzte Spieler am entsprechenden Spieltag tatsächlich zum Einsatz, wenn ja, über welche Dauer etc.

Im Anschluss die Einführung in das Spiel präsentierte Herr Prof. Woratschek dann erste empirische Erkenntnisse bezüglich der Frage, welche Motivatoren Konsumenten dazu bewegen, Fantasy Sports zu betreiben, und insbesondere auch, wie derartige „virtuelle Sportarten“ das tatsächliche Verhalten der Konsumenten beeinflussen können. Zwar zeigten sich keine signifikanten Unterschiede zwischen Fantasy-Sports-Spielern und -Nicht-Spielern im Hinblick auf den Ausgabebetrag für Sport-Merchandising. Dennoch lieferten die Ergebnisse erste Anhaltspunkte dafür, dass ein Fördern des Betreibens von Fantasy Sports durch die jeweiligen Ligen dennoch Erfolg bringend sein kann: Konsumenten, die Fantasy-Sports betreiben, investieren beispielsweise signifikant mehr Zeit, in das Verfolgen sportlicher Aktivitäten im Fernsehen, als Konsumenten, die keinen Fantasy Sports betreiben.

Eine weitere Fragestellung, die im Fokus dieser ersten empirischen Untersuchung stand, war jene nach der tatsächlichen sportlichen Betätigung der Spieler vs. Nicht-Spieler. Hierbei zeigte sich, dass Fantasy Sports-Spieler, entgegen der vielleicht zunächst bestehenden, intuitiven Vermutung, mehr Zeit in ihre sportlichen Aktivitäten investieren als Nicht-Spieler. Dieses Ergebnis diskutierte Prof. Woratschek kritisch mit dem Plenum: Beeinflusst das Spielen von Fantasy Sports tatsächlich das tatsächliche Sporttreiben der Spielenden, oder sind es vielmehr die ohnehin sportlich aktiven Konsumenten, die sich für das Spielen von Fantasy Sports begeistern lassen? Wenngleich die Kausalität dieser Beziehung durch diese erste Untersuchung nicht abschließend geklärt werden kann, konnte Prof. Woratschek erste Indizien dafür finden, die für die erstgenannte Wirkrichtung sprechen. Substanzielle Ergebnisse sollen nun in weiteren Untersuchungen gewonnen werden, die derzeit von Herrn Prof. Woratschek und seinen Kooperationspartnern in den Vereinigten Staaten durchgeführt werden. Abschließend zeigte Herr Prof. Woratschek das Potential für weitere wissenschaftliche Untersuchungen und insbesondere die wachsende Bedeutung des Themas Fantasy Sports in der Praxis auf.

Wir danken Herrn Prof. Woratschek für den ausgezeichneten Vortrag an der Schnittstelle zwischen Konsumentenverhaltensforschung und Sportmanage-ment. Die Folien zum Gastvortrag finden Sie hier.

Strategisches Management

Liebe Studierende,

am Freitag, 13.07.2018 werden u.a. Ihre Fragen, die Sie zu den Übungsblättern 1, 4 und 7 haben besprochen. Bitte senden Sie Ihre Fragen bis spätestens 10.07.2018 an Herrn Klein (patrick.klein(at)uni-saarland.de).

Am letzten Übungstermin am 20.07.2018 werden alle Fragen zu den restlichen Übungsblättern (2, 3, 5, 6, 8) besprochen. Bitte senden Sie Ihre Fragen bis zum 17.07.2018 an Frau Rach (noreen.rach(at)uni-saarland.de).

Die Identifikation mit einer Marke ist für Kunden zweifellos einer der zentralen Gründe dafür mit der Marke und anderen Nutzern der Marke zu interagieren. In unserem Paper „Investigating the role of identification for social networking Facebook brand pages“ zeigen wir, wie komplex Konsumentenidentifikation in sozialen Netzwerken ist und wie sie auf die Loyalität und die Weiterempfehlung wirkt. Als Identifikationsziele sind insbesondere die Marke, deren Facebook-Präsenz und die anderen Nutzer der Facebook-Präsenz zu unterscheiden und es zeigt sich, dass die Identifikationsziele unterschiedliche Auswirkungen auf die Facebook-Seite der Marke und die Marke selbst haben. Die Differenzierung unterschiedlicher Identifikationsziele ermöglicht daher eine präzisere von Management-Implikationen.

Der Artikel ist im Journal „Computers in Human Behavior“ erschienen von der Verlagsseite ScienceDirect und kann kostenlos via ResearchGate heruntergeladen werden.

Zitation: Popp, B., & Wilson, B. (2018). Investigating the Role of Identification for Social Networking Facebook Brand Pages. Computers in Human Behavior, 84, 141-152. doi: 10.1016/j.chb.2018.01.033

Welches Unternehmen würde sich nicht freuen, wenn die Kunden nicht nur regelmäßig bei Ihnen einkaufen wür-den, sondern hierfür sogar durch ganz Deutschland fahren würden? In unserem Beitrag „Videographic Analysis of "Weird Guys": What Do Relationships Mean to Football Fans?” beobachten und befragen wir solche verrückten Typen, nämlich Fußballfans, die ihrem Team Wochenende um Wochenende zu den Auswärtsspielen hinterherreisen. Der Beitrag illustriert, wie wichtig die Gemeinschaft für diese „Brand Community“ ist und zeigt die Bedeutung von Beziehungen unter Konsumenten untereinander auf. Damit wird ein Aspekt des Konsumerlebnisses aufgegriffen, der auch außerhalb des Sports relevant ist und auch dort einen relevanten Beitrag zur Kundenbindung leisten kann.

Der Beitrag ist im Buch „The Global Football Industry: Marketing Perspectives“ (Hrsg. James J. Zhang und Brenda G. Pitts) erschienen und kann gerne auf Anfrage per Mail oder via ResearchGate zur Verfügung gestellt werden.

Zitation: Woratschek, H., Horbel, C., & Popp, B. (2018). Videographic Analysis of "Weird Guys": What Do Relationships Mean to Football Fans? In J. J. Zhang & B. G. Pitts (Eds.), The Global Football Industry: Marketing Perspectives (pp. 210-236). London: Routledge.

Whatsapp Business als neuer Weg zur Interaktion mit Kunden?

Für Unternehmen (und gerade kleine und mittlere Unternehmen) ist es essentiell, Konsumenten auf allen relevanten Kommunikationswegen zu erreichen, um den Kundenkontakt zu intensivieren. Whatsapp zählt mit über 90% Nutzung unter den 14-19 Jährigen und beträchtlichen Nutzerzahlen bis in die älteren Altersgruppen hier sicher zu den wichtigsten Medien und kann durch die positiven Aspekte von persönlicher Kommunikation überzeugen. Mit Whatsapp Business wurde am 25.01.2018 eine Option eingeführt, durch die auch Unternehmen den beliebten Messenger-Dienst nutzen können. Der neu eingeführte Dienst Whatsapp Business bietet Unternehmen demzufolge ein großes Potenzial, um mit Kunden zu interagieren. Für Unternehmen, die auch online ihre Kunden erreichen wollen, bietet der Dienst die Möglichkeit, Informationen und Services darüber anzubieten und nur wenige Unternehmen, die in Nischenmärkten aktiv sind, wie z. B. Luxusmarken, die auf Exklusivität und persönliche Beratung setzen, können sich derartigen Kommunikationskanälen verschließen. Kritisch zu sehen ist allerdings, dass es sich bei Whatsapp um einen proprietären Dienst eines gewinnorientierten Unternehmens mit Sitz außerhalb von Deutschland handelt und nicht um einen offenen Internetstandard. Das bringt Abhängigkeiten vom Betreiber der Plattform, dessen Regeln und Datenschutz-Probleme mit sich. Auch wenn der Dienst in der Grundform kostenlos ist, wird sich zeigen, welche Ausgaben für die Nutzung erweiterter Funktionen von Whatsapp Business anfallen könnten. Unternehmen werden dann individuell entscheiden müssen, inwiefern sich durch diese Ausgaben höhere Umsätze generieren lassen. Vorerst ist Whatsapp Business damit eine interessante neue Möglichkeit in der Kundenkommunikation, wobei abzuwarten bleibt, wie die Nutzer auf die neuen Möglichkeiten reagieren, da die Einführung der Business Accounts den Dienst kommerzieller werden lässt.

Die neuen Möglichkeiten wurden in einem Beitrag im heute journal vom 25.01.2018 (ab 18:43 min) inklusive eines kurzen Statements von mir vorgestellt und der Beitrag kann hier in der ZDF-Mediathek abgerufen werden:

https://www.zdf.de/nachrichten/heute-journal/heute-journal-vom-25-januar-2018-100.html

 

 

Außerdem existiert auch eine für Twitter angepasst Variante des Beitrags:

https://twitter.com/heutejournal/status/956618789705142274

Neue Publikation: Consumer–brand identification revisited: An integrative framework of brand identification, customer satisfaction, and price image and their role for brand loyalty and word of mouth

Popp, B., & Woratschek, H. (2017). Consumer-Brand Identification Revisited: An Integrative Framework of Brand Identification, Customer Satisfaction, and Price Image and their Role for Brand Loyalty and Word-of-Mouth. Journal of Brand Management, 24(3), 250-270. doi: 10.1057/s41262-017-0033-9

Die Identifikation von Konsumenten mit einer Marke (oder einem Unternehmen oder einer Gruppe) hat in den letzten Jahren beträchtliche Aufmerksamkeit in Wissenschaft und Praxis erhalten. Sie stellt einen zentralen Treiber des Konsumentenverhaltens dar und in zahlreichen Studien konnten positive Auswirkungen auf die Kundenloyalität und weitere Zielgrößen im Marketing (z. B. das Weiter-empfehlungsverhalten und die Toleranz gegenüber Fehlern) bestätigt werden. Im vorliegenden Beitrag wird ein Modell vorgeschlagen und empirisch getestet, dass die Konsumentenidentifikation, die Kundenzufriedenheit und das Preis-image integriert und sowohl die Wirkungszusammenhänge dieser Konstrukte untereinander als auch deren Auswirkungen auf die Kunden-loyalität und das Weiterempfehlungsverhalten untersucht. In der empirischen Studie wurden 1443 Teilnehmer eines repräsentativen Consumer-Panels befragt und zehn Produkt- bzw. Dienstleistungsmarken untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass die Identifikation, die Zufriedenheit und das Preis-image die abhängigen Größen Kundenbindung und Weiterempfehlung signifikant beeinflussen. Zudem existieren signifikante Zusammenhänge unter den Konstrukten: Die Identifikation mit einer Marke trägt positiv zur Zufriedenheit mit dieser bei und wirkt sich positiv auf das wahrgenommene Preisimage aus (was wiederum die Gesamtzufriedenheit erhöht). Durch die Offenlegung dieser Zusammenhänge und der relativen Wichtigkeit verschiedener Loyalitätstreiber trägt die vorliegende Studie dazu bei, den richtigen Strategie-Mix aus Branding, Pricing und Relationship Marketing zu finden. Die erstmalige Integration des Identifikationskonzepts, des Preis-managements und des Relationship Marketing stellt zudem auch aus akademischer Sicht einen wertvollen Beitrag dar.

Der Beitrag ist beim Verlag und bei ResearchGate verfügbar.

Neue Publikation: Brand Communities: Grundidee, Konzept und empirische Befunde

Brand Communities stellen interessenbasierte Gemeinschaften von Konsumenten dar, die auf eine bestimmte Marke ausgerichtet sind. Sie gehören sicherlich zu den in Wissenschaft und Praxis in den letzten Jahren am häufigsten diskutierten Themen aus dem Markenmanage-ment. Prof. Dr. Bastian Popp gibt in einem Beitrag im renommierten Handbuch Markenführung” (Herausgeber: Prof. Dr. Franz-Rudolf Esch) einen Überblick über das Phänomen der Brand Communities. Insbesondere werden die zentralen Charakteristika von Markengemeinschaften und Kriterien zur Typologisierung von Brand Communities vorgestellt. Zugleich wird dieses Phänomen von anderen konsumorientierten Gruppen abgegrenzt. Anschließend wird die enorme ökonomische Relevanz von Brand Communities skizziert und die Implikationen in einem Fazit festgehalten.

Der Beitrag ist bei SpringerLink und bei ResearchGate oder per Mail an das H.I.Ma. verfügbar.

Zitationsangabe: Popp, B. (2017). Brand Communities: Grundidee, Konzept und empirische Befunde. In F.-R. Esch (Ed.), Handbuch Markenführung (Vol. 2, pp. 1-15). Wiesbaden: Springer. doi: 10.1007/978-3-658-13361-0_43-1

Handbuch Dienstleistungsmanagement mit Beiträgen zu Value Co-Creation, Wertschöpfungskonfigurationen und Qualitätsmessung erschienen

Mit dem „Handbuch Dienstleistungsmanagement“ ist ein neues Standardwerk für Wissenschaft und Praxis zur aktuellen Dienstleistungsforschung erschienen. Herausgeber des Handbuchs sind Prof. Dr. Hans Corsten und Prof. Dr. Stefan Roth. Prof. Dr. Bastian Popp trug (zusammen mit Prof. Dr. Herbert Woratschek und Assoc.-Prof. Dr. Chris Horbel) drei Kapitel zu den Themen „Value Co-Creation“, „Wertschöpfungskonfigurationen“ und „Qualitätsmes-sung” bei, in denen jeweils ein Überblick über den Stand der Forschung zu diesen Themen gegeben wird:

Horbel, C., Woratschek, H., & Popp, B. (2016). Value Co-Creation. In H. Corsten & S. Roth (Eds.), Handbuch Dienstleistungsmanagement (pp. 63-78). München: Vahlen. (über ResearchGate anfordern

Popp, B., Horbel, C., & Woratschek, H. (2016). Wertkette, Wertshop und Wertnetzwerk. In H. Corsten & S. Roth (Eds.), Handbuch Dienstleistungsmanagement (pp. 507-517). München: Vahlen. (über ResearchGate anfordern)

Woratschek, H., Popp, B., & Horbel, C. (2016). Merkmalsorientierte Ansätze der Qualitätsmessung. In H. Corsten & S. Roth (Eds.), Handbuch Dienstleistungsmanagement (pp. 1197-1217). München: Vahlen. (über ResearchGate anfordern)

Informationen zum Handbuch gibt es beim Verlag Vahlen: http://www.vahlen.de/productview.aspx?product=16435604

Popp, B., & Woratschek, H. (2017). Consumers’ relationships with brands and brand communities – The multifaceted roles of identification and satisfaction. Journal of Retailing and Consumer Services, 35, 46-56.
doi: 10.1016/j.jretconser.2016.11.006

(Full-text download available at the journal website and via ResearchGate (subscription free).

We are pleased that our paper “Consumers’ relationships with brands and brand communities – The multifaceted roles of identification and satisfaction” has been published in the Journal of Retailing and Consumer Services. In this paper, Prof. Dr. Bastian Popp and Prof. Dr. Herbert Woratschek integrate relationship marketing and brand management literature to study the role of consumer-brand identification and customer satisfaction as core relationship drivers to study their interrelationships as well as the effects on customer loyalty and word-of-mouth communication. Considering multiple interacting targets of identification in brand communities, the empirical study unfolds the multifaceted, context-specific relevance of identification and satisfaction: While the effect of identification on brand loyalty is mediated by customer satisfaction, satisfaction has no significant effect on community loyalty. Moreover, brand communities are particularly useful for gaining new customers, whereas no increase in brand loyalty could be found. Managers are generally advised to specify constructs of interest related to different relevant targets of identification.

Privatdozent Dr. Bastian Popp erhielt am Dienstag (20.6.17) in der Staatskanzlei die Ernennungsurkunde zum Professor für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Handelsmanagement.

Vollständige Pressemeldung der Staatskanzlei: https://www.saarland.de/225500.htm 

Kontaktdaten

Institut für Handel & Internationales Marketing

Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre,
insbesondere Handelsmanagement

Universität des Saarlandes
Campus Gebäude A5.4, 1. OG, Raum 1.36

66123 Saarbrücken

Tel.: +49 (0)681 302-4475
Fax: +49 (0)681 302-4532
hima(at)mx.uni-saarland.de

 

Die aktuellen Formvorschriften des Lehrstuhls finden Sie hier.

 

Die Folien des Proseminars vom SS 2018 finden Sie hier.